Der Traum vom Guten Leben, Marderfrau, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemühle Aqaurellbütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Der Traum vom Guten Leben oder die Marderfrau – Zeichnung von Susanne Haun

Der Traum vom Guten Leben oder die Marderfrau – Zeichnung von Susanne Haun

So wie die Geschichte von der Marderfrau die sich mit der Vogelkönigin unterhält und aus einem Meer aus Blumen schaut. Manchmal verselbstständigt sich meine Federn und Pinsel, ich komponiere die Dinge meines Alltags in einem Bild, fast wie bei einem Stillleben die Gegenstände.

Meine Kunstwerke sind illustrativ, manchmal gehen sie ein wenig in den Kitsch.

Das bin ich und so will ich sein.

Ich suche hinter den Dingen egal, ob lebendig oder tot, die Geschichten und eine Geschichte beginnt für mich schon im einzelnen Blütenblatt oder der Perlenkette, die zeichnerisch aufgezogen wird.

Über das gute Leben werden in jedem Jahrzehnt lange Abhandlungen geschrieben. Mein gutes Leben kann nur ich selbst für mich finden. Es ruht in mir und ich kann es, wenn ich möchte, mit meiner imaginierten Vogelfreundin besprechen.

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Tagebucheintrag 19.12.2020, Meisenflug, 20 x 15 cm, Tinte und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheinträge, Sammelsurium – Zeichnungen von Susanne Haun

Gerade höre ich den Podcast „Unter Pfarrerstöchtern“ der Zeit (-> Klick). In Zusammenhang mit einem neuen Tintenstift entstand die Zeichnung mit dem Thema „Adam und Eva“. Der neue Stift macht so feine Linien, dass ich keine Lust habe, ihn weiter zu benutzen. Man kann es gut am Motiv der Schlange sehen.
Zeichnungen von Susanne Haun

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