Die Unglücksseligen, Gemälde von Susanne Haun, 70 x 100 cm, Acryl und Tusche auf Leinwand (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Die Unglückseligen – Die Tragödie des Lebens-Gemälde von Susanne Haun

DIE UNGLÜCKSELIGEN – DIE TRAGÖDIE DES LEBENS-GEMÄLDE VON SUSANNE HAUN

Von der Autorin Thea Dorn inspiriert

Es ist schon 7 Jahre her, da hörte ich in einem persönlichen Hörmarathon habe ich das neue Buch Die Unglückseligen von Thea Dorn gehört.

Der Roman handelt von der Suche und den Gefahren der Unsterblichkeit, diese Auseinandersetzung erfolgt in drei Perspektiven: Johanna Mawet ist Molekularbiologin, ihr Erzählstrang und auch ihre Sprache symbolisiert unsere heutige Zeit. Johanna trifft zufällig auf den Physiker Johann Wilhelm Ritter, geboren 1776. Er hat anscheinend das Geheimnis der Unsterblichkeit entdeckt. Aber er hat sich in seiner Sprache nicht weiterentwickelt – er spricht das Deutsch der Romantik. Auch vom Fortschritt hat er während seines langen Lebens nichts mitbekommen. Er spricht von Johannas Heiligtum als “Kästchen mit einem angebissenen Apfel”, was mich wirklich amüsiert hat. Lebt er tatsächlich real in der Romanwelt? Oder ist er doch nur eine Stimme in Johannas Kopf, die langsam auf den Wahnsinn zusteuert? Der dritte im Bunde ist selbstverständlich der Teufel, der bei dieser Thematik nicht fehlen dar.

Der Froschkönig am Ball 22 x 17 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Yamazaki Sōkan

Zeichnung von Susanne Haun
Der Frosch legt seine Hände flach
und singt es,
das ihm auferlegte Lied.
Yamazaki Sōkan (山崎宗鑑, (1465–1553), Renga und Haiku Dichter aus der Ōmi Provinz in Japan.

Selbst als Fragerin oder Entscheiderin - Zeichnung von Susanne Haun - 20 x 20 cm - Tusche auf Bütten

Zitat am Sonntag – Laura Bassi

Zeichnung von Susanne Haun
Die schwerte Aufgabe in der Wissenschaft ist,
zu wissen,
welche Frage man zu stellen hat.
Zitat von Laura Bassi

Germanisches Nationalmuseum und Neues Museum – Susanne Haun

  In Nürnberg haben wir uns mit Birgit vom Sätze&Schätze Blog (siehe hier) getroffen. Wir besuchten gemeinsam in aller Ruhe das Germanische Nationalmuseum und das

Das Chamäleon aus der Schreibwerkstatt – Text von Susanne Haun

Für mich bedeutet es großes Glück, zu studieren. Dabei muß ich am Semesteranfang immer wieder aufpassen, nicht zu viel Glück zu buchen, das heisst, zuviele