Susanne Haun

Einladung zum 14. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Gast Peter Mück

Posted in Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 16. Juni 2017

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines Kunstsalons!

Der 14. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun findet am 15. August 2017, 18 Uhr, in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

 Näher beleuchtet wird dieses Mal das Kunstnetzwerk.

Netzwerken ist heute eine Selbstverständlichkeit in jedem Beruf. Ohne Kontakte ist ein Fortkommen in jedem Beruf in fast jeder Branche fast aussichtslos!

So freue ich mich als Gast Peter Mück, den Initiator von crossart, dem lebendigen Ausstellungsportal für Künstler*innen und Kunstraumbetreiber*innen (http://crossart.ning.com/) begrüßen zu dürfen.

 

Salon Einladung Gast Peter Mück

 

Peter wird von seiner Arbeit über das Ausstellungsportal und welche Vermittlungsarbeit das Portal crossart für Künstler*Innen, Ausstellungsflächen und Galerien bietet, berichten. Im Oktober 2009 wurde die Internetplattform crossart mit dem Ziel zur Selbstvermarktung vom Künstlern Peter Mück gegründet. Das Künstlernetzwerk beherbergt mittlerweile rund 270 Künstler sowie 34 Ausstellungsräume (Stand 2017). Crossart arbeitet wie eine Agentur, bringt Künstler und Ausstellungsorte zusammen.

Peter Mück, der sich selber als Scratch-Art-Künstler bezeichnet, wird uns nicht nur das Netzwerk Crossart vorstellen, sondern auch einige seiner künstlerischen Arbeiten mitbringen, die er in Kommunikation mit Susanne Hauns Skizzenbücher im Galerie-/Salonraum zeigen wird.

Mück entwirft mit geschärftem, leicht ironischem Blick Szenarien unserer Zeit, die uns nachdenklich stimmen. Seine Technik hinterlässt Spuren im Trägermaterial, so wie seine Themen Spuren im Gedächtnis des Betrachters hinterlassen sollen.

Die Skizzenbücher Hauns werden auf eine bestimmte Seite fixiert und wie Objekte an der Wand präsentiert und somit der Blätterfunktion beraubt. Die Motive sind persönliche Eindrücke, die den politischen Eindrücken Mücks gegenübergestellt werden.

 

 

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

  1. August 2017 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72 M 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

Einladung (siehe hier) und Programm (siehe hier) im pdf – Format zum herunterladen und ausdrucken.

 

Programm

KunstSalon am Dienstag, 15.8.2017, Thema „Das Kunstnetzwerk“

Peter Mück http://crossart.ning.com/
Susanne Haun http://www.susannehaun.com

Susanne
Grußwort
Vorstellung von Peter Mück
Vorstellung Susanne

Peter
Die Geburt einer Idee
Gründung und erste Erfolge
Akquirieren neuer Künstler*innen und Ausstellungsorte

Susanne
Warum ich Mitglied bei crossart international bin
Was ich unter Netzwerken verstehe

Peter
Angebote von crossart
Crossart als soziale Plastik
Ein Blick in die Zukunft
Crossart Film, und Scratchart-Film (ca. je 5min)

Susanne
Schlusswort und Überleitung zur Kunst Peter Mücks
Peter demonstriert live seine von ihm entwickelte Scratchart

 

Ich bin Künstlerin, also ist das, was ich mache Kunst! – Susanne Haun

Posted in Ausstellungstip, Künstlergespräch, Zeichnung by Susanne Haun on 28. April 2015

Manchmal überschlagen sich die Ereignisse und mir wichtige Dialoge und Zeichnungen finden keinen Weg in meinen Blog.

So ist es auch mit Jürgen, Micha und meinen Besuch im Kolumba in Köln geschehen. Und da mir gerade dieser Besuch sehr wichtig ist, hole ich jetzt den Bericht nach. So kann ich mich auch in ein paar Jahren noch daran erinnern.

