Verregnete Architektur in Amsterdam – Susanne Haun

 

Das Wetter schlug um und so schauten wir uns die Architektur Amsterdams im strömenden Regen an. Ich erinnere mich nicht, wann ich das letzte mal so nass geworden bin.

ARCAM Amsterdam (c) Foto von M.Fanke
ARCAM Amsterdam (c) Foto von M.Fanke

 

Im Vorfeld hatten wir den Blogbeitrag „23 Spots You Shouldn’t Miss in Amsterdam If You Love Architecture“ von Virginia Duran gelesen. Natürlich hatten wir uns schöneres Wetter gewünscht, jedoch wollten wir uns die Besichtigung der Gebäude, auf die wir uns so gefreut hatten, nicht nehmen lassen.

Ich war neugierig auf das ARCAM, Architect: René van Zuuk, Prins Hendrikkade 600 von 2003. Wir betrachteten es von allen Seiten, besonders auch von Innen.

Das Science Center NEMO haben wir schon während der Grachtenfahrt entdeckt, wir gingen jedoch nur auf die Terasse einen Kaffee trinken. Das Nemo ist von Renzo Piano entworfen und findet sich am Oosterdok 2. Auf Virginias Blog könnt ihr die Sonnenseite betrachten, während wir in den Regen schauten.

 

Science Center NEMO Amsterdam (c) Foto von Susanne Haun
Science Center NEMO Amsterdam (c) Foto von Susanne Haun

 

Wir beschlossen trotz der Kälte, des Winds und des heftigen Regens nach Java Island Amsterdam zu laufen. Auf dem Weg sahen wir weitere beeindruckende Gebäude.
Natürlich werden alle Bilder größer, wenn ihr den berühmt berüchtigten Klick tätigt!

 

10 comments

  1. schöne Bilder und Sichtweisen habt ihr Zwei gesammelt und manchmal ist selbst Regen schön, besonders, wenn du so lachst!
    herzliche Abendgrüsse
    Ulli

  2. Ach, Susanne, ich kann das nachfühlen, denn ich kenne Amsterdam eigentlich auch nur bei Regen oder mindestens kaltem Wind. Früher, als Kind, fuhren wir immer im Sommer für eine Woche oder mehr nach Holland in die Nähe von Amsterdam ans Meer. Und wenn das Wetter zu schlecht für den Strand war, dann fuhren wir halt in die Stadt Amsterdam …
    Schönen Sonntag! Martin

    1. Kindheitserinnerungen sind etwas Schönes, wir waren immer an der Nordsee und mussten mit unseren Eltern kilometerweit ins Watt wandern. Noch heute habe ich eine leichte Abneigung gegen das Wattwandern.
      Dir auch einen schönen Sonntag von Susanne

  3. nett, dass ihr auch bei Regen fotografiert habt und du die Bilder hier zeigst. Ich war zuletzt in Amsterdam, als ich 16 war (1958). Bin damals hingetrampt. Ist ne Weile her, und all die Architektur, die du da zeigst, existierte noch nicht. War aber dennoch perfekt, die Stadt. Es blieb eine Sehnsucht, sie wiederzusehen. Besonders die Kanäle und die Kopfsteinpflaster. ,

    1. Ja, Gerda, die Kanäle und das Kopfsteinpflaster sind faszinierend. Heute ist es so voll, dass du das Kopfsteinpflaster kaum siehst. Ich habe mir jetzt erstmal verboten, den Newsletter von easyjet zu öffnen. Von Berlin aus kommt man fast überall für 20 Euro Singlepreis nur mit Handgepäck hin. Bei meiner Sehnsucht, die Welt zu sehen, überfordert man sich da oft ein wenig.

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