Susanne Haun

Die Trauminsel – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Verkauf über Singulart, Zeichnung by Susanne Haun on 12. Oktober 2019

 

 

Die Trauminsel (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Trauminsel (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Neben dem Zeichnen habe ich mit meiner Praktikantin Meike begonnen, mein Werkverzeichnis zu erstellen. Die Informationen, die ein Werkverzeichnis enthalten sollte, sind genauestens zu bedenken und viele Stunden habe wir diskutiert, welche Felder wir in einem Werkblatt aufnehmen.

Das Stöbern in meiner Kunst fördert viele Arbeiten zum Vorschein, die nicht nur den Weg in mein Werkverzeichnis finden, sondern auch zu singulart (siehe hier) wie auch die Trauminsel:

„Die von Haun gezeichnete Insel lässt der Betrachterin, dem Betrachter Raum für eigene Vorstellungen und Traumreisen, obwohl die Künstlerin eine klassische Vorstellung von einer Insel auf dem Papier gebannt hat.
Sie zeichnete keine Insel, die sie irgendwo sah, sondern eine Vorstellung von dem, was sie Insel nennt und kombinierte dabei eine Mischung aus Booten, wie sie sie von Usedom kennt und der berühmten Watzmann Ostwand sowie Gipfelkreuze gemischt mit den keltischen Kreuzen gekrönt von König Arthus Burg (vielleicht auch die von Robin Hood). In dieser Zeichnung kombinierte sie die Weite des Meeres und die Höhe der Berge und gab damit ihr Wohlfühlumfeld wieder.

 Die Arbeit ist unter Glas mit weißer Holzleiste und Passpartout in der Größe 60 x 80 cm gerahmt.

Anbei einige Ausschnitte der Zeichnung:

 

 

Was haltet ihr eigentlich von solchen Fotos, auf denen eure Arbeiten in ein „Wohnumfeld“ intergriert werden? So wie die untere Zeichnung? Ich bin mir noch nicht so sicher, ob es mir gefällt oder nicht.

 

Die Trauminsel (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Trauminsel (c) Zeichnung von Susanne Haun

Südliches Afrika – Victoria Falls Simbabwe – Reisebericht von Susanne Haun

Posted in Reiseberichte, Südliches Afrika, Tiere, Victoria Falls Simbabwe, Zeichnung by Susanne Haun on 26. Februar 2019

 

 

Victoria Falls, Simbabwe, Februar 2018 (c) Foto von M.Fanke

Victoria Falls, Simbabwe, Februar 2018 (c) Foto von M.Fanke

 

 

 

 

Das Jahr 2018 ist mir durch die Finger geronnen. Viele meiner Zeichnungen, besonders die Skizzenbücher, habe ich aus Zeitgründen nicht in meinen Blog eingestellt. Nun habe ich mir vorgenommen, einiges nachzuholen.

Dabei ist mir wieder bewusst geworden, warum ich blogge!

Mein Blog ist mein Gedächtnis, hier halte ich meine Gedanken, Gerüche und Eindrücke von Situationen fest, die sich im Laufe eines Jahres verlieren, sich aber wieder einstellen, wenn ich meine Zeichnungen sehe und die Gedanken dazu lese.

Am 26. Februar 2018, genau vor einem Jahr, verbrachten wir den ersten Tag in Simbabwe und besuchten die Victoria Fälle. Wir blieben drei Tage vor Ort und es entstanden einige Skizzen. Das Skizzenbuch, es ist ein Sketch & Note, 125g/m² von Hahnemühle, ist an den Fällen sehr nass geworden. Ihr könnt es gut auf einigen Fotos bzw. Scans  erkennen. Für die Mengen an Wasser, das das Buch über sich ergehen lassen musste, ist der Schaden jedoch wirklich sehr klein!

Nach dem Urlaub habe ich die Skizzenbücher „zur Sicherung“ gleich eingescant, habe aber zwei Seiten vergessen. Diese zwei Seiten habe ich nun mit der neuen Scannersoftware für den Mac gescant, es sind die ersten beiden Seiten der unteren Galerie. Ist es nicht unglaublich, wie schlecht die Qualität von den Scans mit der neuen Software vom Mac ist! Ich sage euch, bei apple ist auch nicht alles Gold was glänzt.

