Susanne Haun

Ein Tag ohne Masterarbeit – Susanne Haun

Posted in Foto, Kunstgeschichte by Susanne Haun on 27. November 2018

 

 

Master-Pause!

Ich habe meine Masterarbeit beendet und sie ist nun zum Korrekturlesen unterwegs. Ich bin inzwischen völlig betriebsblind und brauche auch ein wenig Abstand von meinem Geschriebenen, um dann den Text mit neuer Kraft den letzten Schliff zu geben.

Die Bücherstapel habe ich sortiert, sie haben mein ganzes Atelierzimmer eingenommen. Und das sind nur die Bücher, die ich gekauft habe, nicht die Bücher, die ich in der Bibliothek gelesen habe.

 

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Terézia Mora

Posted in Foto, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 30. September 2018

 

Gott ließe einen die freie Wahl, welche Fragen man sich in seinem Leben widmen möchte.

Er als Wissenschaftler habe sich gerade dafür entschieden, der Frage nach der Zeit nachzugehen.

(…)

Hören wir die Zeit in Form asymmetrischer Turmuhrschläge und als hämmern der Holzkonstruktion eines neuen Dachs vergehen.

Terézia Mora

 

Das Vergehen der Zeit (c) Foto von Susanne Haun

Das Vergehen der Zeit (c) Foto von Susanne Haun

 

Es ist schon einige Zeit her, das stellte Claudia vom grauen Sofa von Terézia Mora Die Liebe unter Aliens vor (siehe hier), Birgit von SätzeundSchätze (siehe hier) schrieb in den Kommentaren, dass sie seid Alle Tage von der Autorin begeistert sei.

Also fing ich Terézia Mora im Hörbuch Alle Tage, gelesen von Eva Matthes an zu erkunden. Wie Birgit, bin ich fasziniert von dem Schreibstil und der Wortgewalt. Birgit, ich habe gar keine Buchbeschreibung von Teréza Mora auf deinem Blog gefunden?

Die Geschichte und die Art der Erzählung haben mich sehr beeindruckt. Ja, es ist nicht einfach zu lesen. Ich habe so manches Kapitel doppelt gehört, einfach weil meine Gedanken mitunter abgeglitten sind. Aber dieses doppelt hören und das letzte Kapitel machten es um so emotioneller.

Oft denken wir, es wäre besser und viel einfacher, mit wenig Intellekt geboren zu werden. Wie heißt es schon in der Bibel? „Selig sind die geistig Armen, denn Ihr ist das Himmelreich.“ Bekannt geworden ist diese Redensart in der abgekürzten Form mit den Asterix und Obelix Heften, in denen sie auch als Lebensweisheit weitergegeben wird, „Beati pauperes spiritu“, bzw. „Selig sind die geistig armen.“ (mehr siehe hier).

Ich habe bis vor gut 10 Jahren gedacht, dass diese Weisheit etwas Wahres beinhaltet. So ist es aber nicht, denn der Intellekt ist von meinem Verständnis ein hohes Gut, über das wir uns freuen sollten. Werden wir krank oder älter, kann es passieren, dass unsere Denkleistung geschädigt wird, manchmal aber bleibt das Gefühl da, wie es war, als man im Kopf noch rege war. Erst dann weiß man, was man verloren hat.

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Terézia Mora, Alle Tage, München 2004, Kapitel 5, 3:27,  Kapitel 67, 1:13, Hörbuchversion.

Mitten in Berlin Wedding – Foto von Susanne Haun

Posted in Berlin, Foto, Reiseberichte by Susanne Haun on 14. Juni 2018

 

Nur 10 Minuten von meinem Atelier entfernt steht die Kapernaum Kirche. Die Kirche von 1890 steht mit Gemeindehaus unter Denkmalschutz. In dieser Perspektive wird sie selten gezeigt.

 

Mitten in Berlin Wedding - die Kapernaum Kirche (c) Foto von Susanne Haun

Mitten in Berlin Wedding – die Kapernaum Kirche (c) Foto von Susanne Haun

Schlafen unter dem Sternenmeer der Namib Wüste – Susanne Haun

Posted in Foto, Namibia, Reiseberichte, Südliches Afrika, Zeichnung by Susanne Haun on 9. April 2018

 

Rechnet man die Anfahrt der Wüste mit, ist es nun mein 4. Bericht von unserem 24 stündigen Aufenthalt in der Wüste, den für mich erlebnisreichsten und beeindruckensten Tag unserer Afrikareise.

