Susanne Haun

Aus meiner Bloghistorie: Windrosen – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 1. Mai 2020

 

Windrosen, Zeichnungen von Susanne Haun - 25 x 25 cm - Tusche auf Bütten (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Windrosen, Zeichnungen von Susanne Haun – 25 x 25 cm – Tusche auf Bütten (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Dieses Mal möchte ich euch auf meine Windrosen aus dem Jahr 2011 hinweisen (siehe hier -> klick).

Insgesamt besteht die Serie aus 9 Arbeiten, wovon 4 schon verkauft sind.

Ich habe die verbliebenen 5 Windrosen als Serie in singulart eingestellt (siehe hier -> klick). Dabei habe ich auch einen neuen Text geschrieben:

Ein Kompass weißt uns scheinbar den Weg, er sagt uns, wo Norden ist. Ein Kompaß sagt uns nicht, welchen Weg wir gehen sollen, nach Norden, Süden, Osten oder Westen? Es wäre lt. Haun, doch einfach im Leben, wenn unsere Entscheidungshilfen im Kompass lägen und die Schwierigkeiten des Künstlerinnenlebens damit gelöst werden könnten!

Der Künstler Max Beckmann schrieb 1938 nicht ohne Sinn von Humor in sein Tagebuch: „Das Leben ist immerhin schwierig, ich glaube diese Neuigkeit dürfte nun doch allgemein bekannt sein. Diesen Schwierigkeiten mich einigermaßen zu entziehen, übe ich den reizenden Beruf eines Malers aus. Ich gebe zu, es gibt einträglichere Methoden, um den sogenannten Schwierigkeiten des Lebens zu entgehen.“

Ich glaube diese Neuigkeit dürfte nun doch allgemein bekannt sein. Diesen Schwierigkeiten mich einigermaßen zu entziehen, übe ich den reizenden Beruf eines Malers aus. Ich gebe zu, es gibt einträglichere Methoden, um den sogenannten Schwierigkeiten des Lebens zu entgehen.“
In dem Sinne zeichnete Haun ihre Windrosen. Die 5-teilige Serie zum Thema Windrose kann beliebig gehangen werden, längs, übereinander oder auch in mehreren Zimmern.

Wenn jemand Interesse hat, eine der Windrosen einzeln käuflich zu erwerben, sendet mir einfach eine E-Mail info@susannehaun.de und ich sende euch ein Angebot für die einzelne Zeichnung.

 

 

Hier seht ihr die schon verkauften Windrosen:

Übrigens, anhand der nicht guten Fotoqualität der Zeichnungen könnt ihr sehen, wieviel ich in den letzten 8 Jahren in Punkto Reproduktion meiner Arbeiten gelernt habe!

 

 

 

Mein Scanner ist entzwei – Susanne Haun

Posted in Die Versuchung des heiligen Antonius, Zeichnung by Susanne Haun on 6. November 2019

 

Blatt 27 Er steht auf zwei Pfoten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Blatt 27 Er steht auf zwei Pfoten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ihr kennt es sicher!

Ein neues Mac OS  Betriebsystem in Kombinaton mit der Einstellung der Produktion von Druckern (und deren Software ein) von Samsung und schon ist der Betrieb des Druckerscanners nicht mehr möglich.

Es braucht dann schon ein oder zwei Wochen, zu aktzeptieren, dass man ein neues Gerät kaufen sollte. Es braucht dann auch nochmal ein paar Tage bis das neue Gerät geliefert wird.

Deshlab möchte ich euch heute auf ein Projekt von 2012 (siehe hier) aufmerksam machen:

Die zeichnerische Interpretation des Buches Die Versuchungen des heiligen Antonius von Gustav Flaubert mit Heike Schatzmüller (siehe hier).

Kennt ihr das Kinderspiel „Stille Post“? Geflüsterte Worte werden von Mensch zu Mensch weitergereicht. Beim letzten Teilnehmer werden die Worte laut ausgesprochen und mit den Eingangsworten verglichen.
Meistens können alle über die Veränderungen lachen.

