Susanne Haun

Die fünf Lebensstufen der Frau – Gemälde aus dem Jahr 2005 von Susanne Haun

Posted in Aktmalerei, Leinwand by Susanne Haun on 6. Januar 2020

 

 

Die fuenf Lebensstufen der Frau, 100 x 100 cm, Acryl und Ölkreide auf Leinwand, Malerei von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Die fuenf Lebensstufen der Frau, 100 x 100 cm, Acryl und Ölkreide auf Leinwand, Malerei von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Mein erstes im Jahr 2020 eingestelltes Bild bei Singulart (siehe hier) ist aus dem Jahr 2005 also schon 15 Jahre alt. Ich mag es besonders, weil es einen Wegpunkt in meinem Leben symbolisiert.

Mehr zu diesem Gemälde könnt ihr sehen und lesen, wenn ihr dem Link zu meiner Onlinepräsenz bei Singulart folgt.

Übrigens, ihr könnt mir auch auf singulart folgen, ihr bekommt dann immer eine Mail, wenn ich neue oder auch alte Arbeiten von mir hochlade. Wie das geht, das seht ihr hier (klick).

Zwei Jahre später, also 2007,  beschäftigte ich mich wieder mit dem Thema der Lebensstufen der Frau. Mehr von diesem Gemälde könnt ihr sehen und lesen, wenn ihr dem Link hier auf einen Beitrag von 2017 auf meinem privaten Blog folgt.

Das sind viele Links, oder?

Ich schreibe seit März 2009 fast täglich auf meinem Blog über meine Kunst. Um ein reduntantes System innerhalb meines Blogs zu verhindern, arbeite ich lieber mit Links. Ich hoffe, ihr folgt den elektronischen Verzweigungen meiner Erinnerungen.

Vor my english speaking readers:

On this 100 x 100 cm canvas on a museum bar, Haun depicts the five stages of life of women, birth, first bleeding, pregnancy, last bleeding and ultimately death. Especially in the early modern period, these stages of life were discussed. Until she was 10 years old, the woman lived through her childhood, the virgin age followed up to 20 years. After that, she was regarded as a wife, housewife and mother in society. When she was no longer fertile she

was seen as a matron and as a grandmother or old woman from around 50 years of age. A man was considered to be at the height of his life at 50 if only the term old woman remained for the woman. The Haun canvas shown emancipates the position of women.
In addition to aryl, Haun used oil pastels for the lines.

 

Weltverbesserin in Tusche und Acryl – Gemälde auf Leinwand von Susanne Haun

Posted in Atelier, Ausstellungstip, Betrachtungen zur Kunst, Leinwand by Susanne Haun on 4. Dezember 2019

 

 

Weltverbessern - Gemälde auf Leinwand von Susann Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Weltverbessern – Gemälde auf Leinwand von Susann Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Mit meinem Werkverzeichnis entdecke ich meine Gemälde neu.

Statt sie hier in meinem Blog zu zeigen, habe ich sie auf meiner Präsenz der Pariser Galerie Singulart hochgeladen.

Warum ich sie auf singulart hochgeladen habe?

Die drei Leinwände sind zwischen 2005 und 2006 entstanden und ich empfinde meinen Blog als mein aktuelles Medium, auf dem ich meine täglichen Zeichnungen und Leinwände festhalte.

Meine Leinwände aus den Jahren 2002 – 2008 könnt ihr im Portfolio „Aus dem Leben gegriffen“ bei Singulart betrachten. In der Objektbeschreibung findet ihr meine Gedanken dazu.

Hier (Klick) gelangt ihr zu meiner Präsenz bei der Pariser Galerie Singulart.

Ihr könnt mir auch auf Singulart folgen, so bekommt ihr eine Mail, wenn ich ein neues Kunstwerk hochlade. Der Button zum Folgen befindet sich unter den Buttons für die sozialen Medien.

