Blauregen bzw. Glyzinie, 40 x 40 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Glyzinie, Wisteria Blauregen – drei Namen eine Pflanze – Zeichnungen von Susanne Haun

Blauregen bzw. Glyzinie, 40 x 40 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Rom an der Domus Aurea

Ich erfreue mich sehr an dieser Pflanze und in meinem Blog habe ich schon oft von mir gezeichneten Blauregen, den ich überall in Europa gefunden habe, gezeigt.Besonders beeindruckend fand ich die Anpflanzungen von Blauregen in Rom bei den archäologischen Ausgrabungen von Neros Domus Aurea.

Sie sieht wie erfroren aus

Schon die Vorbesitzer haben in unserem Garten am Schuppen eine Glyzinie gepflanzt. Sie steht sehr geschützt, so dass diese robuste Pflanze jedes Jahr wieder blüht.

Es ist unglaublich aber wahr: diese Glyzinie wird im Sommer wieder voller Blüte und Blätter stehen.

Selbstbildnisstagebuch 1.1. – 13.1.2022, Aquarell von Susanne Haun (c) VG-Bild-Kunst Bonn 2022

Selbstbildnis Kalender 2022 – Susanne Haun

Selbstbildnisse von Susanne Haun
Zeichnung, Selfie, Kunst, Künstlerin

2022 – Mein neuer Kalender für meine Selfies

Dieses Jahr habe ich mir einen Kalender auf 300 g/qm Zeichenpapier drucken und binden lassen. Ich hatte mir schon letztes Jahr im November vorgenommen, 2022 Aquarelle in meinen Kalender zu zeichnen. Mit so starkem Papier gibt es jedoch keine fertig produzierten Kalender.

Ein Glück haben wir in der Groninger Straße 24, Berlin Wedding im Nebenhaus meines Ateliers die u.s.e Buchmacher.
Ich bin schon im Oktober zur Beratung in den Laden gegangen und hatte pünktlich Mitte Dezember meinen ganz persönlichen Kalender in der Hand.

Und noch ein Kalender! Akt Kalender 20212 mit Beteiligung von Susanne Haun

Utz Benkel über den Akt Kalender 2022, Kalenderblatt Januar von Susanne Haun

„Für 2022 gebe ich in der Reihe „Die Wilden 13″ zum zweiten Mal einen Akt-Kalender heraus: Ein Kalender mit 13 Akten – gemalt, gezeichnet, geschnitten von 13 zeitgenössischen KünstlerInnen.
Mit von der Partie sind: Titelblatt – Harry Ergott (Wien), Susanne Haun (Berlin), Mathias Roloff (Berlin/Hintersee), Marie Plyatsko (Lwiw/Lemberg), Nadia-Valeska Devonish (Berlin), Utz Benkel (Berlin/Hintersee), Helga Madera (Innsbruck), Theresa Künig (Innsbruck), Malwina Chabocka (Warschau), Juan Tardivo (Bologna), Karoline Koeppel (Berlin), Henrike Gomber (Bad Homburg), Elena Kiseleva (St. Petersburg /Wittenberg).
Dieser Kalender möchte die Bandbreite an stilistischer und inhaltlicher Vielfalt zeigen, an der Sie hoffentlich Freude haben werden. Mit dem Kauf dieses Kalenders unterstützen Sie die beteiligten Künstler.“


Workshop bei Susanne Haun (c) Foto von Susanne Haun

Workshop bei Susanne Haun – Avanti Dilletanti — Ein Bericht von kafka on the road

Workshop Aquarellmalerei

Am Samstag waren eine Schülerin und ein Schüler, Rolf vom Blog „Kafka on the Road“, bei mir im Atelier, um eine kleine Einführung in die Aquarell- und Tuschemalerei zu erhalten.

Die Worte zum Workshop schrieb Rolf auf seinem Blog es lohnt sich, den Text zum Samstag, ja, es lohnt sich generell Rolfs Blog zu lesen.
Workshop bei Susanne Haun (c) Foto von Susanne Haun

Leporello nach Nach Aitutaki Blues - A5, Aquarell von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Ein Leporello zum Aitutaki Blues – Aquarelle von Susanne Haun

Ein Leporello von Susanne Haun nach dem Podcast Aitutaki Blues

Lukas Schreiber produzierte und moderierte mit seiner Mutter Claudia Schreiber den Podcast „Aitutaki Blues – Die letzte Reise mit meiner Mutter und Alzheimer“ (-> Klick) .

Der Podcast ist sehr intim und ehrlich. Claudia Schreiber berichtet im Podcast selber, das sie sich „nackt macht“ mit ihren Beschreibungen zu ihrem Zustand mit fortschreitender Alzheimer Krankheit. Die Grenze, die in der Regel zwischen den Hörerinnen und Hörern und den Machern des Podcast vorhanden ist, verschwindet. Mutter und Sohn kommen uns immer näher.

So kam es, dass der Podcast mich zu Tränen rührte. Auch meine Mutter war von dieser heimtückischen Krankheit betroffen. Ich verarbeitete die Situation mit einem Gemälde mit dem Namen „Dantes Barke des Vergessens“. Es ist ein intimes Bild, hier erhaltet ihr einen Eindruck davon.

Mit der verbrachten Zeit mit meiner Mutter im Hinterkopf, konnte ich mit den kleinen Tücken des Alzheimer Alltags, von denen im Podcast berichtet wird, mitfühlen. Zum Beispiel die verschwundene Zahnbürste oder das vergessene Mittagessen.

Claudia Schreibers Hinwendung zur Kirche als vertraute Instanz kann ich nachvollziehen, singende Menschen in der Kirche, gemeinsames Beten und gemeinsam Hoffnung schöpfen gibt ein starkes Gefühl der Bindung, selbst, wenn man nicht gläubig ist.

Tik Tak Tik Tak, 24 x 37 cm, Marker auf Brockhaus, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Projekt ohne Namen – Oh, The time is coming: … – Zeichnung von Susanne Haun

Projekt ohne Namen mit Jürgen Küster, Buchalov und Susanne Haun
Zeichnungen
Ich habe wieder mein Künstlerbuch zur Hand genommen und dort physikalisch ein Zeitloch in die Seiten geschnitten. Als Schutz liegt ein Gitter über das Loch, so kann man nicht gleich hineinfallen. 😉

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