Architektur · Buntstifte · Dekameron · Illustration · Landschaft · Tanz · Zeichnung

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Gesang der Zikaden – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 12.3.2021, Das Dekameron, Zikarden in Ölivenbäumen, Version 3, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021.
Tagebucheintrag 12.3.2021, Das Dekameron, Zikaden in Ölivenbäumen, Version 3, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021.

„Kein anderer Laut als der Gesang der Zikaden auf den Oliven ist zu vernehmen, und es wäre zweifellos recht töricht, jetzt an einen anderen ort weiterzuwandern.“

Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 38.

Das Dekameron

Das Dekameron ist eine Sammlung von 100 Novellen das Mitte des 14. Jahrhunderts von Giovanni Boccaccio, geschrieben wurde.
In ein Landhaus in der Toskana flüchteten sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest, die 1348 in Florenz tobte. Die aus der Stadt zurückgezogenen Florentiner und Florentinerinnen unterhielten sich während ihrer Quarantäne damit, dass sie sich gegenseitig Geschichten erzählten. Eine oder einer wurde jeden Tag auswählt, den Themenkreis zu bestimmen, innerhalb derer sich die Geschichten bewegen sollten. Jeder der Anwesenden dachte sich eine Geschichte zum Thema aus. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novelle wurde die Quarantäne beendet und die jungen Leute kehren nach Florenz zurück.

Zeichnungen zum Il Decamerone

Schon Mitte November entschloss ich mich, mit Zeichnungen zu diesen Klassiker der Geschichte zu beginnen. Mit den Verschärfungen der Quarantäne Regeln und dem harten Lockdown finde ich es passend, sich mit dieser Geschichte auseinander zu setzen.

Il Decamerone ist italienisch und stammt vom griechischen δέκα déka „zehn“ und ἡμέρα hēméra „Tag“ ab und deutet auf die Anzal der Geschichten hin, die dieses literarische Werk erzählt.

Architektur · Buntstifte · Dekameron · Illustration · Landschaft · Tanz · Zeichnung

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Ein Mahl in heiterster Laune – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 25.02.2021, Dekameron, An der Tafel wurde gelacht, Version 1, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 25.02.2021, Dekameron, An der Tafel wurde gelacht, Version 1, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

„(…) standen bltenweiß gedeckte Tische bereit, auf denen die Kelche wie Silber schimmerten. (…) Köstlich zubereitete Speisen wurden aufgetragen, herrliche Weine bereitgestellt (…und es) verging das Mahl in heiterster laune unter fröhlichen Gesprächen und Scherzen.“

Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 37.
Tagebucheintrag 25.02.2021, Dekameron, An der Tafel wurde gelacht, Version 2, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 25.02.2021, Dekameron, An der Tafel wurde gelacht, Version 2, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Das Dekameron

Das Dekameron ist eine Sammlung von 100 Novellen das Mitte des 14. Jahrhunderts von Giovanni Boccaccio, geschrieben wurde.
In ein Landhaus in der Toskana flüchteten sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest, die 1348 in Florenz tobte. Die aus der Stadt zurückgezogenen Florentiner und Florentinerinnen unterhielten sich während ihrer Quarantäne damit, dass sie sich gegenseitig Geschichten erzählten. Eine oder einer wurde jeden Tag auswählt, den Themenkreis zu bestimmen, innerhalb derer sich die Geschichten bewegen sollten. Jeder der Anwesenden dachte sich eine Geschichte zum Thema aus. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novelle wurde die Quarantäne beendet und die jungen Leute kehren nach Florenz zurück.

Zeichnungen zum Il Decamerone

Schon Mitte November entschloss ich mich, mit Zeichnungen zu diesen Klassiker der Geschichte zu beginnen. Mit den Verschärfungen der Quarantäne Regeln und dem harten Lockdown finde ich es passend, sich mit dieser Geschichte auseinander zu setzen.

Il Decamerone ist italienisch und stammt vom griechischen δέκα déka „zehn“ und ἡμέρα hēméra „Tag“ ab und deutet auf die Anzal der Geschichten hin, die dieses literarische Werk erzählt.

