Susanne Haun

Auf welchen Säulen steht meine Kunst? – Susanne Haun

 

Einschnitte im Leben lassen mich in regelmäßigen Abständen darüber nachdenken, wie ich bestimmte Dinge handhabe und ob es an der Zeit wäre, etwas zu ändern.

So habe ich gefragt, auf welchen Säulen meine Kunst steht und habe auch versucht, die Säulen in der Reihenfolge der Priorotät aufzubauen.

Zeichnung
Kunstgeschichte / Promotion
Blog / mein größtes Werk in Timeline
Kommunikation / Dozentinnentätigkeit
Neues probieren: Installation- Multimedia – Die Kunst in den Raum holen
Literatur
Philosophie
Reisen

Das sind viele Säulen und ich wünschte mir, ich hätte mehr Zeit für alle. Einen Punkt habe ich noch nicht erwähnt: Ich würde meinen Blog gerne modernisieren. Das ist natürlich nicht einfach, denn es ist ja ein laufendes System, eben immer aktuell, und heisst es nicht: never change a running system!

 

 

Das Herz eines Scanners und meine Selbstbildnisse im Tageskalender – Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2019, Was es sonst so gibt! by Susanne Haun on 20. März 2019

 

 

Selbstbildnistagebuch 5. bis 20.3.2019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Selbstbildnistagebuch 5. bis 20.3.2019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

Manchmal geht alles schief.

Murphys Gesetz lautet:

“Anything that can go wrong will go wrong”

„Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“

Es geht wohl auf John W. Campbell Jr. (1910–1971) zurück (siehe Finagles Gesetz) und wurde als Murphys Gesetz weltweit bekannt. (Quelle: Wikipedia)

Ich habe mir einen neuen Drucker von Epson gekauft, da mein Samsung eine neue Bildeinheit brauchte und nicht mehr gewartet und gepflegt wird. Der Epsondrucker, natürlich ein Multifunktionsgerät, ein Ökogerät, besonders umweltfreundlich, kann nicht korrekt Scannen und hat nun entschlossen, gar nicht mehr zu scannen.

Ich habe das Gerät leider online gekauft. Da habe ich auf jeden Fall 14 Tage garantiertes Rückgaberecht. Aber was ist, wenn ich den Drucker schon in Betrieb genommen habe? Um die Qualität zu prüfen, muss ich ihn in Betrieb nehmen.

Nun habe ich meinen uralten HP Drucker aktiviert, der scant grün-stichig. Nun gut. Ihr seht mich in grün vom 5.3. – 20.3.2019. Ihr seht meinen Portraits an, wieviel Stress ich in den letzten Tagen hatte. Es tat ja fast gut, das herauszuzeichnen.

 

 

Alltag 5 – Susanne Haun

Posted in Was es sonst so gibt!, Was ich gerade lese by Susanne Haun on 5. März 2019

 

 

Panorama meines Bücher- und Materialschranks (c) Foto von Susanne Haun

Panorama meines Bücher- und Materialschranks im Atelierraum (c) Foto von Susanne Haun

 

Ulli Gau (siehe hier) hat auf ihrem Blog das Jahresthema Alltag entworfen, hier könnt ihr Ihre Worte dazu lesen:

„Erinnert ihr euch an das Projekt von Zeilende, dem Zwölfmonatsblick?Über dieses Projekt habe ich einige Blogger und Bloggerinnen kennengelernt, die mir ansonsten vielleicht nie begegnet wären. Ich mag neue Begegnungen. Ich mag Netze. Und ich mag einzelne Themen zu denen jede und jeder die eigenen Assoziationen per Wort, Bild oder Musik umsetzen kann. Ich möchte dich dazu einladen einmal im Monat, ein Jahr lang, jeweils zum ersten Wochenende eines Monats, ein Bild, einen Text, ein Musikstück auf deiner Seite mit dem Thema „Alltag“ vorzustellen und dieses mit diesem Beitrag zu verlinken.

Willkommen zur fünften Runde mit Bildern und/oder Texten aus meinem Alltag. Seitdem Alltag 4 erschienen ist, veröffentliche ich meinen monatlichen Beitrag am ersten Freitag eines Monats. So habe ich Luft euers anzuschauen, zu lesen, zu kommentieren und in die Linkliste aufzunehmen..“

 

Susanne Haun, lesen am Sonntag Morgen (c) Foto von M.Fanke

Susanne Haun, lesen am Sonntag Morgen (c) Foto von M.Fanke

 

Zu meinem Alltag gehört das Lesen. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, wenigstens Samstag und Sonntag morgen den Tag mit ausführlicher Lektüre zu beginnen. Im Moment schreibe ich an meinem Exposé für meine Dissertation. Dazu habe ich mir einige Bücher aus meinem obig gezeigten Bücherregal gesucht und habe den Dienstag als Bibliothekstag an der Uni auserkoren. Wer meinen Blog kennt weiss, ich brauche die Regelmäßigkeit, feste Termine, an denen ich mich durch die Woche bewege.