 

Blatt 1 Die Strähne einer ungeheuren Mähne aus der heiligen Antonius (c) Zeichnung von Susanne Haun

Blatt 1 Die Strähne einer ungeheuren Mähne aus der heiligen Antonius (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ute Schätzmüller und ich arbeiteten für unser Projekt „Die Versuchung der heiligen Antonius“ mit diesem Prinzip. Ute sendete mir den Ersten Satz per Post:

„Gegen Norden hat der Himmel perlgraue Färbung, während vom Scheitelpunkt aus, wie die Strähne einer ungekämmten Mähne, purpurne Wolken das blaue Gewölbe durchkräuseln.
Almählich werden die flammenden Streifen dunkler.“ Flaubert, Die Versuchung des heiligen Antonius

Ute und ich suchten immer Sätze aus dem Werk Flauberts heraus, die wir gerne zeichnen wollten und sendeten uns die Sätze.

Das ganze Projekt wird unter diesem Link auf meinem persönlichen Blog angezeigt. Der neuste Beitrag wird zuerst angezeigt, am Ende der Seite gelangt ihr durch drücken des Schriftzugs „older Posts“ zur nächsten Seite.

Ich zeige euch heute eine kleine Auswahl von Zeichnungen von mir, die zu diesem Projekt entstanden. Anhand der Blattzahl im Titel seht ihr, wieviele Arbeiten ich von diesem Zyklus erstellt habe.

 

 

Kommt ein Vogel geflogen – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 5. September 2019

 

1 Farbenfroher Vogel, Version 1, 12 x 12 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Farbenfroher Vogel, Version 1, 12 x 12 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Es ist unglaublich, welche bunte Vogelvielfalt es in Afrika gibt. Immer wieder haben wir bunte große und kleine Vögel beobachtet.

Ich mochte besonders diesen pastellig farbenfrohen munteren Gesellen, der auf einen Ast im Etosha Nationalpark in Namibia saß.

Der Vogel war nicht einfach zu erfassen, weswegen ich in einer Serie arbeitete. Die „wahren“ Vogelbeobachterinnen und -beobachter sitzen meiner persönlichen Meinung nach, in England. Mit großen Ferngläsern und Objektiven vor den Kameras wird in extra dafür gebaute Unterstände gesessen und auf das perfekte Foto seltener Vögel gewartet. Wir hatten nicht einmal ein Fernglas im Gepäck. So ist mein Vogel vielleicht eher vom Wellensittich als vom afrikanischen Vogel inspiriert. Ich weiss es nicht, ob ich mehr gesehen hätte, wenn ich ein großes Fernglas im Gepäck mit mir rumgeschläppt hätte.

 

 

Die Vögel und die Vogelbeobachterin sind jeweis ist 12 x 12 cm groß, ich habe mit lichtechter Tusche von Rohrer auf Hahnemuehle Aquarellkarton gezeichnet.

Ihr könnt die Zeichnungen jeweils für 80 Euro, gerahmt mit Passepartout  in einem 22 x 22 cm cm großen Objekt -Holzrahmen unter Glas inklusive Porto innerhalb Deutschlands erwerben.

Euren Kaufwunsch könnt ihr mir per Mail info@susannehaun.de mitteilen. Ich sende euch daraufhin die Zeichnung inklusive Rechnung zu.

Die Zeichnungen können beim nächsten KunstSalon am 29. Oktober 2019, 18 Uhr  in meinem Atelier (Klick) besichtigt werden.

 

Das Nashorn, ein Klassiker der Holzschnittkunst oder „nur“ ein Tier Afrikas – Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 3. September 2019

 

Das Nashorn ist in meinem Oeuvre (siehe hier) ein beliebtes Motiv.

Liegt es an Dürers berühmten Holzschnitt?

Sicher ist Dürers ein Grund dafür, in regelmäßigen Abständen Nashörner zu zeichnen. Der Hauptgrund jedoch für weitere Werke zum Thema Nashorn ab Januar 2018 ist bei unserer Afrika Reise zu suchen. Ich berichtete hier über unseren Aufenthalt im Etosha Nationalpark in Namibia.

Ich habe als Dürer-Fan die Begegnung mit dem Nashorn sehr genossen. Ich schätze, das Nashorn hat sich ungefähr 50 Meter vom Truck entfernt im Schlamm gesühlt. Ich sehe es immer noch vor mir, wie es genussvoll den Körper im Schlamm hin und her bewegt. Ich war so im Beobachten versunken, dass ich keine Skizzen machte und doch habe ich die Szene vor meinem inneren Auge vorbei ziehen lassen, als ich die Zeichnung heute erstellte.