Wir schliefen unter dem Sternenhimmel der Wüste. Die Sterne leuchteten und die Milchstraße war als helle Straße erkennbar. Ich habe noch nie so einen Himmel gesehen. Wir schlugen unser Lager an einem Wasserloch auf, das zahlreich von Zebras besucht wurde.

Der Sternenhimmel und die Geräusche der Zebras, die mit den Hufen scharrten und tranken wirkte sehr beruhigend auf mich und ich schlief binnen Minuten ein. So kann ich euch heute keine Zeichnungen der Nacht zeigen dafür aber die wirklich guten Fotos von M. Das blaue Bündel, dass hier auf dem Bild sichtbar ist, das bin ich in meinem Schlafsack. Ich habe tatsächliche die gesamte Nacht und den Sonnenaufgang verschlafen.

 

Es wird Tag in der Wueste (c) Foto von M.Fanke

Es wird Tag in der Wueste und ich habe das ganz Spektakel verschlafen! Tatsächlich bin ich das gefüllte blaue Bündel gleich rechts am Baum 🙂 (c) Foto von M.Fanke

 

Die Zebras bewegten sich in der Nacht am Wasserloch und so konnte M. trotz abgelegter Kamera keine scharfen Bilder machen. Aber gerade das gefällt mir besonders.

Am 13. Februar 2018 sprach ich im Truck folgendes Memo zum Schlaf in der Wüste. Ich finde, man hört mir an, wie sehr beeindruckt ich noch war.

 

Zebras in der Nacht am Wasserloch in der Namib Wüste (c) Foto von M.Fanke

Zebras in der Nacht am Wasserloch in der Namib Wüste (c) Foto von M.Fanke

 

 

 

Mehr von unserer Afrikareise könnt ihr in der Kategorie Reiseberichte -> Südliches Afrika lesen (siehe hier). Die jüngsten Berichte sind immer zuerst, das heisst erst nach dem Scrollen könnt ihr die älteren Berichte lesen. Gibt es mehr Berichte als eine Seite fasst, dann geht es mit dem Button Older Posts » weiter 🙂
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Beate Gernhuber (siehe hier) von SafariScout.com stand uns bei der Buchung unserer Abenteuer Reise ins südliche Afrika mit Rat und Tat beiseite. Gerne empfehle ich sie an alle, die ähnliche Reisen planen, weiter. Sie hat sehr gute Kontakte zu Nomad und ist auch schon selber als Übersetzerin die Tour mitgefahren.

Ich werde zu jedem Beitrag die original Tourbeschreibung als Fußnote festhalten.

Day 05:

Watching the sunrise over the red dunes is an iconic highlight of any trip to Namibia and this morning we rise before the sun to capture this magnificent moment. A brisk climb up Dune 45 offers us the perfect vantage point to marvel at the changing colours of the desert sunrise. Once satisfied we descend this famous dune and enjoy a hearty breakfast before catching a 4×4 transfer into Sossusvlei, here we will spend time on foot visiting the pans at Sossusvlei and Deadvlei. Our day in the desert continues this afternoon as we join a local expert for an educational desert excursion. Tonight we empty the red sand from our shoes and spend the night under the magnificent desert stars, knowing that we have spent a full-day enjoying the wonders of this harsh land.

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²https://sossusvlei.com/entstehung/, 28.3.18, 7:30 Uhr

Das südliche Afrika – Beginn und Ende einer Reise – Bericht und Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Foto, Kapstadt, Reiseberichte, Südliches Afrika, Zeichnung by Susanne Haun on 7. März 2018

Victoria Falls, 1.3.2018

Ich sitze fassungslos auf dem Flughafen Victoria Falls in Simbabwe und frage mich, wo die 4 Wochen Urlaub in Afrika geblieben sind. Ich bin traurig, es geht zurück ins kalte Berlin, 30 Grad Temperaturunterschied liegen zwischen meinem jetzigen Ausgangspunkt und Berlin. Der Urlaub ist vorbei. Viel Arbeit wartet in Berlin auf mich und gerade in den ersten Wochen jagt ein Termin den anderen: Händlerfrühstück, Salon, Vorbereitungstreffen für die Ausstellung Querbrüche Wedding, Uni usw. Werde ich genug Zeit haben, den Urlaub zu verarbeiten, die schönen Eindrücke in Zeichnungen einzufangen?

Der Flughafen Victoria Falls ist fast leer, sind wir die einzigen, die heute hier abfliegen? Zuerst geht es nach Johannesburg, nach sechs Stunden Aufenthalt in Südafrika geht es weiter nach London und schließlich nach Berlin.