Portraitmalerei · Tanz · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Lusius Annaeus Seneca

Ein Teil der Heilung war noch immer,
geheilt werden zu wollen.

Lusius Annaeus Seneca, 1 – 65 n. Chr., römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und als Stoiker einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit

Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Dienstag, 24. März 2019


Blatt 85 Das Gesicht will ich mir mit Goldstaub einreiben (c) Zeichnung von Susanne Haun
Blatt 85 Das Gesicht will ich mir mit Goldstaub einreiben (c) Zeichnung von Susanne Haun

Tanz · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Joseph Addison

Die wesentlichen Dinge, um in diesem Leben Glück zu erlangen, sind:
etwas zu vollbringen,
etwas zu lieben
und auf etwas zu hoffen.

Joseph Addison, (1672 – 1719, englischer Dichter, Politiker und Journalist in der Frühzeit der Aufklärung)

Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Dienstag, 22. März 2019


Gulliver oder Glück durchdringt die Welt (c) Zeichnung von Susanne Haun
Gulliver oder Glück durchdringt die Welt (c) Zeichnung von Susanne Haun

Architektur · Buntstifte · Dekameron · Illustration · Landschaft · Tanz · Zeichnung

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Rücksicht auf die Fortdauer unserer Freude – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 08.02.2021, Dekameron, Pamoinea, die Königin, Version 2, 20 x 15 cm, Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 08.02.2021, Dekameron, Pamoinea, die Königin, Version 2, 20 x 15 cm, Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

„… so bin ich … mit Rücksicht auf die Fortdauer unserer Freude, irgendein Oberhaupt unter uns wählen sollten, das wir anerkennen und mit dem wir uns als unserem König fügen. (…) und Pampinea wurde alsbald einstimmig für den ersten Tag zur Königein gewählt.“

Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 35.

Anscheinend hat die Emanzipation doch schon im 15. Jahrhundert stattgefunden: es wird eine Königin gewählt!

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Das Dekameron

Das Dekameron ist eine Sammlung von 100 Novellen das Mitte des 14. Jahrhunderts von Giovanni Boccaccio, geschrieben wurde.
In ein Landhaus in der Toskana flüchteten sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest, die 1348 in Florenz tobte. Die aus der Stadt zurückgezogenen Florentiner und Florentinerinnen unterhielten sich während ihrer Quarantäne damit, dass sie sich gegenseitig Geschichten erzählten. Eine oder einer wurde jeden Tag auswählt, den Themenkreis zu bestimmen, innerhalb derer sich die Geschichten bewegen sollten. Jeder der Anwesenden dachte sich eine Geschichte zum Thema aus. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novelle wurde die Quarantäne beendet und die jungen Leute kehren nach Florenz zurück.

Zeichnungen zum Il Decamerone

Schon Mitte November entschloss ich mich, mit Zeichnungen zu diesen Klassiker der Geschichte zu beginnen. Mit den Verschärfungen der Quarantäne Regeln und dem harten Lockdown finde ich es passend, sich mit dieser Geschichte auseinander zu setzen.

Il Decamerone ist italienisch und stammt vom griechischen δέκα déka „zehn“ und ἡμέρα hēméra „Tag“ ab und deutet auf die Anzal der Geschichten hin, die dieses literarische Werk erzählt.

Architektur · Blumen und Pflanzen · Buntstifte · Dekameron · Illustration · Landschaft · Tanz · Zeichnung

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, In den Zimmern waren die Betten gerichtet – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 05.02.2021, Dekameron, In den Zimmern waren die Betten, Version 1, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 05.02.2021, Dekameron, In den Zimmern waren die Betten, Version 1, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

„In den Zimmern waren die Betten gerichtet, und alle Räume waren mit den BLumen der Jahreszeit überreich geschmückt und sorglich mit Binsen ausgelegt. “

Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 34.

Blumen und Betten, das klingt sehr erotisch, finde ich. Deshalb habe ich auch die roten Buntstifte herausgesucht.

Tagebucheintrag 06.02.2021, Dekameron, In den Zimmern waren die Betten, Version 2, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 06.02.2021, Dekameron, In den Zimmern waren die Betten, Version 2, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

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Das Dekameron

Das Dekameron ist eine Sammlung von 100 Novellen das Mitte des 14. Jahrhunderts von Giovanni Boccaccio, geschrieben wurde.
In ein Landhaus in der Toskana flüchteten sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest, die 1348 in Florenz tobte. Die aus der Stadt zurückgezogenen Florentiner und Florentinerinnen unterhielten sich während ihrer Quarantäne damit, dass sie sich gegenseitig Geschichten erzählten. Eine oder einer wurde jeden Tag auswählt, den Themenkreis zu bestimmen, innerhalb derer sich die Geschichten bewegen sollten. Jeder der Anwesenden dachte sich eine Geschichte zum Thema aus. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novelle wurde die Quarantäne beendet und die jungen Leute kehren nach Florenz zurück.

Zeichnungen zum Il Decamerone

Schon Mitte November entschloss ich mich, mit Zeichnungen zu diesen Klassiker der Geschichte zu beginnen. Mit den Verschärfungen der Quarantäne Regeln und dem harten Lockdown finde ich es passend, sich mit dieser Geschichte auseinander zu setzen.

Il Decamerone ist italienisch und stammt vom griechischen δέκα déka „zehn“ und ἡμέρα hēméra „Tag“ ab und deutet auf die Anzal der Geschichten hin, die dieses literarische Werk erzählt.

Architektur · Buntstifte · Dekameron · Illustration · Landschaft · Portraitmalerei · Tanz · Zeichnung

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Auf dem Gipfel des kleinen Berges – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 21.01.2021, Dekameron, Mit einem schönen großen Hof - Version 1, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 21.01.2021, Dekameron, Mit einem schönen großen Hof – Version 1, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

„Auf dem Gipfel des kleinen Berges stand ein Palast mit einem schönen großen Hof in der Mitte, mit Loggien, Sälen und Zimmern, deren jedes für sich durch heitere, sehenswerte Malereien auf das schönste geschmückt war. “

Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 34.

Erst dachte ich, dieses Zitat sei leicht umzusetzen, dann stellte ich jedoch fest, dass der Platz auf einem A5 Blatt sehr begrenzt ist. Vielleicht nehme ich mir das Zitat nochmals vor.

Tagebucheintrag 21.01.2021, Dekameron, Mit einem schönen großen Hof - Version 2, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 21.01.2021, Dekameron, Mit einem schönen großen Hof – Version 2, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

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Das Dekameron

Das Dekameron ist eine Sammlung von 100 Novellen das Mitte des 14. Jahrhunderts von Giovanni Boccaccio, geschrieben wurde.
In ein Landhaus in der Toskana flüchteten sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest, die 1348 in Florenz tobte. Die aus der Stadt zurückgezogenen Florentiner und Florentinerinnen unterhielten sich während ihrer Quarantäne damit, dass sie sich gegenseitig Geschichten erzählten. Eine oder einer wurde jeden Tag auswählt, den Themenkreis zu bestimmen, innerhalb derer sich die Geschichten bewegen sollten. Jeder der Anwesenden dachte sich eine Geschichte zum Thema aus. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novelle wurde die Quarantäne beendet und die jungen Leute kehren nach Florenz zurück.

Zeichnungen zum Il Decamerone

Schon Mitte November entschloss ich mich, mit Zeichnungen zu diesen Klassiker der Geschichte zu beginnen. Mit den Verschärfungen der Quarantäne Regeln und dem harten Lockdown finde ich es passend, sich mit dieser Geschichte auseinander zu setzen.

Il Decamerone ist italienisch und stammt vom griechischen δέκα déka „zehn“ und ἡμέρα hēméra „Tag“ ab und deutet auf die Anzal der Geschichten hin, die dieses literarische Werk erzählt.

Buntstifte · Dekameron · Illustration · Portraitmalerei · Tanz · Tiere · Zeichnung

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Alle drei waren von edlem Anstand – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 17.1.2021, Dekameron, Panfilo, 20 x 15 cm, Tinte und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tagebucheintrag 17.1.2021, Dekameron, Panfilo, 20 x 15 cm, Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Brauchen Frauen Führer und Betreuer?

