Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Max Frisch

Posted in Leinwand, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 21. Juni 2020

 

Jeder Mensch erfindet sich früher oder später eine Geschichte,

die er für sein Leben hält.


Max Frisch, 1911 – 1991,Schweizer Schriftsteller und Architekt, in „Mein Name sei Gantenbein“

 

Die Geburt (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Die Geburt (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

 

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Quelle: Gelesen auf Achim Spenglers Blog A Readmill of my Mind

Bilder und Worte – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Geburt, Leinwand, Roddahn, Zeichnung by Susanne Haun on 28. September 2015

„Ist es nicht eigenartig? – Du machst aus Worten Bilder und ich versuche nun wieder aus deinen Bildern Worte zu machen. Es ist ein wenig wie Stille Post. Wer weiß, was am Ende herauskommt?!“ schrieb mir heute meine Kuratorin Nina Alice Schuchardt.

Ich telefonierte gestern mit ihr zur Pressemitteilung für die Ausstellung Sprachspiel -> Zeichnung. Sie fragte mich unter anderen, wie der Titel der Ausstellung meine Zeichnungen, die unmittelbar für die Ausstellung entstehen, beeinflusst. Sicher saß Nina über die Pressemitteilung gebeugt, als sie mir den obigen Satz schrieb.

Der Satz passt heute gerade sehr gut, weil mir die letzten Linien für die Leinwand Geburt fehlen.

Noch während ich den letzten Satz dieses Beitrags schreibe, fällt mir mein Abschlussbild für die Geburt ein. Danke Nina!

So werde ich jetzt zeichnen und die Leinwand beenden.

 

Die Geburt (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Die Geburt (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

Was bei der Ausstellungsplanung alles zu beachten ist (7) – Vorbereitung der Pressemitteilung – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Leinwand, Roddahn, Zeichnung by Susanne Haun on 26. September 2015

Meine Kuratorin Nina Alice Schuchardt  bat um einen Termin, zur Absprache der Pressemitteilung für meine Ausstellung „Sprachspiel -> Zeichnung“ in Roddahn.

Vor unserer Zeit (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Vor unserer Zeit (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Das ist dann der Augenblick, wo ich mein Portfolio, meine Vita, mein Statement of the artist und meine Homepage überprüfe, ob alles auf dem neusten Stand ist.

Mein Portfolio weisst noch Lücken auf. Schon vor einem Jahr wies mich ein Kommilitone darauf hin, ich solle doch einmal ein paar Zitate von Personen, die über meine Kunst berichteten, in meinem Portfolio aufnehmen. Heute habe ich in mühseliger Arbeit begonnen, Reden von Ausstellungseröffnungen und Presseartikel über mich zu lesen. Ein Glück habe ich alles chronologisch in meinen „Presseordnern“ abgelegt. Bei Ausstellungseröffnungen lege ich die zwei Ordner gerne aus, habe aber die Erfahrung gemacht, dass die Besucher von den vielen Informationen erschlagen werden.

Ich werde also bei der kommenden Ausstellung in Roddahn ein Exzerpt meiner Presseordner in meinem Portfolio unterbringen. An der Aufgabe wäre ich fast gescheitert, hätte mich nicht Anna Maria Weber von Augenzeugekunst (siehe hier) beraten. Sie sagte, mehr als drei Zitate könne der Besucher meiner Homepage oder der Leser meines Portfolios nicht aufnehmen. Gemeinsam entschieden wir uns dann für drei prägnante Zitate über mich. Ich habe diese Zitate unter Referenzen auf meiner Homepage (siehe hier), meinem Blog (siehe hier) und in meinem Portfolio aufgenommen.

Die Geburt (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Die Geburt (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

In meinem Portfolio fehlten noch die Künstlerbücher, die ich in den letzten Jahren erstellte. Das Portfolio aktuell und trotzdem handlich zu halten, ist eine sehr aufwendige Arbeit. Ich bin mir noch nicht sicher, ob es mir gelungen ist und lasse den jetzigen Stand ersteinmal sacken und werde ihn mit meiner Kuratorin besprechen. Es ist schön, dass jemand von „außen“ auf die Texte schaut. Ich freue mich auch über eure Meinungen, hier ist der Link zu meinem Portfolio 2015.

Die Zeit, die ich für das Portfolio, Homepage, Blog und Vita benötige, fehlt mir beim Zeichnen.

So konnte ich lange nicht soviel an meiner Leinwand Geburt arbeiten, wie ich mir das vorgestellt habe.

