Susanne Haun

Einladung zur Ausstellung Querbrüche – Susanne Haun und Gabriele D.R. Guenther

Posted in Ausstellung, Ausstellungstip, Kunstzentrum Tegel Süd by Susanne Haun on 29. August 2017

 

Gabriele D.R. Guenther und ich laden euch herzlich zu unserer Wochenendausstellung „Querbrüche“ vom 13. – 15. Oktober 2017 im Kunstzentrum Tegel-Süd in den Galerieräumen im 1. Obergeschoss in der Neheimer Str. 54 – 60 in 13507 Berlin ein.

 

Die Einladung der Ausstellung Querbrueche – Susanne Haun und Gabriele D.R. Guenther kann hier heruntergeladen werden.

Veranstaltungen / Programm

Freitag, den 13.10.2017

19 Uhr Eröffnung

20 Uhr Musikperformance: Loitering and Everything In Between
Musik: Achim Kaufmann
Lyrik: Gabriele D.R. Guenther

Samstag, den 14.10.2017

19 Uhr Filmvorführung
Dokumentarfilme von AugenZeugeKunst
Anna-Maria Weber

Sonntag, den 15.10.2017

11 Uhr Vortrag
Gericaults Floß der Medusa: Der anhaltende
Skandal um die Darstellung des Morbiden
Susanne Haun

14:30 Uhr
Frank Gratkowski
Saxophon, Klarinette
Achim Kaufmann
Synth

15 Uhr Finissage

 

Wochenendausstellung „Querbrüche“

Susanne Haun und Gabriele D.R. Günther

Kunstzentrum Tegel-Süd in den Galerieräumen im 1. Obergeschoss in der Neheimer Str. 54 – 60 in 13507 Berlin

Anfahrt
Bahnverbindung: U6 Richtung Tegel bis Holzhauser Straße, ca. 10 Min. Fußweg.
Busverbindung: 133 und X33 bis Kamener Weg, ca. 5 Min. Fußweg.
Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

13. – 15. Oktober 2017

Öffnungszeiten
Fr. 19.00 – 21.00 Uhr
Sa.11.00 – 19.00 Uhr
So. 11.00 – 17.00 Uhr

 

Einladung Ausstellung Querbrüche Susanne Haun und Gabriele Guenther Außen

 

Einladung Ausstellung Querbrüche Susanne Haun und Gabriele Guenther Innen

 

Das unsichtbare Band des Unmöglichen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Kunstzentrum Tegel Süd, Leinwand, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 12. April 2017

 

Vor einigen Woche entstand bei Gabriele im Atelier meine große Leinwand der Pechsee des Teufels (siehe hier).

9 Arbeiten an - recto - Leinwand - 256 x 150 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Arbeiten an – Mephisto – Leinwand – 256 x 150 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Einen Tag später begann ich bei Gabriele die Leinwand „Das unsichtbare Band des Unmöglichen“. Durch die Arbeit am Dante Zyklus (siehe hier) konnte ich noch nicht weiter über die Fortsetzung nachdenken. Erst langsaml löse ich mich von Dante und wende mich wieder den großen Leinwänden hin.

Gestern haben Gabriele D.R. Guenther (siehe hier), Anna-Maria Weber (siehe hier) und ich über die Ausstellung „Querbrüche“ vom 13. – 15. Oktober 2017 im Kunstzentrum Tegel-Süd nachgedacht. Nach langem Überlegen und einem Brainstorming hat Gabriele die Idee zum Titel „Querbrüche“ gehabt. Anna wird am 14. Oktober 2017 während unsere Ausstellung ein Event zur Dokumentarfilmerei gestalten. Gestern haben wir über den Ablauf der Ausstellung und des Events nachgedacht.

 

 

 

 

 

Große Pläne erfordern groß Arbeiten – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Kunstzentrum Tegel Süd, Leinwand, Zeichnung by Susanne Haun on 3. März 2017

 

Vom 13. – 15. Oktober 2017 stellen Gabriele D.R. Guenther (siehe hier) und ich
in den Galerieräumen des Kunstzentrum Tegel-Süd Berlin aus.

