Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Jeff Koons

Posted in Objekt, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 19. Januar 2020

 

 

Provokation ist so oberflächlich, sie hat eine kurze Verfallszeit.
Was die Leute am schockierendsten finden, ist Ehrlichkeit.

Jeff Koons ,1955 in York, Pennsylvania geboren, US-amerikanischer Künstler

 

 

Nullraum (c) Objekt von Susanne Haun

Nullraum (c) Objekt von Susanne Haun

 

 

Ich frage mich, ob ich irgendetwas schockierendes in meiner Kunst habe?
Ehrlich ist meine Kunst auf jeden Fall.

 

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zitiert nach: Zitate 2018, Tageskalender Harenberg, 6. August 2018

Workshops 2020 – Dozentin Susanne Haun

Posted in Workshop by Susanne Haun on 15. Januar 2020

 

Dieses Jahr möchte ich mich wieder verstärkt meiner eigenen Kunst widmen und werde deshalb nicht in der gewohnten Schlagzahl sondern nur an 4 Tagen im Jahr die Zeichnung unterrichten.

 

Workshops  2020

 

Am 29. April 2020 und am 31. Oktober 2020 unterrichte ich die Kunst der Zeichnung in verschiedenen Techniken (die zeitnah bekannt gegeben werden) bei boesner in der neuen Filiale Berlin-Neukölln, Karl-Marx-Straße 110, 12043 Berlin-Neukölln.

Am 21. September 2020 und am 12. Oktober 2020 unterrichte ich im Auftrag des Kunstamt Reinickendorfs im Fontane Haus in der Graphothek Berlin die Technik des Linolschnitt. Weitere Informationen werden zeitnah bekannt gegeben.

 

Impressionen vom Linolsschnitt Workshop Graphothek Berlin Mai 2019, Foto von Susanne Haun

Impressionen vom Linolsschnitt Workshop Graphothek Berlin Mai 2019, Foto von Susanne Haun

 

Über diesen Workshop erschien ein gelungener Artikel in der Zeitung Stadt.Land.Fuchs. Reinickendorf des Bezirks Reinickendorf.

 

Mit Mut und Messer, Stadt Land Reinickendorf

Mit Mut und Messer, Stadt. Land. Fuchs vom Bezirk Reinickendorf

 

Folgend unterrichte ich auch dieses Jahr wieder für Künstler von Künstler beim bbk Bildungswerk Berlin.

Hier die Übersicht mit direkten Links zu den Kursankündigungen beim bbk:

am 04.02.2020 – Veröffentlichen und Verkaufen im Internet

am 11.02.2020 – SOZIALE MEDIEN für KÜNSTLER*INNEN ?!?!

am 26.02.2020 – Ein Werkverzeichnis anlegen

am 23.04.2020 – Ein Werkverzeichnis anlegen

Aktuell informiere ich auf folgenden Link (Klick) über meine Workshops.

Zitat am Sonntag – Joseph Addison

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 12. Januar 2020

 

Unentschlossenheit gegenüber den Lebenszielen,
die sich uns zur Wahl stellen,
und die Unbeständigkeit bei ihrer Verfolgung
sind die Hauptursachen unseres ganzen Unglücks.

Joseph Addison, 1. Mai 1672 – 17. Juni 1719 war ein englischer Dichter, Politiker und Journalist in der Frühzeit der Aufklärung.

 

Landschaft in blau (c) Zeichnung von Susanne Haun klein

Landschaft in blau (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ich habe das Zitat als interessant aber auch sehr streng empfunden und mich gefragt, ob ich es in meiner Zitatensammlung aufnehmen sollte. Dann habe ich mich dafür entschieden. Ein bißchen Strenge kann vielleicht nicht schaden.

Was meint ihr dazu?

 

 

 

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Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Donnerstag, den 20. Dezember 2019

Bücherzählung 2019 – Susanne Haun

Posted in Buchtip, Zeichnung by Susanne Haun on 10. Januar 2020

 

12 Weihnachtsangebot - Duras - Manchmal bin ich lange Zeit leer (c) Zeichnung von Susanne Haun

12 Manchmal bin ich lange Zeit leer – inspiriert von Marguerite Duras (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Auf Petras Blog (siehe hier) las ich von der großen „Buchzählung“. Petra fragte sihc von der Frauenleserin Kerstin Herbert inspiriert, die zur Zählung von Büchern aufrief, ob 2019, das Jahr der Frauen in der Buchwelt war?

Ich weiss nicht, wieviele Bücher ich 2019 gelesen habe!

Ich schreibe kein Lesetagebuch mehr. Vielleicht sollte ich da eine Seite auf meinem Blog einrichten ;-). Immerhin hat mich der Beitrag inspiriert, eine kleine Auswahl von Büchern, die mir 2019 gefallen haben, hier aufzuzählen.