„Der älteste von ihnen hieß Panfilo, der zweite Filostrato und der jüngste Dioneo. Alle drei waren von edlem Anstand und guten Sitten. […] und Pampinea lächelnd sagte: “ Seht nur, das Glück ist unseren Plänen hold und führt uns ein paar verständige, tapfere junge Männer her, die gerne unsere Führer und Betreuer sein werden, wenn wir sie darum bitten.“ “

Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 32.

So, wie ich zeichnerisch tanzend die sieben Frauen des Dekameron einführte (-> Klick) habe ich auch die Männer ins Bild gesetzt. Erwähnenswert finde ich, dass die Frauen der Ansicht sind, Schutz in er Isolation zu benötigen. Ich denke, dass heute ohne darüber zu reden, sieben Frauen in die Isolation gehen können.

Die drei männlichen Tänzer


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Das Dekameron

Das Dekameron ist eine Sammlung von 100 Novellen das Mitte des 14. Jahrhunderts von Giovanni Boccaccio, geschrieben wurde.
In ein Landhaus in der Toskana flüchteten sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest, die 1348 in Florenz tobte. Die aus der Stadt zurückgezogenen Florentiner und Florentinerinnen unterhielten sich während ihrer Quarantäne damit, dass sie sich gegenseitig Geschichten erzählten. Eine oder einer wurde jeden Tag auswählt, den Themenkreis zu bestimmen, innerhalb derer sich die Geschichten bewegen sollten. Jeder der Anwesenden dachte sich eine Geschichte zum Thema aus. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novelle wurde die Quarantäne beendet und die jungen Leute kehren nach Florenz zurück.

Zeichnungen zum Il Decamerone

Schon Mitte November entschloss ich mich, mit Zeichnungen zu diesen Klassiker der Geschichte zu beginnen. Mit den Verschärfungen der Quarantäne Regeln und dem harten Lockdown finde ich es passend, sich mit dieser Geschichte auseinander zu setzen.

Il Decamerone ist italienisch und stammt vom griechischen δέκα déka „zehn“ und ἡμέρα hēméra „Tag“ ab und deutet auf die Anzal der Geschichten hin, die dieses literarische Werk erzählt.

Engel · Musik · Tagebucheintragung · Tanz · Tiere · Zeichnung

Tagebucheintragungen 09. und 10.01.2021, Das ist ein Schinken zum Musik machen (c) Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 10.01.2021, Das ist ein Schinken, 20 x 15 cm, Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 10.01.2021, Das ist ein Schinken, 20 x 15 cm, Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Musical – durch die Zeit gehopst

Ich bin immernoch inspiriert von LalaLand gewesen als diese beiden Zeichnungen entstanden. Es bereitet mir Freude die Musik zum Film zu hören. Besonders das grüne Kleid der Hauptdarstellerin hatte es mir angetan. Ich habe früher sehr gerne Musicals gehört, My fair Lady mit Audrey Hephurn gehörte neben West Side Story zu meinen Favoriten.

Tagebucheintrag 09.01.2021, Grüne Sicht, 20 x 15 cm, Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 09.01.2021, Grüne Sicht, 20 x 15 cm, Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Abstrakt · Buntstifte · Engel · Portraitmalerei · Tagebucheintragung · Tanz · Tiere · Zeichnung

Tagebucheintragung 11. und 12.01.2021, Inspiriert von LaLaLand (c) Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 11.01.2021, Inspiriert vom LaLaLand, 20 x 15 cm, Tinte und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 11.01.2021, Inspiriert vom LaLaLand, 20 x 15 cm, Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Inspirationen beim Schauen von LaLaLand

Ich kannte dieses Musical noch nicht. Es hat mich fröhlich und sehr traurig gestimmt. Zwei Künstler*innen privat verbandelt bringen Probleme.

Tagebucheintrag 12.01.2021, Dancing in LaLaLand, 20 x 15 cm, Tinte und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 12.01.2021, Dancing in LaLaLand, 20 x 15 cm, Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021