 

9 Arbeiten an - recto - Leinwand - 256 x 150 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

9 Arbeiten an – recto – Leinwand – 256 x 150 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Erinnert ihr euch? Gabriele war im November 2015 Gast in meinem KunstSalon am Dienstag (siehe hier). Schon da beschlossen wir, zusammen auf eine Ausstellung hin zu arbeiten. Wir wollten etwas kraftvoll mit den Händen schaffen.

 

8 Gabriele arbeitet an einem Objekt (c) Foto von Susanne Haun

8 Gabriele arbeitet an einem Objekt (c) Foto von Susanne Haun

 

Die Ausstellungseröffnung wird am Freitag, den 13. Oktober sein, wir planen, dass sie vom Jazzpianisten und Komponisten  Achim Kaufmann (siehe hier) mit Klängen begleitet wird. In einem Artikel des Tagesspiegel vom 12.07.2016 (siehe hier) könnt ihr mehr über ihn erfahren.

Anna-Maria Weber (siehe hier) wird am Samstag oder Sonntag im Ausstellungszeitraum über ihren Beruf als Kunst-Doumentarfilmerin sprechen und uns einige ihrer Künstler/innen Dokumentationen zeigen.

Wir haben am Anfang der Woche begonnen, gemeinsam in Gabrieles Atelier zu arbeiten. Gabrieles Atelier ist wie meines ebenfalls in der Groninger Str. Gabriele möchte unter anderem Objekte ausstellen. Ich habe mich entschlossen, große Leinwände in den Raum zu hängen. Ich beginne mit dem Grundieren und bezeichnen beider Seiten einer 260 x 150 cm großen Leinwand. Die ich dann zerschneide und mit Schnur drapiere.

 

 

Der Pechsee des Teufels – Dantes – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Aquarell, Dante Alighieri, Illustration, Zeichnung by Susanne Haun on 1. März 2017

 

Beim Pechsee des Teufels aus Dantes göttlicher Komödie habe ich auf die Farbe Blau gesetzt.

 

1 Der Pechsee des Teufels -Ausschnitt - 25 x 25 cm - Tusche und Aquarell auf Karton (c) Zeichnung von Susanne Haun

1 Der Pechsee des Teufels -Ausschnitt – 25 x 25 cm – Tusche und Aquarell auf Karton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Variert habe ich in den Formaten 25 x 25 cm, 50 x 70 cm und 15 x 15 cm. Es ist nicht einfach, sich immer wieder auf ein neues Format einzulassen. Nach den beiden blauen Arbeiten griff ich nach einem schon mit rot bearbeiteten Blatt, jedoch bin ich mit meinem Blau zufriedener, obwohl die Hölle ja eigentlich immer rot und schwarz von den Menschen gedacht wird.

Beim Zeichnen habe ich den Pechsee wahrlich in meinen Ohren blubbern gehört.

 

 

Wie schon berichtet waren wir letzte Woche  beim Workshop von Anna beim bbk (siehe hier).  Heute zeige ich euch meinen zweiten geschnittenen Film. Dieses Mal habe ich StopMotion mit einen Film kombiniert, den ich 4 x schneller abspiele als er aufgenommen wurde und als ich reel zeichne. Er hat etwas von Slapstik. Mit dem Ton habe ich noch Schwierigkeiten. Beim ersten Film habe ich hintereinander einen Uhrzeiger als Geräusch laufen lassen. Ich wollte keine Beschwingende Musik im Hintergrund, es passt von meinem Verständnis aus nicht zu Dantes Komödie. Dieses mal habe ich sogar den Originalton leise gestellt und ganz auf Ton verzichtet. Ich denke noch darüber nach, ob das besser als Geräusche oder Musik ist.

 

 

Bisherige Projektschritte:
#1 Entrada (siehe hier)
#2 Als ich mich zur Tiefe wandt, zu fliehen (siehe hier)
#3 Ich war im Kreis der Wartenden (siehe hier)
#4 Der Gesang vor der Ankunft der Höllenstadt (siehe hier)
#5 Dessen Füsse er mit einer Eisenzange kopfüber hielt (siehe hier)

Dessen Füsse er mit einer Eisenzange kopfüber hielt – Dantes – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Aquarell, Dante Alighieri, Illustration, Zeichnung by Susanne Haun on 27. Februar 2017

 

Dantes göttliche Komödie lässt mich noch lange nicht los.

