Skulpturenweg an der Rur – In der Natur präsentieren – Bericht von Susanne Haun
Im Juli unterrichtete ich in Hohenbusch (siehe hier) und besuchte dabei auch die Initiatorin des Skulpturenwegs an der Rur zum Thema LICHTgestalten, Bina Theissen.
Schon lange wollte ich meine Gedanken zum Spaziergang mit Bina an der Rur ordnen und euch davon berichten. Aber wie es im Leben so ist, dann kommt dieses und das und schnell sind zwei oder sogar drei Monate ins Land gegangen.
Das ist in diesem Falle nicht schlimm, denn der Skulpturenweg paßt hervorragend in die Blogparaden Fragethematik vom Montag:
Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst? Ich freue mich hier unter diesem Link in den Kommentaren über eure Meinung.
Elke T. hat in den Kommentaren schon von einem Künstlerpaar in einem brandenburgischen Bauernhof berichtet, die Ihre Arbeiten in der Natur präsentierten.
Skulpturen eignen sich natürlich hervorragend für eine Präsentation im Freien. Mir gefällt dabei auch, dass die Einflüsse wie Wetter und Jahreszeiten sich in der Arbeiten wiederspiegeln. Da wir die Betrachter die Arbeiten wahrnehmen habe wir dadurch immer wieder andere Emotionen.
Beim Betrachten dachte ich, was für eine schöne Art der Präsentation es ist und mir fiel auf, dass ich “keine wettertauglichen Arbeiten” besitze. Nach langem Nachdenken habe ich festgestellt, dass mich das Konzipieren von Skulpturen zu diesem heutigen Zeitpunkt überfordern würde. Es stehen viele andere Dinge auf meinem Plan, mit denen ich meine Gedanken lieber ausdrücke.
Beim spazieren gehen habe ich immer mein Skizzenbuch dabei und halte die Pflanzen fest. Lässt man sich Zeit beim laufen, hat kein Ziel, sieht man enorm viel, was dem schnellen Läufer entgeht.
for my english reader:
In July, I taught in Hohenbusch and I’am also visited the initiator of the Sculpture Trail at the Rur, Bina Theissen. For a long time I wanted to put my thoughts from the walk with Bina at the Rur in my blog. But as it is in life, there was many other things and fast, two or even three months passed.
- Skulpturenweg an der Rur (c) Foto von Susanen Haun
- Skulptur von Dieter Heinzel (c) Foto von Susanne Haun
- An der Rur in Linnich (c) Foto von Susanne Haun
- Sonnenstrahlen von Bina Theisen, Linnich-Rurdorf (c) Foto von Susanne Haun
- Beitrag der Förderschule Linnich (c) Foto von Susanne Haun
- Ins Licht von Melanie Tilkov, Monheim (c) Foto von Susanne Haun
- Soul von Petra Nolting, Mönchengladbach (c) Foto von Susanne Haun
- Gebeugt – Thomas Bock – Köln (c) Foto von Susanne Haun
- Jedes Werk ist bezeichnet (c) Foto von Susanne Haun
- Frostlicht – Martin DAlz – Wassenberg (c) Foto von Susanne Haun
- Alles Blau -Heinrich Keller – Aldenhoven (c) Foto von Susanne Haun
- Bina und ich in alles Blau (c) Foto von Susanne Haun
- Fenster zum Fluß – Heinrich Keller – Aldenhoven (c) Foto von Susanne Haun
- Heinrich Keller – Aldenhoven (c) Foto von Susanne Haun
- Lichtwesen von Angelika Keller, Aldenhoven (c) Foto von Susanne Haun
- Lichtwesen von Angelika Keller, Aldenhoven (c) Foto von Susanne Haun
- Kinder sind die wahren Lichtegstalten von Sandra Struck-Germann, Düsseldorf (c) Foto von Susanne Haun
- Detail aus Kinder sind die wahren Lichtegstalten von Sandra Struck-Germann, Düsseldorf (c) Foto von Susanne Haun
- Licht gefangen von Wilfried Theisen, Linnich- Rurdorf (c) Foto von Susanne Haun
- Unter Strom-Energiegeladen von Gerd Frank und Karin Zak, Aldenhoven (c) Foto von Susanne Haun
- Phoenix aus der Asche von Deborah Wulff, Kronau (c) Foto von Susanne Haun
Sonnenblumenfelder und der letzte Tag – Bericht von der Sommerakademie Hohenbusch – Dozentin Susanne Haun
Nichts zieht den kreativ Schaffenden mehr an als Sonnenblumenfelder.
