Brandenburg · Reiseberichte · Zeichnung

Spaziergang Brandenburg an der Havel – Susanne Haun

 

Ich berichtete vor einigen Tagen vom Industriemuseum Brandenburg an der Havel (siehe hier).

Im Anschluss am Museumsbesuch konnte ich bei herrlichem Wetter einen Spaziergang an der Havel in Brandenburg unternehmen.

Ein schönes Städtchen. Ich war sicher nicht das letzte mal dort, es gibt noch viel zu erkunden. Witzig finde ich die Möpse, die auf Loriot hinweisen, der in Brandenburg an der Havel geboren wurde. 2011 wollte die Stadt ihm ein Denkmal setzen und die Innenarchitektin Clara Walter entwarf 14 Bronzemöpse, die nach dem Mott0 „Der Künstler ist weg, seine Kunst lebt.“  in der Stadt ausgewildert wurden. Es hat Spaß gemacht, die Möpse und damit die Kunst Clara Walters mit den Hinweis auf Loriot zu finden.

 

18 Kommentare zu „Spaziergang Brandenburg an der Havel – Susanne Haun

    1. Off topic:
      Hallo Henning,
      weil ich auf Deinem Blog absolut niocht mehr kommentieren kann, wollte ich Dich nur hier wissen lassen, dass ich es immer noch interessiert verfolge.
      LG,
      Pit

  1. Ich fand es schon immer schön da, das viele Wasser. Und erfreulich war es zu sehen, dass sich die Stadt durch die Buga noch mal richtig schick gemacht hat. Kurz dachte ich sogar, dass es eine Option wäre, für ruhigere Zeiten da hin zu ziehen – ist ja nur eine Stunde zum Berliner Hauptbahnhof. Hat sich erledigt. Ruhige Zeiten wird es die nächsten Jahre nicht geben. Ich hab mir den Salon im August notiert. Grüße Rolf

    1. Nochmals hallo Rolf 🙂 heute ist mein großer Kommentar-Beantworte-Tag. Ich hatte in der letzten Woche nur sporadisch Netz und so haben sich doch viele Kommentare angesammelt.
      Ich kann mir gut vorstellen, dass Brandenburg ein schöner Ort ist, um die Stadt hinter sich zu lassen.
      Auch wenn deine Zeiten jetzt turbulenter als gedacht sind, so sind sie sicher sehr inspirierend 🙂
      Ich freue mich, wenn ich dich beim nächsten Salon wieder begrüßen darf,
      Viele Grüße von Susanne

  2. Diese schöne Gegend, immerhin einst Deutschlands Flusslandschaft des Jahres, hast du und Micha, wie immer ganz zauberhaft festgehalten, liebe Susanne. 🙂
    Liebe Grüße aus Fredrikstad, die attraktivste Stadt Norwegens 2017 (!) 🙂
    Hanne

    1. Danke, Hanne. Es hat uns freude gemacht, Brandenburg zu erkunden und wir waren sicher nicht das letzte mal dort.
      Zur Zeit regnet es in Deutschland viel. Vielleicht ein wenig zu viel 🙂
      Viele Grüße nach Norwegen von Susanne

      1. Hallo Susanne,
        das muss ich auch, und nicht nur bei meinen neuesten Fotos: kritisch anschauen und dann den Mut haben, gruendlich auszumisten. 😉
        Hab’s fein, und liebe Gruesse zurueck,
        Pit

          1. Mut und – bei mir jetzt – auch viel Zeit, denn ich muss das fuer alle meine digitalen Bilder seit 1999 tun. Bis 2008 bin ich immerhin schon vorgedrungen.
            LG, und auch Dir einen schoenen Abend,
            Pit

            1. Da hast du wirklich viel vo dir. Ich habe gerade geschaut, auch meine digitale Fotowelt beginnt 1999, korrekt sortiert sind sie seit 2009, davor habe ich noch kein gutes Sortierkriterium. Erst mit dem bloggen habe ich auch die Fotos gut abgelegt.
              Einen schönen Sonntag von Susanne

              1. Ja, das war – und ist noch – eine ganz schoene Arbeit. Was am schlimmsten ist: ich kann schlecht wegwerfen. Also bleiben viel Fotos drin, die ich eigentlich ausmisten sollte. Da muss ich ich noch an mir arbeiten – eine ganze Menge!
                Als Sortierkriterium habe ich nur das Aufnahmedatum. So sind meine Aufnahmen nach Entstehunsgjahr sortiert, und darin dann so in etwa nach Themen/Gelegenheiten. Eigentlich laesst mein Programm eine sehr gute Verschlagwortung und Katalogisierung zu, aber das ist dann nochmals ein ganz erhoehter Aufwand. Jedenfalls kann ich mich nicht beklagen, einmal wirklich Daeumchen drehen zu muessen! 😉
                Dir einen schoenen Restsonntag, und liebe Gruesse,
                Pit

                1. Ich habe bestimmte Tage dafür, dann bin ich sehr radikal. Jedoch mehr beim Aufräumen von Kleidung, Geschirr und was sich so ansammelt. Ich mag keine vollen unübersehbaren Schränke und Regale. Da kann ich mich gut trennen. Ich denke auch immer an meinen Sohn. Ich möchte nicht, dass er soviel Dinge zum sortieren hat wie ich bei meiner Mutter. Es ist jedesmal schlimm, die Sachen, die ihr lieb und teuer waren, zu sortieren.
                  In Berlin scheint die Sonne, es verspricht ein schöner Tag zu werden, viele Grüße von Susanne

                  1. Ach das Ausmisten! 😉 Irgendwie bin ich wohl immer noch ein „Sammler und Jaeger“. 😉 Mehr Sammler, wohl. 😉
                    Hier wir es wohl ein schoener und warmer Unabhaengigkeitstag. Nachher geht’s zur Parade. Mal sehen, was da an Fotos rauskommt.
                    Habt’s fein, und liebe Gruesse,
                    Pit

Kommentar verfassen