Susanne Haun

Workshop Kunstblog beim bbk Berlin – Dozentin Susanne Haun

Posted in bbk Berlin - Lass dich entdecken!, Vom Bloggen an sich, Workshop Zeichnungen by Susanne Haun on 18. Februar 2017

Unter dem Motto

„Lasst euch entdecken“

werde ich am Donnerstag, den 2. März 2017 von 15 – 18 Uhr als Dozentin über

Kunst-Blog: Künstler/innendarstellung – Kontakte knüpfen mit dem eigenen Blog

beim Bildungswerk des bbk berlin informieren.

Information + Anmeldung hier !

 

Ich habe den Workshop das erstemal im Oktober vorigen Jahres gehalten. Resultierend aus den  Erfahrungen des ersten Termins habe ich den Kursinhalt etwas geändert. Wir werden jetzt auch kurz über die Erstellung eines Blogs bei wordpress sprechen.

 

Kunstblog - Künstler/innendarstellung - Kontakte knüpfen mit dem eigenen Blog - Dozentin Susanne Haun

 

Durch die sozialen Medien ist es heute möglich, bequem vom Sofa aus Kontakte zu knüpfen und sich als Künstler darzustellen. Mit dem eigenen Blog ist es unkompliziert, die Aufmerksamkeit von Galerien und Kunstinstitutionen zu erlangen und einen Austausch mit anderen Künstlern zu führen.

Ein Blog ist beständiger als Facebook oder Twitter und kann als eigenes Gedächtnis funktionieren und somit eine wertvolle Hilfe beim Zusammenstellen von Ausstellungen und Portfolios sein. Der Blog lässt sich in die eigene Homepage integrieren. Die eigenen Beiträge im Blog lassen sich per Knopfdruck oder automatisch in Facebook, Twitter usw. verteilen.

Nach einer kleinen Einführung, wie kostenlos auf der WordPress Plattform ein Blog angelegt werden kann, verschafft diese Infoveranstaltung in Kürze einen Überblick über die Möglichkeiten, die ein Blog bietet. Es wird nicht gezeigt, wie ein Blog technisch erstellt wird.

 

  Dieser Kurs findet definitiv statt!
Donnerstag, 02.03.2017 von 15-18 Uhr

Information + Anmeldung hier !

Vorsätze für das Neue Jahr 2017 – Susanne Haun

Posted in Tiere, Vom Bloggen an sich, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 9. Januar 2017

 

Ich wünsche allen meinen Lesern ein gute, erfolgreiches, harmonisches Neues Jahr!

 

Durchschnittlich sitze ich 1 bis 3 Stunden für die Erstellung eines Blogbeitrags am Schreibtisch, denn wenn ich etwas mache, dann möchte ich es mit ganzem Herzen machen und nicht Husch Husch. Da ist das Scannen der Arbeiten, sortieren der Fotos, recherchieren und formulieren der Texte.

Der Blog ist mein Gedächtnis, jedoch fragte ich mich zum Ende des Jahres, ob ich mich wirklich an jeden Tag meines Lebens erinnern muss oder nur an die wichtigen Dinge meines Künstlerlebens. Aber was ist wichtig? Nichtsdestotrotz – ich wünsche mir mehr Zeit zum Zeichnen und zum Denken und so habe ich beschlossen, ab Januar nur noch an 4 statt an 7 Tagen der Woche zu bloggen. Dazu habe ich mir die Tage Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag ausgesucht.

 

Vorsätze für das neue Jahr (c) Foto von Susanne Haun

Vorsätze für das neue Jahr (c) Foto von Susanne Haun

 

„Warum kündigst du das an und machst es nicht einfach?“, fragte mich ein Kollege, dem ich von meinem Vorhaben erzählte.

Ich finde, dass dieser Einschnitt nach dem täglichen Bloggen seit März 2009 so wichtig für mich und meine Kunst ist, dass es als Ereignis in die Chronologie meines Blogs festgehalten gehört.

Am 31. des vergangenen Jahres gossen wir Blei; es ist schon eine Herausforderung, etwas aus den silbernen Gebilden zu sehen. Aber: geht doch!

