fair share Filmabend

Sie(h) her! Filmscreening fair share! Mehr Sichtbarkeit für Künstlerinnen

Das Aktionsbündnis fair share! performt seit 2020 jedes Jahr am Weltfrauentag für mehr Repräsentanz von Künstlerinnen* im Berliner Museumsbetrieb. Inzwischen sind fünf Kurzfilme entstanden, die nun zum ersten Mal kompakt zu sehen sein werden – mit anschließendem Get-together!

Freitag, 21.6.2024, 20.00 Uhr – Eintritt frei!

Alte Feuerwache – Kulturhaus Friedrichshain
Marchlewskistr. 6, 10243 Berlin
U-Bahnhof Weberwiese

Anmeldung erwünscht bis zum 18.6.2024 an kontakt@fairshareforwomenartists.de

"Kenn Se Die" Susanne Haun, Anna Bittner und Miriam Neubauer im Bröhan Museum (c) Foto von Michael Fanke

Impressionen vom Projektstart „Kenn’Se Die?“ – Ein Projekt der AG Künstlerinnentexte von fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen

Kenn’Se Die

Die fair share! AG Künstlerinnen-Texte, bestehend aus Miriam Neubauer, Susanne Haun und Anna Bittner, hat am Sonntag ihr Projekt “Kenn’Se Die” im Bröhan-Museum während der Finissage der Ausstellung “HAEL. Margarete Heymann-Loebenstein und ihre Werkstätten für Künstlerische Keramik 1923 bis 1934“ vorgestellt.

Für diesen Auftakt konnten wir Anna-Maria Weber von Augenzeuge Kunst gewinnen, die Aktion dokumentarisch festzuhalten. Michael Fanke und Annekatrin Pischelt fotografierten die Aktion. Herzlichen Dank! Danke auch an Claudia Jahnke, die spontan filmte und fotografierte.
Karin Meyer präsentierte am pinkfarbenen Stand den Verein fair share! Wer Mitglied des Vereins werden möchte, der findet hier Infos dazu.

Kenn`se Die? Wandershow einer imaginären Sammlung mit Kunstwerken von Künstlerinnen von 1900 - 1945

„Kenn’Se Die?“ – Ein Projekt der AG Künstlerinnentexte von fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen

Die fair share! AG Künstlerinnen-Texte stellt im

Bröhan-Museum
Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus
Schlossstraße 1a, 14059 Berlin
So, 21.1.2024, 15 – 16:30 Uhr, kostenfrei (zzgl. Eintritt)

während der Finissage der Ausstellung
„HAEL. Margarete Heymann-Loebenstein und ihre Werkstätten für Künstlerische Keramik 1923 bis 1934“

das Projekt Kenn’Se Die? Wandershow einer imaginären Sammlung mit Kunstwerken von Künstlerinnen (1900 – 1945) vor.

Was erwartet euch?

Im Bröhan-Museum werden an Info-Tischen die Kunsthistorikerin Anna Bittner für die Bildhauerin Tina Haim-Wentscher (1887 bis 1974), die Künstlerin und Designerin Miriam Neubauer für die Fotografin Suse Byk (1884 bis 1943) sowie die Künstlerin und Kunsthistorikerin Susanne Haun für die Unternehmerin und Keramikerin Margarete Heymann-Loebenstein (1923 bis 1934) als Botschafterinnen* erzählen. Wir laden euch herzlich ein, uns mit eurer Anwesenheit zu unterstützen, diese vergessenen Künstlerinnen* kennenzulernen und ihre Namen in die Welt zu tragen.

Produktionsräume von Callies (c) Foto von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Stipendium für Künstlerinnen und Künstler: Das Callie’s am S‑Bahnhof Wedding

Susanne Haun schreibt für den Weddingweiser, die Kiezzeitung aus dem berühmten Berliner Arbeiterbezirk.

Kunst und Kultur im Wedding

In letzter Zeit habe ich wieder öfters für den Weddingweiser, unsere lokalen online Kiezzeitung im Bezirk geschrieben. In Berlin Wedding gibt es eine ausgesprochen lebhafte Kunst- und Kulturszene. Manchmal ist sie, wie beim Callies, nicht so einfach zu finden. Die Auffahrt, die zu dieser besonderen Lokation führt, läst nicht erahnen, was für ein besonderer Kulturstandort sich hier verbirgt.

„Ideale der Schönheit“ – Ausstellung in der Galerie Vinogradov

Vom 8. März  bis zum 7. April 2016 zeigt die Galerie Vinogradov Bilder (siehe hier) zum Thema „Ideale der Schönheit“. Die Künstlerinnen Zaza, Rita Kashap,

161 Arbeiten von Künstler und nur 6 von Künstlerinnen sind in der Sammlung Würth in Berlin zu sehen

Es ist schon ein wenig her, da habe ich die Sammlung Würth im Martin Gropius Bau (siehe hier) besucht. Nicht, dass wir uns falsch verstehen:

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