Collage · Erinnerung · Installation + Konzept · Künstlerischer Umgang mit Erinnerung · Projekt unvergleichlichGEMEINSAM

unvergleichlichGemeinsam – Ein gemeinsames Projekt von Doreen Trittel und Susanne Haun

 

Inzwischen ist es schon fast drei Jahre her, dass Doreen Trittel und ich den Salon Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen (siehe hier) veranstalteten.

Das Projekt geht seither weiter und wir haben in den letzten Jahren viele gemeinsame Collagen und Gedanken entwickelt, die wir noch nicht veröffentlicht haben.

 

unvergleichlich GEMEINSAM 30 Jahre Deutsche Einheit (c) Ein Projekt von Doreen Trittel und Susanne Haun
unvergleichlich GEMEINSAM 30 Jahre Deutsche Einheit (c) Ein Projekt von Doreen Trittel und Susanne Haun

 

 

#unvergleichlichGemeinsam haben wir unser Projekt getauft.

Unserem Portfolio für dieses Projekt ist zu entnehmen:

„Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit der Künstlerinnen Susanne Haun und Doreen Trittel ist die gemeinsame Installation „unvergleichlich GEMEINSAM“. Beide sind in unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Systemen aufgewachsen. In persönlichen Gesprächen konnten sie schnell viele Gemeinsamkeiten feststellen. An dieser Stelle gingen sie ins Detail. Erstmals präsentierten Susanne Haun und Doreen Trittel ihre
Arbeit als Installation. Im Anschluss daran haben sie gemeinsame Collagen gestaltet. Diese Collagen entstanden während verschiedener Gespräche über die persönlichen Situationen der Künstlerinnen im gesellschaftlichen Kontext.“

Die Collagen zeigen wir euch zu einem späteren Zeitpunkt. Heute wollen wir uns an die Zeit des Aufbaus der  Installation erinnern. Ich habe dazu einige meiner Lieblingfotos herausgesucht.

Wenn ihr auf die einzelnen Fotos klickt, wird die große Ansicht der Fotos geöffnet.

 

 

Doreen und ich haben die Ausstellung mit kleinen Videofilmen dokomentiert. 🙂

Ich finde es sehr inspirierend, unsere Gedanken von damals nochmals Revue passieren zu lassen. Der Film ist nochmal ein ganz anderes Medium. Doreen nutzt dieses Medium für Ihre verschiedenen Interview-Serie auf ihrem Blog.  Zum Beispiel bei ihrem Projekt #farbverrückt.

Wenn ihr diesem Link (-> Klick) zu Doreens privatem Blog folgt, erfahrt ihr mehr davon.

 

 

 

Collage · Projekt unvergleichlichGEMEINSAM · Zeichnung

Ausstellung „Deutschland ist eins: vieles“ in Potsdam

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Susanne Haun präsentiert das gemeinsame Werk mit Doreen Trittel zur Ausstellung der Deutschen Einheit in Potsdam (c) Foto von M.Fanke
Susanne Haun präsentiert das gemeinsame Werk mit Doreen Trittel zur Ausstellung der Deutschen Einheit in Potsdam (c) Foto von M.Fanke

 

Doreen Trittel und ich sind zur Zeit in der Ausstellung Deutschland ist eins: vieles in der Galerie der Einheit in Potsdam auf dem Luisenplatz mit zwei gemeinsamen Arbeiten zu sehen.

 

„Die Kunstwerke werden auf der Außenseite der Kubus-Installation der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ in Potsdam präsentiert. Die „Galerie der Einheit“ wird vom 5. September bis zum 4. Oktober 2020 auf der EinheitsEXPO anlässlich des 30. Jahrestags der Deutschen Einheit in der Potsdamer Innenstadt auf dem Luisenplatz stehen. Die analogen Kunstwerke werden aufgehängt. Die digitalen Kunstwerke werden auf Bildschirmen gezeigt. Durch einen regelmäßigen Wechsel der auf den Außenwänden gezeigten Kunstwerke entsteht ein über 30 Tage dynamisch wachsendes Kunstwerk.“ Quelle: Website der Galerie der Einheit

Doreen hat eine unserer Arbeiten digital eingereicht, so dass wir euch hier einfach aus der digitalen Präsention unsere Arbeit zeigen können:

 

 

Wir wurden im Namen der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“  per E-Mail auf das Kunstprojekt „Galerie der Einheit“ aufmerksam gemacht.