Junges Leben (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Junges Leben (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Geburt und die gleissende Welt – Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Geburt, Leinwand, Roddahn, Zeichnung by Susanne Haun on 25. September 2015

Ich höre gerade den Roman „Die gleissende Welt“ von Siri Hustvedt (siehe hier Artikel in der Zeit dazu).

Seit ich meine Hörbücher online mittels einer App bei voebb24 (siehe hier), die Onlineplattform der Berliner Stadtbibliotheken,  ausleihen kann, bin ich immer versorgt mit guter Literatur.

Das Buch fasziniert mich. Es ist ein Bericht über die Installationskünstlerin Harriet Burden. Hustvedt berichtet aus verschiedenen Perspektiven. Als die Tochter der Künstlerin ihr vorschlägt, sich eine Galerie zu suchen, interpretiert die Künstlerin diese Suche als „Hausieren gehen“, „Ware verhökern“ und „nach Aufmerksamkeit lechzen“. Das sind die Schattenseiten meines Berufs, genau diese drei Punkte, die ich auch so hasse und die ein Künstler doch lebensnotwendig erfahren muß.

Laura von aboutsomething hat hier eine Besprechung zum Buch geschrieben.

 

Der erste Monat (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Der erste Monat (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

Während ich zuhöre zeichne ich die nächste Arbeit für meine Ausstellung in Rodahn in der historischen Kirche (siehe hier).

Als Kontrapunkt zur schon fertig gestellten Leinwand mit dem Thema Tod zeichne ich nun die Geburt. Das Thema Geburt ist für mich schwerer zu verarbeiten als die Vergänglichkeit. Ich frage mich, woran das liegt? Die Geburt entsteht für mich aus einem Chaos, aus Atomen und Chromosomen, Zellteilungen. Ich bin keine Biologin oder Chemikerin. Ich stelle mir bildlich das Chaos Geburt, Entstehung des Lebens vor.

 

Runde Forment (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Runde Forment (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

Hier nochmal die Leinwand „Der Tod“, die das Gegenstück zur Geburt darstellt.

 

Der Tod - 120 x 30 cm (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Der Tod – 120 x 30 cm (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

Grundieren – wieder verschwinden Teile des Jahres 2005 – Susanne Haun

Posted in Leinwand, Zeichnung by Susanne Haun on 20. August 2015

Schon die letzten beiden Leinwände habe ich auf Leinwände von 2005 gezeichnet: Siehe hier die Leinwand „Natur“ und die Leinwand „Tod“.

Übermalung (c) Foto von Susanne Haun

Sie sollen beide bei meiner Ausstellung in Roddahn in der Kirche gezeigt werden.

Nun habe ich noch zwei Leinwände von 2005 neu grundiert. Auf der einen wird „Die Geburt des Lebens“ entstehen. Für die andere habe ich noch nichts geplant. Immer eines nach dem anderen. Das Grundieren ist mir leicht gefallen. Etwas verschwindet, was lange Zeit in meinem Lager dahin vegetierte und nun neu bezeichnet wird. Die Erinnerungsspuren bleiben.

 

Aus meinem Bestand aus dem Jahr 2005 (c) Foto von Susanne Haun

Aus meinem Bestand aus dem Jahr 2005 (c) Foto von Susanne Haun

 

Die Suche nach einem Blatt und die Geburt – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Engel, Zeichnung by Susanne Haun on 6. Mai 2015

Letzte Woche suchte ich eine bestimmte Zeichnung und habe dabei meine Schubläden und Kästen durchsucht.

Dabei habe ich mich in meinen vergangenen Arbeiten verloren und ein paar Zeichnungen neben meinen Rechner gelegt, die ich lange vor meinem Blog zeichnete und die ich gerne hier einstellen möchte.

Meistens suche ich zuerst in meinem Blog nach bestimmten Arbeiten. Dadurch weiss ich dann, wann ich sie gezeichnet habe und dann kann ich in den Kästen des gefundenen Jahres danach suchen.

Heute beginne ich mit einer Zeichnung vom September 2005. Ich habe mich mit der Geburt beschäftigt. Die Zeichnung entstand auf Silberburg Bütten mit sepia Tusche und Buntstift. Ich denke, ich werde in Anlehung dieser Serie meine Buntstifte hervorholen und eine neue Serie starten.

Die Geburt (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Geburt (c) Zeichnung von Susanne Haun

Blatt 39 – Geburt – Collage von Susanne Haun

Posted in Collage, Zeichnung by Susanne Haun on 25. September 2014

Die Geburt ist der Beginn aller Dinge.