Ich habe Delia Owens mit dem Gesang der Flusskrebse entdeckt, ich werde sicher mehr von ihr lesen. Nachdenklich haben mich die Zeuginnen von Atwood gemacht und das achte Leben, ein Buch von über 1.000 Seiten von Nino Hartischwile hat mir sehr gefallen. Krimis habe ich von Val McDermid gelesen, bis sie mir zu schrecklich wurden. Dörte Hansen hat mich mit ihrer Mittagsstunde unterhalten und Terésia Mora mit der Liebe unter Aliens. Kennt eine / einer von euch das Buch über die römische Familie von Francesca Melandri, von der sie im Buch Alle außer mir berichtet? Auch Daniela Krien und ihre Liebe im Ernstfall bin ich nach Leipzig gefolgt, um dort vier Frauen wie du und ich kennenzulernen.

Bedanken möchte ich mich bei Tanja Bethke, die Buchhändlerin der Buchhandlung am Schäfersee (siehe hier), wo ich meine Bücher, wenn ich sie nicht als Hörbuch höre, bestelle und abhole. Ich mag das Abholen, das wir immer mit einer gemeinsamen Mittagspause verbinden.

 

Die Fünf Lebensstufen der Frau (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Fünf Lebensstufen der Frau (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Kerstin Herbert, die bloggende Frauenleserin, die zu dieser Blogparade aufrief, stellte noch einige Fragen zum Leseverhalten von uns Lesern und Leserinnen, die ich beantworten möchte:

Wie hoch ist Deine „Frauenquote“? Wieviele Bücher hast Du in diesem Jahr gelesen und/oder rezensiert? Wieviele davon wurden von Autorinnen verfasst?

Ich lese sehr ausgewogen und mache mir keine Gedanken, ob ich ein Buch von einer Frau oder von einem Mann lese, hauptsache der Inhalt fesselt und inspiriert mich oder macht mich nachdenklich. Nachdem ich aber gezählt habe, habe ich festgestellt, dass ich 19 Bücher von Männern und 14 Bücher von Frauen gelesen habe. Ich lasse hier mal die Fachbücher weg und zähle wirklich nur die Belletristik auf. Bei den Fachbüchern Kunstgeschichte und Kunst ist ganz sicher die „Männerquote“ höher.

Welches Buch einer Autorin ist Dein Lesehighlight in 2019?

Das kann ich nicht sagen, ich denke, die oben aufgezählten Bücher von Frauen gehören tatsächlich neben Stanisic, Würger, Lem, Schami, McEvan und Sutter zu den Büchern, die ich 2019 gerne gelesen habe. Ich trenne ungern zwischen Frauen und Männern, ich halte diese Trennung kontraproduktiv zur Emanzipation der Frau.

Welche Autorin hast Du in 2019 für Dich entdeckt und was macht Sie für Dich so besonders?

Da kann ich wieder nur auf die oben aufgezählten Autorinnen verweisen, keine ist besser als die andere, alle Bücher waren auf ihre Art sehr gut.

Welche  weibliche Lebensgeschichte bzw. Biografie hat Dich besonders beeindruckt (und warum?)

Da nenne ich doch mal die Künstlerin Louise Seidler, die zum größten Teil nur als Randnotiz in der Fachliteratur zu den Deutsch-Römern (Romantikern) des 19. Jahrhunderts genannt wird. Vielleicht gebe ich ihr in meiner Dissertation einen größeren Platz, um sie bekannter zu machen. Sie hatte es tatsächlich als weibliche Künstlerin im 19. Jahrhundert sehr schwer.

Welches Buch einer Autorin möchtest Du in 2020 unbedingt lesen?

Das ergibt sich aus der Laune zwischen beendeten und angefangenen Buch heraus und ich kann es jetzt nicht sagen. Ich lese gerade die Gestirne von Eleanor Cutton. Ich bin am Anfang des Buches, weiss aber schon, dass es mir sehr gut gefällt und ich es zuende lesen werde.

 

 

 

Die fünf Lebensstufen der Frau – Gemälde aus dem Jahr 2005 von Susanne Haun

Posted in Aktmalerei, Leinwand by Susanne Haun on 6. Januar 2020

 

 

Die fuenf Lebensstufen der Frau, 100 x 100 cm, Acryl und Ölkreide auf Leinwand, Malerei von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Die fuenf Lebensstufen der Frau, 100 x 100 cm, Acryl und Ölkreide auf Leinwand, Malerei von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Mein erstes im Jahr 2020 eingestelltes Bild bei Singulart (siehe hier) ist aus dem Jahr 2005 also schon 15 Jahre alt. Ich mag es besonders, weil es einen Wegpunkt in meinem Leben symbolisiert.

