Susanne Haun

Forever Young – Collage von Susanne Haun

Posted in Collage, Eindrucksvolle Worte, Erinnerung by Susanne Haun on 14. Februar 2018

 

Bei unserem letzten Treffen zur Vorbereitung des Salons Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen (siehe Einladung) haben Doreen und ich kurz über das Private und das Persönliche gesprochen.

Selbstbildnis im Gespräch mit Doreen (c) Foto von Susanne Haun

Selbstbildnis im Gespräch mit Doreen (c) Foto von Susanne Haun

 

Unsere Arbeiten sind immer persönlich und damit authentisch aber nicht privat. Was aber sind die Unterschiede zwischen privat und persönlich?

Laut Duden stammt privat von lateinisch privatus = (der Herrschaft) beraubt; gesondert, für sich stehend; nicht öffentlich, adjektivisches 2. Partizip von: privare = berauben; befreien, (ab)sondern, zu: privus = für sich stehend, einzeln.

zur Bedeutung von privat: Nur die eigene Person angehend, betreffend; jemandes private Sphäre; ihr privates Glück; er sprach über seine privatesten Gefühle, über private Dinge; die Gründe sind rein privat. Durch vertraute Atmosphäre geprägt; familiären, zwanglosen Charakter aufweisend; ungezwungen, vertraut; eine Feier in privatem Kreis; es herrschte ein privater Ton.

Laut Duden ist die Verwendung von persönlich nicht ganz so einfach wie man sich das vielleicht vorstellt. Das Wort ist rechtschreiblich schwierig und gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch. Eine interessante Thematik, mit der ich nicht vertraut war.
Persönlich steht für jemandes Person kennzeichnend, charakteristisch, in der Art einer Person [existierend] (Philosophie, Religion), in der ersten, zweiten, dritten Person vorkommend (Sprachwissenschaft) ,zwischen einzelnen Personen selbst, unmittelbar zustande kommend, von der einzelnen Person ausgehend und durch ihr Erleben, [Mit]fühlen, ihre Interessen usw. bestimmt; menschlich, gegen eine einzelne Person gerichtet,in [eigener] Person, selbst,eigen, die eigene Person betreffend.

Ich kann die Bedeutungen des Wortes persönlich auf meine Collage Forever Young beziehen. Die Collage ist folglich persönlich aber nicht privat!

 

Forever Young - 30 x 40 cm - 2018 (c) Collage von Susanne Haun

Forever Young – 30 x 40 cm – 2018 (c) Collage von Susanne Haun

 

Vorstellung der Künstlerin Doreen Trittel – herocra, Atelier für Erinnerung und Veränderung

Posted in Atelier, Ausstellung by Susanne Haun on 5. Februar 2018

 

Ich habe Doreen im Netz durch ihren Blog wortmeer kennengelernt. Damals agierte sie noch anonym und so freute ich mich besonders, Doreen bei meinem ersten Kunstsalon zu begrüßen. Hier könnt ihr sie in trauter Runde sehen (Klick). Wenn es in ihren Terminkalender passt, ist Doreen auch zu den folgenden Salons Gast gewesen.

Selbstporträt 2015 von (c) Doreen Trittel

Selbstporträt 2015 von (c) Doreen Trittel

 

Inzwischen agiert Doreen unter ihrem Namen auf ihrem Blog hehocra, Atelier für Erinnerung und Veränderung (siehe hier) im Netz. Auf ihrer Internetpräsenz erfahrt ihr auf intensiver Weise mehr über Doreen.

Doreen verarbeitet ihre Erinnerungen und Veränderungen in Collagen und Installationen. So ist es nicht verwunderlich, dass unser gemeinsames Salon- und Ausstellungsthema der künstlerische Umgang mit Erinnerungen ist. Der Salon bzw. die Ausstellungseröffnung findet am 20. März 2018 um 18 Uhr in meinem Atelier in Berlin Wedding, in der Groninger Str. 22 statt. Hier könnt ihr die Einladung inklusive Programm im pdf Format herunterladen.

Unsere ersten Gespräche führten Doreen und ich unter dem Motto, wie wir aufwuchsen, Doreen in Ost-Berlin, ich in West-Berlin. Zu unserem großen Erstaunen waren die Unterschiede längst nicht so groß, wie wir uns das vorstellten. Wie wir künstlerisch mit unseren Erinnerungen umgehen, davon könnt ihr mehr im Salon am 20. März erfahren. Doreen und ich treffen uns seit einem halben Jahr regelmäßig einmal im Monat Freitag früh im kleinen Glück (ein Weddinger Café) auf ein bis zwei Stündchen und bereiten Salon und Ausstellung vor. Im Dezember brachte mir Doreen einen Kalender mit Collagen von sich mir.