Da Doreen  (siehe hier) und ich schon vor 2 Jahren, am 20. März 2018 gemeinsam einen Salon zum Thema Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen (siehe hier) bei mir im Galerieraum meines Ateliers  gestaltet haben, war nur der Austausch zwischen uns nötig, welche Arbeiten wir einreichen.

In den nächsten Tagen werden wir mehr von unserem Projekt zeigen. Ihr findet uns und unser Projekt auch bei Instagram und Pinterest unter dem

 

Hashtag #unvergleichlichGEMEINSAM

 

Doreen und ich waren uns beide einig, dass wir den Titel der Potsdamer Ausstellung Deutschland ist eins: vieles besonders gelungen finden.

Der Kabarettist Florian Schröder findet das Motto Deutschland ist eins: vieles dagegen nicht ganz so gelunden. Mehr könnt ihr in seinem 2 Minuten Podcast auf Radioeins vom rbb (ARD) dazu hören (-> Klick).

Wie begehst du den heutigen besonderen 30. Jahrestag der Deutschen Einheit?

Bleibst du besinnlich zuhause?

Nimmst du an Festivitäten eurer Stadt teil?

Ich erinnere mich noch, wie es vor 30 Jahren war:

Wir (mein Freundeskreis) saßen vor dem Fernseher und schauten uns den deutschen Spielfilm Meier (siehe hier) an und begingen den Tag friedlich in nostalgischer Stimmung.
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Tiere · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Hannah Arendt

 

Gelb ist der Tag.
Blau ist die Nacht.
Grün liegt die Welt.

(…)

Farben lässt das All erscheinen,
Farben scheiden Ding von Ding.

(…)

Hannah Arendt, 1906 – 1975, Philosophin, politische Theoretikerin und Publizistin.

 

 

Gelb - Grüner - Zaunkönig - Zeichnung von Susanne Haun - 22 x 17 cm - Tusche auf Bütten

 

Ich habe mich für Auszüge ddieses Gedicht als heutiges Zitat entschieden, weil es so gut zu Doreen Trittels und Katja Ottos farbverrückten Wochen passt.

Doreen hat mir zur Farbe in meinen Zeichnungen einige Fragen gestellt und meine Antworten bei sich auf dem Blog in einem Beitrag publiziert.

Ihr seid neugierig geworden?

Dann folgt doch einfach dem Link zu Doreens privaten Blog (-> Klick)

Um euch einen Ausblick zu verschaffen, hier die erste Frage:

Susanne, mit wenigen Linien kannst Du Welten erschaffen. Welche Rolle spielen dabei die Farben für Dich?

Die Farbe in meinen Zeichnungen spielt eine entscheidende Rolle für mich. Ich überlege mir schon vorab, in welcher Farbe ich mein Motiv darstellen möchte. In meinen Zeichnungen bin ich so minimalistisch wie nötig, das gilt auch für die Farbe. Man könnte meine Zeichnungen als monochrome farbig bezeichnen. Ich benutze gerne nur eine Farbe in unterschiedlichen Tonstufen. Die Tonstufe einer Farbe wird durch die Anzahl an Farbpigmenten definiert, die eine Farbfläche besitzt. Je mehr Wasser ich zu der von mir verwendeten Tusche zunehme, desto heller wird der Farbton.

 

Link zum Interview auf Doreens privaten Blog (-> Klick)

 

Farbspielerei Blau (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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Quelle: Arndt, Hannah, Goethes Farbenlehre, in: Ich selbst, auch ich tanze. Die Gedichte, Berlin 2016 (3), Seite 73.

Zeichnung

West-Berlin war ein Dorf – Doreen Trittel im Gespräch mit Susanne Haun

 

Dieses Jahr feiern wir 30 Jahre Deutsche Einheit.

Doreen, aufgewachsen in Berlin, Friedrichhain und Susanne, geboren und aufgewachsen in Berlin, Wedding unterhalten sich über die Zeit als Deutschland noch aus zwei Staaten bestand.

 

Susanne Haun - West-Berlin war ein Dorf (c) Foto von Doreen Trittel
Doreen Trittel (l) und Susanne Haun (r) – West-Berlin war ein Dorf (c) Foto von Doreen Trittel

 

„West-Berlin war ein Dorf – Im Gespräch mit Susanne Haun“

titelt Doreen Trittel ihren Blogbeitrag zum Interview mit mir, das sie im vergangenen Jahr für ihre Interviewserie aufzeichnete (siehe hier).