 

 

Eine neue Identität – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Die Ferne - F.L.Arnold, Illustration, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 19. Oktober 2016

 

„Eine neue Identität annehmen,
im Grunde eine Rolle spielen, ein anderer Mensch sein
– das bedeutet mir das Fortgehen.“² Florian L. Arnold

 

Eine neue Identität annehmen - 70 x 50 cm - Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Eine neue Identität annehmen – 70 x 50 cm – Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Es ist wieder Zeit, sich dem Buch  Die Ferne von Florian L. Arnold zu widmen. Ganz meinem Entschluss treu, habe ich mit blauer Tusche und Pinsel die erste Version vom obigen Zitat gezeichnet. Es sind schon einige Zeichnungen nach dem Buch entstanden (siehe hier). Bei dieser Zeichnung bin ich wieder intuitiv nur mit Pinsel auf großen Format vorgegangen. Wichtig ist, dass ich mich demnächst entscheide, auf welchem Format und in welcher Technik ich die Zitate des Buchs zeichnen werde.

Ich habe mich besonders gefreut, dass Florian L. Arnold (siehe hier seinen Blog faselloch) meine zeichnerischen Interpretationen seines Buchs gefallen.

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²Florian L. Arnold, „Die Ferne“, Mirabilis Verlag, Klipphausen/Miltitz 2016, S. 51

Kunst-Blog – Künstler/innendarstellung – Kontakte knüpfen mit dem eigenen Blog – Susanne Haun beim bbk

Posted in bbk Berlin - Lass dich entdecken!, Workshop Zeichnungen, Zeichnung by Susanne Haun on 27. Juli 2016

 

Unter dem Motto

„Lasst euch entdecken“

werde ich am Donnerstag, den 6. Oktober 2016 von 15 – 18 Uhr als Dozentin über

Kunst-Blog: Künstler/innendarstellung – Kontakte knüpfen mit dem eigenen Blog

beim Bildungswerk des bbk berlin informieren.

 

Lasst euch unkompliziert am Rechner per Blog entdecken (c) Foto von Susanne Haun

Lasst euch unkompliziert am Rechner per Blog entdecken (c) Foto von Susanne Haun

 

Ich freue mich darauf, Interessierte in Kürze einen Überblick über die Möglichkeiten, die ein Blog bietet, zu informieren. Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird vom bbk eine Gebühr von 15 Euro erhoben. Die Anmeldung erfolgt über die Seite des Veranstalters, des Bildungswerks des bbk Berlin (bitte dazu hier klicken). Dieses Angebot des Bildungswerks wird mit Geldern des Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt. Die Zuschüsse sind die Basis für niedrige Teilnahmegebühren und  für die Dozentenhonorare.

„Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist Europas wichtigstes Instrument zur Förderung der Beschäftigung und sozialer Integration in Europa. Seit über 55 Jahren verbessert der ESF die Beschäftigungschancen der Menschen in Deutschland und in Europa: Er fördert eine bessere Bildung, unterstützt durch Ausbildung und Qualifizierung und trägt zum Abbau von Benachteiligungen am Arbeitsmarkt bei. Davon profitieren insbesondere Arbeitslose, Schülerinnen und Schüler beim Übergang in Ausbildung und Beruf, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Gründerinnen und Gründer.“ Kann auf der Seite des Europäischen Sozialfonds gelesen werden (siehe hier).

Durch die sozialen Medien ist es heute möglich, bequem von überall her Kontakte zu knüpfen und sich als Künstler/in darzustellen. Mit dem eigenen Blog ist es unkompliziert, die Aufmerksamkeit von Galerien, Kunstinstitutionen und der Kunstkritik zu erlangen und einen Austausch mit anderen Künstler/innen zu führen.

Ein Blog ist beständiger als Facebook oder Twitter und kann als eigenes Gedächtnis funktionieren und somit eine wertvolle Hilfe beim Zusammenstellen von Ausstellungen und Portfolios sein. Der Blog lässt sich in die eigene Homepage integrieren. Die eigenen Beiträge im Blog lassen sich per Knopfdruck oder automatisch in Facebook, Twitter usw. verteilen.

Der Kurs findet ab 5 Anmeldungen statt.