 

Doreen Trittel und Susanne Haun beim Vorbereitungstreffen im kleinen Glück für den Salon (c) Foto von Doreen Trittel

Doreen Trittel und Susanne Haun beim Vorbereitungstreffen im kleinen Glück für den Salon (c) Foto von Doreen Trittel

 

Insgesamt ist der Kalender sehr weiblich geprägt, kein Mann bevölkert die Landkarten, die Doreen als Untergrund für ihre Collagen benutzte.

Auf dem Februar Kalenderblatt stehen die Britischen Inseln auf Doreen Trittels Collage „Fisch unterm Arm“ Kopf. Dadurch werden die Linien, die die Insel umschreiben uneindeutig und sind durch bloßes Hinschauen nicht mehr sofort erkennbar. Der Betrachter*in muss nachdenken, die auf dem Kopf stehenden Ortsbezeichnungen lesen, um das United Kingdom zu identifizieren. Sie/er fährt die Collage nach erkennbaren Orten mit den Augen ab, begibt sich auf Reisen, vielleicht werden Erinnerungen an Orte wach, die man schon besucht hat. Die auf den Kopf gestellte Karte wird von Frauen und Fischen bevölkert. England – das Land des Fish and Chips – liegt damit sprichwörtlich in der Hand von Frauen, denken wir hier an Victoria, Thatcher und May? Die dunkel gekleidete Frau im Vordergrund trägt einen der Fische und verstärkt diesen Eindruck. Zwei andere Damen sind nur als Beine dargestellt. Durchwandern sie England? Geben sie ein Hinweis auf die landschaftliche Schönheit der Insel. Erst beim genauen Hinschauen entdeckt der Betrachter*in die Regenwolke, die im gleichen Ton wie das Meer der Landkarte am rechten oberen Rand der Collage geklebt ist und leise vor sich hinnieselt. Was könnte England eindeutiger beschreiben als das Wetter?

 

Fisch unterm Arm (c) Collage von Doreen Trittel

Fisch unterm Arm (c) Collage von Doreen Trittel

 

Wenn ihr lesen möchtet, was Doreen auf ihrem Blog zu den Kalender-Collagen sagt, könnt ihr hier und hierher verzweigen.

 

Einladung zum 16. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Künstlerischer Umgang mit Erinnerung – Gast Doreen Trittel

Posted in Atelier, Ausstellung, Salon by Susanne Haun on 26. Januar 2018

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!

Der nächste KunstSalon am Dienstag findet am 20. März 2018 um 18 Uhr statt. Insgesamt diskutieren wir nun schon das 16. Mal ausgewählte Themen in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin.

Als Gast freue ich mich, Doreen Trittel (siehe hier), hehocra – Atelier für Erinnerung & Veränderung, in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

 

Einladung 16. Kunstsalon Susanne Haun - Gast Doreen Trittel

 

Gemeinsam werden wir uns dem Thema Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen zuwenden:

In Installationen, Collagen und Fotografien setzt sich die Künstlerin Doreen Trittel immer wieder mit den Themen Erinnerung und Veränderung auseinander. Dabei mixt sie die Materialien und Ausdrucksformen. Oft fügt sie ihren Werken Worte oder textile Elemente hinzu, um neue Perspektiven zu schaffen. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeiten begründet sich auf ihre ostdeutsche Herkunft und in ihren Erfahrungen als Stasikind. Kunst ist für Doreen Trittel die Chance zu Veränderung und innerem Wachstum. Damit möchte sie die Menschen erreichen und ihnen Mut machen.

Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen

Manche Kunstwerke erschließen sich heute nicht mehr durch den sinnlichen ersten Eindruck, sondern ergeben sich aus der Geschichte hinter dem Werk. So ist das „WER WIE WAS WARUM“ zu erarbeiten und ermöglicht dem Betrachter eine andere Tiefe der Wahrnehmung, nimmt ihn mit auf die Reise und vervollständigt das Werk mit den Geschichten des Rezipienten.

Doreen Trittel und Susanne Haun legen dar, welche Arbeiten notwendig sind, um die Leichtigkeit der gezeigten Installation zu erzeugen.

 

 

 

Damit ihr wisst, was euch erwartet:

Programm

KunstSalon am Dienstag, 20.3.2018, Thema „Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen

Doreen Trittel https://hehocra.de/
Susanne Haun http://www.susannehaun.com

Susanne

Grußwort
Vorstellung von Doreen Trittel
Vorstellung Susanne Haun

Doreen
Kurze Einführung, wie Doreen zu ihrer Art der künstlerischen Arbeit fand.
Was sind Installationen und Collagen und welche Anziehungskraft üben sie auf uns aus?
 

