Susanne Haun

Bewegte Spree – Video Clip von Susanne Haun

Posted in Film by Susanne Haun on 20. Juli 2019

 

Neulich an der Spree beim Besuch der James Simon Galerie, dem neuen Eingangszentrum der Museumsinsel.

 

 

rbb zibb bei mir im Atelier – Susanne Haun

Posted in Film, Projekt Sehgewohnheiten der Kleinsten, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Juni 2019

Ton: Dieter Jaufmann, Kamera: Jan Urbanski, Regie Beate Bossdorf, zibb Beitrag im Atelier von Susanne Haun mit Helena

Im Mai kam der rbb zibb zu mir ins Atelier und gestern wurde der Beitrag gesendet. Die Regisseurin Beate Bossdorf drehte einen Beitrag über den Eichhörnchen Verlag in dem das Buch Landtiere erschien, für das ich die Illustrationen fertigte.

Herzlichen Dank an meine Nachbarin, die kleine Helena, die uns tatkräftig mit ihrer Meinung zu den Kinderbüchern aus Nina Alice Schuchardts Eichhörnchenverlag unterstützte.

Hier ist der direkte Link zum knapp 5 minütigen Beitrag zur Mediathek des rbb, leider wird der Link aus Urhebergründen nur 1 Woche zur Verfügung stehen. Wir alle würden uns freuen, wenn ihr die Woche nutzt und den Link vielleicht auch anderen Interessierten weiterleitet. 🙂

rbb zibb Beitrag zum Eichhörnchenverlag -> hier geht es zum Beitrag (klick)

Während der Dreharbeiten durfte ich ein paar Fotos für meinen Blog aufnehmen und so lernt ihr Beate Bossdorf, die Regisseurin, Dieter Jaufmann, zuständig für den Ton und Jan Urbanski an der Kamera auch kennen.

Ton: Dieter Jaufmann, Kamera: Jan Urbanski, Regie Beate Bossdorf, zibb Beitrag im Atelier von Susanne Haun mit Helena

Ton: Dieter Jaufmann, Kamera: Jan Urbanski, Regie Beate Bossdorf, zibb Beitrag im Atelier von Susanne Haun mit Helena

Filmstill rbb zibb, Beitrag Eichhörnchenverlag vom 31.5.2019, Ton: Dieter Jaufmann, Kamera: Jan Urbanski, Regie Beate Bossdorf

Film von Anna Maria Weber von AugenZeugeKunst – Einblicke in die Kunst von Susanne Haun

 

Vor knapp drei Jahren erstellte die Dokumentarfilmerin Anna Maria Weber ein Künstlerporträt von mir.

Durch einen Zufall habe ich bemerkt, dass ganz viele von euch den Film noch nicht kennen und das obwohl er unter der Kategorie Artist Statemant gleich als erste meiner Seiten hier auf dem Blog zu sehen ist. Was lerne ich daraus? Der Film ist nicht günstig platziert oder mein Blog ist so voller Informationen, dass nicht alles zu finden ist. 🙂

Die Kunst liegt in der Kürze des Films, die mir sehr wichtig war. Kurz und knackig sollte die Dokumentation sein und meine Vita als bewegtes Bild ergänzen!

 

Hier seht ihr Einblicke in die Arbeit von SUSANNE HAUN
ein Künstlerporträt erstellt von Anna-Maria Weber von AugenZeugeKunst:

 

 

 

Auf Anna-Maria Webers Homepage AugenZeugeKunst (siehe hier) fasst sie treffend zusammen, warum es heute wichtig ist, auch bewegte Bilder für sich sprechen zu lassen:

„… ein bewegtes Bild sagt mehr als tausend Worte.

Schon lange vor dem Drehtermin bat mich Anna, mir darüber klar zu werden, wer ich bin, was ich mache und wie wir das im Film darstellen wollen. Sie machte mir einige Vorschläge, was möglich ist und beriet mich bei meinen Überlegungen. Auf ihrer Seite findet ihr auch eine Übersicht von dem, was alles zu einem Film dazugehört!

Hier findet ihr weitere Filme von Anna-Maria.

AugenZeugeKunst – Anna-Maria Weber lehrt beim bbk Filmen mit dem iPhone – Bericht von Susanne Haun

Posted in Film, Zeichnung by Susanne Haun on 20. Februar 2017

 

Letzte Woche waren wir beim bbk Bildungswerk (siehe hier) und haben bei Anna-Maria Weber (AugenZeugeKunst) den Workshop Filmen mit dem iPhone belegt. Ihr erinnert euch? Anna hat den Film „Einblicke in die Arbeit von SUSANNE HAUN“ (siehe hier) über meine Arbeit gedreht.