 

 

Die Geräuschkulisse an den Fällen war überwältigend. Durch die kleinen filmischen Eindrücke habe ich fast wieder die hohe Luftfeuchtigkeit und Nässe gespürt. Regenjacken oder gar Schirme haben überhaupt keinen Sinn. Geht man zu den Fällen, wird man unweigerlich nass bis auf die Haut. Wir haben die Fälle zweimal besucht, beim zweiten mal habe ich meine Sport T-Shirts angezogen, die wie ein Badeanzug nass werden konnten. Der Skyfilter auf meinen Objektiv wurde auch nass, auf manchen Fotos ist es gut zu erkennen. Wir hatten die Fotoapparate in Plastiktüten eingewickelt und nur vorne die Optik frei gelassen.

 

Victoria Falls, Simbabwe, Februar 2018 (c) Foto von M.Fanke

Victoria Falls, Simbabwe, Februar 2018 (c) Foto von M.Fanke

 

 

 

 

 

Die Auswahl, welche Fotos ich euch hier zeige, ist mir sehr schwer gefallen. Nach so langer Zeit gefallen sie mir auch viel besser als gleich nach der Reise. Die Panoramafotos von Micha mag ich sehr, sie geben einen Überblick. Ich ließ mein Handy in einer Schutzhülle in der Hosentasche, ich hatte Angst, es würde das Wasser nicht überstehen. Die Gischt an den Fällen gleicht einem starken Regenfall.

Auf der Stahlbrücke befindet sich die Grenze zu Sambia. Wir sind mit einem Touristenvisum über die Brücke gegangen. Das Visum bestand aus einem kleinen Notizzettel wo eine zwei für die Anzahl der Personen und das Datum drauf stand. Ich habe es beim Rückweg nach kurzer aber freundlicher Diskussion als Souvenier behalten dürfen.

 

 

 

Drei Tage haben wir in Victoria Fall verbracht, es war das Ende unseres Urlaubs im südlichen Afrika. Der Rückflug ging von Victoria Falls über Livingstone, ein 10minütiger Flug. Noch nie hatten wir den Luxus, mit einer Boeing einen Sightseeing Flug zu absolvieren. Die Fälle und der Sambesi waren gut zu sehen wie das Foto belegt. Die Wolken am Ende des Fluss zeigen die Gischt, wo das Wasser des Flußes in die Tiefe fällt.

 

Victoria Falls, Simbabwe, Februar 2018 (c) Foto von M.Fanke

Victoria Falls, Simbabwe, Februar 2018 (c) Foto von M.Fanke

 

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Beate Gernhuber (siehe hier) von SafariScout.com stand uns bei der Buchung unserer Abenteuer Reise ins südliche Afrika mit Rat und Tat beiseite. Gerne empfehle ich sie an alle, die ähnliche Reisen planen, weiter. Sie hat sehr gute Kontakte zu Nomad und ist auch schon selber als Übersetzerin die Tour mitgefahren.

 

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Johann Ludwig Tieck

Posted in Landschaft, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 18. November 2018

 

Bei Tage und in der Nacht

denkt meine Seele nur an die

schönen, hellen Gegenden,

die mir in allen Träumen

erscheinen und mich rufen.

Johann Ludwig Tieck

 

Küste - Zeichnung von Susanne Haun, 45 x 78 cm Tusche auf Büttenpapier (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

Küste – Zeichnung von Susanne Haun, 45 x 78 cm Tusche auf Büttenpapier (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

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Bei meinen Recherchen für meine Masterarbeit bin ich auf dieses Zitat gestossen und habe es noch in der noch in der Bibliothek in meinen Blog geschrieben. Leider habe ich vergessen, aus welchen der vielen Bücher, die ich gesichtet habe, das Zitat stammt.

