Entstehung Gemälde von Susanne Haun, Der traurige Clown, 140 x 200 cm, Acryl auf Leinwand (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Der traurige Clown – Gemälde von Susanne Haun

Gemälde von Susanne Haun

Der traurige Clown – Portrait, 2022 von Susanne Haun, Acryl und Tusche auf Leinwand,140x200cm

„Susanne Haun stellt in ihrem traurigen Clown zwei existenzielle Zustände des menschlichen Gefühlslebens dar: die Traurigkeit und die Fröhlichkeit. Die reinen Farben des Gemäldes deckt sie in mehreren Schichten immer wieder mit Pastelltönen, die aus Weiß und der noch nassen Tusche entstehen ab. Spielt der Clown vor seinem Publikum die Fröhlichkeit so ist er in seinem privaten Raum von großer Trauer erfüllt, die sich nicht nur in den Tränen nassem Gesicht äußern: das gesamte Gemälde weint. Bewußt setzt Haun die Farbrinnsale. Die Kombination aus Acryl und Tusche erzeugen einen satten Farbton auf der Leinwand. Besonders bei den Schriftzügen „Das bleibt“ und „das kommt weg“ ist die schichtweise aufgetragene Farbe erkennbar.
Der Rand der bemalten Leinwand ist großzügig bemessen, das Bild kann auf Keilrahmen einer Tiefe bis 5 cm aufgezogen werden. Haun verwendet Acryl Farben von Schmincke.“

Pariser Galerie Singulart

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Tagebucheintrag 14.05.2022, 036, 20 x 15 cm, Tinte auf Silberburg Büttenpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Tagebucheintragungen Mai 22 – November ist zuviel

Susanne Haun Tagebucheintrag

14.05.2022, November ist zuviel, 20 x 15 cm, Tinte auf Silberburg Büttenpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Warum November?

Micha und ich entspannen uns bei „Schießfilmchen“ und Serien am Abend. Mitunter sind das Filme, die mich nicht fordern, bei denen ich aber gut zeichnen kann. Es schafft gerade genug Abstand vom Füller, um locker zu bleiben. Bei der obigen Zeichnung haben wir den Novembermann mit Bond Darsteller Pierce Brosnan gesehen.

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