 

Auf der Suche nach einer anderen Medizin – Buchtip

Posted in Buchtip, Was es sonst so gibt!, Was ich gerade lese, Zeichnung by Susanne Haun on 4. März 2019

 

Während meines Studiums habe ich Monja Schünemann (Link zum Blog) kennengelernt, sie studierte Geschichte mit Nebenfach Kunstgeschichte und so saßen wir im 1. Semester gemeinsam im Grundkurs Bildkünste. Monja hat jahrelang als Krankenschwester gearbeitet. Sie berichtete 2018 in der NDR Sendung Panorama darüber (hier der Link zur Sendung). Monja absolvierte als erstes von uns damaligen Erstis den Master mit einem Durchschnitt von 1,1. Herzlichen Glückwunsch, Monja! Inzwischen schreibt sie fleissig an Ihrer Doktorarbeit.

 

 

 

Noch im Masterstudium hat sie einen Artikel für das Buch

Auf der Suche nach einer anderen Medizin
Psychosomatik im 20. Jahrhundert
herausgegeben von Alexa Geisthövel und Bettina Hitzer
Suhrkamp Verlag Wissenschaft

geschrieben.

Monja schreibt über „Monika Krohwinkel oder wie die Psychosomatik in die Pflege kam“ von Seite 405 – 414.

Neben vielen weiteren sehr interessanten Artikeln zum Thema hat mich gerade Monjas Artikel besonders interessiert, pflege ich doch mindestens jeden Donnerstag meinen schwer an Parkinson erkrankten Vater.

In Monjas Artikel lernte ich das Konzept aus den 1970er Jahren von Liliane Juchli kennen, die die zwölf Aktivitäten des täglichen Lebens definiert und die Krankenpflege auf diese grundlegenden Aktivitäten aufbauen wollte (S.411).

Ich bin mit meinem Vater die Aktivitäten durchgegangen, wir haben darüber gesprochen, wo es Defizite in seinem täglichen Leben gibt. Auch mit Papas Pflegerin habe ich mich darüber unterhalten.  Ich habe festgestellt, dass mein Vater trotz Krankheit und Defizite trotzdem ein zufriedenes Leben geführt hat und auch noch führt. Er strahlte bei den Gedanken um diese Fragen eine Ruhe aus, die ich selten an ihm erlebt habe.

Sicher wollt ihr die Aktivitäten wissen:

ruhen und schlafen
sich bewegen
sich beschäftigen
essen und trinken
ausscheiden
regulieren der Köpertemperatur
atmen
für Sicherheit sorgen
sich waschen und kleiden
kommunizieren
Sinn finden im Werden und Vergehen
Kind, Frau, Mann sein

Vielleicht regt Monja euch mit ihrem Bericht und der Aufzählung der Aktivitäten wie auch mich zum Nachdenken an.

Ich zeige euch heute drei Zeichnungen, die 1/4 Jahr nach meiner schweren Gehirnblutung am 31.1.2008 aufgrund eines geplatzen Aneurismas nach Fotos von meiner Schwägerin entstanden sind. Ich bin froh, dem Teufel nur mit einigen Mangeln von der Schippe gehopst zu sein und die letzten 11 Jahre sehe ich als Geschenk an.

 

 

Übrigens!

Ihr müsst das Buch nicht über Amazon bestellen, ich bestelle meine Bücher über die Internetpräzens der Buchhandlung am Schäfersee (seht hier Link Klick). Ich habe Tanja Bethke, die Besitzerin, in einer meiner Workshops zum Thema soziale Medien, Instagram kennengelernt. Tanja schickt euch die Bücher unkompliziert nach Hause. Es gibt also keine Abstriche gegenüber Amazon und ihr unterstützt den Buchhandel!

 

Das ständige Zeichnen – Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 23. Februar 2019

 

Mein Kalender 1. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Mein Kalender 1. Woche 31. Dezember 2012 – 5. Januar 2013 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

In den Kommentaren zu meinen letzten Selbstportraits im Kalender 2019 stellte Gerhard eine Frage, der ich mit meiner Antwort gerne einen Beitrag widmen möchte.

Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass die obige Zeichnung aus mein Selbstportraitagebuch aus dem Jahr 2013 stammt 🙂

Gerhard (siehe hier):
Du zeichnest Dich aus dem Kopf?!
Mir fällt jetzt etwas ein, daß mit „Üben“ generell zu tun hat:
Ich weiß vom Schach, der Leichtathletik, auch vom Zeichnen, daß stetes Üben nicht unbedingt „voranbringt“.
Harald Schmid, der 400m-Hürdenläufer von einst trainierte nur eine Stunde am Tag scharf, weitere Koordinationsübungen hielt er für abträglich. Im Schach ist auch sehr gezieltes Training besser…und danach Schluss.
Beim Aktzeichnen hat stetes Üben über die Monate und Jahre nicht unbedingt zu Fortschritt geführt. Meine Zeichnungen etwa von 2005 waren scheinbar besser als die von 2010 , so schien es.
Was kannst Du dazu sagen?
Meine Antwort dazu:
Lieber Gerhard,
ich habe meinen Beitrag nochmals gelesen und meine Vermutung hat sich bestätigt. Ich verwende das Wort „üben“ nicht. Ich übe nicht, Gerhard, ich zeichne. Und natürlich ist es notwendig, jeden Tag zu zeichnen. So wie der Geiger jeden Tag spielt. Es ist ein ewiges Erfahrungen sammeln. Ich glaube auch nciht, dass Harald Schmid übte, er trainierte und entschied selber, wie lange er trainieren muss, um seine Leistung zu halten. Üben bedeutet für mich, zu versuchen, eine Fähigkeit zu erlangen, die ich noch nicht besitze. Beim Schach würde ich auch das Nachspielen von Partien nicht als üben bezeichnen, sondern logische Schlussfolgerungen herstellen und merken. Üben ist es, wenn ich die einzelnen Züge der Figuren lernen muss, also so wie der Turm geht gerade nach vorne, seitwärts und rückwärts.
Tägliches Zeichnen ist meiner Ansicht nach notwendig, damit deine vorgestellten Linien aus dem Kopf in die Hand fließen. Das Motiv ist zweitrangig. Wenn du jeden Tag Akt zeichnest wird es dir leichter fallen, Körper zu erfassen, aber der Schritt vom Portrait zum Körper, zur Landschaft zur Blume ist dann nur ein kleiner Schritt.
Es kommt darauf an, dass du genau hinschaust. Beim aus der Erinnerung zeichnen, rufst du Erfahrungen ab, die du schon gemacht hast. Du hast dir den menschlichen Körper viel angeschaut und kannst diese Erfahrung abrufen. Aber es ist schwer, den menschlichen Körper zuerst aus der Anschauung, dem Sehen, zu zeichnen. Viele meiner Schülerinnen / Schüler schauen nicht genau hin. Sie zeichnen ihre Vorstellung vom Auge, ohne eine konkrete Vorstellung der Linien des Auges zu besitzen und so wird das Auge oft schief.
Mein Workshops beginnen mit dem Hinweis, dass das Sehen die Grundlage ein jedes Werks ist.Ich hoffe, ich konnte deine Frage beantworten, einen schönen Freitag von Susanne
P.S. Das Selbstportraittagebuch wird für das Jahr 2019 eines meiner Kernwerke sein.

Ich freue mich, wenn sich die eine oder der andere entscheidet, sich in den Kommentaren an unserer Diskussion zu beteiligen.

Sommergespräch 2018 auf dem Parkdeck des CiTTiPOiNT in Berlin Wedding

Posted in Standtortgemeinschaft Müllerstrasse e.V., Was es sonst so gibt! by Susanne Haun on 17. September 2018

 

Es wird eine neue Erfahrung für mich werden!

Ich bin als Talkgast zum Sommergespräch 2018 zum Thema Handel im Wandel als Künstlerin eingeladen worden. Mit dem Bezirksamt Mitte und der StandOrtgemeinschaft Müllerstraße e.V. hat die Planergemeinschaft für Stadt und Raum eG diese Veranstaltung geplant und ich bin sehr neugierig, was mich morgen erwartet.

Wann? 18. September 2018 von 19.00 – 21.30 Uhr

Wo? Open Air auf dem Parkdekc des CiTTiPOiNT Centers, Müllersraße 141, 13353 Berlin

Begrüßung durch Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat,  und dem Moderator Dr. David Reinisch

Mit mir auf dem Podium werden Dr. Dorothee Böttges-Papendorf (Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin), Hanna Dobslaw (Management Cineplex Alhambra Wedding), Gabriele Isenberg-Holm (Planergemeinschaft), Dr. Mateusz Hartwich (IHK Berlin) und Marie Schmunkamp sitzen.

Ich freue mich, wenn die Eine oder der Andere vorbeischaut. Es wäre schön, wenn ihr euch bei Winfried Pichierri, W.Pichierri@planergemeinschaft.de anmelden könntet.