 

 

Mein Kontaktdaten künstlerisch präsentiert – Sketchnote von Susanne Haun

Posted in Sketchnote, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 2. Juli 2016

 

Auf dem ersten Blick scheint die Präsentation meiner eigenen Kontaktdaten sehr einfach.

 

Kontakt Susanne Haun (c) Sketchnote Susanne Haun

Kontakt Susanne Haun (c) Sketchnote Susanne Haun

 

Jedoch gehören dazu eine große Anzahl von Überlegungen. Ich berichtete schon einmal davon, als ich meine Visitenkarte erstellte (siehe hier).

Als erstes habe ich mir die berühmten W-Fragen gestellt:

Wer bin ich?

Was mache ich?

Wie schaffe ich?

Welche Informationen sind notwendig?

Für den Weddingmarkt am Sonntag (siehe hier) wollte ich für meinen Stand ein Schild, was all diese Fragen auf einen Blick beantwortet.

Ich bin Susanne Haun, Künstlerin, Zeichnerin, Kunsthistorikerin und Netzwerke real im Salon und virtuell im Blog.

Ich habe Ideen, verarbeite Informationen und bin inspiriert von meiner Umwelt.

Notwendigerweise sollen in meinen Kontaktdagen meine Internetpräsenz (von der aus der Besucher zu meinem Blog gelangt), meine Atelieradresse, meine Facebookseite und natürlich meine Telefonnummer zu sehen sein.

In meinem DiaryFlex Notizheft (siehe hier) probiere ich verschiedene Sketchnotes aus, die genau dieses aussagen. Ich brauche doch einige Anläufe bis ich mich für meine persönliche SketchNote entscheide. Als ich meine ausgewählte Sketchnote scanne stelle ich fest, dass mich der Scan ansich nicht befriedigt, also nehme ich zwei A4 Büttenpapiere zur Hand und zeichne neue Sketchnotes und laminiere diese für meinen Stand auf dem Weddingmarkt.

 

 

11 Fragen von der Kunsthistorikerin Dr. Tanja Bernsau – beantwortet von Susanne Haun

Posted in Marker, Portraitmalerei, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 17. August 2015

Liebe Tanja,

eine Zeit lang habe ich viele Nominierungen für Awards erhalten und sie meistens abgelehnt, weil es mir einfach zu viel war die ganzen Fragen nach meiner Lieblingsfarbe und meinem Lieblingsessen zu beantworten.

Dein Blog gefällt mir jedoch sehr gut und ich lesen ihn  gerne und so beantworte ich deine Fragen auch gerne. Noch dazu finde ich deine gestellten Fragen interessant.

Viele Grüße aus Berlin von Susanne

 

Susanne Haun (c) Zeichnung von Susanne Haun

Susanne Haun (c) Zeichnung von Susanne Haun

Auf Tanjas Blog (siehe hier) steht über Tanja:

„Tanja Bernsau ist promovierte Kunsthistorikerin und untersuchte in ihrer Doktorarbeit “Die Besatzer als Kuratoren? Der Central Collecting Point Wiesbaden als Drehscheibe für einen Wiederaufbau der Museumslandschaft nach 1945″ den Central Collecting Point Wiesbaden und den Einfluss der Monuments Men auf die deutsche Kulturgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihr Studium der Kunstgeschichte, Mittlere und Neuere Geschichte und BWL hat sie an der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität absolviert.

Folgende Fragen stellte Tanja einigen Bloggerinnen und Bloggern und auch mir:

1. Was hat Dich dazu bewogen einen Blog zu schreiben?

Ich möchte meine Arbeit mit dem Blog dokumentieren und eine Recherchedatenbank meiner Arbeiten erstellen. Beim Zusammenstellen von Ausstellungen greife ich immer wieder auf mein Blog, also meine Recherchedatenbank, zurück und suche so die Arbeiten heraus, die ich zeigen möchte.

 2. Nachteule oder früher Vogel?

Ich bin ein früher Vogel, ich mag es in den Morgenstunden zu zeichnen, lesen oder am Rechner zu sitzen. Es ist alles noch so ruhig und der neue Tag bietet viele neue Verheißungen.

