Gladiolen recken sich zum Himmel, 50 x 20 cm, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Gladiolen blühen noch nicht – Zeichnung von Susanne Haun

Seit ich mein Werkverzeichnis parallel zum Blog in einer Datenbank pflege, gehe ich viel sorgloser mit meinen Blogbeiträgen um. So konnte es auch geschehen, dass ich die heute gezeigte Zeichnung von 2020 erst heute zeige. Gladiolen blühen noch nicht in meinem Garten, diese blühte als ich sie zeichnete.

Susanne Haun präsentiert den Musikerinnen Kalender 2020 (c) Selfie

Zitat am Sonntag – Francesco Algarotti

Zeichnung von Susanne Haun nach Zitat von Francesco Algarotti

„Ein jeder weiß, dass durch die gehörigen Mischungen der Tinten …
die Harmonie des Bildes hervorgebracht wird,
die man die Musik der Augen nennen könnte.“

Francesco Algarotti, 1712 – 1764, italienischer Schriftsteller, Kunstkritiker und Kunsthändler.

Quelle: Braun, Jean-Peter (Hrsg.), Farben hören, Das Musikalische in der Kunst, Eine Zitatensammlung, Witten 2006, S.43.

Portrait Heinrich Böll, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Mein Sinnbild von Heinrich Böll – Zeichnungen von Susanne Haun

Mein Sinnbild von Heinrich Böll – Zeichnungen von Susanne Haun

Ist Böll ein vergessener Schriftsteller?

Vor kurzem sprach mich Dorothee Böttges-Papendorf an, ob ich Zeit und Lust habe, ihre neue Publikation zu Ehren Heinrichs Böll zu illustrieren. Vor 50 Jahren erhielt Heinrich Böll den Nobelpreis für Literatur, Anlaß für Dorothee eine kleine Publikation über Böll zu schreiben. Schon 2017 schrieb sie anläßlich des 100. Geburtstags des Autors gemeinsam mit Wille Herrmann die Erinnerung an den Schriftsteller Heinrich Böll: Ehrenbürger der Stadt Bornheim-Herausgegeben anlässlich des 100. Geburtstags 2017 (siehe hier – Klick). Dorothees Verbindung zu Böll liegt im Wohnort: sie lebt wie Böll am Ende seines Lebens in Bornheim. Sie spaziert oft an Orte, die Spuren von Böll enthalten. In ihrem Buch gibt es sogar Wanderungen auf Bölls Spuren.

Tagebucheintrag 27.03.2022, Der andere Schrei, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Tagebucheintragungen März 22 – Ein Balanceakt

Zeichnungen / Notizen / Tagebucheintragungen von Susanne Haun

Die letzten März-Tagebucheintragunen

Auch heute fehlen mir wieder die Worte. Ich bin müde und abgebarbeitet und werde mich ein wenig erholen. Meine Freundin Anna (AugenZeugeKunst) formulierte es heute so: Sie schuftet für 4 Frauen. Das trifft es auch bei mir zu.

Einladung zur Ausstellung „In Tuschelinien träumen“ Susanne Haun in der Galerie Orange

In Tuschelinien träumen – Ausstellung:
Susanne Haun in der AtelierGalerie Orange

Freitag, den 29. April 2022, 18 – 21 Uhr

Ausstellungsdauer: 29. April – 26. Juni 2022

Es werden Tuschezeichnungen unterschiedlichster Größe auf unterschiedlichstem Material von Susanne Haun gezeigt.

Die Galerie Orange ist eine sehr schöne alteingesessene Galerie in Berlin Pankow am Herthaplatz. Gerade hat ein Generationswechsel stattgefunden, die Hauptverantwortung ist von der Mutter zur Tochter übergegangen. Mutter Elke und Tochter Atnje waren bei mir zum Linolschnitt Workshop in der Graphothek Berlin. So haben wir uns kennengelernt.

Ich freue mich auf die Ausstellung

Tagebucheintrag 04.04.2022, Nietzsches Pferd, Geht das nicht ohne Duft, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Tagebucheintragungen April 22 – Die Welt betrachten

Zeichnungen / Notizen / Tagebucheintragungen von Susanne Haun

Während der Nachrichten zeichnen

Man sollte meinen, dass keine guten Kunstwerke entstehen, wenn ich während der Nachrichten zeichne.

Aber!

Geht doch!

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