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Bilder und Worte – Zeichnung von Susanne Haun

„Ist es nicht eigenartig? – Du machst aus Worten Bilder und ich versuche nun wieder aus deinen Bildern Worte zu machen. Es ist ein wenig wie Stille Post. Wer weiß, was am Ende herauskommt?!“ schrieb mir heute meine Kuratorin Nina Alice Schuchardt.

Ich telefonierte gestern mit ihr zur Pressemitteilung für die Ausstellung Sprachspiel -> Zeichnung. Sie fragte mich unter anderen, wie der Titel der Ausstellung meine Zeichnungen, die unmittelbar für die Ausstellung entstehen, beeinflusst. Sicher saß Nina über die Pressemitteilung gebeugt, als sie mir den obigen Satz schrieb.

Der Satz passt heute gerade sehr gut, weil mir die letzten Linien für die Leinwand Geburt fehlen.

Noch während ich den letzten Satz dieses Beitrags schreibe, fällt mir mein Abschlussbild für die Geburt ein. Danke Nina!

So werde ich jetzt zeichnen und die Leinwand beenden.

 

Die Geburt (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun
Die Geburt (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

6 Kommentare zu „Bilder und Worte – Zeichnung von Susanne Haun

      1. das kann ich mir gut vorstellen, Geburten sind nicht leicht, weder für das Kind, noch für die Mutter … wenn es geschafft ist, kann man es im Arm wiegen und darf sich freuen an dem neuen, feinen Wesen … ich wünsche dir einen guten Tag!
        herzlichst Ulli

        1. Genau so ist es, wann aber ist eine Geburt geschafft, wann ist das neue, feine Wesen lebensfähig? Vielleicht erst dann, wenn die Elterngeneration gestorben ist? Ich wünsche dir auch einen schönen Tag, lg Susanne

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