Susanne Haun

Afrika – Botswana – Okavango Delta – Maun – Reisebericht von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Botswana, Landschaft, Reiseberichte, Südliches Afrika, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 15. Juni 2018

 

 

Okavango Delta Botswana (c) Foto von M.Fanke

Okavango Delta Botswana (c) Foto von M.Fanke

 

Das Okavango Delta gilt als ein „muss“ auf einer Reise durch Botswana. Seit 2014 gehört das Okavangodelta zum UNESCO-Welterbe.

Die Anreise ist abenteuerlich. Wir werden mit unserem Gepäck für eine Nacht auf einen LKW mit anmontierten Sitzen verladen und in das Delta gefahren. Neben unserem Gepäck hat jeder 5 Liter Wasser dabei. „Es hat sehr, sehr, sehr viel geregnet.“ höre ich auf meiner Tonaufnahme. Das ist fast noch untertrieben. Alles ist grün und alles ist voller Matsch. So werden wir das Wasser nicht austrinken und die vollen Flaschen auf der Rückfahrt wieder mit zum Truck nehmen.

Im Delta schlafen wir in einem schon aufgebautem Zelt mit Liegen. Unsere Schlafsäcke haben wir mitgebracht. Ich mag dieses Zelt nicht, die Liegen quietschen, und ich vermisse „mein“ gutes Zelt aus dem Truck, es hat für mich in den letzten Tagen etwas von Heimat bekommen.

 

 

 

Das Delta haben wir in verschiedene Arten von Booten erforscht. Am abenteuerlichsten war die Fahrt in einem Einbaum, heute aus Glasfieber hergestellt. Wie in einer Gondol in Venedig wurden wir vom „Fährmann“ auf dem Okavango gestakst, überall wächst Papyrus, es schwimmt auf dem Wasser, die Kanäle für die Boote werden von den Parkrangers frei geschnitten. Viele Krokodile liegen faul im Wasser, wir passieren sie, ohne dass sie uns eines Blickes gewürdigt hätten.

Wir haben viel über Vegetation und Vogelwelt gelernt, haben Hippoexremente ohne die dazugehörigen Hippos gesehen

Im Camp erklärt uns die Küchinchefin: „When it’s raining in Botswana, it rains and when there ist the sun, then there is the sun!“. Es regnet weiter ununterbrochen. Ich wünschte mir meine Jake Wolfskin Funktionsjacke nach Afrika aber ich habe nur eine 5 Euro Regenjacke mitgenommen, weil ich mir beim besten Willen nicht vorstellen konnte, dass es in Afrika so viel regnet. Ich schwitze in der blauen Plastikhülle und den Regen hält die Plastehülle 🙂 auch nicht ab.

Unsere Fotos hätten auch etwas mehr Sonnenschein vertragen können, aber was soll’s? Wer hat schon Dschungel Regenwald Fotos? Ich habe beide Tage so gut wie gar nicht fotografiert, der Regen, die wackelige Situation auf den Booten, das war mir nichts. Dafür habe ich viel gezeichnet, auch wenn ich einem Teil der Zeichnungen wieder die Anstrengung der Tage ansehe!

 

 

Gerne erinnere ich mich an die Phyton, die wir sahen. Der Guide zeigte in Richtung eines blühenden Baumes und die ersten schauten durch den Fotoapparat um die Blüten zu fotografieren. „Be careful!“ rief der Guide und zeigte uns die gut getarnte Phyton.

Auch, wenn es in Strömen regnete, ich fand das Okavango Delta sehr sehenswert.

In Maun sind keine Fotos entstanden. Durch den vielen Regen hatten sich die Straßen in Schlammpisten verwandelt, der Truck setzte auf, der Wassertank für unser Trinkwasser setzte sich in einem Schlagloch fest, der Ausflug in die Stadt viel aus. Amon, unser Fahrer mobilisierte einige Freiwillige, die mit im den Tank abmontierten. Der Wassertank fuhr dann für die weitere Reise im Fahrgastraum mit uns. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie so ein Tank, der eigentlich unten am Auto hängt, stinken kann. Ich hatte das Gefühl, unsere gesamte Kleidung nahm den Geruch an.

Einige von uns nahmen ein Taxi, um Maun zu besichtigen. Ich fand schon die Fahrt durch Maun nicht sehr attraktiv. So bin ich lieber auf dem Campingplatz geblieben und habe die Ruhe und den schweren aber sehr leckeren Kuchen der örtlichen Caféteria genossen.

