Susanne Haun

Impressionen vom Linolschnitt Workshop in der Graphothek Berlin – Dozentin Susanne Haun

Posted in Workshop, Linolschnitt, Graphothek Berlin by Susanne Haun on 23. Mai 2019

 

Am Montag fand der Workshop Linolschitt in der Graphothek Berlin im Fontane Haus statt.

Acht Schülerinnen und Schüler fanden sich ein, um sich von mir in die Kunst des Linolschnitts einweihen zu lassen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich habe mich sehr über die Ergebnisse gefreut. Ihr seht im folgenden ausschließlich Arbeiten von Schülerinnen und Schüler.

 

Mehr Informationen zum Veranstalter erhaltet ihr hier Graphothek Berlin (klick) .

Theodor Fontanes Mark Brandenburg – Version 2 – Linolschnitte nach dem Prinzip der verlorenen Form von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Linolschnitt, Theodor Fontane, Zeichnung by Susanne Haun on 13. Februar 2019

 

Bild 5 - Zwischen Straupitz und Laasow - Version 2 - Linolschnitt von Susanne Haun - 15 x 21 cm - 1 von 23

Bild 5 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun – 15 x 21 cm – 1 von 23

 

Die Version 2 des von Fontanes Wanderungen inspirierten Linolschnitts ist nach dem Prinzip der verlorenen Form erstellt.

Dazu wurde die Platte je Linolschnitt viermal geschnitten und gedruckt. Die Erstellung dieses Linoldrucks ist schon etwas aufwändiger, mir persönlich macht es ausgesprochen viel Spaß, die unterschiedlichen Möglichkeiten und Versionen auszuprobieren. Die Auflage beträgt 23. Bei einigen der Drucke habe ich manche Zustände weggelassen. Die Anzahl der Platten steht in der Bildbeschreibung. Die Version 1 des Linolschnittes könnt ihr hier (klick) sehen.

Warum ich das Spreeland bzw. den Spreewald ausgewählt habe? Mein Vater war als Junge während des 2. Weltkriegs in den Spreewald evakuiert worden. Ich habe die wunderschöne Landschaft seid meiner Kindheit verinnerlicht.

 

 

 

Wer die Bilder größer sehen möchte, der klickt einfach auf ein Bild.

Bild 5 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Sumi-e Papier – 15 x 21 cm – 1 von 23 (4 Plattenzustände sind gedruckt)

Bild 6 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Sumi-e Papier- 15 x 21 cm – 2 von 23 (3 Plattenzustände sind gedruckt)

Bild 7 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf nachhaltigem Umweltpapier – 15 x 21 cm – 3 von 23 (4 Plattenzustände sind gedruckt)

Bild 8 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Ingrés Papier – 15 x 21 cm – 4 von 23 (4 Plattenzustände sind gedruckt)

Bild 9 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf nachhaltigem Umweltpapier – 15 x 21 cm – 23 von 23 (letzter Plattenzustand ist gedruckt)

 

 

Am 20. Mai und am 21. Oktober 2019 bietet das Kunstamt Reinickendorf in der Graphothek Berlin (siehe hier) einen Workshop zum Thema Linolschnitt mit mir als Dozentin an.  Weitere Informationen werden zeitnah von der Graphothek bekannt gegeben.

Theodor Fontanes Mark Brandenburg – Linolschnitte von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Linolschnitt, Theodor Fontane, Zeichnung by Susanne Haun on 8. Februar 2019

 

Bild 1 - Zwischen Straupitz und Laasow - Version 1 - Linolschnitt von Susanne Haun - 15 x 21 cm - 1 von 12

Bild 1 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun – 15 x 21 cm – 1 von 12

 

Letzte Woche habe ich mich intensiv mit zwei Linolschnitten beschäftigt. Am 20. Mai und am 21. Oktober 2019 bietet das Kunstamt Reinickendorf in der Graphothek Berlin (siehe hier) einen Workshop zum Thema Linolschnitt mit mir als Dozentin an.  Weitere Informationen werden zeitnah von der Graphothek bekannt gegeben.