Spätestens seit Van Gogh üben die Felder mit den gelben Blüten eine große Anziehungskraft aus. Wir haben Glück, es gibt nur 5 Minuten von unserem Atelier auf Hohenbusch drei Blumenfelder nebeneinander: Gladiolen, Dahlien und Sonnenblumen. Eingerahmt sind die Blumen von Mais und Getreide und natürlich den Bundesstraßen!
Zuerst halten wir mit schnellen Strichen die Umgebung fest, um dann die Einzelheiten zu skizzieren. Da die Felder zum „selber abpflücken“ gepflanzt wurden, entledigt jeder einen kleinen Obolus in die vorgesehene Kasse und nimmt eine Blüte mit ins Atelier.
Hier lassen die Schülerinnen die Woche Revue passieren, ziehen Schlussfolgerungen und erstellen ihre letzten Zeichnungen. Es war eine anregende Truppe, die hart gearbeitet und sich gegenseitig inspiriert hat! Herzlichen Dank!
Auch ein „Danke schön“ für die Beurteilungen, die ihr am letzten Tag über meinen Kurs geschrieben habt.
Ich habe einiges davon herausgegriffen!
„Intensiver Unterricht, individuelle Betreuung, interessant gestalteter Unterricht, viele Anregungen, höchst professionell – eines der besten Seminare!“
„Schöne Räumlichkeiten + Klosteranlage, positive Atmosphäre, sehr guter Informativer Kurs … hat Spaß gemacht!.“
„alles super“
„Die Dozentin Susanne Haun hat kompetent, immer freundlich und geduldig den Kurs geleitet. Nicht nur zum Thema direkt sondern auch geschichtliches und Kunstgeschichtliches Wissen wurde uns interessant vermittelt. Sie wusste auch mit schwierigen Situationen geduldig umzugehen. Lob und Kritik waren immer motivierend.“
„Susanne Haun ist eine super Dozentin. Sie ist auf jeden ganz individuell eingegangen.“
Wollte ihr mehr über meinen Kurs bei der Sommerakademie Hohenbusch erfahren, lest auch hier meine Blogbeiträge.
Die 24. Sommerakademie findet noch bis zum 17. August 2012 mit wechselnden Dozenten statt (siehe hier).
Die Teilnehmer-Ausstellung findet am Samstag, den 18. August von 15 – 19 Uhr und am Sonntag, den 19. August von 11 – 17 Uhr statt.
- Die Sonnenblumen laden zum Zeichnen ein (c) Foto von Susanne Haun
- Die Sonne scheint und so macht das skizzieren großen Spaß (c) Foto von Susanne Haun
- Ich mag die Konzentration der Schüler (c) Foto von Susanne Haun
- Mir gefallen die verblühten Pflanzen (c) Foto von Susanne Haun
- Mir gefallen die verblühten Pflanzen (c) Foto von Susanne Haun
- Meine Schülerinenn verteilen sich auf das Feld (c) Foto von Susanne Haun
- Ich finde auch das Maisfeld im Hintergrund reizvoll (c) Foto von Susanne Haun
- Maike mag die Dahlien lieber (c) Foto von Susanne Haun
- Doro zeichnet zwischendurch das Universum (c) Foto von Susanne Haun
- Im Atelier zurück schauen wir auf die Arbeit der vergangenen Woche (c) Foto von Susanne Haun
- Ein Blick ins Atelier am letzten Tag (c) Foto von Susanne Haun
- Doro hat sich Mais zum zeichnen mitgenommen (c) Foto von Susanne Haun
- Irene vertieft die Schraffuren (c) Foto von Susanne Haun
- Karin mag es malerischer (c) Foto von Susanne Haun
- Ein letztes Mal besprechen wir die Arbeiten (c) Foto von Susanne Haun
Sonnenblumenfelder und der letzte Tag – Bericht von der Sommerakademie Hohenbusch – Dozentin Susanne Haun
Von Pferden, Stillleben und Schraffuren – Bericht von der Sommerakademie Hohenbusch – Dozentin Susanne Haun
Pferde skizzieren ist nicht einfach.
Da heißt es lange sitzen und beobachten und nicht den Anspruch haben, sofort ein ganzes Pferd darstellen zu wollen. Meine Schülerinnen stöhnen schon etwas, aber umso mehr freue ich mich, dass alle durchhalten.
Wenn ihr einmal einen Tag in Berlin zeichen möchtet, am 25. August biete ich in Berlin den Kurs D “Skizzieren und zeichnen auf dem Pferdehof Heiligensee” von 10 bis 17 Uhr an. Schaut hier den Link http://susannehaun.wordpress.com/workshops-zeichnen/
Zum Ausgleich zeichnen wir im Atelier Stillleben, die sind „unbeweglich“. Als Aufgabe stelle ich, dass wir nur mit Schraffuren, Pinsel und Feder arbeiten und uns selber Gegenstände suchen und kombinieren. Die Kunst beginnt schon beim Arrangieren der Gegenstände für die Zeichnung.