Die erste Lage der Zeichnung existierte schon. Irgendwann habe ich sie mal auf einem Aquarellkarton in Bezug auf Dürer gezeichnet und dann weggelegt und vergessen. Irgendwann taucht alles wieder auf so auch vor kurzem das angefangene Nashorn.

 

Nashorn, Zeichnung von Susanne Haun, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, 17 x 24 cm (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Nashorn, Zeichnung von Susanne Haun, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, 17 x 24 cm (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Das Nashorn ist 17 x 24 cm groß, ich habe mit lichtechter Tusche von Rohrer auf Hahnemuehle Aquarellkarton gezeichnet.

Ihr könnt das Nashorn für 150 Euro, gerahmt mit Passepartout  in einem 30 x 40 cm großen Holzrahmen unter Glas inklusive Porto innerhalb Deutschlands erwerben.

Euren Kaufwunsch könnt ihr mir per Mail info@susannehaun.de mitteilen. Ich sende euch daraufhin die Zeichnung inklusive Rechnung zu.

Hier seht ihr weitere Fotos vom Nashorn in der Entstehungsphase:

 

In der Kategorie Reiseberichte – Südliches Afrika (Klick) findet ihr den gesamten Bericht der Reise ins südliche Afrika von 2018.

 

2018 – Projekte, Ausstellungen und Workshops – Susanne Haun

Posted in Stillleben, Zeichnung by Susanne Haun on 8. Januar 2018

 

Das Neue Jahr wird wieder eine große Anzahl inspirierender Dinge mit sich bringen.

 

Wunder - Tuete - Tüte (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wunder – Tuete – Tüte (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Es ist verrückt, wie früh Events in der Kunst geplant werden. Mein Jahr 2018 ist schon bis oben hin voll mit Ausstellungen, Workshops und Projekten und bietet so kaum noch Zeit für spontane Aktionen. Das finde ich sehr schade. Am Jahresende nehme ich mir immer wieder vor, mein übernächstes Jahr (in diesem Fall 2019) nicht mehr so zu verplanen, jedoch scheitern dieses Vorhaben an den Angeboten, die ich erhalte und die ich nicht ablehnen möchte. Ich bin andererseits auch sehr froh und freue mich über die Angebote, die ich erhalte, ist es nicht ein Privileg, Arbeit zu haben?

2018 werde ich mein Studium abschliessen und versuchen eine Doktormutter bzw. Doktorvater für meine Promotion zu finden. Die ersten Seiten meiner Masterarbeit sind schon geschrieben und es müssen im Sommersemester nur noch zwei Seminare mit aktiver, regelmäßiger Teilnahme OHNE Hausarbeit besucht werden.

Aktiv einbringen möchte ich mich weiterhin beim bbk Bildungswerk als Dozentin (siehe hier) und in der Arbeitsgruppe der StandortGemeinschaft Müllerstraße (siehe hier) in der Gruppe Digitalisierung.

Wichtig ist es mir, weiterhin meinen KunstSalon zu veranstalten, er geht 2018 ins vierte Jahr. Hier könnt ihr sehen, welche Themen bisher zur Diskussion standen. Der nächste Salon findet am 20. März 2018 um 18 Uhr mit Doreen Trittel (siehe hier), heroca – Atelier für Erinnerung & Veränderung, zum Thema Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen statt.

 

Wunder - Tuete - Tüte (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wunder – Tuete – Tüte (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Eine Selbstverständlichkeit ist es für mich, meinen Blog weiterzuführen. Er geht dieses Jahr in sein 9. Bestehungsjahr. Unter dem Drängen meines Sohnes, der Instagram für eines der Netzwerke der Zukunft hält, möchte ich dieses Jahr dort mehr Bilder posten, mal schauen, ob es gelingt. Ihr findet mir hier (Klick) auf Instagram.

