Kunstaktion crossart for future im rote Beete Garten Berlin (c) Fotos von Susanne Haun

Impressionen der Kunstaktion gegen den Klimawandel crossart for future

Filmerische Notizen von der Ausstellung

Wer bekommt die 30% Spende vom Verkauf?

Kunstaktion crossart for future im rote Beete Garten Berlin (c) Fotos von Susanne Haun
Kunstaktion crossart for future im rote Beete Garten Berlin (c) Fotos von Susanne Haun

Im Vorfeld haben wir Künstlerinnen uns überlegt, wie wir die 30% der Einnahmen, die wir uns erhofften, verteilen wollen (siehe hier die Pressemitteilung der Kunstkation -> Klick).

Auf jeden Fall wollten wir für Verkäufe der Kunstwerke der Wanderausstellung wie besprochen die 30 % zum Pflanzen von Bäumen verwenden. Leider wurde keines der Bilder verkauft und so leiten wir immerhin 10 Euro aus der Spendensdose an Peter Mück weiter, der sie an Primaklima weiterleitet. 3 Bäume können davon gepflanzt werden.

Zu sehen waren die Kunstwerke von insgesamt 37 teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland und den umliegenden Ländern.

Martin E. Kramer, Monika Krautscheid-Bosse, Willi Lemke, Heike Meißner, Nada Vitz, Havva Sari, Ela Rübenach, Jutta Jung, H. Peter Fischenich, Nina Marxen, Susanne Haun, Anko Vos, Regine Temmel, Doris Maile, Sven Teuber, Katrin Seifert, Elke Bürger, Isolde Nagel, Lene Enghusen, Leoni A. Jäkel, Margit Budel, Ra Ran Utz Werken, Ute Faber, Ilse Wurzel, Ise Dederichs, Gitti Richardson, Monika Lederbauer, Anne Ruffert, Peter Mück, Ralf Buchholz, Birgit Samson, Anlica Koppenhöfer, Ines Udelnow, Meike Lander, Doreen Trittel, Ulrich Thul, Margarete Rettkowski-Felten

Kunstaktion crossart for future im rote Beete Garten Berlin (c) Fotos von Susanne Haun
Kunstaktion crossart for future im rote Beete Garten Berlin, Primaklima Spendenbox (c) Fotos von Susanne Haun

Da uns der Rote Beete Garten so herzlich mit unserer Kunst aufgenommen hat, uns Tische zur Verfügung gestellt und mit Kaffee bewirtet hat, haben wir beschlossen, 30% des Verkaufs der Postkarten und Werke auf unseren zusätzlichen Präsentationstischen dem Rote Beete Garten zu spenden. Im Spendenkästchen der Rote Beete Garten, sowie die 30 % der Verkäufe von drei Unikatpostkarten, 2 Broschüren und vielen Postkarten erbrachten 62,30 Euro für den Rote Beete Garten, die das Geld für Hochbeete, Erde und Pflanzen verwenden.

Nach den Fotos könnt ihr nochmals einen kleinen Text zum Rote Beete Garten lesen.

Der Rote Beete Garten

Der Rote Beete Garten des Centre Francais de Berlin ist ein Gemeinschaftlicher Ort. Außerhalb der Veranstaltungen dient er der Freude am Gärtnern und dem Genießen der Natur in der Stadt.

Gartengeräte und ein Teil seines Grundstücks stellt das Centre Francais de Berlin für den Gemeinschaftsgarten Rote Beete zur Verfügung. Der Garten liegt zwischen den U-Bahnhöfen Rehberge und Afrikanische Straße in der Müllerstraße 74. Es gibt keinen Verein, dem man beitreten muss, das Einzige was notwendig ist, um im Rote Beete Garten teilzuhaben sind Engagement und Freude am Gärtnern.

Der Garten ist in verschiedene Gruppen unterteilt, jede Gruppe trifft sich und entscheidet, wie ihr Bereich der Roten Beete gestaltet werden soll. Es gibt u.a. den Kräuter-, Gemüse und Blumengarten.

„Gemeinsame Entscheidungsfindung und direkte Demokratie stehen im Vordergrund, die Gartenarbeit sowie die Ernte werden gemeinschaftlich aufgeteilt.“

heißt es auf der Internetseite des Centre Francais.

Alexandre Bocage ist der Organisator des Rote Beete Garten und gehört mit zu den Organisatorinnen und Organisatoren des Events crossart for future.

Ich spreche nun weiter in Fotos statt mit Worten.

Wenn ihr die Fotos größer sehen möchtet, dann einfach auf die Fotos klicken und voilá schon seht ihr sie groß und könnt innerhalb einfach von Foto zu Foto blättern.

Noch mehr Fotos der Kunstaktion könnt ihr auf dem Blog von Ines Udelnow sehen, wenn ihr diesem Link (-> Klick) folgt.

9 comments

  1. Huch – ich könnte ja richtig lila auf weiß beweisen, dass ich dabei gewesen bin.
    Ohne Klimawandel wären wir alle glücklicher, aber ohne ihre SUVs, Flugurlaube und Kreuzschifffahren glauben ja manche oder sogar viele nicht leben zu können, zumindest nicht glücklich zu sein.
    Hoffentlich wird es in nächster Zeit nicht noch sehr viel schlimmer – ich finde, momentan reicht es.
    Grüße zu dir

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