Wollte ihr mehr über meinen Kurs bei der Sommerakademie Hohenbusch erfahren, lest auch hier meine Blogbeiträge.
Die 24. Sommerakademie findet noch bis zum 17. August 2012 mit wechselnden Dozenten statt (siehe hier).
Die Teilnehmer-Ausstellung findet am Samstag, den 18. August von 15 – 19 Uhr und am Sonntag, den 19. August von 11 – 17 Uhr statt.
- Ein Nachmittag bei den Pferden (c) Foto von Susanne Haun
- Ein Nachmittag bei den Pferden (c) Foto von Susanne Haun
- Ein Nachmittag bei den Pferden (c) Foto von Susanne Haun
- Im Atelier arbeiten wir nach den Pferdeskizzen (c) Foto von Susanne Haun
- Am Vormittag haben wir unsere Energie für Schraffuren genutzt (c) Foto von Susanne Haun
- Doro ist eifrig am schraffieren (c) Foto von Susanne Haun
- Maike, die Jüngste und ihr Stillleben (c) Foto von Susanne Haun
- Schraffur – Ergebnisse (c) Foto von Susanne Haun
- Jeden Tag hängen wir unsere Ergebnisse auf (c) Foto von Susanne Haun
Von Pferden, Stillleben und Schraffuren – Bericht von der Sommerakademie Hohenbusch – Dozentin Susanne Haun
Farbtafeln und der Klostergarten – Sommerakademie Hohenbusch Dozentin Susanne Haun
Am zweiten Tag quäle ich meine Schülerinnen mit Farbtafeln.
Ich bin der Meinung, dass eine Zeichnerin ihr Material kennen sollte und so stellen wir alle unsere Farben zusammen und suchen fünf Gelb- und fünf Blautöne aus. Es erfordert einige Konzentration, die Karte konsequent richtig zu erstellen.
Als Belohnung für die getane Arbeit gehen wir am nächsten Tag in den Klostergarten, der interessant gestaltet ist. 33 verschiedene Kräuter wachsen in metallene Töpfe, das Beste daran ist, dass unter jedem Topf ein Schild mit den Kräuternamen und –verwendung angebracht ist.
Mit dem Wetter haben wir viel Glück. Die Sonne scheint und wenn es zu anstrengend wird, kann man schon mal die Augen schließen und die Sonne genießen.
Gerechter Weise muss ich sagen, dass das keine der Schülerinnen getan hat. Alle haben durchgearbeitet.
Wollte ihr mehr über meinen Kurs bei der Sommerakademie Hohenbusch erfahren, lest auch hier meine Blogbeiträge.
Die 24. Sommerakademie findet noch bis zum 17. August 2012 mit wechselnden Dozenten statt (siehe hier).
Die Teilnehmer-Ausstellung findet am Samstag, den 18. August von 15 – 19 Uhr und am Sonntag, den 19. August von 11 – 17 Uhr statt.
- Das Herrenhaus vom Kloster (c) Foto von Susanne Haun
- Motivsuche rund um das Kloster (c) Foto von Susanne Haun
- Maren hat ein Motiv gefunden (c) Foto von Susanne Haun
- Maike macht es sich gemütlich (c) Foto von Susanne Haun
- Sitzen kann Angelika überall (c) Foto von Susanne Haun
- und überall gibt es hier Motive
- Wir bleiben im Klostergarten (c) Foto von Susanne Haun
- Doro zeichnet gerne im Stehen (c) Foto von Susanne Haun
- Das Wetter spielt im Klostergarten mit (c) Foto von Susanne Haun
- Der Klostergarten ist interssant angelegt (c) Foto von Susanne Haun
- Ein Glück spenden die Bäume Schatten (c) Foto von Susanne Haun
- Karin und die Zitronen (c) Foto von Susanne Haun
- Viola macht die Sonne nichts aus (c) Foto von Susanne Haun
- Angelika und Maike pinnen die Früchte unserer Arbeit an die Stellwand (c) Foto von Susanne Haun
- Unser Tag gestern (c) Foto von Susanne Haun
- Farbübungen im Atelier im Laienbrüderhaus des Klosters (c) Foto von Susanne Haun
- Hier müssen alle Schülerinnen sich konzentrieren (c) Foto von Susanne Haun
- Schön ist die Sitzordnung zum Austausch von Erfahrungen (c) Foto von Susanne Haun
- Wer nicht alle Farben dabei hat, kann Aquarell benutzen (c) Foto von Susanne Haun
- Fertig (c) Foto von Susanne Haun
- Ich fertige zur Vervollständigung eine Lila Farbkarte an (c) Foto von Susanne Haun
- Die Schülerinnen sollen frei mit der Lila Mischung umgehen (c) Foto von Susanne Haun
- Nach getaner Arbeit ist es bei uns im Atelier fröhlich (c) Foto von Susanne Haun
- Unser Tag heute (c) Foto von Susanne Haun
Farbtafeln und der Klostergarten – Sommerakademie Hohenbusch Dozentin Susanne Haun
Sommerakademie Kreuzkloster Hohenbusch – Bericht und Fotos von Susanne Haun
Sommerakademie Kreuzkloster Hohenbusch – Bericht und Fotos von Susanne Haun
Ich bin einen Tag vor meinen Schülern in Hohenbusch und richte mich hier häuslich ein, schaue mir die Umgebung an und überlege mir, wo ich überall mit meinen Schülern malen kann.