 

Kolumba (c) Zeichnung von Susanne Haun

Kolumba (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Das Kolumba ist das Kunstmuseum des Erzbistums Köln. Ich finde besonders gelungen, dass dort alte und neue Sammlungsgegenstände des Erzbistums durch die Jahrhunderte gezeigt werden. Ich finde es erstaunlich, wie die Zeiten miteinander sprechen.

Wir drei kamen in einen Raum mit einem riesigen Gemälde, das uns erstmal ratlos machte. Vor dem Bild stand eine Bank und auf der Bank saß eine Frau. Wir drei setzten uns neben die Frau und schauten das Bild an.
„Susanne,“ fragte mich Jürgen „ist dass denn jetzt Kunst?“
Ich antwortete getreu des unten von mir schon so oft zitierten Textes von Bruce Naumann², dass es auf jeden Fall Kunst sei, wenn es in einem Atelier entstanden ist. Denn alles, was ein Künstler im Atelier macht, ist Kunst.
Die Frau neben uns sah uns böse an, sprang auf und ging!
„Ach was!“ dachte ich!

Als nächstes fragte mich Jürgen, ob denn, wenn ich Ende des Jahres meinen „Bachelor of Arts“ erhalte, meine Zeichnungen nachträglich zu Kunst werden? Jürgen ist schon ein Provokateur!
Meine Zeichnungen sind Kunst; sie brauchen dazu nicht den B.A.
Wir hatten aber unheimlichen Spaß in dem Ausstellungsraum beim Reden und Jürgen meinte, ich solle mal aufschreiben, dass alles, was ich gemacht habe nach meinem B.A. nachträglich zur Kunst deklariert wird. Dann sollte ich unterschreiben und er unterschrieb auch als Zeuge.
Wir haben so gelacht!
Jürgen hat den entscheidenden Moment im Hipstamatic-Modus bildlich festgehalten:
Ich mit dem Dokument auf der Bank:

Susanne Haun im Kolumba (c) Foto von Jürgen Küster

Susanne Haun im Kolumba (c) Foto von Jürgen Küster

 

Ach ja … eigentlich darf der Zeichner im Kolumba nicht zeichnen. Jedenfalls nicht mit Füller. Ich wurde am Ende unseres Besuchs darauf aufmerksam gemacht. Einen Bleistift hätte ich benutzen dürfen. Das war mir „völlig neu“, aber ich zeichne so gerne mit dem Füller. Es ist in Museen verboten, weil der Füller auslaufen und eines der Werke beschädigen könnte. Bleistift fließt nicht so gut wie Füller und ist deshalb für mich keine Alternative.

Micha fand unsere Diskussion für sich selber nicht fruchtbar und machte lieber Fotos:

Licht (c) Foto von M.Fanke

Licht (c) Foto von M.Fanke

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²Naumann beschreibt seine Situation, nachdem er frisch von der Universität vom Kunststudium, kam wie folgt:
“Im Atelier war ich auf mich selbst gestellt. Das warf dann die grundlegende Frage auf, was ein Künstler tut, wenn er im Atelier ganz auf sich selbst gestellt ist. Ich folgerte also, dass ich ein Künstler in einem Atelier war und dass demnach alles, was ich dort tat, Kunst sein musste. Was tatsächlich ablief, war, dass ich Kaffee trank und hin- und herging. Die Frage kam dann auf, wie ich diese Aktivitäten strukturieren konnte, so dass sie Kunst werden oder eine andere Art von geschlossener Einheit, die anderen Menschen zugänglich gemacht werden könnte. An diesem Punkt rückte die Kunst als Tätigkeit gegenüber der Kunst als Produkt in den Vordergrund.”
Lüthy, Michael. Auf der Schwelle. Paderborn 2006. Seite 61.