Im singulart Magazin gibt es interessante Artikel, wie zum Beispiel „Sammeln mit Bewusstsein: Ein Leitfaden für ethischen Kunstkauf„. Ein sehr interessanter Artikel, auch wenn ich das „dogmatische“ des Artikels etwas schwierig finde.

 

 

Aus der Vergangenheit vor 10 Jahren: Die Lebensstufen der Frau – Gemälde von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 30. Oktober 2017

 

Vor 10 Jahren hatte ich eine museale Ausstellung im Schleswig Holstein Haus in Schwerin. Dafür malte ich auf eine 4 x 2 Meter  (800g/m²) großen Leinwand die Lebensstufen der Frau.

Marion von FindeSatz fragte mich in Zusammenhang mit ihrem Tagessatz vom 20. Oktober nach meinem Gemälde (siehe hier).

10 Jahre sind eine lange Zeit, ich würde die Lebensstufen der Frau heute vollständig anders interpretieren. Vielleicht werde ich dieses Projekt einmal in Angriff nehmen. Ich weiss noch, dass die Dame vom Museum fassungslos vor der Leinwand stand und meinte, das seien nun die Lebensstufen der Frau und im Vordergrund steht der Mann. Interessant 🙂

Ich habe einfach Fotos und Presse hochgeladen, damit ihr euch eine Vorstellung machen könnt. Die Leinwand hing durch ein Loch in der Decke und konnte nur vollständig gesehen werden, wenn der Besucher direkt neben der Leinwand stand. Dadurch rückte der Mann tatsächlich in den Vordergrund des Gemäldes. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. An den Wänden hingen meine täglichen Zeichnungen. Die Rückseite der Leinwand bildete eine kleinere Leinwand, die auch ein Frauenthema behandelte.

 

 

Schweriner Volkszeitung 2.5.2007

Schweriner Volkszeitung 2.5.2007

 

Unser Schwerin 22.4.2007

Unser Schwerin 22.4.2007

 

 

Übrigens – die Leinwand existiert nicht mehr in dieser Art. Ich habe sie übermalt. Den Mann in den Vordergrund des Lebens der Frauen zu setzen, nein, das konnte ich nicht bestehen lassen. Über das daraus entstehende Gemälde habe ich schon des öfteren berichtet (siehe hier).

 

 

Begegnungen in Grimma bei Leipzig – Bericht von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Klosterkirche Grimma, Zeichnung by Susanne Haun on 5. Februar 2013

Am Wochenende war ich in Grimma. Grimma liegt ca. 30 km von Leipzig entfernt und im August wird die Klosterkirche mein Ausstellungsort sein.

Schon Mitte letzten Jahres sprach mich das Kulturamt der Stadt an, ob ich mir vorstellen könnte, in der Klosterkirche meine Arbeiten zu zeigen.

Die Klosterkirche neben dem alten Gymnasium von der anderen Seite der Mulde aus (c) Foto von Susanne Haun

Die Klosterkirche neben dem alten Gymnasium von der anderen Seite der Mulde aus (c) Foto von Susanne Haun

Die Klosterkirche hat eine Grundfläche von 15 x 60 Meter und ist innen entkernt. Um die Kirche zu bespielen, müssen also großformatige Arbeiten gezeigt werden und keine Zeichnungen der Größe 17 x 22 cm, die würden nicht ansatzweise auffallen. So war die Entscheidung, das Angebot anzunehmen nicht einfach für mich. Zweimal habe ich schon in Gruppenausstellungen dort Arbeiten von mir gezeigt.

Am Anfang des Jahres hatte ich dann einen Plan, ich rief Conny Niehoff, Ute Schätzmüller und Christiane Budig an, ob wir zusammen die Kirche vom 28. Juli bis zum 11. August bespielen wollen. Ich freue mich sehr, dass alle drei zusagten und wir werden in Frauenpower in der Klosterkirche ausstellen.