In der nächsten Zeit werde ich von unserem Urlaub im südlichen Afrika berichten – 4 Länder haben wir mit dem Truck durchquert, ca. 5.700 km sind wir auf Afrikas Pisten durchgerüttelt worden. Welch ein Erlebnis!

 

 

Ich möchte jedoch von vorne berichten. Die ersten Tage haben wir in Kapstadt verbracht, wir mieteten uns ein kleines Auto und erkundeten die Stadt alleine. Danach haben wir von Nomad Adventure (siehe hier) eine 20-tägige Truck Tour gebucht, die Übernachtung erfolgte in Zelten, die wir jeden Abend auf- und jeden Morgen abbauten. Die Crew bestand aus Amon, dem Fahrer, Laurine als Guide und Tatenda als Hilfe und als deutschsprachige Unterstützung Laurines.

Es waren mehr Mitreisende als erwartet an Bord, am Anfang waren wir 19 Reisende, wechselnd von der Zusammensetzung, bis zum Schluss 18 übrigblieben, davon 3 Schweizerinnen, 3 Brasilianer*in, 2 Südkoreaner*in, 1 Holländerin, 2 ½ Italiener*in, 1 Kanadierin, 1 US-Amerikaner, 8 ½ Deutsche. Eine inspirierende Mischung, wir einigten uns darauf, englisch miteinander zu sprechen und brauchten Tatenda als Übersetzerin nicht. Ich habe mich so gefreut, dass ich Englisch sprechen konnte, schon nach zwei Wochen begann ich bruchstückhaft in Englisch zu denken.

Die Alterszusammensetzung war interessant, die meisten waren zwischen 20 und 30 Jahre alt, 5 waren über 50 die Älteste 76 Jahre alt, auch sie baute mit ihrer 72jährigen Freundin jeden Tag das Zelt auf und ab.

Gut haben wir in den Zelten geschlafen, ein Fach im Truck beherbergte ca. 5 cm hohe Matratzen, auf denen man besser geschlafen hat als in manchem Hotelbett. Um nach der Tour nicht gleich wieder nachhause zu hetzen, sind wir noch zwei Tage in einem Hotel in Simbabwe an den Victoria Fällen geblieben. Dabei trockneten wir unsere vom Camping nass gewordenen Sachen und erholten uns von der Fahrt durch Südafrika, Namibia, Botswana und Simbabwe.

 

 

 

Ich hatte 12 Skizzenbücher aus Berlin mitgebracht, benötigte aber nur 4. Die Reise war vollgepackt mit Aktivitäten und im Truck ruckelte es so, dass ich kaum zeichnen, bzw. schreiben konnte. Ich habe mit dem Handy Sprachmemos aufgenommen, die ich beim Schreiben der Beiträge zur Hilfe nehmen werde, um meine Stimmung wiederzugeben. Den ruckelnden Truck bezeichnete Laurine als „African Massage“, die offenen Fenster als „African Aircondition“.

 

Berlin, den 4.3.2018

Nun sitze ich wieder am heimischen Arbeitstisch, mein verlorenes Gepäck ist wieder aufgetaucht und zu mir nach Hause gebracht worden und die Magenverstimmung, von der ich in Afrika verschont blieb, die mich jedoch nach dem ersten Essen in Deutschland ereilte, ist abgeklungen. Ich habe tatsächlich Schwierigkeiten, mental in Berlin anzukommen.

Bevor ich weiter berichte, möchte ich Beate Gernhuber (siehe hier) von SafariScout.com herzlich danken. Wir haben sie letztes Jahr bei der ITB entdeckt und sie hat uns mit Rat und Tat bei der Planung und Durchführung unseres Urlaubs perfekt betreut.

Vier Wochen bereisten wir das südliche Afrika, ich werde nicht von allen Tagen im einzelnen berichten, sondern zusammenfassen, damit ich auch meine aktuellen Sachen zeitnah erfassen kann. Die ersten vier Tage haben wir in einem Hostel mit einem Mietwagen in Kapstadt verbracht. Zu zweit konnten wir die Gegend in unserem beschaulichen Rhythmus erkunden. Das ging bei der späteren Truck-Tour nicht mehr, jedoch haben wir in den 20 Tagen Truck-Tour soviel gesehen, das hätten wir zu zweit in unserem Tempo nie geschafft. Die letzten drei Tage an den Victoria Fällen in Simbabwe waren wir wieder alleine.