Mehr zu diesem Gemälde könnt ihr sehen und lesen, wenn ihr dem Link zu meiner Onlinepräsenz bei Singulart folgt.

Übrigens, ihr könnt mir auch auf singulart folgen, ihr bekommt dann immer eine Mail, wenn ich neue oder auch alte Arbeiten von mir hochlade. Wie das geht, das seht ihr hier (klick).

Zwei Jahre später, also 2007,  beschäftigte ich mich wieder mit dem Thema der Lebensstufen der Frau. Mehr von diesem Gemälde könnt ihr sehen und lesen, wenn ihr dem Link hier auf einen Beitrag von 2017 auf meinem privaten Blog folgt.

Das sind viele Links, oder?

Ich schreibe seit März 2009 fast täglich auf meinem Blog über meine Kunst. Um ein reduntantes System innerhalb meines Blogs zu verhindern, arbeite ich lieber mit Links. Ich hoffe, ihr folgt den elektronischen Verzweigungen meiner Erinnerungen.

Vor my english speaking readers:

On this 100 x 100 cm canvas on a museum bar, Haun depicts the five stages of life of women, birth, first bleeding, pregnancy, last bleeding and ultimately death. Especially in the early modern period, these stages of life were discussed. Until she was 10 years old, the woman lived through her childhood, the virgin age followed up to 20 years. After that, she was regarded as a wife, housewife and mother in society. When she was no longer fertile she

was seen as a matron and as a grandmother or old woman from around 50 years of age. A man was considered to be at the height of his life at 50 if only the term old woman remained for the woman. The Haun canvas shown emancipates the position of women.
In addition to aryl, Haun used oil pastels for the lines.

 

Zitat am Sonntag – Marcus Tullius Cicero

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 5. Januar 2020

 

Wenn du ein Gärtchen hast und eine Bibliothek,

so wird dir an nichts fehlen.

Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v. Chr.)

 

 

 

 

 

 

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Marcus Tullius Cicero in Gartenflora, Band 1 / 2020, Seite 32.

Wo will ich in 25 Jahren stehen? Selbstbildnisstagebuch 28.11. – 31.12.2019 – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2019, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Januar 2020

 

Selbstbildnisstagebuch 18.11. – 31.12.2019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Selbstbildnisstagebuch 18.11. – 31.12.2019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Ich habe über die Weihnachtsfeiertage den Podcast „Jahresreflexion“ von Madame Moneypenny (siehe hier) gehört.

Genau das richtige Thema zum Jahreswechsel und für mich keine leichte Kost.

Wo will ich in 25 Jahren stehen?

In 25 Jahren bin ich 80 Jahre alt.

Habe ich mir vor 25 Jahren Gedanken über meine Ziele gemacht? Nein! Damals war ich 30 Jahre alt, mein Kind war gerade geboren und meine Fürsorge und Verantwortung galt ganz diesem neuen Erdenbürger. Ich dachte nicht weiter als bis zur nächsten Mahlzeit meines Kindes und den täglichen Spaziergang mit ihm.

Wo also möchte ich 25 Jahre stehen?

  • Ich möchte körperlich und geistig noch beweglich sein.
  • Ich möchte neugierig bleiben.
  • Ich möchte Zeichnen und Ausstellen können. Dazu passend habe ich den Artikel „These 8 Female Artists Only Saw Their Careers Catch Fire Well Into Their 80s. Here’s How They Finally Got Their Due, Good things come to those who wait.“ von Katie White (siehe hier) gelesen.
  • Ich möchte reisen können.
  • Ich möchte kunsthistorisch weiter lesen und forschen.
  • Ich möchte mein Wohnumfeld so gestaltet haben, dass ich dort nicht nur Wohnen sondern mich auch erholen kann.

Natürlich würde ich mir wünschen, in meinem Umfeld weiter meinen Sohn, Partner, Freunde und Familie zu wissen. Das ist jedoch etwas, was ich nicht beeinflussen kann. Alles andere kann ich beeinflussen, ich kann Sport treiben, meinen Geist weiter durch Wissen trainieren, jeden Tag zeichnen, kann die Welt mit großen Augen betrachten. Wenn ich das als Voraussetzung nehme, dann sollte ich auch weiter zeichnen, ausstellen, reisen, lesen und forschen können.

Das Wohnen ist natürlich von den finanziellen Mitteln abhängig, die ich zur Verfügung haben werde. Ich denke, ich habe gut vorgesorgt. Das wird sich in 2020 entscheiden.

Was könnte besser zu diesem Thema passen als meine letzten Selbstbildnisse aus meinem Tageskalender?

Nicht nur die Uhrzeit, nein auch meine Gedanken vom Tag könnt ihr beim Klick auf den Bildern nachlesen.