 

Der Melatenfriedhof in Köln – Bericht und Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Engel, Vergänglichkeit, Zeichnung by Susanne Haun on 31. August 2013

Der Melatenfriedhof in Köln wurde 1243 das erste mal urkundlich erwähnt; ich mag die Atmosphäre auf derart geschichtsträchtigen Orten.

Am Anfang des 12. Jahrhunderts war auf dem Gelände des Friedhofs ein Heim für Kranke und Aussätzige. Daher wurde das Gelände mit dem Namen Melaten zu Deutsch krank bezeichnet.

Auf dem Melatenfriedhof Köln (c) Foto von Susanne Haun

Auf dem Melatenfriedhof Köln (c) Foto von Susanne Haun

Beim Spaziergang über den Friedhof habe ich begonnen, mich auf das Holzschnitt Projekt „Buchalovs Freunde“, siehe hier die Projektbeschreibung im dazugehörigen Blog, einzustimmen. Ich werde nach der Ausstellungseröffnung eine Woche mit Jürgen Küster und Jörg Möller zum Thema Holzschnitt arbeiten.

Ich kombiniere den Holzschnitt mit dem Thema „double bind“, an dem Jürgen und ich schon länger arbeiten. Ich möchte mich während der Arbeitswoche, die ich in Wachtendonk verbringe, mit der Vergänglichkeit beschäftigen. Ich habe einige Skizzen auf dem Friedhof erstellt und auch viele Ideen dazu im Kopf.

Skizzieren auf dem Melatenfriedhof (c) Foto von Gabi

Skizzieren auf dem Melatenfriedhof (c) Foto von Gabi

Mit der Vergänglichkeit fällt es mir auch nicht ganz so schwer, mich von Antonius zu lösen. Die Themen berühren sich und ich kann meine Erkenntnisse aus dem letzten Projekt mit ins neue nehmen.

Aber ist es nicht immer so? Die Summe unserer Erkenntnisse läuft in die aktuelle Arbeit ein!

Antonius Hängen in den Projekträumen Tor 28 – Bericht von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Die Versuchung des heiligen Antonius, Illustration, Zeichnung by Susanne Haun on 30. August 2013

Das Hängen des Antonius in den Projekträumen des Tor 28 haben Ute, ihr Mann und ich schnell und unkompliziert hinter uns gebracht.

Eingang zu den Projekträumen zu Tor 28 (c) Foto von Susanne Haun

Eingang zu den Projekträumen zu Tor 28 (c) Foto von Susanne Haun

Die Freude war sehr groß als wir nach nur 5 Stunden Arbeit alle Bilder an den Wänden hatten.

Die Ausstellungseröffnung ist am Samstag ab 16 Uhr in der Machabäerstr. 28 in 50668 Köln umd die Ecke vom Hauptbahnhof.

Hängen im Tor 28 (c) Foto von Ute Schätzmüller

Hängen im Tor 28 (c) Foto von Ute Schätzmüller

Spiegelungen und Lichter – Fotos von Susanne Haun

Posted in Betrachtungen zur Kunst, Foto, Zeichnen mit Licht, Zeichnung by Susanne Haun on 29. August 2013

Köln ist eine interessante Stadt und so hatte ich gestern beim Bummeln keine lange Weile.

Lichtspuren (c) Foto von Susanne Haun

Lichtspuren (c) Foto von Susanne Haun

In der Kolumba habe ich mit den Oberlichtern und meiner Kamera gezeichnet.
Mit Licht habe ich schon öfter gezeichnet und mich auseinanadergesetzt (seht hier) und so freute ich mich sehr, als ich in der halbdunklen Kirche die Oberlichter entdeckte.

Auch hier wieder die Frage:
„Ist die Realität auf den Fotos abgebildet?“

Wie sieht es bei der Häuserspiegelung aus? Ist das die Realität? Ist die Spiegelung realer als die Lichtzeichnung?

