Im Alpenzoo, Gemälde von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Im Alpenzoo innsbruck – Gemälde von susanne Haun

Gemälde von Susanne Haun

„Nach einem Besuch im Alpenzoo in Innsbruck, bei dem Haun besonders von den Steinböcken beeindruckt war, entstand dieses hier gezeigte Gemälde. Es ist zweigeteilt und doch auf einer Leinwand festgehalten. Die roten und braunen Töne spiegeln den Herbst wieder, an dem der Zoobesuch stattfand. Eine Vogelfigur schwebt über dem Kopf der dargestellten Frau, die klar Selbstporträt Züge enthält. Der Adler oder Geier, der die Frau bewacht scheint die Betrachterin, den Betrachter direkt anzuschauen. Das großformatige Gemälde enthält Textelemente, die von Zufriedenheit berichten und die Frage nach dem Leben stellen.
Die Leinwand ist ungerahmt, jedoch kann Sie sofort aufgrund von Holzleisten, die die Leinwand oben und unten fixieren, gehangen werden. Das Aufziehen auf Keilrahmen ist möglich, die Ränder sind breit genug, um das Motiv von einer Rahmung nicht zu tangieren.“

Susanne Haun bei der Pariser Galerie Singulart

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Tagebucheintrag 29.11.2020, Über den Wolken, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag diverse aus 2020, Über den Wolken – Zeichnung von Susanne Haun

Die noch nicht gebloggten Tagebucheintragungen sammeln sich an. Ich mag die Zeichnung „Glück gehabt“ vom 5.11.20 und amüsiere mich über meine zeichnerischen Gedanken vom Anfang November. Das erstaunliche ist, dass ich den Zusammenhang, warum ich Glück hatte, vergessen habe. Es wäre also nicht schlecht, zeitnah zu den Zeichnungen auch meine Gedanken zu notieren. Wage erinnere ich mich, dass ich zuhause war, als der Paketbote kam und ich nicht nach Timbuktu Nord laufen musste, um es abzuholen.

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