3.Wie viel Zeit wendest Du für Deinen Blog auf?

1 bis 2 Stunden täglich.

4.Was erwartest Du von anderen Blogs?

Unterhaltung, Information, Austausch vorwiegend zur Kunst, Philosophie und Literatur.

5.Welche drei Dinge würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Meinen Füller, Papier und meinen Rechner. So habe ich alle Dinge, die ich brauche.

6.Was wolltest Du als Kind werden?

Zoologin bis ich ca. 12 Jahre alt war und mir bewußt wurde, wieviel Schmutz Tiere machen und wieviel Arbeit es bedeutet, sie zu pflegen. Von der Verantwortung, die Tiere mit sich bringen, wusste ich damals noch nichts.

7.Was schätzt Du bei Deinen Freunden am meisten?

Das verbindlich zwanglose.

8.Wer oder was inspiriert dich?

Fast alles. Meine Phantasie schlägt gerne Purzelbäume.

9.Welches sind Deine Helden und Heldinnen der Wirklichkeit?

Das ist schwer.
Menschen in der Alten- und Krankenpflege vielleicht auch denkende Menschen, die gerne gegen den Strom schwimmen.

10.Was ist für Dich das vollkommene irdische Glück?

ZEIT! – Zeit, die ich mit meinen Lieben und mit meiner Kunst verbringen kann.

11.Was ist Dein Motto?

Hier weiß ich nicht sofort eine Antwort. Vielleicht ist es „Leben und Sterben lassen.“ Ich muß länger darüber nachdenken.

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Ich habe einige Blogs abonniert, die ich gerne lese.
Sie stehen alle auf der rechten Seite meines Blogs mit Link unter den Überschriften Blogroll, Foto, Kunstgeschichte, Literatur, Magazine, Reiseberichte und Was ziehe ich zur Vernissage an.
Vielleicht mag einer von den Betreiberinnen oder Betreiber dieser Blogs Tanjas Fragen beantworten. Ich fand es sehr inspirierend, mich mit den Fragen auseinander zu setzen.

Tanja hat folgende Blogs um die Beantwortung ihrer Fragen gebeten, vielleicht mag einer von euch auch hier stöbern.

My home ist my castle and my blog is my blog – Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Vom Bloggen an sich, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 18. März 2015

Mein Blog ist mir ans Herz gewachsen. Er ist mein Gedächtnis, mein Werkverzeichnis und ein Teil von mir.

Am 24. März 2009, vor knapp 6 Jahren, schrieb ich meinen ersten Blogbeitrag (siehe hier).

„Also ich möchte in diesem Blog über Kunst reden. Die Kunst ist meine Arbeit und so beschäftige ich mich täglich mit der Kunst und ich habe täglich Gedanken dazu, die ich gerne mitteilen möchte.“ schrieb ich damals. Es ist schön, dass sich im Laufe der Jahre nichts an meiner Intention geändert hat.

Vor sechs Jahren vermutete ich noch nicht, wieviele neue Freundschaften ich über meinen Blog schliessen würde. Es ist erstaunlich!

Herzlichen Dank an alle meine Leserinnen und Leser für die Treue und für die vielen Kommentare und „Gefällt mir“!

 

Gelbe Blüte - Zeichnung von Susanne Haun - 15 x 20 cm - Tusche auf Bütten

Gelbe Blüte – Zeichnung von Susanne Haun – 15 x 20 cm – Tusche auf Bütten

 

Mein erster Blogbeitrag sowie ein Hibiskus – Zeichnung von Susanne Haun

Am 24. März 2009 habe ich den ersten Blogbeitrag geschrieben.
Ich wusste damals noch nicht, wo mich der Blog hinführen wird und wie viele nette Kunstinteressierte ich kennen lernen soll.

Bis letzte Woche Freitag habe ich seither jeden Tag einen Blogbeitrag geschrieben, insgesamt 1.553 Beiträge. 8293 Kommentare sind zu meinen Artikeln bisher geschrieben worden.

Ich danke euch allen einmal zwischendurch für euer Interesse und die vielen Diskussionen. Ich habe große Freude an diesem Austausch und besonders am Morgen beantworte ich eure Fragen und Kommentare sehr gerne als Tageseinstieg.