Hier findet ihr Annas Dozentin-Seite beim bbk, dort ist auch immer eine aktuelle Übersicht der kommenden Seminare zu finden.

 

Anna ist eine ausgesprochen gute Dozentin, sie erklärt ruhig und sachlich, geht auf Fragen ein, hat ein freundliches Wesen und versorgt die Workshop Teilnehmer mit Unterlagen, um auch zuhause das Gelernte nachvollziehen zu können.

Ich zeige euch im folgenden die drei kleinen Filme, die ich erstellt habe. Diese Woche besuchen wir den zweiten Teil des Seminars, das Schneiden von Filmen.

 

 

 

 

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Übrigens: Hier findet ihr meine Dozentin-Seite beim bbk, ebenfalls mit der aktuellen Übersicht meiner kommenden Seminare beim bbk Berlin Bildungswerk.

Stop Motion – Erste Schritte – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Film, Zeichnung by Susanne Haun on 10. Juni 2016

Anfang der Woche habe ich das Seminar „Das iPhone als Videokamera“ beim Bildungswerk des bbk berlin (siehe hier) besucht.

Anna-Maria Weber war die Dozentin (siehe hier) und obwohl ich kein iPhone besitze habe ich viel gelernt. Ich überlege immer mal wieder, mir ein iPhone anzuschaffen und eines der Gründe dafür ist die gute Kamera im iPhone. Da Anna sich technisch auch sehr gut auskennt, war es für mich eine Hilfe, zwischen der großen Anzahl an Modellen von apple das Richtige herauszufinden.

Viele der Apps, die Anna vorgestellt hat, gibt es auch für mein Samsung Android Handy. Viel Spaß hatte ich an der Stop Motion App, die ich sogleich während des Seminars beim Zeichnen in meinem Skizzenblock ausprobierte. Schwierigkeiten hatte ich mit der Konvertierung des Films in ein Format, was WordPress versteht. Ich hasse es, wenn Technik nicht so funktioniert, wie ich mir das vorstelle und war doch erst ziemlich genervt. Aber inzwischen weiss ich, dass der WordPress Benutzer Videos nur dann hochladen kann, wenn er ein zusätzliches Video-Modul kauft.

Anna Maria Weber hält ihren nächsten Kurs beim bbk, Das iPhone als Videokamera, erst am Dienstag, den 20.09.2016 von 15-19 Uhr (siehe hier), aber vielleicht mag sich der eine oder andere den Termin vormerken.

 

 

Ihr kennt Anna Maria Weger auch von ihrem Blog AugenZeugeKunst (siehe hier), wo sie ihre Arbeit vorstellt. Ich werde Annas Arbeit auch in Anspruch nehmen und lasse bei ihr ein Darstellungsvideo von mir drehen. Ich denke, dass dieses kleine filmische Statement of the Artist professionell gedreht werden sollte. Keine filmische Darstellung ist besser als eine schlechte und da ich unbedingt eine Darstellung möchte, muss ich halt ein wenig in die Tasche greifen. Ich bin schon neugierig, wie Anna mich darstellen wird.

 

 

 

 

Können wir zeitgenössische Kunst fassen? – Bericht von Susanne Haun

Posted in Animation, Betrachtungen zur Kunst, Film, Kunstgeschichte by Susanne Haun on 20. Juni 2014

Klausbernd Vollmar (hier ein Link zu seinem gemeinsamen Blog mit Dina) und ich diskutieren immer noch über das Wesen des Ichs und der Kunst (siehe Beitrag hier).

Wie arbeiten wir innerhalb unserer Kunst? Gibt es unterschiede zwischen der Wort- und der Bildkunst.

Was ist heute überhaupt Bildkunst? Sollte es eine neue Studienrichtung – die Bildwissenschaften geben? Und zählen zu diesen Bildwissenschaften auch alle Facebook Fotos?

Ich möchte über die Bildkunst heraus wachsen. Noch bin ich davon entfernt – ich bin Zeichnerin. Und das will ich auch bleiben. Aber ich möchte die Zeichnung mit dem Wissen, was ich beim Studium erwerbe anreichern. Wie kann ich das machen? Es ist eine gute Frage.