 Häuserspiegelung in Köln (c) Foto von Susanne Haun

Häuserspiegelung in Köln (c) Foto von Susanne Haun

Wenn ich jetzt zu diesem Haus gehe, werde ich andere Fotos aufnehmen. Also keine Realität?

Ich zeige immer nur den Augenblick mit jedem Foto und der ist in dem Moment Realität.

Eine Zugfahrt – Fotos von Susanne Haun

Posted in Foto, Was es sonst so gibt! by Susanne Haun on 28. August 2013

Fünf Stunden dauerte gestern die Zugfahrt Berlin – Köln.
Der Zug ist zur Zeit wegen der Schäden des Hochwassers eine Stunde länger als normalerweise unterwegs.

Aus dem Zug bei Magdeburg (c) Foto von Susanne Haun

Aus dem Zug bei Magdeburg (c) Foto von Susanne Haun

In diesen fünf Stunden änderte sich die Landschaft zusehens und gestern habe ich diese Veränderung mit meiner Handykamera festgehalten und bin erstaunt, was mein Handy zu leisten vermag. Ich bin auch erstaunt, was ich letzendlich für einen Ausschnitt festhalte, ich habe das Gefühl, entweder zu früh oder zu spät abzudrücken. Nie fotografiere ich das, was ich sehe. Der Zug fährt zwischen 160 und 200 km und so ist es kein Wunder, dass mir „mein Ausschnitt“ nicht gelingt.

 Aus dem Zug Hamm (c) Foto von Susanne Haun

Aus dem Zug Hamm (c) Foto von Susanne Haun

Ich mag den Zufall, der dabei in Szene gesetzt wird. Mal ist es eine klassische Landschaftsaufnahme und mal sieht man an der Verzerrung des Motivs die Schnelligkeit des Zuges. Das nächste Foto zeigt wiederum die Trostlosigkeit der Städte an den Hauptbahnhöfen.

Ich mag das auf und ab der Stimmungen in den Fotos.

Die Seele – ein Welträtsel – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Die Versuchung des heiligen Antonius, Illustration, Zeichnung by Susanne Haun on 10. Juli 2013

Es wird Zeit, sich wieder Flaubert und dem Antonius zuzuwenden.

Die Ausstellungseröffnung in Köln ist schon am Samstag, den 31. August 2013 ab 16 Uhr im Raum Lotus im Tor 28, Machabäerstraße 28 50668 Köln. Ich freue mich schon sehr, es haben einige Blogger ihr Kommen angekündigt und so wird es auch ein reales Bloggertreffen.

 Die Seelen (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Seelen (c) Zeichnung von Susanne Haun

So habe ich mich in der letzten Woche mit der Seele beschäftigt, um das folgende Zitat zeichnerisch darstellen zu können.

„Die Hernianer: Die Engel haben die Seelen gemacht!
Die Priscillianer: Der Teufel hat die Welt gemacht!“ Gustave Flaubert in den Antoniusversuchungen

Über die Seele könnte ich Wochen zeichnen und schreiben, ein sehr umfangreiches und interessantes Thema.

„Ist doch die Seele wohl das undurchsichtigste und unnahbarste Gebilde, mit dem sich wissenschaftliches Denken je beschäftigt hat“ C.G. Jung

Lateinisch anima, griechisch pneuma, gotisch us-anan, arabisch rih wird die Seele auch als Atem oder ausatmen, hauchen, mühsam atmen bezeichnet.
Ohne unseren Atem haben wir auch kein Leben. Und heißt es nicht, dass unsere Seele entfährt, wenn wir sterben also aufhören zu atmen?

Überlegt nicht jeder von uns zu irgend einem Zeitpunkt, was es bedeutet, eine Seele zu besitzen oder was es bedeutet, Mensch zu sein?

Flaubert schreibt also, dass die Engel die Seelen machten.
Ich denke, das Mensch sein ist im Laufe der Evolution entstanden.