 

Blatt 39 - Geburt - 25 x 25 cm (c) Collage von Susanne Haun

Blatt 39 – Geburt – 25 x 25 cm (c) Collage von Susanne Haun

 

Liebevoll haben meine Eltern ein rotes Fotoalbum mit Bildern der ersten 2 Jahres meines Lebens angelegt. Es sind oft sehr schlechte Fotos. Die Technik der Fotografie war auf dem privaten, preiswerten Sektor noch nicht so weit fortgeschritten und meine Eltern hatten auch nicht das Geld, um viele Fotos abziehen zu lassen.

Ich mag mein rotes Fotoalbum sehr und blätter oft in ihm. Ich weiß, wenn ich eine Seite umblätter, welche Fotos als nächstes zu sehen sind.

So war ich besonders traurig, in einem Album vom Flohmarkt viele Babyfotos zu finden.

Ich wollte das gefundene, breit lächelnde Baby mit der Geburt verbinden und habe aus meinen Berg an „Restefotos“ wahllos Kreise ausgeschnitten. Kreise, die den Mutterleib symbolisieren sollen.

 

Ausgeschnittene Kreise (c) Foto von Susanne Haun

Ausgeschnittene Kreise (c) Foto von Susanne Haun

Schiller, Stöcke und Tulpen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 11. März 2014

Das Schiller Projekt hat mir vor fast einer Woche einen Stock mit drei Fragen zugeworfen.

Die Zeit rast und ich werde den Stock endlich auffangen.

 Entstehung einer Tulpe auf 80 x 60 cm  (c) Zeichnung von Susanne Haun

Entstehung einer Tulpe auf 80 x 60 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

1. Ist Berlin der inspirierende Standort schlechthin oder könntest Du auch genauso kreativ in anderen Städten arbeiten?

Kurz gesagt, Berlin ist meine Heimat! Ich bin im Bezirk Wedding geboren, habe dort 30 Jahre gelebt, mein Kind im Bezirk Reinickendorf groß gezogen und lebe und arbeite nun wieder hier. Ich habe mir Berlin nicht wegen der Kunst ausgesucht. Berlin hat mich „ausgespuckt“ und geprägt. Das ich Künstlerin bin und die Stadt ein Eldorado der Künstler ist Zufall! Ein Zufall, den ich sehr zu schätzen weiß und der mir bei meiner Arbeit hilft.

2. Gibt es für Dich Künstler, die Du als Vorbilder siehst?

Ich mag besonders Zeichner … da sind Dürer, Michelangelo, Jansen, Merian und mehr zu nennen.
Das Rad muß ich nicht zweimal erfinden aber ich mag es, neue Räder erfinden….
Es ist eine große Erleichterung für mich, dass ich schon sehr lange meine eigene, wiedererkennbare Handschrift gefunden habe.

 Entstehung einer Tulpe auf 80 x 60 cm  (c) Zeichnung von Susanne Haun

Entstehung einer Tulpe auf 80 x 60 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

3. Welches Projekt möchtest Du auf jeden Fall in naher Zukunft noch umsetzen?

Als erstes würde ich das „NOCH“ streichen. Meine Arbeit ist ein ständiger Prozeß und kein Wettlauf mit der Zeit. Ich arbeite kontinuierlich jeden Tag. Zeichnung und Blogbeitrag reihen sich aneinander, ich erkenne ein Vorwärtskommen. Mein Blog ist ein Teil meines Werkes, es wird mein Vorwärtskommen und das vergehen der Zeit dokumentiert.
In naher Zukunft stelle ich in Grimma bei Leipzig aus (siehe hier) , dort werde ich eine 4,50 x 2,40 cm große Leinwand mit einer Zeichnung von mir zeigen. Grimma liegt bei Leipzig, vielleicht ist das ja auch eine gute Gelgenheit, das Schillerprojekt persönlich kennenzulernen.

Die Fragen garniere ich mit einer großen Arbeit, auf der Tulpen abgebildet sind. Ich habe die Zeichnung am Freitag erstellt.

Im Museum, der Tod und ein Erzählstrang – Collage von Susanne Haun

Posted in Collage, Vergänglichkeit, Zeichnung by Susanne Haun on 6. Dezember 2013

Was bedeutet Collage? Gibt es sie nur in der bildenden Kunst?