Es könnte aus diesem Buch:
ANDERSSON, ULRIKE, FRESE, ANNETTE. Carl Philipp Fohr und seine Künstlerfreunde in Rom: zum 200. Geburtstag des Heidelberger Künstlers, Heidelberg 1995.
oder diesem Buch:
LIEDTKE, GUSTAV (Hrsg.). Unsere Hundert schönsten Romantikerzeichnungen, Lübeck 1960.
stammen. Ich habe eine bestimmte Abbildung gesucht und brauchte deshalb alte Katalogbücher.

 

Afrika – Botswana – Nata – Chobe National Park und es regnete und regnete – Reisebericht von Susanne Haun

Posted in Botswana, Reiseberichte, Südliches Afrika, Zeichnung by Susanne Haun on 22. Juni 2018

 

Ich hätte nicht gedacht, dass es in Afrika so viel und so ausdauernd regnen kann. Die Straßen haben sich in eine Schlammwüste mit kleinen Seen verwandelt. Die Ranger tun ihr Bestes, um uns vor dem Regen zu schützen, wir sitzen bei unserem „Gamedrive“, was soviel wie Safari oder Pirschfahrt heisst, durch den Chobe Nationalpark in einem Wagen mit Zeltdach und tragen riesige Regencapes. Trotzdem werden gerade die von uns so richtig nass, die dort sitzen, wo zwei Zeltbahnen zusammenstossen.

 

 

Das Nasswerden lohnt sich jedoch. Botswana verfügt über die größte Elefantenpopulation Afrikas. Die Elefanten beachten uns kaum und so können wir ihnen beim Baden zusehen. Als es dem großen Elefantenbullen zu viel wird, scheucht er seine „Schäfchen“ über die Straße an unseren Autos vorbei über die Straße. Wie gut hat Walt Disney im Dschungelbuch das Wesen der Elefanten erfasst! Dieses eindrückliche Erlebnis ist inzwischen schon wieder ein Vierteljahr her, aber die im Wasser spielenden Elefanten werden mir eindrücklich in Erinnerung bleiben.

 

 

 

Um Hippos zu sehen, steigen wir auf ein Boot um. Was soll ich schreiben, es regnete und regnete und regnete. Wir nehmen unsere Weinvorräte mit auf das Boot, damit die Nässe erträglicher wird. Die beiden Ausflüge im Chobenationalpark waren neben dem Okawangodelta die teuersten Ausflüge, die wir uns gönnten, die wollten also auch genossen werden. Die Flußpferde bedankten sich für unser Durchhaltevermögen mit ihrer Anwesenheit, wir fuhren mit gebührend Abstand vorbei, den Flußpferde sind nicht ungefährlich, sie sind schnell und schwer und können den Booten gefährlich werden.

 

 

Nach dem anstrengenden Tag sind wir vollständig geschafft aber glücklich zum Campingplatz gefahren worden und sind von der Chefin überrascht worden: Lorine hatte in einer kleinen Regenpause unsere gesamten Zelte aufgebaut, so dass wir uns in unserem vertrauten Heim trockene Kleidung anziehen konnten.

 

 

 

 

 

 

 

Mehr von unserer Afrikareise könnt ihr in der Kategorie Reiseberichte -> Südliches Afrika lesen (siehe hier). Die jüngsten Berichte sind immer zuerst, das heisst erst nach dem Scrollen könnt ihr die älteren Berichte lesen.
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Beate Gernhuber (siehe hier) von SafariScout.com stand uns bei der Buchung unserer Abenteuer Reise ins südliche Afrika mit Rat und Tat beiseite. Gerne empfehle ich sie an alle, die ähnliche Reisen planen, weiter. Sie hat sehr gute Kontakte zu Nomad und ist auch schon selber als Übersetzerin die Tour mitgefahren.

Ich werde zu jedem Beitrag die original Tourbeschreibung als Fußnote festhalten.

Day 17:

Our journey today takes us across the northern reaches of the Makgadigadi Pans, the road to Nata is lined with majestic examples of the iconic Baobab tree. While we will pause to experience a finger of the pan on our journey from Maun, those who would like to can join an optional excursion to the Pans this afternoon.