Die Engel machten die Seelen (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Engel machten die Seelen (c) Zeichnung von Susanne Haun

Aber auch wenn es im Laufe der Evolution entstanden ist, so ist sie doch wie unser Gehirn, unser Haut oder auch unser Herz ein biologisches Produkt. Das Herz haben wir im Laufe der Jahrhunderte schon sehr gut erforscht aber unser Gehirn, unsere Seele bietet dem Menschen in seinem Forscherdrang noch viele Geheimnisse oder Welträtsel.

For my english speaken reader:
I go back to Flaubert and Antonius because end of August is the next exibition to this project in Köln. Flaubert wrote „The soul is made from the angels.“ I think about it and I think, the soul is made in evolution.

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Jung, C.G. Hrsg. Alt, Frank. „Worte der Seele“, Freiburg.2000.
Flaubert, Gustave, “Die Versuchung des heiligen Antonius, aus dem Französischen von Barbara und Robert Picht,insel Taschenbuch 1868, Erste Auflage 1996

Titelrahmen für Antonius von Susanne Haun und Ute Schätzmüller

Posted in Die Versuchung des heiligen Antonius, Exlibris und Titelrahmen, Illustration by Susanne Haun on 18. März 2013

Ute und meine Titelrahmen sind sehr eindrucksvoll gezeichnet. Ich bin begeistert.

Wir haben uns schon für einen Rahmen entschieden sind aber gespannt, welches der vier euch am Besten gefällt und wir freuen uns über eure Kommentare.

Blatt 1 Titelrahmen die Versuchung des heiligen Antonius (c) U.Schätzmüller u. S. Haun

Blatt 1 Titelrahmen die Versuchung des heiligen Antonius (c) U.Schätzmüller u. S. Haun

Das Projekt geht nun in eine neue Phase. Bisher haben wir in der größe 15 x 20 cm gearbeitet. Das ist natürlich auch der Größe meines Atelier geschuldet. Es ist so klein, dass wir größere Arbeiten von uns beiden nicht hängen können. Die Ausstellung für mein Atelier haben wir fertig konzipiert. Sie findet am Samstag, den 18. Mai statt.

Am 31. August 2013 werden unsere Arbeiten in Köln im Tor 28 gezeigt. Dort haben wir viel mehr Platz und unsere kleinen Arbeiten würden sich alleine verlieren. Deshalb werden wir die nächsten 10 Zitate in der Größe 50 x 65 cm arbeiten.

Blatt 2 Titelrahmen die Versuchung des heiligen Antonius (c) U.Schätzmüller u. S. Haun

Blatt 2 Titelrahmen die Versuchung des heiligen Antonius (c) U.Schätzmüller u. S. Haun

For my English-speaking readers:
Ute and my title frames are drawn very impressive. I am smitten.

For us we have already decided a framework but we are curious which of the four you like best and we look forward to your comments.

Blatt 3 Titelrahmen die Versuchung des heiligen Antonius (c) U.Schätzmüller u. S. Haun

Blatt 3 Titelrahmen die Versuchung des heiligen Antonius (c) U.Schätzmüller u. S. Haun

The project is now entering a new phase. So far we have worked in the size of 15 x 20 cm. This is of course also due to the size of my studio. It is so small for bigger ones. The exhibition in my studio, we have designed ready. It takes place on Saturday 18th May.

On 31 August 2013 our work will be on show in Cologne in Tor 28. We have there a lot of space and our little work would get lost alone. Therefore, we will work over the next 10 quotes in the size of 50 x 65 cm.

Blatt 4 Titelrahmen die Versuchung des heiligen Antonius (c) U.Schätzmüller u. S. Haun

Blatt 4 Titelrahmen die Versuchung des heiligen Antonius (c) U.Schätzmüller u. S. Haun

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Flaubert, Gustave, “Die Versuchung des heiligen Antonius, aus dem Französischen von Barbara und Robert Picht,insel Taschenbuch 1868, Erste Auflage 1996

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