Der Hibiskus (c) Zeichnung von Susanne Haun

Der Hibiskus (c) Zeichnung von Susanne Haun

Letzte Woche habe ich mich an der FU um einen Studienplatz der Kunstgeschichte (europäisch und amerikanisch) und Philosophie beworben. Seit 1 1/2 Jahren habe ich die FU als Gaststudentin besucht und der Entschluss, mich zum regulären Studium einzutragen ist in dieser Zeit angewachsen.
Die Auseinandersetzung zwischen Praxis und Theorie ist für mich sehr spannend und egal ob ich die Seminare „Kunst und Wettbewerb in der Frühen Neuzeit“, „Die Zugkraft der Linie“ oder „Die Präsentation der Kunst“ sowie „William Kentridge“ (und viele mehr) belege, ich erhalte neue Inspirationen und erfreue mich an dem Wissenszuwachs.

Neue Aufgaben kommen somit auf mich zu und da der Tag nur 24 Stunden besitzt, habe ich mich entschlossen, Samstag und Sonntag nicht mehr zwingend einen Artikel zu schreiben, sondern die Zeit zu nutzen, in den Büchern zu lesen und mich intensiver mit meinen Projekten zu beschäftigen.

Der Blog ist Teil meines Werkes aber er soll mich auch nicht in der Weiterentwicklung meiner Arbeit behindern.

So werde ich Montag bis Freitag weiter von meiner Arbeit berichten, und die Artikel zwischen 18 und 22 Uhr publizieren. Bisher habe ich täglich um 18 Uhr veröffentlicht.

Wer möchte, kann sich gerne in meinem E-Mail-Abo in meinem Blog eintragen. Jedes Mal, wenn ich einen neuen Beitrag publiziere, erhaltet ihr dann eine Mail. Es ist kein Newsletter Eintrag. Ihr erhaltet damit „nur“ eine Mail, wenn ich einen neuen Artikel geschrieben habe. Ihr findet diese Möglichkeit rechts unten an der Seite meines Blogs.

Ich habe ein Bild für euch aufgenommen:

eMail Abo Blog Susanne Haun

eMail Abo Blog Susanne Haun

Ansonsten habe ich heute an meiner kleinen Rolle – 10 Meter mal 40 cm – weiter gerarbeitet.

Dort stülpe meinen Kopf aus.

Was heißt das? Ich sehe und zeichne, ich nehme Wissen auf und zeichne und ich lasse los.

So wachsen der Geliebten und mütterlichen Freundin Sophie Gräfin von Hatzfeldt von Lassalle Hibiskusblüten aus den Kopf. Der Hibiskus wächst auf meinem Balkon.

Wer mehr zum Projekt Lassalle und seine Frauen erfahren möchte, kann auf Gesine von Prittwitz Blog „SteglitzMind“ verzweigen. Der Artikel stellt “Eine Darstellung einstmals bedeutender Ereignisse” von B. Claus DeFuyard vor.

For my english speaking reader:
Since four years ago I started to write my Blog. Since that day I wrote 1.553 articels and get 8293 commentars. Thank you all!
Now I want to stuy arthistory and philosophy and I haven’t enough time to wrote every day but almost every day. You can register in my E-Mail-Abo, so you can get a mail if a wrote a article.
Today I draw on my role modesty and a bridge. It’s in my brain today.

Vom Tauentzien über Visionen zum Bloggen – Susanne Haun

Posted in Berlin, Skizzen, Skizzenbuch, Vom Bloggen an sich, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 23. Mai 2013

Lange war ich nicht mehr am Berliner Tauentzien.

Nun hat mich ein Gastbeitrag auf dem „Blog für Visionen“ von Karsten Noak wieder einmal zur „alten Mitte“ Berlins geführt.

Passanten (c) Zeichnung  von Susanne Haun0001

Passanten (c) Zeichnung von Susanne Haun0001

Karsten veröffentlicht zur Zeit auf seinem Blog unter dem Motto „Was treibt dich morgens aus dem Bett?“ eine Beitragsserie von Bloggern, die er im Netz kennen gelernt hat. Heute nun hat er meinen Text veröffentlicht. Wichtig ist ihm, die jeweiligen, berichtenden Blogger auch kennenzulernen und zu fotografieren. So trank ich heute morgen mit Karsten und Ina Noack Kaffee in ihrem Büro und wir unterhielten und über dieses und jenes.