Heute beginne ich den Bericht mit Kapstadt und lasse Fotos und Zeichnungen wirken. Kapstadt ist eine europäisch orientierte Stadt, die sich zwischen der See und den Bergen gut in das Landschaftsbild einfügt. Was mich bedrückte waren die Mauern und Stacheldrahte, die um die Grundstücke gezogen sind. Wir sind trotzdem viel zu Fuß unterwegs gewesen, haben aber auch einige Regeln beachtet. Dazu gehörte, dass wir keine Uhr und keinen Schmuck umhatten. Mein iPhone habe ich nicht aus der Tasche genommen, wir hatten ein altes Handy mit, für das wir schon am Flughafen eine südafrikanische Sim-Karte kauften. Mit diesem Handy routeten wir unsere Wege und gingen ins Internet, um das eine oder andere über unsere Besichtigungen zu googeln.

Eben habe ich die Fotos sortiert und bin auf einen Text mit meinen Eindrücken vom ersten Tag gestoßen, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

Kapstadt, den 5.2.2018

Es ist nicht einfach, Papier im Skizzenbuch zu sparen. Noch bin ich mit der Aufteilung der Seiten nicht zufrieden. Aber sicher werde ich im laufe unseres Afrikaurlaubs versierter werden.

Kapstadt ist sehr amerikanisch / europäisch orientiert, heute sind wir von unserem Hostel am Stadion vorbei über den Green Point zur Victoria und Albert Wharf gelaufen. Ein schöner Spaziergang voller neuer Eindrücke. Wir erschließen uns sehr gerne unsere Urlaubsorte zu Fuß, so kann ich zeichnen und M. fotografieren.

Aus irgendwelchen Gründen hatte ich mir den Tafelberg von der Ansicht her höher vorgestellt. Das Plateau ist nicht immer hinter den Häusern auszumachen. Natürlich wäre mir diese „Enttäuschung“ erspart geblieben, wenn ich vorher die Kerndaten des Tafelbergs gegoogelt hätte: das Wahrzeichen Kapstadts ist nämlich nur 1087 m hoch!

Ein besonderes Highlight war für mich der Besuch des ZEITZ MOCAA Museums (siehe hier), was die Sammlung des ehemaligen Puma Managers …. beherbergt. Besonders beeindruckten mich die Skulpturen aus Fell von Nandipha Mntambo (siehe hier) und das Gebäude selber. Das ehemalige Silo ist durch Schnitte interessant in die Museums-Architektur eingebunden. Ein wenig musste ich bei den Schnitten an Gordon Matta-Clark (siehe hier). Er schnitt in Abrisshäusern Kreise (siehe hier).

 

 

Natürlich sollte auch darauf hingewiesen werden, dass dieses Museum für zeitgenössische Kunst Afrikas von einem weißen europäischen Kunstsammler, einem weißen europäischen Architekten und einem weißen Südafrikaner initiiert wurde – da sollten laut dem Kunstforum international (07/2017, Museumsboom, S. 108) die Alarmglocken läuten und auch ich möchte mich dieser Kritik anschließen. Ist hier nicht der Konflikt vorprogrammiert?

Nach einem ausgiebigen Fischlunch an der Wharf machten wir uns auf den Heimweg und sammelten am Strand Muscheln, die durch sehr interessante Löcher auffielen.

Der schöne Tag ging viel zu schnell zu Ende.

 

 

 

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Beate Gernhuber (siehe hier) von SafariScout.com stand uns bei der Buchung unserer Abenteuer Reise ins südliche Afrika mit Rat und Tat beiseite. Gerne empfehle ich sie an alle, die ähnliche Reisen planen, weiter.

 

 

Zitat am Sonntag – Emily Dickinson – Foto von Susanne Haun

Posted in Foto, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 4. März 2018

 

Ich fühlt‘ den Spalt in meinem Geist,
als wär‘ mein Hirn zerteilt;
Zusammennähen
wollt‘ ich es,
Doch blieb es ungeheilt.

Emily Dickinson

 

Angiografie der linken Gehirnhälfte von Susanne Haun

 

I felt a Cleaving in my Mind
As if my Brain had split
I tried to match it – Seam by Seam
But could not make it fit.

Emily Dickinson

 

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zitiert nach:
Hustvedt, Siri, Die zitternde Frau, Eine Geschichte meiner Nerven, Hamburg 2010, S. 5.