 

Vor zwei Jahren experimentierte ich mit Animationen. Hier eines der Ergebnisse:

 

 

 

Mich inspiriert das Seminar „Zeitgenössische Kunst“ sehr. Es gehört zu meinem Modul „Theorie und Methode“ was ich mit diesem Seminar abschliessen werde. Ich finde es dort sehr passend. Bei jedem Termin wird eine neue zeitgenössische Kunstrichtung vorgestellt und wir diskutieren darüber. Oft fragen wir uns „Ist das Kunst?“. Dabei ist es wichtig, dass wir uns auf sie in allen neuen Formen einlassen.

Der Sprung, von den ursprünglichen Denkmustern zu den neuen ist sehr schwer. Auch ich habe damit meine Probleme und aus den Gesprächen mit meinen Kommilitoninnen in diesem Seminar weiss ich, dass auch die jungen Menschen damit Schwierigkeiten haben. Aber diese Schwierigkeiten gab es schon immer, selbst die Impressionisten, die uns heute so leicht verständlich scheinen, hatten Probleme sich durchzusetzen und verstanden zu werden.

Klausbernd stellte die Theorie auf, dass Wortkunst anders entsteht als Bildkunst. Ich denke, der Entstehungsprozeß ist abhängig von der Art des Denkens der Künstler. In der Zeitgenössischen Kunst wird anders gedacht. Alte Wege werden verlassen. Als Beispiel möchte ich euch die Spekulation in der Kunst vorstellen. Nicht die wirtschaftliche Spekulation sondern die Spekulation in der Philosophie nach Kant. Und da beginnt das Dilemma. Wir können die Kunst nicht mehr mit den Augen alleine erfassen, der sinnliche Eindruck muss durch theoretisches Wissen komplettiert werden.

„Spekulation ist eine philosophische Denkweise zu Erkenntnissen zu gelangen, indem man über die herkömmliche empirische oder praktische Erfahrung hinausgeht und sich auf das Wesen der Dinge und ihre ersten Prinzipien richtet.“ so steht es im Wikipedia und es ist natürlich viel zu einfach gesagt. Aber es trifft den Kern.

Als Beispiel könnte ihr euch die Ausstellungsseite Fridericianums (siehe hier) Arbeiten zu diesem Thema anschauen. Es ist sinnvoll, euch einfach mal ein paar der Künstler anzuschauen, indem ihr den Links an der Seite folgt. Was haltet ihr davon?

Sehr interessant sind die Arbeiten des Künstlers Ryan Trecartin. Ich war entsetzt als ich seine Videoarbeiten (siehe hier) sah und doch muss ich die ganze Zeit seither darüber nachdenken. Hier seht ihr einiges bei Vimeo. Es ist wichtig auch den Ton zu hören. Unser Dozent erzählte, dass bei der Venedig Bienale jeweils ein Film auf eine Raumseite projeziert wurde und dazu auf dem Boden die Requisiten des Films lagen. Das muss ein unglaublicher Sinneseindruck gewesen sein.

Auch hier ist die Sprache noch die Bildwelt.
Die zeitgenössische Kunst sprengt jegliche Regeln. Und genau das ist es doch auch, was zeitgenössische Kunst ausmacht. Sie ist voller philosphischer Ansätze und von der Philosophie kaum zu trennen.

Deshalb Klausbernd glaube ich, dass der Unterschied zwischen Bild- und Wortkunst nicht im sinnlichen Erlebnis oder in der Theorie der Art des Denkens liegt.

 

Wer Interesse hat, kann nun hier Klausbernd und meinen Dialog lesen. Ich würde mich freuen, eure Meinung zu lesen:

Klausbernd said, on 14. Juni 2014 at 15:22

Liebe Susanne,
jede Malerin, Grafikerin und Illustratorin steht in der Geschichte der Produktion von Bildern. Es hilft der Künstlerin sehr, denke ich, ihren Standort in dieser Geschichte reflektieren zu können. Insofern gehört dein Kunstgeschts- und Philosophiestudium zur Weiterbildung in deiner Kunst – eine aufwändige in der Tat, aber eine notwendige zur Weiterentwicklung, oder?
Ganz liebe Grüße von der sonnigen Küste Norfolks
Klausbernd
Ich habe auch u.a. Philosophie und Literaturgeschichte studiert, was dem Schreiben meiner Romane sehr geholfen hat. Aber da stellten wir ja schon die Frage auf meinem Blog, ob grundsätzlich das Schreiben nicht intellektueller ist als das Malen …
Antwort

