Zitat am Sonntag

Alicja Kwade – Zitat am Sonntag

 

Ich mache lieber einen schlimmen Fehler als nichts zu machen.

Alicja Kwade, Künstlerin

 

Kwade, Alicja, in: Hohmann, Silke, Hinter den Spiegeln, Mit ihren eleganten Skulpturen stellt Alicja Kwade die Welt in Frage, Monopol Zeitschrift, Berlin 2020, S. 56 – 67.

Atelier · Berühmt · Portraitmalerei · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Rosa Luxemburg

 

Man lernt am schnellsten und besten,

indem man andere lehrt.

Rosa Luxemburg, 1871 – 1919,

Politikerin, Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und proletarischen Internationalismus.

 

9 Weihnachtsangebot Rosa Luxemburg - Mensch sein(c) Zeichnung von Susanne Haun
Rosa Luxemburg – Mensch sein (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

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Zitiert nach Zitatkalender 365 Frauen wie wir, Dortmund 2019, 7. Oktober 2020

Atelier · Foto · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Arthur Schopenhauer

 

Um durch die Welt zu kommen,

ist es zweckmäßig, einen großen Vorrat von Vorsicht und Nachsicht mitzunehmen.

Arthur Schopenhauer, 1788 – 1860, deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer.

 

Stillleben in meinem ersten Atelier Tegel Süd Berlin - Foto von Susanne Haun
Stillleben in meinem ersten Atelier Tegel Süd Berlin – Foto von Susanne Haun

 

Das Zitat habe ich am Dienstag in Rosies Blog (-> Klick) gelesen. Sie stellt einen berechtigten Zusammenhang zwischen Schopenhauers Worten und die Vorrathaltung von Lebensmittel und Hygieneartikeln in Zeitalter von Corona, Covid-19 her. Ich finde, es passt perfekt!

 

Ich fand das Foto aus meinem ersten Atelier in Berlin Reinickendorf Tegel dazu sehr gelungen. 🙂 Ich habe zur Zeit nicht das Gefühl, dass ich mir einen Vorrat an Farben anlegen müsste.
 
Wie empfindet ihr Vorratshaltung?
 
 
Foto · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Paulo Coelho

 

Nichts verändert sich, bis wir uns selbst verändern.
Und plötzlich ändert sich alles.

 

Paulo Coelho (*1947), brasilianischer Schriftsteller und Bestsellerautor

 

Bewegung und Veränderung Version IV (c) Foto von Susanne Haun
Bewegung und Veränderung Version IV (c) Foto von Susanne Haun

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Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Donnerstag, den 22. Mai 2019

Berühmt · Portraitmalerei · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Mark Twain

 

Als ich vierzehn war, war mein Vater so unwissend.

Ich konnte den alten Mann kaum in meiner Nähe ertragen.

Aber mit einundzwanzig war ich verblüfft, wie viel er in sieben Jahren dazugelernt hatte.

 

Mark Twain (1835 – 1910), US-amerikanischer Schriftsteller, Vertreter des Literatur-Genres „amerikanischer Realismus

 

 

Mark Twain (mittleres Alter) – Zeichnung von Susanne Haun

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Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Donnerstag, den 14. Mai 2019

Zeichnung

Zitat am Sonntag – Adolph Freiherr Knigge

 

Schriftstellerey ist also öffentliche Mittheilung der Gedanken;

gedruckte Unterhaltung: laute Rede, an Jeden im Publico gerichtet, der sie hören will: Gespräch mit der Lesewelt“.

Adolph Freiherr Knigge, 1752 – 1796, deutscher Schriftsteller und Aufklärer

 

Einmal wurde einBär, der von Lofoten nach Moskoe zu schwimmen versuchte von der Strömung erfaßt - Illustration von Susanne Haun nach E.A.Poes - 80 x 60 cm - Tusche auf Bütten
Einmal wurde ein Bär, der von Lofoten nach Moskoe zu schwimmen versuchte von der Strömung erfaßt – Zeichnung von Susanne Haun nach E.A.Poe – 80 x 60 cm – Tusche auf Bütten

 

Diese Zeichnung habe ich ausgewählt, weil sie eine Zeichnung nach der Geschichte Im Malstroem von Edgar Allan Poe ist. Der Bär schreit, deklamiert, redet! Ich stelle den Schrei, die Mitteilung, die Rede dar. Es ist mein Gespräch mit der Betrachter-Welt 🙂

Alle Zeichnungen zur Geschichte findet ihr unter folgendem Link (-> klick).

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Zitiert nach: Bosse, Heinrich, Autorschaft ist Werkherrschaft, Paderborn 2014, Seite 15 und Seite 139 – 140.

Anmerkung von Bosse zum Zitat:

„Adolph Freiherr Knigge, Ueber Schriftsteller und Schriftstellerey, Hannover 1793 (Fotomechan. Nachdruck Leipzig 1977, auch in: Knigge, Sämtliche Werke 1978) S. 13,9.

In dem Nachwort zu seiner Edition von Knigges Schrift über den Büchernachdruck  hat Albrecht Götz von Olenhusen auf den Widerspruch aufmerksam gemacht, daß Knigge für die bürgerliche Aufklärung eintritt, was die Verbreitung von Ideen und Wissen angeht, nicht aber, was das Urheberrecht betrifft. Dieser Widerspruch ergibt sich freilich nur aus der Wertung, nicht aus den Verhältnissen. Knigge ist konsistent in seinen Voraussetzungen, daß Schriftstellerei Rede sei, daß Reden nicht begrenzt werden könne, und daß Reden nur vom Verleger bezahlt wird, und zwar nicht mehr als einmal. Vgl. Knigge, Ueber den Bücher-Nachdruck, S.44: „Der Verleger giebt ihm [dem Autor] Geld dafür, weil er die Speculation gemacht hat, aus der ersten Mittheilung dieser Gedanken dadurch Geld zu lösen, daß er von Jedem, dem er sie mittheilt, sich etwas gewisses bezahlen läßt.“