Von Ute und Conny habe ich hier in meinem Blog schon viel berichtet. Christiane Budig kennt ihr noch nicht, Christiane ist Glaskünstlerin. Sie hat Glas/Keramikdesign in der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle (Saale) studiert, hatte einen Lehrauftrag an der Martin-Luther Universität in Halle (Saale) und besuchte ein Aufbaustudium Kunsttherapie an der Hochschule der bildenden Künste in Dresden. Sie hat einige Preise erhalten und stellt
regelmäßig aus.

Die Klosterkirche währen der Ausstellung 2004 vom Künstlergut Prösitz (c) Foto von Susanne Haun

Die Klosterkirche währen der Ausstellung 2004 vom Künstlergut Prösitz (c) Foto von Susanne Haun

Aber was sagt das über den Menschen Christiane aus? Oder über ihre Kunst? Nicht viel, aber ein Blick auf ihrer Homepage http://www.christiane-budig.de/ zeigt, was für eindrucksvolle Glasarbeiten sie schafft. Christiane ist keine Internet-Netzwerkerin, ihre Mails schaut sie nicht regelmäßig an und ihre Homepage und Mails sind „das höchste aller Gefühle“ für sie im Netz.

Kennengelernt habe ich Christiane 2006, sie ist eine Schulfreundin von Conny und vor zwei Jahren gab sie mir ihr Buch „whisper“ als Erinnerung daran, dass wir irgendwann einmal zusammen ausstellen wollen.

Ich werde für diese Ausstellung eine große Leinwand (400 x 270 cm) von mir übermalen, die ich dort hängen möchte. Außerdem will ich eine Auswahl an Dämonen mit in die Kirche nehmen, sie passen dort hervorragend hin.

Noch habe ich nicht viel über Grimma und die Klosterkirche berichtet. Bis zum August ist es noch eine lange Zeit und so wird Grimma ein Thema meines Blogs bis dahin sein. Heute zeige ich euch die Fotos vom Samstag, die bei strömenden Regen aufgenommen sind. Deshalb zeige ich noch Fotos von 2005, sie entstanden bei der Jahresausstellung des Künstlergut Prösitz bei der ich mit meinen Arbeiten „Maria“, ein Bild der Größe 140 x 100 cm und Faust, eine Leinwand der Größe 200 x 70 cm, vertreten war.

Meine Arbeiten im Jahr 2004 in der Klosterkirche in Grimma (c) Foto von Susanne Haun

Meine Arbeiten im Jahr 2004 in der Klosterkirche in Grimma (c) Foto von Susanne Haun

Es ist eine neue Situation für mich, ich organisiere oft Ausstellungen aber es ist das erste Mal, dass ich mir bewußt bin, dass ich hier nicht nur als Künstlerin sondern auch als Kuratorin tätig bin.

For my English-speaking readers:
At this weekend I was in Grimma. Grimma is located about 30 km nearLeipzig, and in August, I have an exibition in the closter church.
Already in the middle of last year, I was approached by the Department of Culture, if I could imagine me to show my work in the closter church.
The size of the closter church is abaout 15 x 60 meters and is gutted inside. To record the Church I need large-scale works and no drawings of the size 17 x 22 cm, which would not be noticeable to somebody. Such was the decision to accept the offer not easy for me. I have been shown my work two times in group exhibitions there.
At the beginning of the year I had a plan, I called Conny Niehoff, Ute Schätzmüller and Christiane Budig asking if we are wanted to exibit together in the church of 28 July to 11 August. I am very pleased that all three pledged and we will be attending the Women’s Power in the closter church.

Zwischenspiel: Coco – Hauni

Posted in Leinwand, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 7. August 2010

Meinen regulären täglichen Blockeintrag seht ihr hier.

Conny und ich haben von Suzie aus Facebook zwei Mützen gehäkelt bekommen, sie inspirierten uns zu dieser Diashow. Zuerst im Hintergrund eine Zeichnung von Susanne Haun und dann ein Gemälde von Conny Niehoff.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

%d Bloggern gefällt das: