Tagebucheintrag 30.11.2020, Dekameron, Pestmaske, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 30.11.2020, Die Pestmaske von Susanne Haun

Zeichnungen von Susanne Haun zur Pestmaske
Nur südlich der Alpen entwickelte sich die Pestmaske im 17. Jahrhundert, sie ist für Italien und Frankreich belegt. Mit den beiden heute gezeigten Zeichnungen habe ich mich vom Dekameron inspirieren lassen aber nicht einen genauen Wortlaut illustriert.

Tagebucheintrag 01.12..2020, Dekameron, Dann packt mich das Grauen, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Dann packt mich das Grauen – Zeichnung von Susanne Haun

„Dann packt mich das Grauen, ich fühle, wie meine Haare sich sträuben, und es scheint mir, als sähe ich auf Schritt und Tritt die Schatten der Verstorbenen, doch nicht mit ihren bekannten Gesichtern, sondern mit schrecklichen Antlitzen, die Ihnen, ich weiss nicht woher, gekommen sind, um mich zu verstören.“
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 28.

Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 29.11.2020, Dekameron, Moenche, deren Anzahl zusammengeschmolzen ist, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Moenche, deren Anzahl zusammengeschmolzen ist – Zeichnung von Susanne Haun

„Wir verweilen hier, meiner Meinung nach, zu keinem anderen Zweck, als mit anzusehen, wie viele Leichen begraben werden, oder um zu hören, ob die Mönche, deren Anzahl freilich auf ein Nichts zusammen geschmolzen ist, hier zu richtigen Stude ihrer Uffizien singen, oder gar um denen, die noch hier sind, durch unsere Kleidung die Art und Größe unseres Kummers aufzuzeigen.“
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 27.

Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 23.11.2020, Die zweite Fiammetta, 20 x 15 cm, Tinte und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Sie tanzen in der Santa Maria Novella – Zeichnung von Susanne Haun

„So wollen wir die erste und älteste von ihnen Pampinea, die zweite Fiammetta nennen; Filomena die dritte und die vierte Emilia; sodann nennen wir die fünfte Lauretta, die sechste Neifile und die letzte, nicht ohne Grund, Elissa.“
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 26.

Zeichnung von Susanne Haun

Susanne Haun zeigt ihre Werkschau (c) Foto von M.Fanke

Endlich! Die ersten 100 Exemplare meiner Werkschau sind eingetroffen – Susanne Haun

Am 23. Dezember am frühen Nachmittag klingelte der Postbote mit einem besonderen Paket: die ersten 100 Exemplare der 52 Seiten starken Broschüre „SUSANNE HAUN | Werkschau 2013 – 2020“ aus dem Eichhörnchenverlag wurden geliefert.

Tagebucheintrag 13.12.2020, Ein Lichtlein brennt rot, 20 x 15 cm, Tinte und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 13.12.2020, Ein besinnlicher Heiliger Abend – Zeichnung von Susanne Haun

Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern einen besinnlichen Heiligen Abend.

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