Susanne Haun said, on 14. Juni 2014 at 19:03

Liebe KB,
eine sehr befriedigende, wenn auch aufwendige Art der Weiterbildung. Ich beginne, die Welt anders zu sehen, es macht mir Freude. Es ist sehr viel Arbeit und meine sozialen Kontakte leiden, auch meine Kunden. Aber irgendwoher muß ja die zusätzliche Zeit herkommen und der Vorlesungsplan ist jedesmal so interessant, dass ich mich noch sehr zusammennehmen muss, damit ich nicht noch mehr Seminare und Vorlesungen besuche.  Wie schön, KB, der Wettstreit der Künste um 1500 herum wird bei dir im Blog auf unsere Zeit übertragen: Literatur gegen Malerei: die Paragone: Zu den Künstlern, die sich in Form von Traktaten am Paragone-Diskurs beteiligten, gehörten Leon Battista Alberti, Albrecht Dürer und Leonardo da Vinci, die alle die Malerei als die edelste der Künste favorisierte. Meine Suppe ist fertig, ich wünsche dir einen schönen Abend, lg Susanne
Klausbernd said, on 16. Juni 2014 at 12:06

Liebe Susanne,
mir ging es nicht in meiner Aussage über die EDELSTE der Künste, was ja ein Werturteil ist, sondern mir ging es um die Qualität der unterschiedlichen Künste, also in dem Sinne, dass Schreiben mehr zum Intellektuellen hin tendiert und Malen/Zeichnen mehr zum Sinnlichen. Das ist für mich eine Qualitäts-, aber Wertaussage – und überhaupt, ist das ein Gefühl von mir, eine subjektive Aussage ohne Bewertung.
Habe eine schöne Woche
liebe Grüße von
Klausbernd und Dina und unsere geliebten Buchfeen Siri und Selma
Susanne Haun said, on 18. Juni 2014 at 07:51

Oh, KB, das denke ich ist ein Urteil, dass die zeitgenössischen Künstler nicht gerne hören. Die Epoche der Moderne ist beendet. Was beginnt nun? Im Seminar “Zeitgenössische Kunst” untersuchen wir gerade die Strömungen der Gegenwartskunst. Sie ist intellektueller denn je. Kaum ein Werk kann nur noch durch den sinnlichen Eindruck begriffen werden. Natürlich entfernt sich die zeitgenössische Kunst zum Teil auch vom Malen und Zeichnen und baut doch wiederum darauf auf.
Ich werde im Laufe der Woche ein paar Beispiele zur Zeitgenössischen Kunst auf meinem Blog vorstellen. Der philosophische Aspekt der neuen Kunst ist dabei unübersehbar. Ob wir diese Kunst sofort begreifen oder für uns annehmen, das ist eine andere Sache.
Ich würde zu den Beispielen unseren Dialog gerne als Dialog mit im Artikel schreiben. Denn er steht auch zum Teil für meinen inneren Dialog, den ich beim Anblick der zeitgenössischen Kunst führe.
Einen schönen Tag dir und auch Dina und den Buchfeen von Susanne
Klausbernd said, on 18. Juni 2014 at 11:19

Liebe Susanne,
ich bin mir sehr unsicher, über den Unterschied zwischen der Wortkunst und der Bildkunst. Ich war mit einer Zeichnerin, die Expeditionszeichnerin ist, das letzte Mal in der Arktis. Dabei fiel mir auf, dass wir oftmals ziemlich unterschiedlich wahrnahmen. Sicherlich viel zu vereinfacht ausgedrückt, hatte ich das Gefühl, sie denkt mit dem Stift, indem sie zeichnet und entwickelt ihre “Endzeichnung” aus gezeichneten Entwürfen. Das ist ähnlich, wie ich schreibe: ich schreibe einen Entwurf, den ich immer wieder überarbeite, bis der “Endtext” steht. Bei mir, so hatte ich das Gefühl, ist die Entwicklung bis zum fertigen Text durch theoretische Überlegungen geprägt, bei ihr war die Entwicklung mehr sinnlich, wie ich es wahrnahm. Sie zeichnete, verwarf, nachdem sie den Entwurf von Farbe und Linienführung betrachtete und dann wurde neu gezeichnet. Ich will es mal so ausdrücken: Sie SAH, was zu veränderändern war (und war nicht so an Reflektion interessiert), ich DENKE darüber nach, was an meinen Texten zu verändern ist.
Von dieser Erfahrung her sind meine Aussagen über den Unterschied zwischen Schreiben und bildschaffender Kunst geprägt.
Ja, du kannst gern unseren Dialog in deinem Text aufnehmen. Siri & Selma 😉 schrieben ja über Landschaftsfotografie in einem unserer letzten Blogs. Da geht es über Reflexion beim Abbilden und Otto von Münchow drückte es auch nochmal in seinem Kommentar zu diesem Blog aus, dass jeder, der ein Bild schafft, in der Historie der Bildproduktion steht. Well, in diesem Blog vertreten Siri & Selma die andere Seite der Münze: Es geht um die Reflexion in der bildschaffenden Kunst.
Ich finde das Thema so interessant, da es mir schwer fällt, es richtig zu verstehen. Ich sehe aus persönlicher Erfahrung einen Unterschied zwischen Wort- und Bildkunst, auf der anderen Seite kann ich ihn nicht fassen.
Ganz liebe Grüße aus Cley, wo ich gerade ganz down-to.earth meinen Rasenmäher reparierte
Klausbernd
liebe Grüße auch von Dina, Siri & Selma
Susanne Haun said, on 19. Juni 2014 at 14:28