Das Kloster ist wunderschön und hat sehr viel Atmosphäre. Es gibt einen Pferdestall, einen Klostergarten, Getreide und überall Blumen und auch Kohlrabi. Die Atelierräume sind sehr groß und hell.
Die Kirche steht nicht mehr, dafür ist ein Kreuz und eine Glocke errichtet worden, um symbolisch die Kirche anzudeuten. Die Baumallee zum Herrenhaus gefällt mir besonders gut. Ist das Wetter schön, dann essen wir darunter. Bei schlechtem Wetter ist im Herrenhaus ein großer Tisch gedeckt.
Es gibt Kaffee aus der Küche im Herrenhaus und ein Klostercafé ist auch vorhanden.
Sieben Malschülerinnen sind in meinem Zeichenkurs in der Sommerakademie Hohenbusch.
Den ersten Tag beginnen wir mit Blumen zeichnen. Modelle gibt es im Klosterhof sehr viele und jeder sucht sich reiher um ein Pflanzenmodell aus.
Die Stimmung wird am besten auf den Fotos wiedergegeben.
Wollte ihr mehr über meinen Kurs bei der Sommerakademie Hohenbusch erfahren, lest auch hier meine Blogbeiträge.
Die 24. Sommerakademie findet noch bis zum 17. August 2012 mit wechselnden Dozenten statt (siehe hier).
Die Teilnehmer-Ausstellung findet am Samstag, den 18. August von 15 – 19 Uhr und am Sonntag, den 19. August von 11 – 17 Uhr statt.
- Ich bin schon einen Tag vor dem Kursbeginn in Hohenbusch (c) Foto von Angelika
- In Ruhe richte ich den Atelierraum für den Kurs (c) Foto von Susanne Haun
- Das Kreuz als Symbol für den Standort der zerstörten Kirche (c) Foto von Susanne Haun
- Das Kreuzkloster von außen (c) Foto von Susanne Haun
- Hohenbusch liegt wunderschön (c) Foto von Susanne Haun
- Lageplan Hohenbusch (c) Foto von Susanne Haun
- Etwas zur Geschichte von Hohenbusch (c) von Susanne Haun
- Auf dich verlasse ich mich, ich werde nicht erröten (c) Foto von Susanne Haun
- Uhrwerk der ehemaligen Kirchturmuhr (c) Foto von Susanne Haun
- Sieben Malschülerinnen wollen bei mir zeichnen lernen (c) Foto von Susanne Haun
- Wir zeichnen Blumen (c) Foto von Susanne Haun
- Es erfordert große Konzentration hintereinander zu zeichnen (c) Foto von Susanne Haun
- Ein Blumenstück vor einer Ateliertür (c) Foto von Susanne Haun
- Wir zeichnen Blumen (c) Foto von Susanne Haun
- Alle arbeiten konzentriert (c) Foto von Susanne Haun
- Wir nehmen uns Modelle mit ins Atelier (c) Foto von Susanne Haun
- Besprechung der Blumenskizzen (c) Foto von Susanne Haun (2)
- Besprechung der Blumenskizzen (c) Foto von Susanne Haun
- Angelikas Zeichenuntensilien (c) Foto von Susanne Haun
- Freude über die Arbeit des heutigen Tages (c) Foto von Susanne Haun
- Tageswerk meiner Schülerinnen (c) Foto von Susanne Haun














































































































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