Linoschnitt kennt ihr alle noch aus der Schule, viele verbinden es nicht mit einer künstlerischen Tätigkeit. Dabei ist der Linolschnitt eine Abwandlung des Holzschnitts und in China schon seid dem 4. Jahrhundert in Gebrauch. Albrecht Dürer brachte diese Form des Hochdrucks im Ende des 15., Anfang des 16. Jahrhunderts zur Perfektion.

Picasso entwickelte das Prinzip der Verlorenen Form, das ich für meine Version 2 des Linolschnitts verwendete. Die Platte wird in Arbeiteszuständen gedruckt und dann immer weiter bearbeitet. Ich werde in meinem nächsten Blogbeitrag Version 2 des Linolschnitts zeigen.

Als Thema hat die Graphothek Berlin Fontane und seine Wanderungen durch die Mark Brandenburg ausgewählt. Fontane hätte dieses Jahr seinen 200. Geburtstag gefeiert.

Die Version 1 ist von einer Linolplatte im Schwarzschnitt gedruckt. Die Auflage beträgt 12. Die Farben gelb und blau sind entweder direkt mit der Rolle auf dem Papier aufgetragen oder von einer ungeschnittenen Platte gedruckt. Die Papierarten sind variabel und im einzelnen beschrieben.

 

 

Bild 1 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Sumi-e Papier – 15 x 21 cm – 1 von 12

Bild 2 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Lana Colour – 15 x 21 cm – 2 von 12

Bild 3 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Lana Colour – 15 x 21 cm – 3 von 12

Bild 4 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Sumi-e Papier – 15 x 21 cm – 12 von 12

 

Wer die Bilder größer sehen möchte, der klickt einfach auf ein Bild.

 

 

 

 

 

Die Artothek im DreiGiebelHaus ist um einen Engel von Susanne Haun reicher

Posted in Engel, Graphothek / Artothek, Zeichnung by Susanne Haun on 9. August 2016

 

Im Januar 2018 werden Jürgen und ich unser Nullprojekt (siehe hier) in der Galerie im DreiGiebelHaus in Xanten zeigen. Da das nicht gerade morgen ist, hat die neu gegründete Graphothek den roten Engel mit Rosen von mir zum Verleih aufgenommen (siehe hier).

 

Engel mit Blumenschale von Susanne Haun zu sehen in der Galerie Zeitlos

Susanne Haun, Titel: Roter Engel mit Rosen, 2011, Zeichnung mit Feder, Pinsel und Tusche, 60 x 50 cm

 

„Der Kunstverleih existiert seit etwa 200 Jahren in Deutschland und hat schon einige Höhen und Tiefen erlebt. Der letzte Höhepunkt war die Gründung der Graphothek in Berlin 1968. Sie wurde zum Vorbild aller weiteren Gründungen. Seit 2006 verfolgt der Verein Stadtkultur Xanten e. V. diese Idee. Mit der räumlichen Nähe von Galerie im DreiGiebelHaus und Stadtbücherei Xanten rückte eine Realisierung näher. 2016 nimmt die Artothek im DreiGiebelHaus ihren Betrieb auf.“² steht auf der Seite der Artothek – Stadtkultur Xanten.

In der Graphothek Berlin (siehe hier) bin ich seit über 10 Jahren mit drei Arbeiten (siehe hier) vertreten.

 

 

Die Bilder einer Graphothek bzw. Artothek können für wenig Geld wie Bücher ausgeliehen werden. Dazu braucht der Nutzer einen Graphothekausweis und kann sich dann entweder aus dem Präsenzbestand im Ausstellungsraum oder aus dem Katalog fertig gerahmte Bilder auswählen. Auf den Internetseiten der Graphothek Berlin (siehe hier) und der Artothek im DreiGiebelHaus (siehe hier) stehen die Leihmodalitäten der Einrichtungen.

 

_______________________

²http://www.stadtkultur-xanten.de/projekte/artothek/ , 8.8.2016, 16:51 Uhr

Die Graphotek Berlin – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Susanne Haun

Posted in Salon by Susanne Haun on 19. August 2015

Gestern haben wir in sehr beschaulicher Runde von Christina Illigner viel über die Graphotek Berlin (siehe hier) gehört.