Lieber KB,
ich denke, dass in der Wort- sowie in der Bildkunst jeder seine eigene Art der Arbeit finden muss. Ich benötige für meine Arbeiten sehr viele theroretische Überlegungen, ich zeichne selten “nur” aus der Emotion hinaus sondern informiere mich umfassend über das Thema, zu dem ich zeichne. Mein gewonnenes Wissen fliess dann direkt und indirekt in die Zeichnung ein. Trotzdem sind die Zeichnungen sinnlich erfasst, denn das recherchierte Wissen sowie mein handwerkliches Können führen mich zur spontanen kreativen Handlung.
Ich möchte diesen Dialog von der “bildschaffenden” Kunst lösen, denn die “bildende” Kunst ist soviel mehr in den letzten 100 Jahren geworden.
Danke, dass ich unseren Dialog für meinen Beitrag nutzen kann. Ich werde ihn aber erst morgen schreiben, denn dafür brauche ich Ruhe und Zeit, um meine Gedanken geordnet in den Rechner zu schreiben. Beides habe ich heute nach der Uni nicht mehr.
Ich wünsche euch vieren in Cley einen schönen ABend, LG Susanne
Klausbernd said, on 19. Juni 2014 at 18:51

Liebe Susanne,
wir haben heute den ganzen Tag einen Schuppen fürs Kaminholz gebaut und zwei kleine Schuppen restauriert. Nachher, du glaubst es kaum, möchte Dina mit mir in den Pub gehen, da England heute spielt und dort public viewing ist. Ich geb’s zu, ich habe noch nie so etwas elebt. Selma und Dina halten das für eine Bildungslücke. Ich bin gespannt und freu mich auf alle Fälle aufs Bier. Von Fußball haben Siri und ich keine Ahnung, oh dear …
Ich bin darauf gespannt, was du schreiben wird. Ich habe fast keine Ahnung von Kunstgeschiche, meine Schwester ist die Spezialistin. Sie gibt mir stets Nachhilfe 😉
Auch dir einen schönen Abend.
Liebe Grüße aus dem hochsommerlichen Cley
Klausbernd
die anderen 3 lassen auch lieb grüßen

Meine Ateliereröffnung dokumentiert von Augenzeugekunst

Posted in Atelier, Film by Susanne Haun on 19. Dezember 2013

Wer am letzten Samstag bei meiner Ateliereinweihung war, hat sie kennengelernt:
Anna Maria Weber, die künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin von AugenZeugeKunst.

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Ich habe Anna im Sommer beim bbk Berlin, als ich eine Informationsveranstaltung zur Herstellung von Videos zum Thema „Künstlerinterview“ besuchte, kennengelernt. Ich war sofort von ihrem Konzept und ihrer strukturierten Art, Wissen zu vermitteln, überzeugt. Auf Annas Blog (siehe hier) könnt ihr eine Übersicht ihrer Lehrveranstaltungen für 2014 sehen.

Natürlich seht ihr bei Vimeo und auf ihrem Blog auch andere Filme, die sie erstellt hat.

Worauf ich euch noch hinweisen will: Die Video-Dokumentation wurde mit dem iPhone hergestellt.

Anna ist immer neugierig und da das auch eine meiner Eigenschaften ist, habe ich sie eingeladen, am 25. Februar 2014 meinen ersten Salontag in meinem neuen Präsentationsraum zu bestreiten. Über das Thema machen wir uns noch Gedanken aber wir werden den Salon rechtzeitig über unsere Blogs und den anderen Sozialen Medien angkündigen.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

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