Collage kommt vom französischen Verb coller und bedeutet kleben. In einer Collage werden einzelne Bilder zu einem Bild zusammengefügt und auf einen neuen Bildträger auf- bzw. zusammengeklebt.
Es gibt aber Collagen auch in der Literatur und Musik.
Auch mein Leben empfinde ich als Collage.

Neuzeitlich gibt es digitale Collagen. Ich überlege, ob meine Überzeichnungen (siehe hier) auch als Collagen bezeichnet werden können.

 Entstehung  - Vom Leben zum Tod (c) Collage von Susanne Haun

Entstehung – Vom Leben zum Tod (c) Collage von Susanne Haun

Ich begann diese Woche meine 100 x 40 cm große Collage „Vom Leben zum Tod“ (siehe hier). Dazu verwendete ich ein Fotoalbum vom Flohmarkt, wo besonders viel Babyfotos enthalten waren. Neben den Babyfotos habe ich Fotos von Verstorbenen in einem offenen Sarg mit Trauernden gefunden. So entstand der Titel der Collage. Ein Bild hat es sehr viel schwerer eine Geschichte zu erzählen als ein literarisches Werk. Im Text kann der Autor „nächstes Jahr“, „20 Jahre später“ oder „ein Jahr davor“ benutzen.

Pfeile sind sehr aussagefähig in Bildern. Ich benutze sie gerne, um Zusammenhänge oder das Vergehen der Zeit zu zeigen. Aber ein wenig plump sind sie schon! Die Kombination aus Baby- und Verstorbenenfotos veranschaulichen ebenfalls das Vergehen der Zeit. Das ist schon eleganter.

Ich war gestern in der Neuen Nationalgalerie und habe dort unter anderen eine Fotoreihe von Larry Clark zum Thema Jugend, Sex und Drogen gesehen. Die Serie begann mit einem Baby im Sarg. Eien sehr beeindruckende Serie, aufwühlend und bedrückend. Hier sind zwei Dokumentationen zu Larry Clarks Arbeit. Einmal berichtet er selber von seiner Arbeit und einmal wird von seiner Ausstellung in Frankreich berichtet.
Ist es Tabu, Särge auf Arbeiten zu zeigen? Ist der Totenkopf „standesgemäß“ aber der Sarg ein Zeichen des Schreckens?

 Entstehung  - Vom Leben zum Tod (c) Collage von Susanne Haun

Entstehung – Vom Leben zum Tod (c) Collage von Susanne Haun

An der Uni habe ich gelernt, dass das Vergehen auch zwischen zwei Bildern einer Serie gezeigt werden kann. Hogarth benutzt diese Technik in seinen Radierungen „Vorher“ und „Nachher“. Hier gibt uns natürlich auch der Titel schon Aufschluß über das Vergehen der Zeit.

Natürlich schreibe ich auch gerne auf meine Zeichnungen, denn ist die Kaligraphie nicht auch eine Zeichnung?
Ich achte jedoch darauf, dass die Schrift nicht „gesamtlesbar“ ist.

Nun muss ich ein wenig pausieren, mir die Collage anschauen, Ideen finden und sie erst im Kopf beenden bevor ich weiter real an ihr arbeite. Ich schaue meine Werke immer zwischendurch längere Zeit an, bevor ich sie vollende, denn nur beim Betrachten finde ich die weiteren Schritte.

Neugeborenes – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Sandor Marai Himmel und Erde, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Januar 2010

Ich lese zwischendurch immer wieder gerne im Buch „Himmel und Erde“ von Sándor Márai.

Ich finde das Kapitel „Werkstatt, Mechanik“ sehr passend für den Jahresbeginn. Auch wenn ich nicht ganz der Meinung von Márai bin. Er schreibt in diesem Kapitel über die Geburt: „Die Kräfte, die bei der Geburt in Gang kommen, Kräfte des Lebens und des Todes: in diesen Stunden ertasten Mutter und Kind mit tauben Instinkten im Dunkel den Weg – zwischen Leben und Tod.“

Für mich hatte die Geburt meines Sohnes nichts mit Tod zu tun – es war Freude, Erwartung und Verantwortung. Als ich dachte, die Schmerzen, von denen alle erzählten, beginnen, war Julian schon da und wurde mir auf den Bauch gelegt.

Aber das war in der Geschichte der Menschheit nicht immer so, die Sterberate bei der Geburt war ziemlich hoch.

Geburt - Zeichnung von Susanne Haun - 25 x 25 cm, Tusche auf Bütten

Geburt - Zeichnung von Susanne Haun - 25 x 25 cm, Tusche auf Bütten

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