 

Christina Illigner beim KunstSalon am Dienstag (c) Foto von Susanne Haun

Christina Illigner beim KunstSalon am Dienstag (c) Foto von Susanne Haun

 

Die Graphotek wurde 1968 gegründet und hat eine wechselhafte Geschichte. Sie ist geprägt von der finanziellen Unterstützung, die der Bezirk gewährte oder entzog. In den 70ziger bis zur Wende stand Geld zur Verfügung und die Graphotek verfügte über Räumlichkeiten im Herzen Tegels, dem Ausflugsort Reinickendorfs. In den 90ziger wurde sie fast geschlossen, nur die Bürger konnten die Schliessung aufhalten. Seit 2004 befindet sich die Graphotek im Fontanehaus am Rande des Märkischen Viertel. Da es dorthin nur eine Busverbindung und keine Parkplätze gibt, finden immer weniger Interessierte in die Graphotek.

Die Bewohner des sozialen Brennpunkts „Märkisches Viertel“ sind wenig kunstinteressiert. Viele (nicht alle!) können mit Namen wir Picasso und Janssen nichts anfangen und haben kein Interesse, sich in der Graphotek Bilder auszuleihen.

Beschaulich beim KunstSalon am Dienstag (c) Foto von Susanne Haun

Beschaulich beim KunstSalon am Dienstag (c) Foto von Susanne Haun

 

Christina hat sich mit einem Stand der Graphotek auf vielen Straßenfesten gestellt, um diese bekannter zu machen. Leider brachte das nicht den erwünschten Erfolg. Drei verschiedene Bilder – gerahmt in einem Alurahmen – kann der Interessierte sich im Jahr ausleihen und diese auch nach belieben austauschen. Die maximale Ausleihdauer beträgt 1 Jahr. Es gibt drei Rahmengrößen. Es fällt einmalig im Jahr eine Gebühr von 25 Euro an. Für dieses Geld kann man nicht mal einen Alurahmen kaufen, geschweige denn eines der Werke.

Der große Bestand umfasst ca. 6.000 Werke von 1.850 deutschen und internationalen Künstlern mit dem Schwerpunkt „Klassische Moderne“. Die Sammlung besteht vorwiegend aus Kunstwerken der Druckgrafik, aber auch weiteren künstlerischen Techniken wie Aquarell, Collage, Gouache, Zeichnung und Fotografie. Gemeinsam mit berühmten Künstlern wie Marc Chagall, Salvador Dalí, Fernand Léger, Joan Miró oder Wassily Kandinsky werden aus dem Repertoire der zeitgenössischen Kunst gerne Werke von Elvira Bach, A.R. Penck, Peter Foeller, Otmar Alt, Klaus Fussmann, Horst Janssen oder Kurt Mühlenhaupt entliehen.“ steht auf der Seite der Graphotek.

Habt ihr Interesse und wohnt in Berlin?
Ihr findet die Graphotek

in der Stadtteilbibliothek
Märkisches Viertel
im Fontane-Haus
Königshorster Straße 6
13439 Berlin

Tel.: 030 – 90294-3860
Fax: 030 – 90294-3861
e-mail: graphothek@reinickendorf.berlin.de

Öffnungszeiten

Mo 15.00 – 19.00 Uhr
Di 13.00 – 17.00 Uhr
Mi geschlossen
Do 15.00 – 19.00 Uhr
Fr 11.00 – 17.00 Uhr

 

 

double bind – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, double bind, Salon by Susanne Haun on 29. Juli 2015

Ich freue mich sehr, dass Jürgen und ich gestern so viele Interessierte zu meinem KunstSalon am Dienstag begrüßen durften.

6. KunstSalon am Dienstag Gast Juergen Kuester (c) Foto von Susanne Haun

6. KunstSalon am Dienstag Gast Juergen Kuester (c) Foto von Susanne Haun

 

Die Diskussion war sehr rege. Zum Thema „Engel“ und glaube ich an Engel haben alle etwas beisteuern können. Die meisten von uns glauben an etwas wie „Engel“, das in unwegsamen Situationen hilft.