 

 

 

Mehr von unserer Afrikareise könnt ihr in der Kategorie Reiseberichte -> Südliches Afrika lesen (siehe hier). Die jüngsten Berichte sind immer zuerst, das heisst erst nach dem Scrollen könnt ihr die älteren Berichte lesen.
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Beate Gernhuber (siehe hier) von SafariScout.com stand uns bei der Buchung unserer Abenteuer Reise ins südliche Afrika mit Rat und Tat beiseite. Gerne empfehle ich sie an alle, die ähnliche Reisen planen, weiter. Sie hat sehr gute Kontakte zu Nomad und ist auch schon selber als Übersetzerin die Tour mitgefahren.

Ich werde zu jedem Beitrag die original Tourbeschreibung als Fußnote festhalten.

Day 14:

This morning we rise early, heading towards Maun and the Okavango Delta. On arrival in Maun this afternoon, we transfer by 4×4 to our waterside camp where we spend the next 2 nights in these tranquil surrounds. This unique and unusual ecosystem sees the annual flood waters of the Okavango River fan out into the sands of the Kalahari Basin. The seasonality of the flood waters lends the Delta its ever changing character. While water levels may fluctuate the tranquillity of this wilderness area remains constant.

Day 15:

While the programme of activities is flexible to accommodate the seasonal changes, today you will have the opportunity to enjoy a traditional mokoro ride and natures walks. The Okavango Delta is not only a natural wonder, but represents one of the last great wilderness areas in the world today.

Day 16:

Leaving the Delta behind us this morning we make our way to the outback town of Maun where we will spend the night. This afternoon you may have the opportunity to participate in an optional scenic flight over the Okavango Delta (weather permitting).

Bildschön und trotzdem nicht im Buch Landtiere – Der Grashüpfer – Collage von Susanne Haun

Posted in Publikationen, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 12. Juni 2018

Ich wollte euch meine lieben Leserinnen und Leser nicht Nina Alice Schuchardts zweiten Beitrag zu den Postkarten, die in ihrem Eichhörnchen Verlag erscheinen, unterschlagen. Gerne könnt ihr unter diesem Link in ihrem Verlagsprogramm stöbern.

Über die Katzencollage schrieb sie letzte Wochen einen Beitrag (siehe hier) und heute erfahren wir mehr über ihre Beweggründe, den Grashüpfer nicht in das Buch Landtiere aufzunehmen.

 

In dieser Miniserie stellen wir euch einige Motive unserer neuen Postkarten vor. Die Serie beschäftigt sich mit sechs Motiven, die nicht oder nur unvollständig in unseren drei Büchern zu finden sind, obwohl sie doch bildschön und sehenswert sind! 1.125 weitere Wörter

über Bildschön und trotzdem nicht im Buch?! (Nr. 2: Der Grashüpfer) — Eichhörnchenverlag

Afrika verarbeiten – Greenpoint Kapstadt – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Projekt Afrika erforschen, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 4. Juni 2018

 

Das zweite Blatt der Serie entsteht auf Aquarellkarton „Veneto“ von Hahnemühle in der Größe 50 x 65 cm. Auf dem ersten Blatt habe ich mich mit den Elefanten Afrikas beschäftigt (siehe hier).

 

Entstehung Green Point Kapstadt (c) Zeichnung von Susanne Haun

Entstehung Green Point Kapstadt (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

Afrika verarbeiten – das Entstehen von Elefanten – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Projekt Afrika erforschen, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 23. Mai 2018

 

Afrika verarbeiten - Elefanten im Tuscheglas (c) Foto bzw. Zeichnung von Susanne Haun

Afrika verarbeiten – Elefanten im Tuscheglas (c) Foto bzw. Zeichnung von Susanne Haun

 

Es wird nicht einfach werden, Afrika in meinen Zeichnungen zu verarbeiten, ich habe Bilder im Kopf, die ich ordnen will, die rauswollen. Deshalb beginne ich nicht ganz klein aber auch nicht ganz groß zu zeichnen.

Ich benutze Aquarellkarton „Veneto“ von Hahnemühle in der Größe 50 x 65 cm und mische Rohrer und Klingner Antiktusche in der Farbe Carput Mortuum mit Rohrer und Klingner Zeichnetusche in Karmin und zeichne mit einer medium Zeichenfeder von Standardgraph (der Katalog gibt einen guten Überblick). In letzter Zeit bin ich öfter gefragt worden, womit ich arbeite und so hielt ich es mal wieder an der Reihe, darüber zu schreiben.

Ich würde zum Anfang der Beschäftigung mit der Tuschezeichnung zu einer Kalligraphiefeder raten. Sie ist in jedem Künstlerbedarf erhältlich. Persönlich benutze ich Antiktusche von Rohrer und Kingner und Hahnemühle Aquarellpapier.

