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Mein – Arbeitsplatz – Working Space – von Susanne Haun

Ich mag den Architektur Blog von Virginia Duran.

I like the blog from Virginia Duran. She ist archticture student and here theme is architecture. Here you can read more about her.

Diese Woche postete Virginia Fotos von Arbeitszimmern, zu englisch „Workspace“. Der Name Workspace gefällt mir. Leider besitzt man selber in den seltensten Fällen den entsprechenden Raum – space – für so schöne Arbeitsplätze, wie in Virginias Blog gezeigt.

Und bleiben Arbeitsräume so ordentlich? Ist es eine Frage des Charakters, wie die Arbeitesplätze aussehen?

Präsentationsraum (c) Foto von Susanne Haun

Ich leide zur Zeit wieder einmal unter akuter Platznot, obwohl ich zwei große Zimmer für meine Arbeit zur Verfügung habe. Das Präsentations- bzw. Galeriezimmer bleibt bis auf einen Tisch und meinen Arbeiten leer. Ich mag das Ausstellungskonzept des White Cubes und möchte deshalb nichts anderes im Zimmer haben als das, was ihr auf den Fotos seht. Schön wäre es, wenn ich auch auf den Tisch verzichten könnte. Das kann ich aber nicht, denn ich brauche ihn, wenn ich meine Arbeiten rahme oder große Zeichnungen erstelle.

So stabeln sich Rahmen, Zeichnungen und Papier in meinem Atelierraum.

Meine Schmuddelecken (c) Foto von Susanne Haun

Ich mag diese Schmuddelecken nicht. Ich bin mit meiner weißen Regalwand mit Türen zufrieden. Jedoch ist sie nicht tief genug für die Bilderrahmen. So mußte ich mir eine neue Lösung für meine Schmuddelecke ausdenken. M fand die Lösung: Pax von Ikea. Ein Korpus von Pax ist 58 cm tief und ich kann Rahmen bis 40 x 50 cm darin unterbringen. Und damit meine Rahmen nicht staubig werden und kommt eine Weiße Tür davor.

Atelierraum (c) Foto von Susanne Haun

 

Seit ihr dem Link zu Virginias Blog gefolgt? Dann habt ihr sicher festgestellt, dass einige Ikea Kombinationen gezeigt werden.

 

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