Doreen hatte uns keine Zeit gesetzt, wie lange das Interview gehen sollte. Wir haben einfach geplauscht und sind Doreens Fragen gefolgt und haben gesehen, wo sie uns hinführen. Das Interview ist lang geworden, nichts, was man mal zwischendurch schnell anschauen bzw. anhören kann: wir sprechen knapp 47 Minuten miteinander und während des Gesprächs hatte ich die Kamera tatsächlich zeitweise vergessen.

 

 

Beim ersten Schauen hatte ich am meisten an Doreens und meiner Fröhlichkeit Freude. Mir war gar nicht bewusst, in welchem Plauderton und mit welchem Vertrauen wir uns unterhalten haben. Eine Freundschaft wächst, Doreen und ich kennen uns persönlich seit 2014, Doreen war eine der ersten Gäste meines Salons (siehe hier) am Dienstag. Kennengelernt haben wir uns über unsere Blogbeiträge, damals agierte Doreen noch als Wortmeer.

 

Susanne Haun - West-Berlin war ein Dorf (c) Foto von Doreen TrittelGut gefallen haben mir auch die Zitate, die Doreen aus unserem Gespräch hervorgehoben und in der fotografischen Landschaft verortet hat.

Was meint ihr?

Hat Doreen einen Film von Zeitzeuginnen geschaffen?
Was macht eine Zeitzeugin aus?
Und erinnern sich Zeitzeuginnen immer richtig oder haben sie nach 30 Jahren ihre Vergangenheit verklärt? Ich frage mich das selber und ich denke, dass ich mich gut an die Zeit der Mauer erinnere. Wenn Doreen mir Fragen stellte, wo ich keine Erinnerung mehr zur Beantwortung habe, habe ich das auch immer gleich gesagt. Interessant wäre es, ob meine Schulfreundin oder mein Bruder die Fragen ähnlich oder anders beantworten würden.

 

 

 

Aquarell · Salon

Impressionen vom 23. Kunstsalon mit Frank Koebsch – Susanne Haun

 

23. Kunstsalon, Gast Frank Koebsch (c) Foto von Susanne Haun u. M.Fanke
23. Kunstsalon, Gast Frank Koebsch (c) Foto von Susanne Haun u. M.Fanke

 

Der gestrige 23.  Kunstsalon war sehr gut besucht und ich möchte mich bei Frank Koebsch (siehe hier) für sein Engagement bedanken.

Souverän führte er uns durch den Abend und erzählte uns reich über den Beamer bebildert, wie wir uns kennenlernten, warum er die Aquarellmalerei bevorzugt, wie er zum Aquarellieren auf Zigarrenkisten kam von seinen Aquarellkursen und vom Plein Air Festival in Kühlungsborn.

Frank kam schon am frühen Nachmittag von der Küste runter nach Berlin und so fanden wir genügend Zeit zum Quatschen und Hängen seiner Bilder. Viele Ausstellungen haben wir schon gemeinsam organisiert und ich freue mich immer wieder, mit Frank zusammenzuarbeiten.

Wir waren beide begeistert von der Vielfalt der Arbeiten, die ihr eingereicht habt (siehe hier). Hier seht ihr eure Arbeiten im Ausstellungskontext.

Ich bin heute etwas in Zeitnot, weswegen ich wortlos die Fotos sprechen lasse.

 

 

 

Ausstellung · Salon

Ausstellung zum 23. Kunstsalon – Susanne Haun

 

Herzlichen Dank für die vielen Einsendungen eurer Bilder, die anläßlich des 23. Kunstsalons bei mir eingetroffen sind.

Der Kunstsalon findet am 17. Februar 2020 um 18:00 Uhr in meinen Atelierräumen, Groninger Str. 22, 13347 Berlin Wedding, Vorderhaus 4. Etage statt. Ihr seid herzlich eingeladen!

31 Bilder auf Zigarrenbrettchen liegen vor mir auf dem großen Tisch und wollen gut gehangen werden. Keine leichte Aufgabe!

Herzlichen Dank auch an Meike Lander, die mir heute beim Hängen geholfen hat.

Nachfolgend zeige ich die eingereichten Brettchen/Beteiligten der Ausstellung am 23. Kunstsalon.