Jedoch sind Feder, Papier und Tusche abhängig von den Vorlieben eines jeden Einzelnen. Da heisst es Erfahrungen sammeln. In Berlin und Leipzig biete ich bei boesner speziel zum Thema Tuschezeichnung Workshops an (siehe hier, die Seite wird immer wieder aktualisiert). Ansonsten gebe ich viele Tips und Hinweise  in meinem Buch „Mit Tusche zeichnen und kolorieren“ im Edition Michael Fischer Verlag. Es ist im Handel (siehe hier) und auch bei mir signiert für 14,90 + 2,60 Porto unversichert innerhalb Deutschlands zu erwerben. Sollte jemand ein Buch kaufen wollen, sendet mir einfach eure Adresse, das Buch geht dann mit Rechnung in die Post.

An den Motiv Elefant interessiert mich der Charakter des Tieres, der schon von Disney im Dschungelbuch gut eingefangen wurde und die Struktur der Haus. Es ist unglaublich, wieviele Falten das Tier besitzt. Es ist, als ob ein alter Sack über den Torso des Elefanten gezogen wurde.

 

 

 

Der Etosha National Park in Namibia – Susanne Haun

Posted in Namibia, Reiseberichte, Südliches Afrika, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 18. Mai 2018

 

Etosha Nationalpark (c) Foto von Susanne Haun

Etosha Nationalpark (c) Foto von Susanne Haun

 

Ehrlich gesagt!

Ich bin nicht der Typ, mit dem Truck stundenlang hinter einem Tier hinterherzujagen und Fotos zu machen. Ich habe die zwei Tage Etosha Nationalpark als sehr anstrengend empfunden! Von Morgens 6 Uhr bis Abends 19 Uhr im Truck mit dem Fernglas oder Teleobjektiv Tiere beobachten ist so gar nicht mein Fall. Vielleicht hätte man mich irgendwo aussetzen sollen, mich und mein Zeichenheft, so dass ich in Ruhe alles hätte beobachten können, Landschaft und Mensch und gerne auch Tiere! Es ist jedoch untersagt, den Truck außerhalb der vorgesehenen Haltepunkte zu verlassen. Es geht fast gar nicht, im Truck Tiere aus einer Entfernung von manchmal über 100 Meter gut zeichnerisch zu erfassen. Die Augen der Tiere sind wenn überhaupt als schwarzer Knopf wahrnehmbar und die Beine als Stöcker.

 

 

Erschwerend kam hinzu, dass es in ungeheuren Mengen geregnet hatte und regnete. So wurde die Wüste grün mit gelben Blüten und die Tiere mussten nicht zu ihren gewohnten Wasserlöchern kommen. Sie fanden überall Wasser und waren so fast gar nicht zu finden.

Nach der Strapaze verzichtete ich am ersten Abend auf das Event, von einem Buschmann zu erfahren, wie aus einem Köcherbaum Pfeil und Bogen erstellt wird.

Aber die Menschen sind verschieden. Tage später unterhielt ich mich auf dem Flughafen Victoria Falls mit anderen Touristen, die meinten, sie hätten gut auf die gesamte erste Woche Wüste verzichten können, um dafür mehr Zeit auf Tierfoto-Safari zu verbringen!

 

 

Am zweiten Tag erreichten wir das Herz des Parks, die Etosha-Pfanne. Es ist der Boden eines ehemaligen Sees im Norden Namibias. Der Name Etosha hat seinen Ursprung in der Ovambo-Sprache und bedeutet „großer weißer Platz“.  An diesem Ort haben alle ihren Spaß, mit der endlosen Weite der Pfanne perspektivisch zu spielen und Fotos zu machen.

 

 

Die zwei Tage Etosha Nationalpark habe ich zusammengefasst und von den vielen Tierfotos, die sich kaum unterscheiden, habe ich eine kleine Auswahl getroffen.

Trotz aller Strapazen habe ich als Dürer-Fan die Begegnung mit dem Nashorn sehr genossen. Hier ist es mir auch tatsächlich schwer gefallen, die Fotos auszusortieren. Ich schätze, das Nashorn hat sich ungefähr 50 Meter vom Bus entfernt im Schlamm gesühlt.

 

 

Mehr von unserer Afrikareise könnt ihr in der Kategorie Reiseberichte -> Südliches Afrika lesen (siehe hier). Die jüngsten Berichte sind immer zuerst, das heisst erst nach dem Scrollen könnt ihr die älteren Berichte lesen.
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Beate Gernhuber (siehe hier) von SafariScout.com stand uns bei der Buchung unserer Abenteuer Reise ins südliche Afrika mit Rat und Tat beiseite. Gerne empfehle ich sie an alle, die ähnliche Reisen planen, weiter. Sie hat sehr gute Kontakte zu Nomad und ist auch schon selber als Übersetzerin die Tour mitgefahren.