 

 

Zitat am Sonntag – Salvador Dali

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 29. Dezember 2019

 

Im Abschied ist die Geburt der Erinnerung.

Salvador Dali (1904 – 1989), spanischer Künstler und Schriftsteller

 

Entstehung der Erinnerung im Gestern - 60 x 80 cm - Tusche auf Leinwand (c) Zeichnung von Susanne Haun

Entstehung der Erinnerung im Gestern – 60 x 80 cm – Tusche auf Leinwand (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Auch uns steht ein Abschied bevor: der Abschied vom Jahr 2019. Nächste Woche beginnt ein neues Jahrzehnt. Ich wünsche euch allen eine schöne Silvesterparty oder ein gemütliches Beisammensein oder auch ein bedächtiges alleiniges Überschreiten der Jahresgrenze.

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Quelle: Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 1. November 2017

Inspiriert vom Zeughaus – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 27. Dezember 2019

 

 

Mitte Dezember waren wir im Zeughaus unter den Linden. In dem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert ist das Deutsche Historische Museum untergebracht. Ich wollte die Humboldtausstellung betrachten, fand diese aber nicht ganz so gelungen. Viele Bücher, die in Vitrinen liegen und auf eine bestimmte Seite aufgeschlagen sind, nicht ein einziges Faksimilie dazu und wenig Objekte.

Was ich jedoch bemerkenswert finde, ist die behindertengerechte (barrierefreie) Aufbereitung der Ausstellung (siehe hier). Die Ausstellung soll für alle sein. Auf der Internetpräsenz des Deutschen Historischen Museums kann dazu folgendes gelesen werden:

„Die Brüder Humboldt setzten für ihre Forschungen alle Sinne ein. Daran anknüpfend bietet die Ausstellung eine Vielfalt an Sinneseindrücken: Ausprobieren, wie es sich mit einer Feder schreibt; Hören, wie Originalbriefe klingen oder Riechen, wie Materialien duften. Inklusive Kommunikations-Stationen, die jeweils mindestens zwei Sinne ansprechen, sind neben einem taktilen Bodenleitsystem, Gebärdensprachvideos, Ausstellungstexten in Braille, kontrastreicher Großschrift und Leichter Sprache Teil der inklusiven Ausstellungsgestaltung.“

Die oberen kleinen Tuschezeichnungen sind nach dem Museumsbesuch entstanden. Bei der ersten Zeichnung habe ich mich im Datum geirrt. Kann passieren.

Gerade sitze ich auch vor meinen letzten beiden Skizzenbüchern. Sie sind zerknickt, fettig und mit Wasserflecken übersäht. Die wenigsten Zeichnungen gefallen mir. Ist das Streß?

Frohe Weihnachten 2019 wünscht Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 25. Dezember 2019

 

Ich hoffe, alle meine Leserinnen und Leser hatten gestern einen besinnlichen wunderschönen Heiligen Abend.

Wir haben wie jedes Jahr mit der Familie gefeiert. Es sollte als Geschenk betrachtet werden, wenn die Familie ohne zu streiten unter dem Weihnachtsbaum sitzen kann. Weihnachten hängt auch stark an den Personen, mit denen man es verbringt. Meine Mutter ist nun schon das vierte Jahr nicht mehr dabei, den Verlust empfinde ich immer noch als sehr schmerzlich.

War das Fest dieses Jahr anders? Ja, wir haben die Geschenke extrem reduziert. Ich habe das als angenehm empfunden.

Vor Weihnachten habe ich mir selber einen Workshop beim bbk (siehe hier) zur Benutzung der App Procreate auf dem iPad geschenkt. Nun habe ich mir die Zeit genommen und einiges auspropiert.

Ich wünsche allen besinnliche und schöne Weihnachtstage.

 

Heiligabend nach den Feierlichkeiten, digitale Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Heiligabend nach den Feierlichkeiten, digitale Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Für die obige Zeichnung habe ich digitale getrocknete Tinte ohne Untergrund verwendet und sehr auf Ähnlichkeit geachtet.

Für die nächste Zeichnung benutzte ich wieder digitale getrockente Tinte und digitale 4B Graphitstäbchen. Als Untergrund fotografierte ich die Struktur von einem Hahnemühle Aquarellblock. Hier war mir Schnelligkeit wichtig. Ich habe den Zeichenprozeß mit der Videofunktion von procreate aufgenommen und bin fasziniert. Der Untergrund hat mich beim Zeichnen etwas irritiert, er ist mir zu dunkel. Ich denke, es ist besser, den Untergrund zu scannen statt zu fotografieren. Das probiere ich das nächste mal.

Der Apple Pencil reagiert auf Druck und so kann ich die Linie wie mit der Feder modelieren. Aber auch hier braucht das Erfahrung.

 

 

 

 

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