 

Die Bilder auf Zigarrenkisten sind in beliebiger Reihenfolge angeordnet. Bei jedem erneuten Aufruf werden sie in einer neuen Reihenfolge angezeigt. Ich habe diejenigen verlinkt, die mir ihre Internetpräsenz mitgeteilt haben. Sollten mir weitere Teilnehmerinnen / Teilnehmer den eigenen Link senden, nehme ich diesen gerne auf.

Wenn ihr die Bilder vollständig sehen wollt, dann einfach darauf klicken, eine Galerieansicht öffnet sich.

 

 

 

Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Ausstellung des 23. Kunstsalons

Agnes, die Leinwandartistin, Berlin (2), (siehe hier)

Wolfgang Bergt, Rostock (2), (siehe hier)

Isabella Boenisch, Berlin

Maike Dorn, Bad Soden-Salmünster

Stefanie Frank, Rauchende I + II, Koblenz (2), (siehe hier)

Constanze Freund, Gießen (2)

Roswitha Geisler, Blues, Wermelskirchen, (siehe hier)

Claudia Jahnke, Sammlerin, Der Raucher gemalt vom Großvater ihrer Tante, Berlin

Meike Lander, Berlin

Kerstin Mempel, Nordlicht I + II, Kiel (2), (siehe hier)

Katrin Merle, Die Bändigung, Berlin, (siehe hier)

Verena Ortelli, Berlin, (siehe hier)

Edelgard Rebig, 30 Jahre Mauerfall, Berlin

Elke Teggatz, Magdeburg

Ralf Thorn, Rauchschwalbe, Mainz

Tom, Komoran Blog, Berlin, (siehe hier)

Doreen Trittel, Aschenputtel, Berlin, (siehe hier)

Carsten Wieland, Essen (2), (siehe hier)

Gudrum Wilhelm, Berlin (2), (siehe hier)

Bibi Zuther, Danach, Berlin, (siehe hier)

Friedrich F. Zuther, Traumflieger, Berlin, (siehe hier)

Zeichnung

Zigarrenkisten Collagen – Susanne Haun

 

Es ist schon zwei Jahre her, da collagierte ich mich selber.

Ich riss zwei Fotos von mir in Streifen und kombinierte diese mit gedrucktem Sourcecode meines Blogs und zeichnerischen  Elementen. Den Blogbeitrag dazu kannst du hier (klick) lesen. Den Blog sehe ich als einen ausgesprochen wichtigen Teil meines Werkes an.

Als ich die Zigarrenkisten für den 23. Kunstsalon zum Thema Kunst auf Zigarrenkistenbretter (siehe hier) auseinandernahm, überlegte ich, was ich mit den vielen Seitenteilen anfangen könnte und kam darauf, Collagen zu erstellen. Einige von den Einsendern haben ebenfalls die Seitenteile benutzt und als am Montag Friedrich F. Zuther sein Werk brachte, konnten wir uns über die Hängung dieser schmalen Stücke austauschen. Danke nochmals für deine Idee, Friedrich, die einzelnen Stücke mit Klebestreifen oder Klettband hinten zu fixieren. Perfekt für eine sich ständig ändernde Collage.

Ich schreibe gerade an den Blogbeitrag, in dem ich alle gescanten Einsendungen aufliste und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ausstellung benenne. Das dauert noch etwas. Herzlichen Dank für die vielen Einsendungen.

 

 

 

 

Wer Lust hat, die eingereichten Werke zu betrachten, über Kunst auf Zigarrenbrettchen bei Schmalzstullen zu plauschen, der ist herzlichen zum 23. Kunstsalon am Dienstag , den 18. Februar 2020 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin eingeladen.  Als Gast freue ich mich Frank Koebsch, der 2011 sein Hobby zum Beruf machte und seither als Künstler und Kurator arbeitet, zu begrüßen. Mehr erfahrt ihr, wenn ihr diesem Link (klick) zu meinem privaten Blog folgt.

 

 

Ausstellungstip · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Elias Canetti

 

Man weiß nie, was daraus wird,

wenn die Dinge verändert werden.

Aber weiß man denn, was daraus wird,

wenn sie nicht verändert werden

Elias Canetti (1905 – 1994) war ein Schriftsteller und Aphoristiker deutscher Sprache und Literaturnobelpreisträger 1981

 

 

Detail Stand der Dinge - Gelbe Blumen (c) Zeichnung von Susanne Haun (2)
Detail Stand der Dinge – Gelbe Blumen (c) Zeichnung von Susanne Haun (2)

 

 

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Quelle:

Dieses Zitat steht in dem Ausstellungskatalog Verbundene Spuren von Doreen Trittel und Carla Pohl.