Susanne
Wie beständig sind Installationen (sind sie noch in 100 Jahren zu betrachten?) und welche Art von Sammlern nehmen sie in ihre Kollektionen auf? Können Teile von Installationen als Tafelbilder verkauft werden? Wie wichtig ist die Dokumentation von Installationen? Ist die Dokumentation der Installation das Werk?

Doreen
Liegt der Reiz von Collagen nur im Original oder können sie auch anders wie z.B. in der Reproduktion ihre Wirkung entfalten?

Susanne
Ist die Idee der Installation und Collage in der von uns gezeigten Arbeit sichtbar?
Schlusswort und freie Diskussion

 

Hier könnt ihr die Einladung inklusive Programm im pdf Format herunterladen.

Wir freuen uns, Euch im Kunstsalon mit der verbundenen Ausstellung der gemeinsamen Arbeit Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen begrüßen zu dürfen.

Die Ausstellung ist nach Vereinbarung vom 21.3. – 4.5.2018 zu besichtigen.

Sonderöffnungszeiten:

Fr. 23. März 10 – 13 Uhr, Do. 5. April 15 – 18 Uhr, Mo. 9. April 15 – 18 Uhr, Fr. 20. April 10 – 13 Uhr, Do 26. April 15 – 18 Uhr, Do 3. Mai, 15 – 18 Uhr, Fr. 4. Mai 10 – 13 Uhr

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

20. März 2018 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72, M: 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

Geborgenheit und Freiheit – Collage von Susanne Haun

Posted in Atelier, Ausstellung, Collage, Erinnerung, Zeichnung by Susanne Haun on 24. Januar 2018

 

Natürlich sind meine Zeichnungen immer persönlich aber in der Regel  nicht privat.  Meine Persönlichkeit liegt in der Kunst selber verborgen und kann vom Betrachter entdeckt werden.

Die Collage Geborgenheit und Freiheit, die ich für Ausstellung innerhalb des Salons mit Doreen (siehe hier eine Collage von Doreen) erstellt habe, führt mich in die Tiefen meiner Erinnerungen, vielleicht sogar meines Seins. Diese Collage ist zutiefst privat, ich empfinde sie im Augenblick privater als jedes gezeichnete Selbstportrait von mir.

 

Geborgenheit und Freiheit - 30 x 40 cm - 2018 (c) Collage von Susanne Haun

Geborgenheit und Freiheit – 30 x 40 cm – 2018 (c) Collage von Susanne Haun

Ich habe mit dieser Collage intensiv wahrgenommen, dass meine Mutter mir seit meiner Geburt Geborgenheit und Freiheit gab. In der Collage Geborgenheit und Freiheit habe ich Fotos verarbeitet, die mich zeigen, wie ich am Rathaus Wedding in Berlin laufen lerne. An den Fotos ist zu erkennen, dass meine Mutter mich auf der Wiese laufen lies, sie gab mir die Möglichkeit zu fallen und wieder aufzustehen. Und ich bin gefallen und wieder aufgestanden, mein ganzes bisheriges Leben lang. Ich bin neugierig, probiere vieles aus, falle, stehe wieder auf, probiere Neues, falle… Es ist ein ewiger Kreislauf.

Meine schicke Mama, die mit Pfennigabsatzschuhen, Kostüm und Jacky Kennedy Frisur, die ihrer Tochter im Kleidchen laufenbeibrachte. Es ist verrückt. Das Rathaus, an dem ich fast täglich vorbeikomme, veranlasst mich, uns dort zu sehen, Mutter und Tochter. Meine Mutter, deren letzte Worte an mich bekundeten, wie stolz mein Vater und sie auf mich wären.

Im Salon (Einladung und Informationen erhaltet ihr in den nächsten Tagen) werden Doreen und ich unsere Erinnerungen zu einer Installation verweben. Die heute gezeigte Collage wird auf jeden Fall dabei sein.

 

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
inklusive Ausstellungseröffnung Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen

20. März 2018 um 18 Uhr, Groninger Str. 22, 13347 Berlin, info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72 M 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

Kind und Beruf – speziell Kunst – Susanne Haun

Posted in Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 4. August 2016

 

Das Interview mit Marina Abromovic vom 24. Juli 2016 im Tagesspiegel (siehe hier) hat viel Aufmerksamkeit erregt, es fand einige Erwähnungen in den Sozialen Medien.