Ich arbeite erst mit der Farbe und dann setze ich die Linien und spiele mit den Formaten und Papiertypen.

Heute faszinierten mich die Worte: „Dessen Füsse er mit einer Eisenzange kopfüber hielt.“

 

 

Letzte Woche waren wir wieder beim Workshop von Anna beim bbk (siehe hier). Dieses mal haben wir unsere Filme mit dem iPhone geschnitten. Gut vorbereitet hatte ich schon einige Filmschnippsel vorbereitet und kann euch hier nun stolz das Ergebnis meines ersten genschnittenen Films präsentieren.

 

 

 

Bisherige Projektschritte:
#1 Entrada (siehe hier)
#2 Als ich mich zur Tiefe wandt, zu fliehen (siehe hier)
#3 Ich war im Kreis der Wartenden (siehe hier)
#4 Der Gesang vor der Ankunft der Höllenstadt (siehe hier)

 

AugenZeugeKunst – Anna-Maria Weber lehrt beim bbk Filmen mit dem iPhone – Bericht von Susanne Haun

Posted in Film, Zeichnung by Susanne Haun on 20. Februar 2017

 

Letzte Woche waren wir beim bbk Bildungswerk (siehe hier) und haben bei Anna-Maria Weber (AugenZeugeKunst) den Workshop Filmen mit dem iPhone belegt. Ihr erinnert euch? Anna hat den Film „Einblicke in die Arbeit von SUSANNE HAUN“ (siehe hier) über meine Arbeit gedreht.

Hier findet ihr Annas Dozentin-Seite beim bbk, dort ist auch immer eine aktuelle Übersicht der kommenden Seminare zu finden.

 

Anna ist eine ausgesprochen gute Dozentin, sie erklärt ruhig und sachlich, geht auf Fragen ein, hat ein freundliches Wesen und versorgt die Workshop Teilnehmer mit Unterlagen, um auch zuhause das Gelernte nachvollziehen zu können.

Ich zeige euch im folgenden die drei kleinen Filme, die ich erstellt habe. Diese Woche besuchen wir den zweiten Teil des Seminars, das Schneiden von Filmen.

 

 

 

 

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Übrigens: Hier findet ihr meine Dozentin-Seite beim bbk, ebenfalls mit der aktuellen Übersicht meiner kommenden Seminare beim bbk Berlin Bildungswerk.

Einblicke in die Arbeit von SUSANNE HAUN – Künstlerporträt erstellt von Anna-Maria Weber

Posted in Darstellungsvideo, Filmisches Künstlerportrait, Stillleben, Zeichnung by Susanne Haun on 27. Oktober 2016

 

Erinnert ihr euch? Ich berichtete am 20. Juli 2016 (siehe hier) ausführlich von den Filmarbeiten.

Der Film ist fertig und Anna-Maria Weber, die Dokumentarfilmerin von AugenZeugeKunst und ich möchten ihn euch heute vorstellen. Die Kunst liegt in der Kürze des Films, die mir sehr wichtig war. Kurz und knackig sollte die Dokumentation sein und meine Vita als bewegtes Bild ergänzen!

 

Hier seht ihr Einblicke in die Arbeit von SUSANNE HAUN
ein Künstlerporträt erstellt von Anna-Maria Weber von AugenZeugeKunst:

 

 

Anna-Maria Weber hat mir einige Video Stills zur Verfügung gestellt, hier ein besonders Schönes:

 

Susanne Haun 06 © Video Still von Anna-Maria Weber 2016

Susanne Haun 06 © Video Still von Anna-Maria Weber 2016

 

Auf Anna-Maria Webers Homepage AugenZeugeKunst (siehe hier) fasst sie treffend zusammen, warum es heute wichtig ist, auch bewegte Bilder für sich sprechen zu lassen:

„… ein bewegtes Bild sagt mehr als tausend Worte.

Schon lange vor dem Drehtermin bat mich Anna, mir darüber klar zu werden, wer ich bin, was ich mache und wie wir das im Film darstellen wollen. Sie machte mir einige Vorschläge, was möglich ist und beriet mich bei meinen Überlegungen. Auf ihrer Seite findet ihr auch eine Übersicht von dem, was alles zu einem Film dazugehört!

Hier findet ihr weitere Filme von Anna-Maria.