Es gibt soviel ungeklärtes auf der Erde, die Wissenschaft hat noch soviel zu erforschen. So sind wir zur Gehirnforschung gekommen. Was hat die Gehirnforschung mit Engeln zu tun? Enträtselt sie ein großen Teil unserer Geheimnisse? Ich habe dazu ein Video auf dem Kanal von Letsdenk gesehen: „Kann Obama bald Gedanken lesen? – Chancen und Gefahren von Hirnforschung | Let’s Denk #16„.

Großes Interesse fand Jürgen und meine Beschreibungen unserer Arbeitsweise und wie wir uns in unserer Arbeit zum Thema double bind angenährt haben.

6. KunstSalon am Dienstag Gast Juergen Kuester (c) Foto von Susanne Haun

6. KunstSalon am Dienstag Gast Juergen Kuester (c) Foto von Susanne Haun

Die KunstSalons am Dienstag bei mir gehen über eine Ausstellungseröffnung oder Atelierbesichtigung hinaus. Wir setzen uns mit einem Thema auseinander und reden miteinander. Um verschiedene interessante Themen zu bieten, lade ich zu jedem Salon einen anderen Gast ein, der mit mir durch den Abend führt. Das nächste mal wird Christina mit mir den Salon besteiten. Dieses mal sind die Salons kurz hintereinander – wir haben keinen anderen Termin gefunden. Gestern hat Christina mit uns zum Thema Engel diskutiert.

Am 18. August 2015 ist Christina Illigner, Leiterin des Fördervereins der Graphothek Berlin, mein Gast im KunstSalon.

Salon Einladung Gast Christina

Christina wird uns von Ihrer Arbeit im Förderverein der Graphothek Berlin berichten.

“Die Graphothek Berlin ist eine Kunstsammlung des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin zum Ausleihen. Sie wurde 1968 gegründet und ist seit 2004 in der Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel im Fontane-Haus untergebracht. Hier können ein kunstinteressiertes Publikum, private Nutzer sowie Firmen, Büros, Arzt- und Anwaltspraxen gegen ein Abonnement und Ausleihgebühr Bilder ausleihen.
Der große Bestand umfasst ca. 6.000 Werke von 1.850 deutschen und internationalen Künstlern mit dem Schwerpunkt “Klassische Moderne”. Die Sammlung besteht vorwiegend aus Kunstwerken der Druckgrafik, aber auch weiteren künstlerischen Techniken wie Aquarell, Collage, Gouache, Zeichnung und Fotografie.” ²

Ich bin stolz, dass auch drei meiner Arbeiten in der Graphothek vertreten sind. Hier findet ihr Näheres dazu.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
28. Juli 2015 um 18 Uhr, Gast Jürgen Küster
18. August 2015 um 18 Uhr, Gast Christina Illigner
Groninger Str. 22, 13347 Berlin

 

Bitte meldet euch kurz bei mir info@susannehaun.de, wenn ihr vorhabt zu kommen. So kann ich genügend Stühle und Schmalzstullen bereit stellen.

 

 

Da immer wieder die Frage nach den Internetpräzensen der am Salon Beteiligten gestellt wurde, liste ich hier die  Teilnehmer der letzten Salons, die eine Webseite besitzen und mir genannt haben, auf.  Wenn jemand von den anderen Beteiligten, wo ich die Webseite nicht kennen, hier auch genannt werden möchte, dann sendet mir bitte den Link zu euren Webseiten!

