Einladung Salon bei Susanne Haun, Gast Antje Flauss

Einladung zum 24. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun mit der Galeristin Antje Flauss

KunstSalon bei Susanne Haun

Der 24. KunstSalon findet am Dienstag findet am 23. August 2022 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

Thema: „Kunst und Entspannung auf Malta“

Als Gast freue ich mich auf Antje Flauß, die seit Mai 2021 die AtelierGalerie Orange in Berlin Pankow leitet. Die Galerie wurde 2006 von ihrer Mutter Elke gegründet und zeigt seither regelmäßig die verschiedensten Künstlerinnen und Künstler.

Irland Inishmore (c) Foto von Michael Fanke, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Im Westen Irlands – 5. Tag – Inishmore (Inis Mór) – Reisebericht von Susanne Haun

Reisebericht West Irland von Susanne Haun

Utz Benkel zeigt uns am fünften Tag unserer gemeinsamen Irland Reise (siehe hier) die Insel Inishmore (Inis Mór). Sie ist bekannt für das Dún Aonghasa, das berühmteste aller Duns oder Steinforts in Irland. Es liegt 100 Meter hoch über den senkrecht abfallenden Klippen und wurde vor 3000 Jahren erbaut. „Kern der Anlage ist ein Halbkreis von 45 Metern Durchmesser am Rand der Klippe, umgeben von der ersten und mächtigsten der vier Trockensteinmauern. (…) Die innerste Mauer ist an der Basis 5,20 m breit und über 6 m hoch. (…) Der Name Dún Aonghasa stammt vom Irischen Gott Angus, dem Gott der Liebe und Jugend.“ informiert Wikipedia.

Die Dämonenhaare zeichne ich mit einer Stenografie Feder auf die Leinwand (c) Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Heiner Müller

Zeichnung von Susanne Haun nach einem Zitat von Heiner Müller

„Schlaflos am Fenster die Nacht
Fragt mich wozu das ganze (…)“

Heiner Müller, 1929 – 1995, Deutscher Dramatiker.

Quelle: Müller, Heiner. Blaupause. In Schoknecht, Martha (Hrsg.), Nachstschwärmer. Geschichten und Gedichte über die besten Stunden des Tages, Zürich 2017, S. 51.

Das kleine Büchlein habe ich aus der Büchertelefonzelle mitgenommen und schon oft darin gestöbert. Es war wohl ein ungeliebtes Geschenk, denn es ist ganz neu, man sieht es an den Seiten, die noch nie umgeblättert wurden.

Ein irisches Schaf (c) Radierung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Blick in den Westen Irlands – Kaltnadel Radierung von Susanne Haun

Kaltnadel-Radierung von Susanne Haun

Das heiße Wetter der letzten Wochen war nicht dazu geeignet mit Eisen-3-Chlorid zu arbeiten. Wärme beschleunigt den Ätzvorgang der Säure und so schnell wie sie bei 35 Grad ätzt, kann mann die Zinkplatten gar nicht aus dem Säurbad herausholen.

Lange habe ich keine Kaltnadelradierung mehr erstellt und so machte es richtig Spaß, die Linien zu setzen. Drei Blätter druckte ich, alle e.a. , denn ich weiß nicht, ob es bei der heute hier gezeigten Version bleibt, oder ob ich noch weiter an ihr arbeiten werde.

Errif - Letterass - Croaghpatrick - Westport (c) Foto von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Im Westen Irlands – 4. Tag – Der River Erriff und Croagh Patrick – Reisebericht von Susanne Haun

Reisebericht West Irland von Susanne Haun

Utz Benkel zeigt uns am vierten Tag unserer gemeinsamen Irland Reise (siehe hier) als erstes den River Erriff (Abhainn na hOirimhe), anschliessend geht es zum Croagh Patrick (Cruach Phádraig), nachdem „Aufstieg“ gibt es zur Belohnung leckeren Orangenkuchen und danach geht es nahtlos zum Abendbrot nach Westport (Cathair na Mart ‚Stadt des Schlachtochsen‘).

Auf der Fahrt zum River Erriff blühen überall die Rhododendren am Straßenrand. Ich bin fasziniert, denn sie wachsen wir bei uns die Straßenbäume. Und alle blühen sie, in der mehrzahl in rosa. Mein Eltern hatten 3 große Rhododendren im Garten, die verblüheten Blüten brachen meine Mutter und ich gemeinsam in der Arbeit eines Vormittags ab, damit die Sträucher auch im nächsten Jahr wieder blühen. Ich glaube nicht, dass in Irland die verblühten Blüten abgebrochen werden. Anscheinend blühen Rhododendren trotz dieser Maßnahme.

West Irland - Inishbofin (c) Foto von Michael Fanke, VG Bild Kunst, Bonn 2022

Im Westen Irlands – 3. Tag – Die Insel Inishbofin – Reisebericht von Susanne Haun

Reisebericht West Irland von Susanne Haun

Utz Benkel zeigt uns am dritten Tag unserer gemeinsamen Irland Reise (siehe hier) die Insel Inishbofin, irisch Inis Bó Finne. Das heißt soviel wie „Insel der weißen Kuh“.

Auf Wikipedia ist die weiße Kuh als White Galloways beschrieben. Sie sind „hornlose schottische Rinder, die zur ganzjährigen Freilandhaltung geeignet sind und zu den extensiven, robusten Fleischrinderrassen gehören. Der Hauptanteil ihres Fells ist nahezu weiß, es gibt aber meist schwarze, mitunter auch blonde oder rot-braune Pigmentierung an Ohren, Maul, Füßen und um die Augen.“

Mit dem irischen Rinderraub, eines der vier großen Zyklen der mittelalterlichen irischen Literatur, der Táin Bó Cuailnge habe ich mich schon vor mehr als 10 Jahren intensiv beschäftigt. Hier könnt ihr mehr darüber in meinem Blog erfahren (-> Klick). Die obige Zeichnung stammt aus dieser Zeit.

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