Susanne Haun

Spaziergang Brandenburg an der Havel – Susanne Haun

Posted in Brandenburg, Reiseberichte, Zeichnung by Susanne Haun on 28. Juni 2017

 

Ich berichtete vor einigen Tagen vom Industriemuseum Brandenburg an der Havel (siehe hier).

Im Anschluss am Museumsbesuch konnte ich bei herrlichem Wetter einen Spaziergang an der Havel in Brandenburg unternehmen.

Ein schönes Städtchen. Ich war sicher nicht das letzte mal dort, es gibt noch viel zu erkunden. Witzig finde ich die Möpse, die auf Loriot hinweisen, der in Brandenburg an der Havel geboren wurde. 2011 wollte die Stadt ihm ein Denkmal setzen und die Innenarchitektin Clara Walter entwarf 14 Bronzemöpse, die nach dem Mott0 „Der Künstler ist weg, seine Kunst lebt.“  in der Stadt ausgewildert wurden. Es hat Spaß gemacht, die Möpse und damit die Kunst Clara Walters mit den Hinweis auf Loriot zu finden.

 

Das Industriemuseum Brandenburg an der Havel – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Architektur, Brandenburg, Reiseberichte, Zeichnung by Susanne Haun on 9. Juni 2017

 

Wie findet man die touristischen Highlights einer Region?

Nachdem ich festgestellt habe, dass im Internet zwar alles zu finden ist, aber man meistens eine ungefähre Ahnung haben sollte, wo es denn hingehen soll, habe ich mir vor einiger Zeit einen Reiseführer für die Region Brandenburg gekauft. Seither habe ich sehr viele interessante Dinge entdeckt. Meistens beginne ich die Erkundung einer Stadt mit dem Tourismusbüro (siehe hier). Dort erhält man oft umsonst kleine Landkarten des Stadtkerns und der Umgebung.

 

 Industriemuseum Brandenburg (c) Foto von M.Fanke

Industriemuseum Brandenburg (c) Foto von M.Fanke

 

Eine große Entdeckung war am vergangenen Wochenende das Industriemuseum Brandenburg an der Havel (siehe hier). Es regnete in Strömen und so war nur ein Museumsbesuch möglich.

Ich hatte wieder auf die Mitnahme der Kamera verzichtet und zeichnete im Museum fast ein ganzes Skizzenbuch voll. Wollte ich doch ein Foto machen, so ist mein iPhone – leicht und kompakt – der Beste Partner dafür. Ich benutze zum Fotografieren die App ProCamera, dort kann ich in den Einstellungen sogar mein Name und Schlüsselworte hinterlegen, die in den Informationen des Fotos verschlüsselt werden. M. hat wie immer seine Kamera mitgenommen. 2 1/2 Stunden verbrachten wir im Museum und als wir nach draußen kamen, schien auch die Sonne.

UPDATE: Es wurde früher Stahl in den Gebäuden des Industriemuseums hergestellt. Auf der Seite des Museums wird die Ausstellung wie folgt beschrieben:

„Das Technische Denkmal Siemens-Martin-Ofen ist ein Monument der Industriegeschichte und hat über 100 Jahre die Stahlherstellung geprägt.

Der Denkmalbereich umfasst den Siemens-Martin-Ofen mit den dazugehörigen Anlagen zum Beschicken, Schmelzen und Gießen und kann selbstständig, mit Audioguide oder im Rahmen einer angemeldeten Führung besichtigt werden.“

 

 

 

 

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Reiseführer aus dem via Verlage (siehe hier):

Scheddel, Klaus, Ganz Brandenburg – Ausflüge in die Mark, Berlin 2016,  Tour 59, Brandenburg an der Havel,  Seite 162 – 169.

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