 

Blaue Stunde U-Bahnhof Zoologischer Garten, Berlin – Fotos von Susanne Haun

Posted in Berlin, Foto by Susanne Haun on 18. Januar 2018

 

Am U-Bahnhof Zoologischer Garten sind neue Hochhäuser entstanden, die ich zufällig am Montag zur blauen Stunde mit dem iPhone fotografiert habe. Mit der von Anna (siehe hier AugenZeugeKunst) empfohlenen App Procamera konnte ich im RAW Format fotografieren, ich wusste nicht, dass auch ein Handy im RAW Format speichern kann.

Ich habe die Fotos im RAW Format fotografiert, weil ich letzte Woche beim bbk den Workshop „Fotografie und digitale Bildbearbeitung – Workflow der RAW Datenverarbeitung, Bildbearbeitung und Bildarchivierung mit Lightroom “ bei Johannes Kramer (siehe hier) besucht habe und ein wenig das gelernte umsetzen wollte. Dafür braucht es mehr Zeit als ich mir vorgestellt hatte.

Um fliehende Linien zu begradigen, muss genügend Platz um die Hochhäuser beim Fotografieren gelassen werden. Also habe ich gelernt, dass ich für die Korrekturen schon beim Fotografieren im Voraus denken sollte.

Ihr seht die Fotos immer in der vorher und nacher Version. Pit aus Texas zeigt oft Fotos vor- und nach der Bildbearbeitung (siehe hier).

 

 

 

 

 

Monatsfoto: Mein Atelier am 31. Oktober 2017 – Susanne Haun

Posted in Atelier, Foto by Susanne Haun on 8. November 2017

 

Zeilenende lud im Februar ein, an jedem letzten Sonntag des Monats ein Motiv zu fotografieren, um festzuhalten, was sich ändert und was gleich bleibt.

Ich bin im vierten Monat mit meinem Atelierraum dabei. Ich war selber gespannt, ob sich viel verändern würde.

Hier seht ihr meine Atelierfotos vom 30. Juli 2017.

Hier seht ihr meine Atelierfotos vom  27. August 2017.

Hier seht ihr meine Atelierfotos vom 25. Septermber 2017.

Ich habe dieses mal ein paar Detailfotos gemacht, die Schränke geöffnet und das Draußen auch nicht vergessen, da ich das Gefühl hatte, es wird sonst langweilig. Was meint ihr?

 

 

 

Weitere Ausblicke bei:

365tageimleben erlebt ihr kleines grünes Wunder

Agnes dokumentiert die Baustelle der Groth-Gruppe am Berliner Mauerpark

Amerdale zeigt das Wohnzimmer

Arno von Rosen zeigt die Eiche in Nachbars Garten

babelpapa baut einen Balkon

Chris zeigt den Baum vor seinem Fenster

frauholle52 blickt auf ihre Terrasse

Frau Rebis begleitet ihren Baum

Gerda Kazakou nimmt uns mit in ihr Atelier

Impressions of Life blickt auf Balkon und Garten

Lovely Rita Flowermaid zeigt die Discotasche

lunarterminiert beobachtet ihren Schreibtisch

Meermond zeigt ihre Füße her

Mein Name sei MAMA nimmt uns mit unter den alten Kirschbaum

Mitzi Irsaj erinnert sich an den Ort, an dem 24 Olivenkerne im Münchner Rosengarten ruhen

Multicolorina rastet an einer Feldweg-Bank

Neues vom Schreibtisch zeigt den Park rund um die Reste des Garnisons-/Katharinenfriedhofs in Braunschweig

Petra Elsner zeigt die Bleiche am Döllnfließ

Random Randomsen hat einen geheimnisvollen Baum gewählt

rina.p macht einen Hofgang

Rubinkatze blickt über die Dächer Münchens

solera1847 nimmt uns mit auf die Gartenbaustelle

trienchen2607 richtet ihre Wohnung neu ein

Ulli blickt in die Weite

Wili lässt uns auf und in ihren schmucken neuen Topf gucken

wortgeflumselkritzelkram ist im Vorgarten

 

Monatsfoto: Mein Atelier am 25. September 2017 – Susanne Haun

Posted in Atelier, Foto by Susanne Haun on 26. September 2017

 

Zeilenende lud im Februar ein, an jedem letzten Sonntag des Monats ein Motiv zu fotografieren, um festzuhalten, was sich ändert und was gleich bleibt.

Ich bin im dritten Monat mit meinem Atelierraum dabei. Ich war selber gespannt, ob sich viel verändern würde.