Stop Motion – Erste Schritte – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Film, Zeichnung by Susanne Haun on 10. Juni 2016

Anfang der Woche habe ich das Seminar „Das iPhone als Videokamera“ beim Bildungswerk des bbk berlin (siehe hier) besucht.

Anna-Maria Weber war die Dozentin (siehe hier) und obwohl ich kein iPhone besitze habe ich viel gelernt. Ich überlege immer mal wieder, mir ein iPhone anzuschaffen und eines der Gründe dafür ist die gute Kamera im iPhone. Da Anna sich technisch auch sehr gut auskennt, war es für mich eine Hilfe, zwischen der großen Anzahl an Modellen von apple das Richtige herauszufinden.

Viele der Apps, die Anna vorgestellt hat, gibt es auch für mein Samsung Android Handy. Viel Spaß hatte ich an der Stop Motion App, die ich sogleich während des Seminars beim Zeichnen in meinem Skizzenblock ausprobierte. Schwierigkeiten hatte ich mit der Konvertierung des Films in ein Format, was WordPress versteht. Ich hasse es, wenn Technik nicht so funktioniert, wie ich mir das vorstelle und war doch erst ziemlich genervt. Aber inzwischen weiss ich, dass der WordPress Benutzer Videos nur dann hochladen kann, wenn er ein zusätzliches Video-Modul kauft.

Anna Maria Weber hält ihren nächsten Kurs beim bbk, Das iPhone als Videokamera, erst am Dienstag, den 20.09.2016 von 15-19 Uhr (siehe hier), aber vielleicht mag sich der eine oder andere den Termin vormerken.

 

 

Ihr kennt Anna Maria Weger auch von ihrem Blog AugenZeugeKunst (siehe hier), wo sie ihre Arbeit vorstellt. Ich werde Annas Arbeit auch in Anspruch nehmen und lasse bei ihr ein Darstellungsvideo von mir drehen. Ich denke, dass dieses kleine filmische Statement of the Artist professionell gedreht werden sollte. Keine filmische Darstellung ist besser als eine schlechte und da ich unbedingt eine Darstellung möchte, muss ich halt ein wenig in die Tasche greifen. Ich bin schon neugierig, wie Anna mich darstellen wird.

 

 

 

 

Anna – mach mal ein Foto von mir!

Posted in Ausstellungstip, Berlin, Betrachtungen zur Kunst by Susanne Haun on 30. Juli 2015

Gestern war ich mit Anna von Augenzeuge Kunst und mit Jürgen im Hamburger Bahnhof und wir haben uns die Ausstellungen „Sturtevant: Drawing Double Reversal“ und „Michael Beutler. Moby Dick“ angeschaut.

Ich mag die Zeichnungen und das Konzept von Elaine Sturtevant aber fasziniert haben mich die Räume in den Räumen von Beutler. Mein erster Eindruck beim Betreten der Ausstellung war eine Enge in der Weite. „Das ist mir zu voll!“ dachte ich und fühlte mein gesamtes Denken zerstört.

Kunstgenuss im Hamburger Bahnhof (c) Foto von Susanne Haun

Kunstgenuss im Hamburger Bahnhof (c) Foto von Susanne Haun

 

Aber je länger ich mit Anna und Jürgen durch die Halle streifte, desto mehr Räume ich begriff und entdeckte, desto zufriedener und ruhiger wurde ich. Die Räume zogen mich an und die einfachen Materialien hätte ich gerne berührt – aber das war natürlich nicht möglich! Beutler hat aber zum Glück Prototypen von Banken aufgestellt. Auf einer entstand der Dreierselfie von Anna, Jürgen und mir.

 

Kunstgenuss im Hamburger Bahnhof (c) Foto von Susanne Haun

Kunstgenuss im Hamburger Bahnhof (c) Foto von Susanne Haun

Jürgen wollte es natürlich wieder ganz genau wissen: Kunst betrachten, was bedeutet das Anna und mir. Anna bedeutet es, sich verstanden zu fühlen und Gleichgesinnte, Seelenverwandte in den Künstlern zu treffen und die Zusammenhänge zu begreifen. Während dieses Gespräches saßen wir im Werk „PEQUOD“ von 2015. Und Jürgen sagte „Anna – mach mal ein Foto von mir!“.

