Susanne Haun

Elefant – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 17. Mai 2018

 

 

Elefanten werden auf meinen neuen großen Zeichnungen eine entscheidende Rolle spielen.

 

 

Elefanten – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 19. Mai 2017

 

Elefanten sind im Zoo sehr gut zu beobachten, auch wenn sie im Gehege meistens doch weit entfernt sind.

Es hilft ein Fernglas, so kann man genau die Eigenarten und Falten der großen Gesellen beobachten.

 

Elefantenfamilie (c) Zeichnung von Susanne Haun

Elefantenfamilie (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 107 – Hans Arp

Posted in Tiere, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 30. August 2015

«wo die konkrete kunst einzieht, zieht die schwermut mit ihren grauen koffern voll schwarzer seufzer fort (…)»

Hans Arp

 

Wolf - 17 x 24 cm - Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wolf – 17 x 24 cm – Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wolf (Version 2) - 17 x 24 cm - Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wolf (Version 2) – 17 x 24 cm – Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

Das Chamäleon aus der Schreibwerkstatt – Text von Susanne Haun

Posted in Schreibwerkstatt, Zeichnung by Susanne Haun on 25. April 2015

Für mich bedeutet es großes Glück, zu studieren.

Dabei muß ich am Semesteranfang immer wieder aufpassen, nicht zu viel Glück zu buchen, das heisst, zuviele Seminare zu belegen. Daraus folgt eine Überlastung und ich kann die einzelnen Seminare und Vorlesungen nicht mehr geniessen.

Dieses Semester habe ich aufgepasst, dass ich weniger Seminare belege. Das war allerdings auch nicht so schwer, denn für meinen Bachelor benötige ich nur noch drei Stück.  Das fand ich wiederum sehr wenig, weswegen ich das Seminar „Schreibwerkstatt“ freiwillig belegte.

Wie ich der Bloggerwelt entnehmen konnte, haben schon einige Schreibseminare besucht. Ich finde es sehr interessant, dass es im Schreiben wie im Zeichnen Lockerungsübungen gibt.

Gestern haben wir das Wort Wissenschaft von oben nach unten geschrieben und mussten in 3 Minuten pro Buchstabe eine Zeile schreiben. Die einzige Vorgabe waren die 3 Minuten und die eine Zeile und trotzdem habe ich Sätze geschrieben und am Anfang versucht, das Thema Wissenschaft im Text unterzubringen.

Das Chamäleon aus der Schreibwerkstatt

Warum sitze ich hier?
Ist es Wissensdurst oder Hilflosigkeit?
Sicher bekomme ich hier viele Inspirationen, um
Sicherer zu schreiben und mein Wissen zu
Erweitern. Ich hoffe, mir werden
Neue Methoden des Lernens beigebracht
Schon immer wollte ich schreiben.
Chamäleons wechseln die Farbe und
Heißen oft Otto.
Auch Julian ist ein schöner Name.
Friedrich ist fast aus der Mode.
Tatsächlich haben die Namen nichts…. „hier war die Zeit zu Ende“

Es war für mich schwierig das „C“ in Verbindung mit Wissenschaft zu bringen und deshalb bin ich ab dort Gedanken ausstülpend zu meinem Beruf (Farbe) und Namen übergegangen. Die Namen sind wohl vom vielen „Stadt, Land, Fluß …“ spielen übrige geblieben.

Heute morgen habe ich mich mit dem kalten Grau beschäftigt.

Welchen gedanklichen Zusammenhang ich da wohl unbewusst hergestellt habe?

 

Wissenschaft (c) Text von Susanne Haun

Wissenschaft (c) Text von Susanne Haun

 

Kaltes Grau  (c) Zeichnung von Susanne Haun

Kaltes Grau (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

 

 

Eine Woche nach Silvester – Fotos von Susanne Haun

Posted in Berlin, Foto by Susanne Haun on 7. Januar 2015

Kalt, windig und trübe war es auf der Strasse, einsam sah es aus.
Der Himmel war in einheitlichem Grau gefärbt. Ein grau, was keine Farbe besaß.

 

Eine Woche nach Silvester (c) Foto von Susanne Haun

Eine Woche nach Silvester (c) Foto von Susanne Haun

 

Überall lagen die entsorgten Requisiten der letzten Silvesterfeier auf der Strasse.
Ich fotografierte und zeichnete. Für beides war es eigentlich zu kalt.

 

 

Einsamkeit (c) Foto von Susanne Haun

Einsamkeit (c) Foto von Susanne Haun

 

Ocker, braun, schwarz, wie nähere ich mich einem Künstler – Bericht und Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Betrachtungen zur Kunst, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 15. August 2012

Ich war im Hamburger Bahnhof und Anselm Kiefers Raum hat mich schlichtweg „umgehauen“.

Kein Foto kann das, was ich empfunden habe als ich in Kiefers Reich eintratt, wiedergeben.
Es muss erlebt sein. Trotzdem möchte ich darüber schreiben.
Kiefer füllt den gesamten Raum, den er im Hamburger Bahnhof hat, aus. Die Größe und Eindringlichkeit seiner Gemälde und Objekte sind enorm.

Einen Ausschnitt von Kiefers Raum im Hamburger Bahnhof (c) fotografiert von S.Haun

Einen Ausschnitt von Kiefers Raum im Hamburger Bahnhof (c) fotografiert von S.Haun

Natürlich sagte mir der Namen Anselm Kiefer etwas. Aber ich bin nicht wegen Kiefer in den Hamburger Bahnhof gegangen, ich wollte die Ausstellung von Cy Twombly & The School of Fontainebleau und ein bißchen Karl André und Sol LeWitt schauen. Das habe ich auch getan und auch das war beeindruckend, ich berichte später darüber. Das besonderer an Kiefer ist einfach, dass er so unerwartet auf mich einwirkte.

Der trockene Mohn am Flugzeug, die Babykleidung an der Leinwand und alles ocker, schwarz, grau, weiß.

Es ist klar, dass ich heute in ocker, schwarz, grau zeichnete. Ich hatte noch mein Schlüsselbund, dass ich gestern zeichnete (siehe hier) im Kopf. Ich begann, meine Schlüssel zu zeichnen, um mich dann in den Formen und Linien zu verlieren, klein in klein auf 17 x 22 cm.

Nach dieser ersten „Entladung“ habe ich in der arte-Mediathek ein sehr interessantes und aussagekräftiges Interview gefunden – siehe hier. Es ist sehr empfehlenswert.

Die Auflösung der Schlüssel 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun (3)

Die Auflösung der Schlüssel 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun (3)

Nachdenkenswert finde ich folgende Sätze von Kiefer: „Ich gebe keine Interpretationen.“ und „Die Kunst ist eine andere Welt als die Reale.“

For my english speaking readers:

Today I wrote about ocer, brown and black and how to near an artist. I saw works of Anselm Kiefer in the museum “Hamburger Bahnhof”, Berlin. It was great and Kiefer fills his room in the museum with a presence. I like two sentences from him: “I give no interpretations.” and “The art is a other world as the real.”

 

Ocker, braun, schwarz, wie nähere ich mich einem Künstler – Bericht und Zeichnung von Susanne Haun

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