Hier seht ihr meine Atelierfotos vom 30. Juli 2017.

Hier seht ihr meine Atelierfotos vom  27. August 2017.

Gerda (siehe hier) zeigt auch immer das Umfeld um ihr Atelier. Ich habe heute noch ein Foto aus meinem Atelierfenster gemacht, mal schauen, ob sich mein Ausblick groß verändert.

 

Weitere Ausblicke bei:

365tageimleben erlebt ihr kleines grünes Wunder

Agnes dokumentiert die Baustelle der Groth-Gruppe am Berliner Mauerpark

Amerdale zeigt das Wohnzimmer

Arno von Rosen zeigt die Eiche in Nachbars Garten

babelpapa baut einen Balkon

Chris zeigt den Baum vor seinem Fenster

frauholle52 blickt auf ihre Terrasse

Frau Rebis begleitet ihren Baum

Gerda Kazakou nimmt uns mit in ihr Atelier

Impressions of Life blickt auf Balkon und Garten

Lovely Rita Flowermaid zeigt die Discotasche

lunarterminiert beobachtet ihren Schreibtisch

Meermond zeigt ihre Füße her

Mein Name sei MAMA nimmt uns mit unter den alten Kirschbaum

Mitzi Irsaj erinnert sich an den Ort, an dem 24 Olivenkerne im Münchner Rosengarten ruhen

Multicolorina rastet an einer Feldweg-Bank

Neues vom Schreibtisch zeigt den Park rund um die Reste des Garnisons-/Katharinenfriedhofs in Braunschweig

Petra Elsner zeigt die Bleiche am Döllnfließ

Random Randomsen hat einen geheimnisvollen Baum gewählt

rina.p macht einen Hofgang

Rubinkatze blickt über die Dächer Münchens

solera1847 nimmt uns mit auf die Gartenbaustelle

trienchen2607 richtet ihre Wohnung neu ein

Ulli blickt in die Weite

Wili lässt uns auf und in ihren schmucken neuen Topf gucken

wortgeflumselkritzelkram ist im Vorgarten

 

Sonntagsspaziergang auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof an der Bergmannstrasse Berlin – Zeichnungen Susanne Haun

Posted in Architektur, Berlin, Engel, Foto, Reiseberichte, Zeichnung by Susanne Haun on 8. September 2017

 

Überraschend sind wir beim Spaziergang auf der Bergmannstraße in Berlin Kreuzberg auf den Friedhof II der Dreifaltigkeitsgemeinde (siehe hier) gestolpert.

 

 

Friedhof in der Bergmannstr. Berlin Kreuzberg (c) Zeichnung von Susanne Haun

Friedhof in der Bergmannstr. Berlin Kreuzberg (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Begonnen haben wir unsere Runde über den Friedhof mit einem sehr leckeren Kaffee und Kuchen im Friedhofs – Café Strauß. Es ist nicht das erste Friedhofscafé, das wir besuchen. Auch in der ehemaligen Gärtnerei des Friedhofs See-/Ecke Müllerstraße in Berlin Wedding trinken wir oft im schön gelegenen Moccachino Kaffee und essen ein Eis dazu.

Auf dem Kreuzberger Friedhof liegen viele Berühmtheiten der Kaiserzeit. So konnten wir Menzel, Gropius, Friedländer, Mommsen und mehr die letzte Ehre erweisen. Die Grabanlagen sind sehr prächtig und besitzen heute den morbiden Charme des Vergangenen.

Wir parkten vor dem Eingang des ehemaligen Flughafen Tempelhof und liefen von dort zur Bergmannstraße. Der Himmel war blau und so sind auch von dort noch einige gelungene Fotos entstanden. Gezeichnet habe ich nur auf dem Friedhof. Nach langer Zeit hatte ich wieder einmal mein großes Zoomobjektiv ( 18 – 250 mm) auf meiner Canon und so hatte ich Lust, das starke Teleobjektiv zu nutzen und Details zu fotografieren.

 

Friedhof Bergmannstr. Berlin Kreuzberg, Adolf Menzel (c) Foto von Susanne Haun

Friedhof Bergmannstr. Berlin Kreuzberg, Adolf Menzel (c) Foto von Susanne Haun

 

Das Grab Adolf Menzels war mit einer Besonderheit versehen: Der Kopf von Menzels Büste war mit verwelktem Lindenlaub gekrönt und gab dem großen Maler und Zeichner seiner Zeit ein cäsarisches Aussehen.

 

 

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