Ich werde zu jedem Beitrag die original Tourbeschreibung als Fußnote festhalten.

Day 10:

Rising early this morning head for Etosha National Park. Etosha is the venue for some of the most unique game viewing experiences in Africa. Today we have a full-day to explore the edges of Etosha Pan in search of the abundant wildlife that occurs in the park. Our truck offers us an elevated platform and we will spend some time at the many waterholes dotted throughout the park. Evenings in Etosha are best spent wrapped up warm at the floodlit waterholes at the camps. Those who wish to partake in an optional night drive may do so tonight.

Day 11:

Our second day in Etosha allows another full day to continue our exploration of the park. No day on safari is ever the same and the suspense before that special sighting is the motivation that keeps our eyes wide open. We will exit the park in the late afternoon and make our way to our accommodation outside the park.

Elefant – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 17. Mai 2018

 

 

Elefanten werden auf meinen neuen großen Zeichnungen eine entscheidende Rolle spielen.

 

 

Ein einsamer Flamingo – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 21. April 2018

 

Die Flamingo Zeichnung ist „übrig geblieben“. Sie passt nicht so recht zu einem anderen Blogbeitrag und ich werde so schnell keine Flamingos mehr zeichnen. So verschönert sie heute den Samstag.

 

Flamingo 17 x 22 cm - Tusche auf Burgund Hahnemuehle (c) Zeichnung von Susanne Haun

Flamingo 17 x 22 cm – Tusche auf Burgund Hahnemuehle (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Das Zebra – Zeichnungen von Susanne Haun auf dem iPad pro mit dem iPencil

Posted in iPad pro + iPencil, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 3. April 2018

 

Vogel (c) Zeichnung auf iPad von Susanne Haun

Vogel (c) Zeichnung auf iPad von Susanne Haun

 

Das iPad pro bietet mit verschiedenen Apps in verschiedensten Einstellungen verschiedene Möglichkeiten. Ich bin noch am Probieren. Auf dem iPad zeichne ich aus meinem Repertoire. Das macht mir große Freude! Durch das viele Zeichnen in der Natur habe ich ein bestimmte Formen im Gedächtnis und kann sie abrufen. So auch die Zebras und der Vogel.

Als nächstes will ich mir überlegen, wie ich die digitalen Ergenisse wieder in analoger Form auf Papier erhalte. Schon lange möchte ich dazu das Hahnemühle Fotopapier ausprobieren. Eine andere Möglichkeit ist, auf Aquarellpapier zu drucken. Einzig ein guter Farbdrucker fehlt mir dazu. Seit ich meinen s/w Laserdrucker besitze und benutze, habe ich meinen Farbdrucker selten benutzt und die Düsen sind verstopft. Schade! Aber es gibt ja gute Reiniger.

Achja! Es wird Zeit, dass ich meine Zeichnungen auf dem iPad auch signiere!

 

Allzeit bereit – der Beagle – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Tiere, Tierportraits, Zeichnung by Susanne Haun on 2. April 2018

 

Beagles sind lustig zu beobachten.

Die heutigen Zeichnungen entstanden inspiriert von einer Mischung aus Skizzen, Fotos und youtube Videos.

 

Allzeit bereit - der Beagle - Version 2 -21 x 21 cm - Tusche auf Hahnemühle quattro (c) Zeichnung von Susanne Haun

Allzeit bereit – der Beagle – Version 2 -21 x 21 cm – Tusche auf Hahnemühle quattro (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

Katzen brauchen, Katzen brauchen furchtbar viel Musik (c) Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 9. Februar 2018

 

Als Kind habe ich sehr gerne die Kassette mit den Aristocats gehört. Die Geschichte handelt von einer ausgesetzten Katzenfamilie und ich hatte sogar ein Klebealbum zur Kassette.

Noch heute denke ich an diese Geschichte, wenn ich Katzen beobachte und zeichne. Besonders liebevoll gezeichnet ist die Figur des des Straßenkaters Thomas O’Malley (Abraham de Lacey Giuseppe Casey Thomas O’Malley), meine Mama ist später mit meinem Bruder und mir ins Kino gegangen, damit wir zur Geschichte auf Kassette auch Bilder im Kopf bekamen.

Ach ja, ein Portrait vom Hund aus dem Lotto Laden um die Ecke ist auch mit dazwischen gerutscht. Sieht ein bißchen wie Chewie aus dem Krieg der Sterne aus :-).

 

 

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