 

Sommergespräch 2018 - Bezirksamt Mitte  - StandortGemeinschaft Müllerstrasse e.V. - Planergemeinschaft für Stadt und Raum eG

 
 

Hilfe für die Puten Roddahns

Posted in Tiere, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 5. September 2018

 

Anfang der Woche fand ich von Nina Alice Schuchardt eine Mail mit dem Titel Petition für Roddahn ohne Putenquälerei im Posteingang.

Sie bat in der E-Mail um meine Unterschrift unter eine Petition zur sofortige Schließung der gesundheitsschädlichen und tierwohlmissachtenden Putenfarm in Roddahn. Nina ist in Roddahn aufgewachsen und hat mir schon öfter von den zwei Putenanlagen der Gut Jäglitz GmbH & Co. Agrar KG, erzählt, die seit fast 20 Jahren betrieben wird und die Gesundheit der Anwohner*innen in Roddahn gefährdet sowie den gesetzlich vorgeschriebene Tierschutz nicht eingehält.

Die Petition kann auf der Seite des Bunds Friends of the Earth Germany unter diesem Link unterschrieben werden:

https://www.bund-brandenburg.de/index.php?id=322

Ich habe die Petition bereits unterschrieben. Bevor ich unterschrieb, habe ich mich mit dem Thema Pute beschäftigt. Als Großstädterin kannte ich die Pute bisher auch nur aus der Kühltheke und da ich nicht gerne Pute esse, blieben sie dort auch liegen.

Wie sieht so eine Pute eigentlich aus? fragte ich mich und war erstaunt, dass es sich bei der Pute um den Haustruthahn handelt. Truthähne bezeichne ich seit der Lektüre des Comics Asterix in Amerika in meiner frühsten Jugend immer scherzhaft als gubbel gubbel.

Auf youtube fand ich das Video Bronzeputen und Wildtruthühner – Alte Nutztierrassen Folge 56 – Puten Dokumentation, Truthühner unter folgendem Link und skizzierte und zeichnete danach.

 

 

Mit dem Eichhörnchenverlag rund um den Schäfersee

Posted in Publikationen, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 23. August 2018

Letzte Woche besuchte mich die Verlegerin Nina-Alice Schuchardt und wir drehten eine Runde im Nachbarbezirk vom Wedding: Reinickendorf.

 

Am Dienstag dieser Woche durfte ich in Begleitung Susanne Hauns die Buchhandlung am Schäfersee in Berlin-Reinickendorf kennenlernen. Mein Dank gilt der Buchhändlerin und Inhaberin der Buchhandlung am Schäfersee Tanja Bethke, die sich bei dieser Gelegenheit viel Zeit für ein Gespräch mit uns genommen hat und mir dabei gute und wichtige Einblicke in den Buchhandlungsalltag gegeben…

über Rund um den Schäfersee — Eichhörnchenverlag

Ein Blick auf den Kudamm von der Hintertür aus gesehen – Foto von Susanne Haun

Posted in Berlin, Reiseberichte, Was es sonst so gibt! by Susanne Haun on 22. Mai 2018

 

Am Samstag haben M. und ich einen Ausflug in den Apple Store unternommen. Ich überlege ernsthaft, mich von der Windows Welt zu verabschieden. Dabei sind wir durch die Hintertür über den Hof gelaufen.

Für mein iPad und iPhone habe ich mir einen Adapter für den nächsten Workshop gekauft. Nun kann ich mein Handy / Tablet direkt an den Beamer über die HDMI Schnittstelle anschliessen. Ein perfekter Zusatznutzen: Der Adapter funktioniert auch am Fernseher.

 

Ein Blick auf den Kudamm von der Hintertür aus gesehen (c) Foto von Susanne Haun

Ein Blick auf den Kudamm von der Hintertür aus gesehen (c) Foto von Susanne Haun

 

Susanne Haun auf Instagram

Posted in Netzwerk, Was es sonst so gibt! by Susanne Haun on 9. Januar 2018

 

Ich habe mich schwer getan mit Instagram aber nun habe ich es Dank der Blogpause geschafft, mich mit dem Thema Instagram zu beschäftigen.

Nichts macht sich von alleine! Vielleicht ist es gestern schon dem einen oder anderen aufgefallen, dass rechts neben meinen Beiträgen, in den sogenannten Widgets (WordPressdefinition) die aktuelle Zeichnung, die ich bei Instagram gepostet habe, angezeigt wird. Das Foto ist mit „Susanne Haun auf Instagram“ betitelt und wenn ihr darauf klickt, dann gelangt ihr nach Instagram.

Gefunden?

 

 

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