Zur Ausstellungseröffnung am letzten Samstag war ich mit Micha in der Dorfkirche Roddahn ebenfalls mit von der Partie. Roddahn liegt in der Nähe von Neustadt Dosse, der Pferdestadt Brandenburgs.

Hier Details zur Ausstellung:

VERBUNDENE SPUREN
von Carla Pohl und Doreen Trittel

In Berlin, in Ost und West, sind Orte voller Spuren der Geschichte zu entdecken. Die Suche nach ihnen beginnt bei uns selbst und geht über die Familiengeschichten bis hin zu aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen. Sie leben von und mit ihrer Geschichte und mit den Menschen, die sie neu besetzen.
Carla Pohl und Doreen Trittel haben den Großteil ihres Lebens im vereinten Deutschland verbracht, aber die Kindheit in der DDR hat Spuren hinterlassen. Carla Pohl war beim Fall der Mauer 9 und Doreen Trittel 16 Jahre alt. Beide sind aus der „Dritten Generation Ost“ und genauso sind sie ein Teil der Generation der „Kriegsenkelkinder“.
Gemeinsam erforschen sie die Spuren, die die verschwundene innerdeutsche Grenze hinterlassen hat und machen sichtbar, wo sie weiter besteht.

Die Ausstellung VERBUNDENE SPUREN von Carla Pohl und Doreen Trittel wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin

Mehr von der Ausstellung könnt ihr auf dem Blog von Nina Alice Schuchardt lesen, die die Ausstellung mit einer Rede eröffnete (siehe hier).

 

 

Publikationen · Zeichnung

„Wir müssen das jetzt sofort lesen…“ Ein Interview mit Nina Alice Schuhardt geführt von Doreen Trittel

 

Bilderbuecher_Eichhoernchenverlag_1_Foto_N_A_Schuchardt-1

 

Am Mittwoch las ich das folgende Interview auf dem Blog hehocra, es lohnt sich den Beitrag zu lesen.

 

Du kennst sicher das Erlebnis, von einem guten Buch vereinnahmt zu werden. Kennst Du auch die Momente, in denen Du gemeinsam mit einem Kind in einem Buch abtauchen kannst?

Hast Du schon einmal die Momente erlebt, in denen Babys und Kleinkinder ein Buch entdecken?

Der Eichhörnchenverlag entwickelt gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstler Bücher für Babys und Kleinkinder. Nina Schuchardt ist die Inhaberin und Geschäftsführerin des Verlages. Ich lernte die sympathische Kunsthistorikerin bei einem KunstSalon an Dienstag im Atelier der Künstlerin Susanne Haun persönlich kennen. Schnell war die Idee da, den Eichhörnchenverlag und Nina auch Euch vorzustellen. Denn mit ihrem Konzept bewegt sie sich bewusst abseits vorgegebener Lerninhalte. Gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstler verschiedener Sparten entstehen so – auch für uns Erwachsene – faszinierende, zauberhafte und ungewöhnlich inspirierende Bilderbücher.

Weiter über Wir müssen das jetzt sofort lesen… – Interview — hehocra

 

 

Portraitmalerei · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Voltaire – Zeichnung von Susanne Haun

 

Alles hängt normalerweise zusammen, wie die Glieder einer Kette,
und alles ist zum Besten bestellt.
(Voltaire, 1694 – 1778)

 

Dieses Zitat verwendete Doreen Trittel (siehe hier) bei der Beschreibung ihrer Arbeit „Die Ketten meiner Oma“.

Heute noch bis 19 Uhr können Doreens Arbeiten im Rahmen von 48 Stunden Neukölln im Lite-Haus betrachtet werden.

Mareschstr. 4
12055 Berlin

 

Eine Zeitlang habe ich gerne Arm- und Halsbänder mit bunten Perlen getragen. Jetzt stören mich die Ketten beim Arbeiten. Hier eine Portrait – Zeichnung von 2011 mit meinen grünen Armbänder, die ich als Modell verwendete. Den Blogartikel von der Entstehung des Portraits von 2011 dazu könnt ihr hier lesen die Fertigstellung des Portraits hier (klick).