 

Übermalen der letzten Arbeiten im Mai (c) Foto von Susanne Haun

Übermalen der letzten Arbeiten im Mai (c) Foto von Susanne Haun

 

Susanne Kippenberger  fragte Marina Abromovic unter anderem:
„Wollten Sie nie Kinder haben?
Nein. Nie. Ich habe drei Mal abgetrieben, weil ich überzeugt war, dass es ein Desaster für meine Arbeit wäre. Man hat nur so und so viel Energie in seinem Körper, und die hätte ich teilen müssen. Das ist meiner Ansicht nach der Grund, warum Frauen in der Kunstwelt nicht so erfolgreich sind wie Männer. Es gibt jede Menge talentierter Frauen. Warum übernehmen die Männer die wichtigen Positionen? Ganz einfach: Liebe, Familie, Kinder – all das will eine Frau nicht opfern.“²

Die Entscheidung für oder gegen Kinder müssen Paare meistens treffen, wenn ihnen die Dimension der Entscheidung noch nicht klar ist. Um Kinder mit Liebe und auch der nötigen Erziehung aufzuziehen, wird von Seiten der Eltern viel Zeit und Geduld benötigt. Es ist klar, dass diese Zeit, die in die Kinder fliesst, für andere Dinge wie z.B. den Beruf, nicht mehr zur Verfüng stehen. In der Welt vom 28.7.2016 können wir lesen, doss jeder fünfte seine Entscheidung für ein Kind bereut (siehe hier).

Mit Kindern ist es zum Beispiel für Künstlerinnen und Künstler schwierig, Stipendien oder Residenzen im In- und Ausland wahrzunehmen oder Abends von Vernissage zu Vernissage zu ziehen, um zu kontakten. Die Präsentationsarbeit der Künstlerinnen und Künstler beginnt dann, wenn alle anderen Feierabend und Freizeit haben.

 

Mutter und Kind (c) Zeichnung von Susanne Haun

Mutter und Kind (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ich finde es schade, dass die beiden Lebenspositionen für oder gegen Kinder immer so krachend aufeinander stoßen. Ich fände es schön, wenn die Vertreterinnen und Vertreter der Positionen sich respektieren könnten. Es ist für mich Emanzipation und Fortschritt, dass ich die Entscheidung für oder gegen Kinder selber treffen konnte und dass heute auch viele Männer diese Entscheidung treffen müssen. Zumindestens in Deutschlands Städten teilen Eltern oft Berufs- und Kinderzeit gerecht untereinander auf, so dass beide Zeit für Beruf und Kind haben.

Man kann natürlich als Eltern auch Zeit kaufen, in dem man eine Assistentin oder einen Assistent für die selbstständige Arbeit oder ein Kindermädchen einstellt.

Ich habe mich durch Marina Abromovics Beantwortung der Frage nicht abgewertet gefühlt. Wenige Frauen handeln wie sie. Ein weiteres Beispiel ist Simone de Beauvoir. In ihren Memoiren berichtet sie ausführlich über ihre Motivation zur Kinderlosigkeit. Heute gibt es immer mehr Frauen, die sich gegen Kinder entscheiden.

Doreen Trittel schreibt in ihrem Blog (siehe hier) ebenfalls Worte zum Artikel.  „Die Gesellschaft verändert sich und es wird Zeit. Auch der Kunstmarkt kann sich davor nicht verschließen. Es wird Zeit, dass wir neue Wege beschreiten, dass alte Denkmuster aufgelöst werden. Das zeigen z.B. Sally Mann oder Annegret Soltau… Marina Abramovic bedient mit ihrer Aussage die alten Klischees und Schubladen, die es gilt mehr und mehr aufzubrechen.

Ich denke aufgrund Doreens Anregung darüber nach, ob sich die Gesellschaft wirklich ändert? Ich glaube jedoch, ein Mädchen aus Albanien oder dem Kosovo (beide stellvertretend für Jugoslawien) hat heute fast weniger Chancen, eine weltberühmte Künstlerin zu werden als zur Zeit Marina Abramovics.

Und schließlich ist es auch immernoch eine Frage, wie jeder Erfolg in seinem Leben definiert! Dementsprechend kann sie, er handeln.

 

Sie ist schwanger - Zeichnung von Susanne Haun

Sie ist schwanger – Zeichnung von Susanne Haun

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Abramovic, Marina. Mit 70 muss man den Bullshit reduzieren, in: Der Tagesspiegel, Nr. 22.827, Berlin 2016, S. S1.
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/interview-mit-marina-abramovic-ich-kann-keine-gemaelde-schicken-darum-schicke-ich-mich-selbst/13913260-2.html , 3.8.2016, 9:12 Uhr

 

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