Anna Maria Weber – AugenZeugeKunst
Claudia Jahnke – Coaching & Consulting
Claudia Rusch – Wikipedia
Roswitha Weber – Grafik aus Berlin
Laura Penning und Katja Nauck – writeaboutsomething
Gabriele Guenther – visual artist/poet
Xenia Cossmann – Gedichte und Geschichten
Jürgen Küster – BUCHALOVS BLOG
Doreen Tittel – Atelier für Erinnerungen
Greta – Greta und das Leben
Petra A. Bauer – Writing Woman
Regina Liedke – Kreativ Praxis Berlin
Ulli Gau – Café Weltenall
Ute Hartwig Schulz – Künstlergut Prösitz
Gudrun Wilhelm Aquarelle
Susanne Haun – Susanne Haun

 

 

Einladung zum 6. und 7. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

Posted in Salon by Susanne Haun on 15. Mai 2015

Ihr habt euch sicher schon gewundert, dass ihr in letzter Zeit nichts vom KunstSalon am Dienstag in meinen Atelierräumen gehört habt.

Manchmal ist es schwer, Termine zu vereinbaren und so finden die nächsten beiden KunstSalons relativ dicht hintereinander im Juli und August statt.

Am 28. Juli 2015 ist Buchalov, alias Jürgen Küster mein Gast im KunstSalon. Er wird mit mir durch die Veranstaltung führen und wir wollen mit euch über unsere Arbeit zum Thema „double bind“ sprechen.

Salon Einladung Gast JürgenDas Motto wird sein: „Wer glaubt heute noch an Engel?“. Warum stellen wir euch diese Frage? Wir verstehen „double bind“ als „doppelt gebunden“. Einerseits sagt unser Verstand, dass es keine Engel gibt, aber andererseits haben wir alle tief uns den Wunsch, es möchte Engel geben.

Auch bei Jürgen im Atelier in Geldern haben wir uns mit dem Thema „double bind“ auseinandergesetzt (siehe hier).

Am 18. August 2015 ist Christina Illigner, Leiterin der Fördervereins der Graphothek Berlin, mein Gast im KunstSalon.

Salon Einladung Gast ChristinaChristina wird uns von Ihrer Arbeit im Förderverein der Graphothek Berlin berichten.

„Die Graphothek Berlin ist eine Kunstsammlung des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin zum Ausleihen. Sie wurde 1968 gegründet und ist seit 2004 in der Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel im Fontane-Haus untergebracht. Hier können ein kunstinteressiertes Publikum, private Nutzer sowie Firmen, Büros, Arzt- und Anwaltspraxen gegen ein Abonnement und Ausleihgebühr Bilder ausleihen.
Der große Bestand umfasst ca. 6.000 Werke von 1.850 deutschen und internationalen Künstlern mit dem Schwerpunkt „Klassische Moderne“. Die Sammlung besteht vorwiegend aus Kunstwerken der Druckgrafik, aber auch weiteren künstlerischen Techniken wie Aquarell, Collage, Gouache, Zeichnung und Fotografie.“ ²

Ich bin stolz, dass auch drei meiner Arbeiten in der Graphothek vertreten sind. Hier findet ihr Näheres dazu.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
28. Juli 2015 um 18 Uhr, Gast Jürgen Küster
18. August 2015 um 18 Uhr, Gast Christina Illigner
Groninger Str. 22, 13347 Berlin
(Da die Anzahl an Plätzen begrenzt ist, bitte ich um Anmeldung via Mail: info@susannehaun.de)

 

Da immer wieder die Frage nach den Internetpräzensen der am Salon Beteiligten gestellt wurde, liste ich hier die  Teilnehmer der letzten Salons, die eine Webseite besitzen und mir genannt haben, auf.  Wenn jemand von den anderen Beteiligten, wo ich die Webseite nicht kennen, hier auch genannt werden möchte, dann sendet mir bitte den Link zu euren Webseiten!

Anna Maria Weber – AugenZeugeKunst
Claudia Jahnke – Coaching & Consulting
Claudia Rusch – Wikipedia
Roswitha Weber – Grafik aus Berlin
Laura Penning und Katja Nauck – writeaboutsomething
Gabriele Guenther – visual artist/poet
Xenia Cossmann – Gedichte und Geschichten
Jürgen Küster – BUCHALOVS BLOG
Doreen Tittel – Atelier für Erinnerungen
Greta – Greta und das Leben
Petra A. Bauer – Writing Woman
Regina Liedke – Kreativ Praxis Berlin
Ulli Gau – Café Weltenall
Ute Hartwig Schulz – Künstlergut Prösitz
Gudrun Wilhelm Aquarelle
Susanne Haun – Susanne Haun

_______________________

²Internetpräsentation der Graphothek Berlin: http://www.graphothek-berlin.de/?hmenu=1

Die Graphothek Berlin Reinickendorf – Arbeiten von Susanne Haun

Posted in Aktmalerei, Betrachtungen zur Kunst, Linolschnitt, Zeichnung by Susanne Haun on 25. Juni 2012

Die Graphothek Berlin Reinickendorf hat schon 2005 drei Arbeiten von mir angekauft.