Day 18:

We rise early this morning as we continue north to our camp on the banks of the Chobe River. This afternoon is set aside for exploring the Chobe National Park. We begin our exploration in 4×4 vehicles, which allows us an up close and personal experience with the many elephants that frequent the river in the afternoons. The afternoon ends with a leisurely boat cruise and a meal served around the campfire.

 

Afrika – Botswana – Okavango Delta – Maun – Reisebericht von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Botswana, Landschaft, Reiseberichte, Südliches Afrika, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 15. Juni 2018

 

 

Okavango Delta Botswana (c) Foto von M.Fanke

Okavango Delta Botswana (c) Foto von M.Fanke

 

Das Okavango Delta gilt als ein „muss“ auf einer Reise durch Botswana. Seit 2014 gehört das Okavangodelta zum UNESCO-Welterbe.

Die Anreise ist abenteuerlich. Wir werden mit unserem Gepäck für eine Nacht auf einen LKW mit anmontierten Sitzen verladen und in das Delta gefahren. Neben unserem Gepäck hat jeder 5 Liter Wasser dabei. „Es hat sehr, sehr, sehr viel geregnet.“ höre ich auf meiner Tonaufnahme. Das ist fast noch untertrieben. Alles ist grün und alles ist voller Matsch. So werden wir das Wasser nicht austrinken und die vollen Flaschen auf der Rückfahrt wieder mit zum Truck nehmen.

Im Delta schlafen wir in einem schon aufgebautem Zelt mit Liegen. Unsere Schlafsäcke haben wir mitgebracht. Ich mag dieses Zelt nicht, die Liegen quietschen, und ich vermisse „mein“ gutes Zelt aus dem Truck, es hat für mich in den letzten Tagen etwas von Heimat bekommen.

 

 

 

Das Delta haben wir in verschiedene Arten von Booten erforscht. Am abenteuerlichsten war die Fahrt in einem Einbaum, heute aus Glasfieber hergestellt. Wie in einer Gondol in Venedig wurden wir vom „Fährmann“ auf dem Okavango gestakst, überall wächst Papyrus, es schwimmt auf dem Wasser, die Kanäle für die Boote werden von den Parkrangers frei geschnitten. Viele Krokodile liegen faul im Wasser, wir passieren sie, ohne dass sie uns eines Blickes gewürdigt hätten.

Wir haben viel über Vegetation und Vogelwelt gelernt, haben Hippoexremente ohne die dazugehörigen Hippos gesehen

Im Camp erklärt uns die Küchinchefin: „When it’s raining in Botswana, it rains and when there ist the sun, then there is the sun!“. Es regnet weiter ununterbrochen. Ich wünschte mir meine Jake Wolfskin Funktionsjacke nach Afrika aber ich habe nur eine 5 Euro Regenjacke mitgenommen, weil ich mir beim besten Willen nicht vorstellen konnte, dass es in Afrika so viel regnet. Ich schwitze in der blauen Plastikhülle und den Regen hält die Plastehülle 🙂 auch nicht ab.

Unsere Fotos hätten auch etwas mehr Sonnenschein vertragen können, aber was soll’s? Wer hat schon Dschungel Regenwald Fotos? Ich habe beide Tage so gut wie gar nicht fotografiert, der Regen, die wackelige Situation auf den Booten, das war mir nichts. Dafür habe ich viel gezeichnet, auch wenn ich einem Teil der Zeichnungen wieder die Anstrengung der Tage ansehe!

 

 

Gerne erinnere ich mich an die Phyton, die wir sahen. Der Guide zeigte in Richtung eines blühenden Baumes und die ersten schauten durch den Fotoapparat um die Blüten zu fotografieren. „Be careful!“ rief der Guide und zeigte uns die gut getarnte Phyton.

Auch, wenn es in Strömen regnete, ich fand das Okavango Delta sehr sehenswert.

In Maun sind keine Fotos entstanden. Durch den vielen Regen hatten sich die Straßen in Schlammpisten verwandelt, der Truck setzte auf, der Wassertank für unser Trinkwasser setzte sich in einem Schlagloch fest, der Ausflug in die Stadt viel aus. Amon, unser Fahrer mobilisierte einige Freiwillige, die mit im den Tank abmontierten. Der Wassertank fuhr dann für die weitere Reise im Fahrgastraum mit uns. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie so ein Tank, der eigentlich unten am Auto hängt, stinken kann. Ich hatte das Gefühl, unsere gesamte Kleidung nahm den Geruch an.

Einige von uns nahmen ein Taxi, um Maun zu besichtigen. Ich fand schon die Fahrt durch Maun nicht sehr attraktiv. So bin ich lieber auf dem Campingplatz geblieben und habe die Ruhe und den schweren aber sehr leckeren Kuchen der örtlichen Caféteria genossen.

 

 

 

Mehr von unserer Afrikareise könnt ihr in der Kategorie Reiseberichte -> Südliches Afrika lesen (siehe hier). Die jüngsten Berichte sind immer zuerst, das heisst erst nach dem Scrollen könnt ihr die älteren Berichte lesen.
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Beate Gernhuber (siehe hier) von SafariScout.com stand uns bei der Buchung unserer Abenteuer Reise ins südliche Afrika mit Rat und Tat beiseite. Gerne empfehle ich sie an alle, die ähnliche Reisen planen, weiter. Sie hat sehr gute Kontakte zu Nomad und ist auch schon selber als Übersetzerin die Tour mitgefahren.

Ich werde zu jedem Beitrag die original Tourbeschreibung als Fußnote festhalten.

Day 14:

This morning we rise early, heading towards Maun and the Okavango Delta. On arrival in Maun this afternoon, we transfer by 4×4 to our waterside camp where we spend the next 2 nights in these tranquil surrounds. This unique and unusual ecosystem sees the annual flood waters of the Okavango River fan out into the sands of the Kalahari Basin. The seasonality of the flood waters lends the Delta its ever changing character. While water levels may fluctuate the tranquillity of this wilderness area remains constant.

Day 15:

While the programme of activities is flexible to accommodate the seasonal changes, today you will have the opportunity to enjoy a traditional mokoro ride and natures walks. The Okavango Delta is not only a natural wonder, but represents one of the last great wilderness areas in the world today.

Day 16:

Leaving the Delta behind us this morning we make our way to the outback town of Maun where we will spend the night. This afternoon you may have the opportunity to participate in an optional scenic flight over the Okavango Delta (weather permitting).

Boote haben für mich etwas von Sehnsucht und Fernweh – Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 24. April 2018

 

Die Ferne lockt, 2012, Plattenmass 15 x 20 cm, Blattmass 40 x 30 cm, Aquatinta (c) Radierung von Susanne Haun

Die Ferne lockt, 2012, Plattenmass 15 x 20 cm, Blattmass 40 x 30 cm, Aquatinta (c) Radierung von Susanne Haun

 

Mein Terminkalender ist rappelvoll. Schön, es ist immer gut, Arbeit zu haben. Wichtig ist, dass das tägliche Zeichnen als erster Termin bestehen bleibt.

Ulli hat zur Blogparade „Boote“ aufgerufen. Ich hatte ihr in den Kommentaren geschrieben, dass ich im Moment keine Zeit habe, Boote zu zeichnen. Es gehört bei mir auch immer ein mentales inneres Wollen, bestimmte Themen zu bearbeiten.

 

Die Ferne lockt, 2012, Blattmass 40 x 20 cm, Aquatinta (c) Radierung von Susanne Haun

Die Ferne lockt, 2012, Blattmass 40 x 20 cm, Aquatinta (c) Radierung von Susanne Haun

 

Ulli hat daraufhin fleißig meinen Blog durchstöbert und Boote gesucht. Danke, Ulli, dass du soviel Interesse für meine Boote. Ich habe hier alle Links aufgelistet, die du herausgesucht hast:

Dantes Barke der Wellen und Wogen

Akt und Landschaft

Der alte Mann und das Meer

Trauminsel Nr. 1

Artis und K

In der nächsten Zeit wird die Radierung wieder in den Vordergrund meiner Arbeit rutschen. Ich werde im Mai

Hier die Übersicht aller Beiträge in der Blogwelt, die bei der Blogparade mitgemacht haben und Boote zum Thema haben:

Lu Finbar zeigt ein Narrenschiff → https://finbarsgift.wordpress.com/2017/06/18/schiff-der-narren/

Verssprünge hat eine Miniatur geschrieben → https://versspruenge.wordpress.com/2018/04/18/bootsminiatur/

von Random Randomsen → https://randomrandomsen.wordpress.com/2018/04/17/boots-steg/

von Pit → https://pitsfritztownnews.files.wordpress.com/2017/08/galveston_2017_s9500_0070.jpg?w=1076&h=&zoom=2

https://pitsfritztownnews.files.wordpress.com/2017/08/galveston_2017_elissa_0002.jpg?w=605&h=&zoom=2

https://pitsfritztownnews.files.wordpress.com/2017/08/galveston_2017_s9500_0082.jpg?w=1076&h=&zoom=2

https://pitsfritztownnews.files.wordpress.com/2017/08/galveston_2017_elissa_0005.jpg?w=1076&h=&zoom=2

von Gerda →

Holz, Boote, Holzrassel mit Glöckchen (Bleistiftzeichnung)

https://gerdakazakou.com/2018/04/09/origanon-und-andere-hoelzer-knochenvase-keramikboot-bleistiftzeichnung/

September

von Skylla und Charybdis zu den Rindern des Helios

von mir – das Waldschiff farblich anders gestaltet mit einem Text vom Juli 2013 → https://cafeweltenall.wordpress.com/2013/07/04/die-melancholie-und-das-meer/

 https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/10/22/sonntagsbild-42-2/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/09/07/gute-reise/ das Bild und der Artikel waren eine Antwort auf Gerda → https://gerdakazakou.com/2016/09/07/auch-im-schlaf-sind-wir-miterschaffer/

dazu passt auch → https://gerdakazakou.com/2016/09/05/welches-boot-welches-boot/

 

Der Nulltunnel – Objekt von Susanne Haun

Posted in Objekt, Projekt Null, Zeichnung by Susanne Haun on 16. Juli 2016

 

Schon am 31. Mai setzte sich Jürgen mit dem Nulltunnel auseinander (siehe hier). Er antwortete mir auf meinen Nulltunnel (siehe hier) so ausführlich in so unterschiedlichen Themen, dass es mir nicht möglich war, alles auf einmal warzunehmen und zu beantworten.

 

#68 Nulltunnel #67 Ein Nullboot ist schlecht zu steuern #66 Die Obszönität der Vermessung der Null(c) Objekt von Susanne Haun(c) Objekt von Susanne Haun

#68 Nulltunnel, #67 Ein Nullboot ist schlecht zu steuern, #66 Die Obszönität der Vermessung der Null(c) Objekte von Susanne Haun(c) Objekt von Susanne Haun

 

Den Nulltunnel wollte ich zum Thema meines letzten Glas-Objekts dieses Projekts machen. Heute hatte ich dazu viele Ideen und begann mit der Umsetzung und schloss die Nullobjekte zu meiner vollsten Zufriedenheit ab.

Ich mag vor allem die Überlagerung aller drei Objekte. Diese Überlagerungen haben Potential.

 

Dantes Barke der Wellen und Wogen – 70 x 50 cm – Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Leinwand, Zeichnung by Susanne Haun on 9. Juli 2016

 

Am Freitag habe ich mit Tusche und Feder auf den Wellen und Wogen von Dankes Barke Wellenreiterinnen und Wellenreiter ballancieren lassen.