Meine bisherigen Termine für Workshops im Bereich Zeichnung und Netzwerk könnt ihr immer aktuell hier (KLICK) erfahren. Der nächste Workshop findet am 17. März 2018, 10:30 – 15:30 Uhr zum Thema Reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften zeichnen bei boesner, Nunsdorfer Ring 31, 12277 Berlin-Marienfelde statt. Anmeldung nur über Boesner unter folgendem Link Klick  oder per Telefon: 030/756567-11  oder per Mail: berlin@boesner.com.

Von den Ausstellungen, die mein Jahr 2018 bereichern werde, berichte ich zeitnah im Laufe des Jahres.

In dem Sinne wünsche ich allen meinen Lesern ein erfolgreiches, gesundes und glückliches Jahr 2018 und viele Tüten voller Überraschungen, die ich in meinem Skizzenbuch schon dargestellt habe 🙂

 

 

 

 

Betrachtung des Ichs – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 6. Oktober 2016

 

Es war wieder einmal an der Zeit, mich selbst zu betrachten. Wie immer wählte ich Lotusgrün.

 

Selbst im Oktober 2016 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbst im Oktober 2016 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Es war für mich interessant, eine Auswahl meiner Portraits der letzten Jahre zu betrachten. Gut, dass ich die Zeichnungen, die ich hier im Blog hochlade, sprechend benenne. So kann ich sie in der Mediathek immer wieder finden.

 

Hängen der Ausstellung Wegschütten – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Ausstellungstip, Berlin, Wegschütten by Susanne Haun on 16. August 2016

Gestern haben Cristina Wiedebusch, Jürgen Küster und ich die Ausstellung Wegschütten gehangen. Obwohl wir alles gut vorbereitet haben, bleibt für heute noch genug Arbeit übrig, bevor die Gäste kommen.

So bin ich beim Aufräumen, Putzen, Kuchen backen, Vernissage Wein einkaufen gehen, Preislisten schreiben und drucken etc. so ausgelastet, dass ich die Fotos von gestern ohne weiteren Text sprechen lasse.

 

 

W E G S C H Ü T T E N

Objekte und Zeichnungen von Susanne Haun und Jürgen Küster

16. August 2016 von 16 – 21 Uhr

Kunstraum Susanne Haun, Groninger Str. 22, 13347 Berlin

Anfahrt: U-Bahn 9 Nauner Platz, U-Bahn 6 Leopoldplatz, Tram 13 oder 50 Osramhöfe (Link zu google maps)

Eine Einführung in die Präsentation gibt die Kuratorin Cristina Wiedebusch.

Der Eintritt ist frei.

 

Denkanstösse aus der SommerWerkstatt der Remise Steglitz – Bericht von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Marketing, Zeichnung by Susanne Haun on 22. Juni 2016

 

Doreen Trittel vom Atelier für Erinnerung und Veränderung machte mich beim letzten Salon auf die Remise Steglitz – Die Werkstatt für Unternehmen (siehe hier) aufmerksam.

 

Susanne Jestel in der Remise Steglitz (c) Foto von Susanne Haun

Susanne Jestel in der Remise Steglitz (c) Foto von Susanne Haun

 

Auf der Homepage der Remise informierte ich mich über das Angebot und beschloss, die Veranstaltung Pressearbeit für kleine Unternehmen zu besuchen.  Der Mini-Workshop wurde von Susanne Jestel, Marketing und Kommunikationsfachfrau geleitet.

Ich hatte in letzter Zeit das Gefühl, dass meine Pressearbeit zur Bekanntmachung von Ausstellungen nicht mehr den gewünschten Erfolg erzielt. Zum einen hat das mit meinem Umzug vor drei Jahren innerhalb Berlins zu tun, ich muss meine Kontakte für Berlin Wedding neu aufbauen. Die Journalisten in Berlin arbeiten größtenteils bezirksorientiert.  Dazu kommt die Fülle an Ausstellungen, die täglich in Berlin eröffnen, wie kann ich mit meiner Ausstellungseröffnung hervorstechen?

 

Tangetes (c) Zeichnung von Susanne Haun

Tangetes (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Susanne Jestel strukturierte ihren Vortrag in fünf Blöcke und besonders ihre Empfehlungen zum Thema Aufbau eines Presseverteilers half mir sehr. Sie riet uns, lieber nur 5 bis 10 Pressekontakte zu knüpfen als zur ganzen Pressewelt. Diese Kontakte sollten regional bezogen sein.  Wichtig ist natürlich, dass die Wunschmedien auch gelesen werden und ein Bezug zum Medium besteht. Durchdachtes Schreiben und Präsentieren ist nicht nur ein Muss im Portfolio.

Zum Abschluss mussten wir eine Pressemitteilung von einem der  Teilnehmerin, Teilnehmer schreiben. Dazu interviewten wir diese.  Ich mochte das Interdiziplinäre, denn so werden andere Aspekte für den Text ausgewählt als man selber schreiben würde. Ich war ausgesprochen zufriedenüber den Austausch mit der Feinstoffpraktikerin und -lehrerin Dagmar Lüttgau.

Interessant fand ich die These einer Teilnehmerin, dass Printmedien nur noch von den „über 40jährigen“ gelesen werden. Was meint ihr dazu? Befinden sich unter meinen Leserinnen und Leser unter 40jährige, die Printmedien lesen? Und wenn ja, welche?

 

 

Da der Weg von der U-Bahn zur Remise mit Vorgartenblumen bewachsen war, hatte ich Lust in Ruhe und voller Freude Blumen zu zeichnen. Gedanklich verbinde ich diese Blumen mit meinem Besuch bei der Remise. Und genau wie die Pressemitteilung entwicklet werden muss, so entwickle ich meine Zeichnung Tangetes.

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Impressionen von der Vernissage „Ideale der Schönheit“ in der Galerie Vinogradov Berlin

Posted in Ausstellung, Galerie Vinogradov, Zeichnung by Susanne Haun on 9. März 2016

Gestern am Frauentag haben wir mit vielen Besuchern die Ausstellungseröffnung „Ideale der Schönheit“ in der Galerie Vinogradov gefeiert.

Die Ausstellung „Ideale der Schönheit“ in der Galerie Vinogradov, Chodowieckistr. 25, 10405, Berlin Prenzlauer Berg läuft vom 8.03.2016 bis zum 6.04.2016.

Öffnungszeiten: Mi – Fr. 15 – 19 Uhr, Sa 11 – 15 Uhr oder nach Vereinbarung 0049 30 864 30 410

 

 

Ausblicke – Einblicke vom Spaziergang Berlin Wedding Mitte – Fotos von Susanne Haun

Posted in Architektur, Berlin, Foto by Susanne Haun on 26. Februar 2016

 

Es ist schon eine Weile her, da schien Sonntags die Sonne und regte uns zu einem Spaziergang in unsere unmittelbare Umgebung – unserer Heimat – Berlin Wedding / Mitte an.

 

Ich - Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

Ich – Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

 

Die Veränderungen sind spürbar. Schon mit 18 Jahren, das ist jetzt 33 Jahre her, gingen wir so mit der Kamera los. Wir waren in der wundervollen, verheißungsvollen Zeit zwischen Abitur und Studium/Ausbildung. Das ganze Leben lag vor uns. Damals war das Filmmaterial noch wertvoll. Bevor wir den Auslöser drückten, überlegten wir Motiv, Belichtung und Ausschnitt genaustens.

Heute ist das anders. Heute können wir fotografieren, was SD-Karte und Akku hergeben. 158 Fotos entstanden so auf einen 2stündigen Spaziergang. Um der Menge Herr zu werden, setze ich mir Themen. Eines dieser Themen war Ausblicke und Einblicke von Fenstern.

 

Schwartzkopfstrasse Berlin (c) Foto von M.Fanke

Schwartzkopfstrasse Berlin (c) Foto von M.Fanke

 

Die Fotos sind nicht beschnitten und unbearbeitet, nur verkleinert, so wie sie von der SD-Karte heruntergeladen sind. Wir sind am U-Bahnhof Schwarzkopffstr. losgelaufen und Voltastraße wieder in die U-Bahn gestiegen.

Gerade bei diesen Fotos mag ich die Darstellung der Galerie als Mosaik, trotzdem erscheint das Foto nach dem Klick im ursprünglichen Galerieformat.

 


 
Wer mehr vom Wedding wissen möchte, kann den Weddingweiser (siehe hier) lesen. Ich freue mich über jeden neuen Beitrag den ich auf diesem Blog lese. So bin ich immer gut informiert, was im Wedding läuft.
 

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