Ich habe Karstens Blog über die Facebook Gruppe „Deutschlands Blogger: ein Projekt“ kennengelernt.
Sein Wunsch ist es, mehr Kommentare in seinem Blog zu erhalten….. 🙂

Passanten (c) Zeichnung  von Susanne Haun0002

Passanten (c) Zeichnung von Susanne Haun0002

Auf dem Hinweg fotografierte ich eine völlig veränderte Stadt, die Orte meiner Jugend sind nicht mehr wiederzufinden. Das Waldorf Astoria nimmt viel Platz ein und verändert das äußere Erscheinungsbild völlig. Wo früher verschiedene Bücherläden und Souveniershops waren, entsteht der Bikini Bau. Der Zoo Palst, das ehemalige Berlinale Kino Berlins, eine einzige Baustelle. Die Buchstaben schimmern noch durch. Wie oft saß ich dort im Kino! Von der Gedächtniskirche zeigt sich nur noch die Spitze.

Auf dem Rückweg verweilte ich ein wenig in der Haupthalle des Bahnhof Zoo. Auch hier ist die Veränderung spürbar. Wie oft bin ich hier in den Zug gestiegen und in den letzten Jahren fahre ich nur noch von der Friedrichstraße oder vom Hauptbahnhof. Aber beim verweilen entstanden viele Zeichnungen von den an mir vorbei hetzenden, dem Regen entfliehenden Passanten.

For my english speaking reader:
In the past I visited very often Tauentzien Berlin. Now it was years ago that I was there and I’am surprise today on changings.
I drawed people in the train station.

Auf der Jagd nach Buchstaben – Susanne Haun

Posted in Berlin, Betrachtungen zur Kunst, Foto by Susanne Haun on 23. Februar 2013

Die Textkunst entwickelte sich im Mittelalter beginnend mit verzierten Großbuchstaben, aus dem später die Initiale hervortrat.

Die Seite eines Buches war ein Kunstwerk, die vom Anfangsbuchstaben des Kapitels bestimmt wurde. Es gab den Beruf des Buchmalers, der den Inhalt des Texts in dem ersten Buchstaben des Kapitels darstellte und die sogenannte Figureninitiale zeichnete.

Hau - Buchstaben (c) Foto von Susanne Haun

Hau – Buchstaben (c) Foto von Susanne Haun

Gestern habe ich in den Buchstabenschränken der Hochdruckwerkstatt von Bethanien geschaut und mich an den vielen verschiedenen Schriften erfreut. Auf dem Rückweg zur S-Bahn konnte ich einfach nicht an den Buchstaben der Häuser vorbei laufen.

Gerade habe ich mein Manuskript zum Thema Hochdruck in den Briefkasten geworfen, so dass mein Lektor am Montag die Fotos zum per Mail versendeten Text erhält. Ich freue mich schon darauf, morgen in der Gewissheit aufzuwachen, dass ich fertig bin!

 RIO  (c) Foto von Susanne Haun

RIO (c) Foto von Susanne Haun

Es ist lange her, dass ich nicht um 18 Uhr meinen Blog online gestellt habe. Heute war es mir wichtiger, mein Manuskript auf den Weg zu bringen als Punkt 18 Uhr zu bloggen!

Ich habe mich sehr gefreut, dass Hanne seit gestern meine Zeichnung von Oscar Wilde auf ihren Blog The World according to Dina zeigt.
Sie stellt dazu das Zitat “Irony is wasted on the stupid.” von Oscar Wilde zur Diskussion.
Mögt ihr mit diskutieren?

For my English-speaking readers:

The art of text developed in the Middle Ages starting with ornate capitals, from which later emerged the initial.

The page of a book was a work of art, which was determined by the first letter of the chapter. There was the occupation of the bookpainter that was the content of the text of the first letter of the chapter and drafted the so-called initial figure.

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