 

Dantes Barke der Wellen und Wogen (siehe hier) hat noch einige Veränderungen erfahren, sie sind nicht unbedingt sofort zu sehen und zuerst bedauerte ich es, dass ich nicht den Wels, der den runden niedlichen Fisch ersetzt, in seinem ersten Zustand gelassen habe. Aber letztendlich, eine Leinwand benötigt Material, weswegen ich auch meine Zeichnungen mit weißem Acryl und Tusche auf den Leinwänden arbeite. Es ist ein ganz anderes Arbeiten als auf Papier. Jedes Material ist besonders und es ist wichtige, die Eigenheiten des Materials zu kennen und für die Zeichnung zu nutzen.

Ich habe mit Nina Alice Schuchardt (siehe hier), der Kuratorin meiner Ausstellung in Roddahn voriges Jahr, über Dantes Barke der Wellen und Wochen gesprochen. Sie findet meine neuen Boote haben viel narrative Kraft, sie denkt an den alten Mann und das Meer, siehe hier meine Illustration zum Buch. Ich denke, dass ist auch mein Ziel für meine Zeichnungen auf Leinwand: Geschichten erzählen und damit Denkprozeße beim Betrachter anstoßen. Ich schätze es sehr, dass Nina auch nach der Ausstellung voriges Jahr einen Blick auf meine Arbeiten wirft und mit mir die Arbeiten diskutiert.

 

Entstehung Dantes Barke der Wellen und Wogen – 70 x 50 cm – Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Posted in Leinwand, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 7. Juli 2016

Dantes Barke lässt mich noch nicht los. Die Geschichte ist einfach zu eindrucksvoll um sie mit einem verknüpften Bild mit dem Leben stehen zu lassen.

Die Wogen des Lebens sind heftig, jeder kennt die Wellen, die mitunter alles zum Kentern bringen. Es gilt immer wieder Entscheidungen zu treffen, wie das Boot am besten durch die Wellen zu steuern ist.

Das Boot links im Bild ist schon fast am Kentern, die beiden Insassinen schauen aus dem Rumpf heraus aber sind machtlos ob der Kraft der Wellen und des Fischs. Der erste Fisch war mir zu niedlich und zu schön, ich habe ihn wieder als Erinnerungsspur ins Weiß verschwinden lassen. Ein Tropenfisch ist schon anzusehen aber eigentlich möchte ich einen wilden Wels, der auf die Barke zuschwimmt.

 

 

Der Nullraum und Daniil Charms – Glasobjekte von Susanne Haun

Posted in Objekt, Projekt Null, Zeichnung by Susanne Haun on 6. Juli 2016

@lz machte mich vor einiger Zeut auf Daniil Charms (siehe hier) aufmerksam.

«Die Null, die muss von Gott her stammen.
Die Zahl, die unaufhörlich kreist,
ist Ruder, Boot und Flut zusammen,
ist sowohl Körper als auch Geist.»
Daniel Charms²

 

Ein Nullboot ist schlecht zu steuern (c) Objekt von Susanne Haun

Ein Nullboot ist schlecht zu steuern (c) Objekt von Susanne Haun

 

Jürgen hat mir schon vor einiger Zeit seine Arbeiten zu Googas Nullboot gesendet, die ich noch nicht beantwortet habe. Ich hatte schon lange vor, sie mit dem Text von Daniil Charms zu verbinden und heute waren meine Ideen soweit, gezeichnet zu werden.

Besonders gefällt mir die Überlagerung vom Objekt Ein Nullboot ist schlecht zu steuern und Die Obzönität der Null, die ich schon letzten Monat im Objekt festhielt (siehe hier).

Ich bin langsam Nullmüde. Zwei Antworten, die ich Jürgen geben will, stehen noch aus. Dann würde ich das Projekt gerne ruhen lassen oder beenden.

 


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²Neue Zürcher Zeitung vom 9.4.2011, http://www.nzz.ch/nonsens–porno–kinderverse-und-gebete-1.10182098, 28.4.2016, 7:50 Uhr
Daniil Charms: Sieben Zehntel eines Kopfs. Gedichte. Übersetzt und herausgegeben von Alexander Nitzberg. Band 2 der Werkausgabe. Galiani-Verlag, Berlin 2010. 310 S., Fr. 37.90.

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