Ich nehme das Gesehene sinnlich war, lasse mich fallen und fühle die Kunst. Nach dem sinnlichen Eindruck möchte ich mehr vom Künstler und seiner Motivation wissen.

Dazu habe ich mir den Film zur Ausstellung auf youtube angeschaut. Darin erfahre ich, dass die Arbeit vom prozeßhaften getragen ist und nicht statisch bleibt sondern immer in Bewegung ist. Beutler verändert die Arbeit immer wieder und es lohnt sich öfter zur Ausstellung zu gehen.

Die Sprache der Blumen und der/die KunstsammlerIn – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Susanne Haun

Posted in Salon by Susanne Haun on 4. März 2015

Der gestrige KunstSalon am Dienstag in meinem Atelier fand großes Interesse und ich möchte mich bei Ulli Gau vom Café Weltenall für die interessante Diskussion und bei Cordula Syhre für die tatkräftige Hilfe bedanken.

Auch ein Dankeschön an alle Teilnehmer und an Claudia Jahnke, die uns wieder ihren Beamer zur Verfügung stellte.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun, Gast Ulli Gau (c) Foto von Susanne Haun

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun, Gast Ulli Gau (c) Foto von Susanne Haun

 

Wir hatten schon bei der Vorbereitung beim Hängen sehr viel Spaß! Cordula strukturierte unsere Gedanken und hatte den nötigen Abstand zu unseren Arbeiten, um sie harmonisch und kommunizierend zu platzieren.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun, Gast Ulli Gau (c) Foto von Susanne Haun

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun, Gast Ulli Gau (c) Foto von Susanne Haun

 

Ulli eröffnete den Salon mit ihren Ausführungen zum Thema Blumen. Sie ging auf die medizinische Wirkung, auf die Sprache und auf die Kommunikation mit Blumen ein.  Mich hat besonders die Kommunikation mit der Blume beeindruckt. In meinen Zeichnungen erforsche ich die Linien der Pflanzen aber ich habe mich noch nicht von Angesicht zu Angesicht mit den Blumen unterhalten. Ich war erstaunt, dass es doch den einen oder anderen in der Gruppe gab, der das schon machte.

Der Rückzug von der Großstadt in die Natur war ebenso ein Thema. Selbst innerhalb Berlins kann der Wollende sich in die Natur zurückziehen, ich habe selber Jahre am Rande der großen Stadt in Heiligensee gelebt. Dort sind Wälder und Wiesen vor der Haustür und wenn es dunkel ist, dann ist es dunkel. Die Stadt wird nie so dunkel wie das Land.

Ulli erzählte uns ihre Motivationen zu ihren Blumencollagen. Mein Favorite von Ulli ist die rote Collage, die mit meiner Zinie spricht:

Ulli Gau Collage zum Thema Blumen

Ulli Gau Collage zum Thema Blumen

 

 

Rote Zinie (c) Zeichnung von Susanne Haun

Rote Zinie (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Katja von aboutsomething schlug eine Vorstellungsrunde vor. Das war eine sehr gute Idee und ich war erstaunt, was für eine gelungene bunte Mischung den Salon besuchte. Da immer wieder die Frage nach den Internetpräzensen der Beteiligten gestellt wurde, liste ich hier die  Teilnehmer der letzten Salons, die eine Webseite besitzen und mir genannt haben, auf.  Wenn jemand von den anderen Beteiligten, wo ich die Webseite nicht kennen, hier auch genannt werden möchte, dann sendet mir bitte den Link zu euren Webseiten!

Anna Maria Weber – AugenZeugeKunst
Claudia Jahnke – Coaching & Consulting
Claudia Rusch – Wikipedia
Roswitha Weber – Grafik aus Berlin
Laura Penning und Katja Nauck – writeaboutsomething
Gabriele Guenther – visual artist/poet
Xenia Cossmann – Gedichte und Geschichten
Jürgen Küster – BUCHALOVS BLOG
Doreen Tittel – Atelier für Erinnerungen
Greta – Greta und das Leben
Petra A. Bauer – Writing Woman
Regina Liedke – Kreativ Praxis Berlin
Ulli Gau – Café Weltenall
Ute Hartwig Schulz – Künstlergut Prösitz

Ich werde morgen und übermorgen weiter von den Diskussionen vom Salon berichten.

 

 

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