2004 Adam und Eva 20 x 30 cm (c) Linoldruck von Susanne Haun

2004 Adam und Eva 20 x 30 cm (c) Linoldruck von Susanne Haun

Eine Graphothek verleiht Bilder aus ihrem Bestand. Die Bilder sind schon fertig gerahmt und können sofort an die Wand gehangen werden. Unter der Seite „Verfahren“ auf der Homepage der Graphothek wird das Verfahren erklärt:

„Sie melden sich mit Ihrem Personalausweis an und sollten über 18 Jahre alt sein.  Sie suchen sich entweder aus unserem Präsenzbestand im Ausstellungsraum fertig gerahmte Bilder aus oder Sie wählen aus unseren Katalogen die von Ihnen gewünschten Bilder aus, die dann für Sie zum Mitnehmen gerahmt und in Tragekartons verpackt werden.“

2002 Roter Akt Acryl und Ölkreide auf Papier (c) Zeichnung von Susanne Haun

2002 Roter Akt Acryl und Ölkreide auf Papier (c) Zeichnung von Susanne Haun

Der Fördervereins der Graphothek Berlin unterstützt die Arbeit der Graphothek. Die Vorsitzende des Vereins ist Christina Illigner, die für Fragen und Unterstützung unter dieser Telefonnummer 030 3 21 37 15 oder per Mail c.illigner@gmx.de  immer offen ist.

Der Förderverein der Graphthek veranstaltet Atelierbesuche oder wie im Fall vor zwei Wochen einen Besuch zum Haus der DaDa Künstlerin Hannah Höch, die in Reinickendorf, Heiligensee lebte und während des zweiten Weltkrieges dort  in die innere Imigration ging.

Ich kann die Graphothek sehr empfehlen!

Die drei heute gezeigten Arbeiten von mir kann in der Graphothek Berlin Reinickendorf ausgeliehen werden. Die Leigebühr ist sehr gering; hier findet ihr die Entgeldordnung.

Für den Linolschnitt Adam und Eva erhielt ich 2004 den Sonderpreis bei der 3rd Lessedra World Art Print Annual. Es ist zur Ausstellung der gesamten eingesendeten Arbeiten auch ein Katalog erschienen.

For my english reader:
In 2004 I won a special prize in lessedra. The graphothek bought one of the linolcuts of the edition. Three works of my can be borrowed in Berlin in the Graphothek. The friends asssociation of the Graphothek will go in studios and look there for new graphic work.

Die Graphothek Berlin Reinickendorf – Arbeiten von Susanne Haun

Fotos von der Ausstellungseröffnung und die Graphothek Berlin – Susanne Haun

Posted in Ausstellung by Susanne Haun on 31. März 2010

Am heutigen Tag werde ich das erste Mal zwei Beiträge bloggen.

Ich möchte euch nicht die Fotos von der Ausstellungseröffnung im Kurt Schumacher Haus vorenthalten und ich möchte euch auf die Graphothek Berlin, in der auch meine Arbeiten vertreten sind, aufmerksam machen.

Schon vor 5 Jahren hat die Graphothek drei Arbeiten von mir und drei Arbeiten von Andreas angekauft. In der Graphothek gibt es Kunst zum Ausleihen, so wie man Bücher ausleiht. Gerne schreibe ich hier den Link zur Graphothek aber ärgerlicher Weise unterliegt die Seite Wartungsarbeiten. Ich weiss nicht, wann sie wieder errreichbar ist.

%d Bloggern gefällt das: