Susanne Haun

Inspiration und Diskussion im Kunstsalon

Posted in Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 9. November 2017

Ich habe mich sehr gefreut, die Ankündigung meines nächsten Kunstsalons im Wedding Weiser zu lesen:

Die Künstlerin Susanne Haun ist Gastgeberin des KunstSalons. Foto: HenselFür einen Kunstsalon benötigt man einen großen Raum, eine Gastgeberin und Themen, die interessierte Gäste gern diskutieren. Die Weddingerin Susanne Haun veranstaltet in ihren Atelierräumen in der Groninger Straße seit 2014 drei bis vier Mal im Jahr einen solchen Salon. Der nächste findet am Dienstag (14.11.)…

über Inspiration und Diskussion im Kunstsalon — Weddingweiser

Zeichnen mit der Nähmaschine – Susanne Haun

Posted in Ausstellungstip, Kunstgeschichte, Zeichnen mit der Nähmaschine, Zeichnung by Susanne Haun on 28. Mai 2016

 

Am Dienstag findet mein 10. KunstSalon am Dienstag zum Thema

„Die Akzeptanz von textiler Kunst“ statt (siehe hier).

 

Mit diesem Ergebnis kam ich von der Veranstaltung zur Ausstellung It will be nach Hause (c) Foto von Susanne Haun

Mit diesem Ergebnis kam ich von der Veranstaltung zur Ausstellung It will be nach Hause (c) Foto von Susanne Haun

Aufgrund dessen habe ich mich auch mit diesem Thema beschäftigt und bin zur Ausstellung „It will be“ von Mathilde ter Heijne (siehe hier) ins Haus am Lützowplatz (siehe hier) zu einer Veranstaltung gegangen. Mathilde ter Heijne (* 10. September 1969 in Straßburg) ist eine niederländische Video- und Installationskünstlerin und Hochschullehrerin und ich war gespannt, wie sie die textile Kunst in ihr Werk einbezogen hat. Eine ausführliche Projektbeschreibung mit Fotos findet ihr auf dem Magazin KunstLebenBerlin (siehe hier).

„t will Be! ist ein Projekt der niederländischen Künstlerin Mathilde ter Heijne das gemeinsam mit professionellen TextilkünstlerInnen sowie diversen Handwerksgruppen – aus unterschiedlichen sozialen, politischen, religiösen und kulturellen Kontexten- realisiert wurde und sich stetig weiter entwickeln wird.“ Magazin KunstLebenBerlin (siehe hier)

Ich habe Heijnes Werk als Soziale Plastik (soziale Skulptur) empfunden. Die soziale Plastik ist eine spezifische Definition eines Erweiterten Kunstbegriffs des deutschen Künstlers Joseph Beuys. Beuys Werk die 7.000 Eichen sind ein gutes Beispiel dafür.

Bei der Veranstaltung, bei der ich war konnte jeder Teilnehmer ein Dreieck aus Stoff gestalten und über die Ausstellung und die Kunst an sich reden. Auch ich habe ein Dreieck gestaltet. Das Dreieck lief etwas aus dem Ruder, da ich begeistert von den vielen Stoffarten war, aus denen man für sein persönliches Dreieck wählen konnte.

Ich beschloss, etwas zu kreieren, was ich später auf eine Leinwand montieren und in eine Zeichnung integrieren könnte.

Seither arbeite ich an diesem Projekt und bin mit dem Stand meiner Leinwand zufrieden. Ich werde in der nächsten Zeit die Fortschritte bloggen.

 

 

Ich lade meine Leserinnen und Leser herzlich ein, zu meinem nächsten Salon zu kommen:

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
31. Mai 2016 um 18 Uhr
Groninger Str. 22, 13347 Berlin

Einladung zum KunstSalon – Textile Kunst von N.W. und M.M. – im pdf Format zum Druck

Leben in Ghana – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Gast Joyce-Ann Syhre – Susanne Haun

Posted in Foto, Salon by Susanne Haun on 17. Februar 2016

Gestern fand der 9. KunstSalon in meinem Galerieraum statt. Mein Gast war Joyce Ann Syhre, die von ihren Eindrücken von den Menschen in Ghana berichtete. Sie schrieb während ihres Aufenthalts in Ghana den Blog AFRillusion, The mind is everything. What you think you become (siehe hier).

Eröffnung des 9. KunstSalons - Gast Joyce Ann Syhre (c) Foto von M.FankeEröffnung des 9. KunstSalons - Gast Joyce Ann Syhre (c) Foto von M.Fanke

Eröffnung des 9. KunstSalons – Gast Joyce Ann Syhre (c) Foto von M.Fanke

Joyce hat sehr gelungen Fakten und Erzählung über ihren Aufenthalt in Ghana präsentiert.

Als Einstieg zeigte sie uns eine „politisch korrekte Weltkarte“, die die Flächen des Afrikanischen Kontinents im Verhältnis zu Europa korrekt wiedergibt. An der Karte fiel mir sofort die zentrale position Afrikas auf. Geschweige denn, dass Europa in dieser Darstellung sehr klein ist. Ich finde es erstaunlich, wie über die veränderte Darstellung von Größen auch gleich ein anderer Eindruck der Welt geschaffen werden kann. Wer stellt wohl die meisten Weltkarten für den europäischen Markt her? Sicher ein europäischer Verlag!

 

Politisch korrekte Weltkarte, Quelle http://forum.tylers-kneipe.de/viewtopic.php?p=178169, 17.2.16, 8:00 Uhr

Politisch korrekte Weltkarte, Quelle http://forum.tylers-kneipe.de/viewtopic.php?p=178169, 17.2.16, 8:00 Uhr

Joyce stellte uns 5 Ghanesen vor, sie erzählte von ihrer sehr persönlichen Beziehung zum jeweiligen Menschen. Gerade diese persönlichen Eindrücke und ihr Vergleich vom Leben dort und hier waren das, was ihren Vortrag heraushob.

Ich habe ihre Geschichten neben mir auf Papier zu liegen, sie sind ausformuliert und bereit für den Druck. Ich hoffe, Joyce findet einen Verlag für ihren Bericht.

Joyce Ann Syhre (c) Foto von Susanne Haun

Joyce Ann Syhre (c) Foto von Susanne Haun

Sie begann mit der Vorstellung von Dennis,ein Künstler aus Cape Coast. Dennis kam mit seinem Vater nach Deutschland. Er beschloss jedoch nach der Schule zurück nach Ghana zu gehen.
„Dem Freigeist Dennis war die Kunstszene in Deutschland zu entstirnig, in Ghana könne man viel freier und kreativer sein, sagte er. Die Worte von Dennis machten mich nachdenklich. Ist ein Künstler in Deutschland wirklich weniger frei? Sind die Strukturen in denen man lebt zu starr und dominant? Ist Freiheit entscheidend für „gute“ Kunst? Dennis bereut seine Entscheidung zurück nach Ghana gegangen zu sein jedenfalls nicht.““²

Dennis,ein Künstler aus Cape Coast (c) Foto von Joyce-Ann Syhre

Dennis,ein Künstler aus Cape Coast (c) Foto von Joyce-Ann Syhre

 

In zwei Videosequenzen und einem Bericht erzählte sie uns von Ezi, Rasta oder Priester.
„Keine Religion zu praktizieren ist fast gleichbedeutend mit gesellschaftlichen Ausschluss. Ausgenommen davon sind natürlich Obronies – die Weißen – deren Nicht-Religiosität belächelt, jedoch nicht hinterfragt wird.“²

 

Haus von Ezi, Rasta oder Priester (c) Foto von Joyce-Ann Syhre

Haus von Ezi, Rasta oder Priester (c) Foto von Joyce-Ann Syhre

 

Es gibt auch Flüchtlinge außerhalb Europas. Der Bericht von Daniel, Flüchtling fernab von Europa erzählt von diesem Lebenskünstler von der Elfenbeinküste, der in Ghana lebt.
„Daniel scheint Teil der GEmeinschaft in Busua zu sein. Nach nährerm Kennenlernen jedoch bekam ich auch Spannungen mit, die ihm das Ablegen der Flüchtlingsrolle erschwerten.“²

 

 Daniel, Flüchtling fernab von Europa (c) Foto von Joyce-Ann Syhre

Daniel, Flüchtling fernab von Europa (c) Foto von Joyce-Ann Syhre

Vom Traum Europa erzählt Joyce in ihrem Bericht über Joseph und seine Leichtigkeit.
„Joseph erzählte mir, dass er Niederländisch zur Vorbereitung auf Deutschland lernt. Verwirrt teilte ich ihm mit, dass in Deutschland Deutsch gesprochen wird (…). Belustigt erzählte er (Joseph) dass er immer Deutsche Welle schaut und fest davon ausgegangen ist, dass niederländisch gesprochen wird.“²
Joseph dankte Joyce für die neuen Erkenntnisse und beschloss nun auf die deutsche Sprache umzuschwenken.

Als letztes berichtete und Joyce von Rita, ein Kind in Ghana. Rita ist Waise, 12 Jahre alt und pflegt ihre Großmutter.
„Was bedeutet es, Kind in Ghana zu sein?“ fragt Joyce „Als behütet aufgewachsener Sprößling aus Deutschland würde ich sagen, es bedeutet früh Verantwortung zu übernehmen, für sich und seine Geschwister zu sorgen, stark und mental gefestigt zu sein und nicht ständig im Mittelpunkt der Eltern zu stehen.“²

 

Rita, ein Kind in Ghana (c) Foto von Joyce-Ann Syhre

Rita, ein Kind in Ghana (c) Foto von Joyce-Ann Syhre

 

Ich möchte Joyce an dieser Stelle nochmals für den gelungenen Abend danken! Ich denke, ich spreche für alle Anwesenden, wenn ich sage, dass wir eine interessante und auch lehrreiche Zeit mit Joyce hatten.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun - Gast Joyce Ann Syhre - Diskussionen zum Thema (c) Foto von Susanne Haun

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Gast Joyce Ann Syhre – Diskussionen zum Thema (c) Foto von Susanne Haun

Hier nochmals Fakten zum Projekt, an dem Joyce teilnahm:
Das Projekt in Ghana erfolgte in Zusammenarbeit mit einer Schule im Dorf Azani, Joyce lebte während ihres Aufenthalts im Nachbardorf Busua, welches am westlichen Küstenstreifen von Ghana liegt. Die Region ist sehr ländlich, Haupteinnahmequelle ist die Landwirtschaft oder die Fischerei, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sind nur in einfacher Form vorhanden. In Kooperation mit einer Schule hat sie mit 10 Schülern einen Schulgarten erstellt, in dem Gemüse auf organische Art und Weise angepflanzt wurde. Es handelte sich dabei um ein Pilotprojekt, ein reger Erfahrungsaustausch mit den Dorfbewohnern in Azani war folglich hilfreich und nötig. Zur Seite stand ihr während der Zeit eine weitere Stipendiatin, die ebenfalls aus Berlin kommt. Beide arbeiteten für die Ghanaische NGO (Nicht-Regierungsorganisation) Embracing-Hidden-Talents Network.

 

Am Rande bemerkt: mir gefällt die Darstellung der Galerie im „Mosaik-Format“. Wenn ihr die Fotos größer sehen möchtet, genügt der berühmt berüchtigte Klick 🙂

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² Syhre, Joyce-Ann, Bericht aus Ghana, Berlin 2016.

 

 

Einladung zum 9. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

Posted in Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 11. Januar 2016

Mein KunstSalon am Dienstag geht nun schon in sein 3. Jahr und
am Dienstag, den 16. Februar 2016 findet der 9. Salon statt.

„Erzählerische Menschenbilder aus Ghana“

Joyce-Ann Syhre - Erzählerische Menschenbilder aus Ghana (c) Foto von Susanne Haun

Joyce-Ann Syhre – Erzählerische Menschenbilder aus Ghana (c) Foto von Susanne Haun

Joyce-Ann Syhre wird mein Gast sein. Sie besucht die Humboldt-Universität Berlin und studiert „Integrated Natural Resource Management“ im Master of Science. Ihren Abschluss Bachelor of Science in Umweltmanagement hat sie schon vor einiger Zeit erworben. Auf xing kann der geneigte Leser ihren beeindruckenden Lebenslauf lesen. Joyce ist 25 alt. Ich lernte sie schon als Mädchen kennen, mit 16 Jahren stand sie mir Modell für einige Zeichnungen.

Sie wird uns vom „Umweltbildungsprojekt“, das sie während ihres 3-monatigen Aufenthalts in Ghana verfolgte,  berichten.  Sie hat bereits während ihres Aufenthalts auf ihrem Blog AFRillusion, The mind is everything. What you think you become (siehe hier) von ihren Eindrücken geschrieben.

Joyce Syhre in Ghana bei der Arbeit im Schulgarten (c) Foto von Joyce Syhre

Joyce Syhre in Ghana bei der Arbeit im Schulgarten (c) Foto von Joyce Syhre

Über das ASA-Programm erhielt sie ein Stipendium, das das Projekt in Ghana ermöglichte.
„Das ASA-Programm ist ein innovatives, entwicklungspolitisches Lern- und Qualifizierungsprogramm. (…) Aus einer kleinen Studenteninitiative, die sich 1960 gründete, ist eine dynamische Lernwerkstatt für junge Menschen geworden, die globale Zusammenhänge verstehen wollen, kritsche Fragen stellen und sich für eine nachhaltige Welt engagieren.“²

Joyce besuchte zur Vorbereitung ihres Aufenthalts in Ghana Seminare in Brandenburg und Tschechien. Das Projekt in Ghana erfolgte in Zusammenarbeit mit einer Schule im Dorf Azani, sie lebte während ihres Aufenthalts im Nachbardorf Busua, welches am westlichen Küstenstreifen von Ghana liegt. Die Region ist sehr ländlich, Haupteinnahmequelle ist die Landwirtschaft oder die Fischerei, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sind nur in einfacher Form vorhanden. In Kooperation mit einer Schule hat sie mit 10 Schülern einen Schulgarten erstellt, in dem Gemüse auf organische Art und Weise angepflanzt wurde. Es handelte sich dabei um ein Pilotprojekt, ein reger Erfahrungsaustausch mit den Dorfbewohnern in Azani war folglich hilfreich und nötig. Zur Seite stand ihr während der Zeit eine weitere Stipendiatin, die ebenfalls aus Berlin kommt. Beide arbeiteten für die Ghanaische NGO (Nicht-Regierungsorganisation) Embracing-Hidden-Talents Network.

Joyce Syhre in Ghana (c) Foto von Joyce Syhre

Joyce Syhre in Ghana (c) Foto von Joyce Syhre

In ihren erzählerischen Menschenbildern wird Joyce uns von den Menschen erzählen, die sie während ihres Aufenthalts in Ghana kennengelernt hat. Jedes Menschenbild wird dabei eine Besonderheit ansprechen, die sie an dem Menschen und dem Leben in Ghana nachhaltig beeindruckt hat.

Während des Aufenthaltes war Joyce´s digitale Kamera überwiegend in den Händen der Kinder und Jugendlichen aus dem Dörfern Azani und Busua. Eine Auswahl ihrer Perspektive und Kreativität wird im Kontrast zu Fotos gestellt, die ich während meines Unterrichts einer Willkommensklasse fotografierte habe. Diese gemeinsame Auswahl werden wir in meinem Galerieraum zeigen.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
16. Februar 2016 um 18 Uhr, Gast Joce-Ann Syhre
Groninger Str. 22, 13347 Berlin
(Da die Anzahl an Plätzen begrenzt ist, bitte ich um Anmeldung via Mail: info@susannehaun.de, natürlich könnt ihr auch trotzdem spontan kommen!)

Salon Einladung Gast Joyce

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²ASA Programm, People make the difference, http://www.asa-programm.de/ueber-asa/ 7.1.2016, 19:00 Uhr

 

 

Melodisch rezitierte Gedichte von Gabriele D.R. Günther – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Susanne Haun

Posted in Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 11. November 2015

Gestern fand der 8. Kunstsalon in meinem Galerieraum statt. Mein Gast war die Poetin Gabriele D.R.  Günther (siehe hier).

Salon am Dienstag mit Gabriele d.r. Günther (c) Foto von Susanne Haun

Salon am Dienstag mit Gabriele d.r. Günther (c) Foto von Susanne Haun

 

Gabriele schreibt Lyrik und ist Kunstmalerin und hat uns berichtet, wie sich ihr Weg von der Lyrik zur Malerei gestaltete und wie sie in ihrer Lyrik Bilder in Worte fast. Ich war sehr fasziniert von ihrer ausgebildeten melodischen Stimme. Ihre Lyrik dichtet Gabriele, die in Japan geborene und aufgewachsene Kanadierin, in englischer Sprache. Auch wenn ich nicht jedes Wort verstanden habe, trugen mich die Worte und Gabrieles Stimme in andere Regionen und inspirierten meine Gedanken zu neuen Schlußfolgerungen.

 

Vorbereitungen zum Salon am Dienstag mit Gabriele d.r. Günther (c) Foto von Susanne Haun

Vorbereitungen zum Salon am Dienstag mit Gabriele d.r. Günther (c) Foto von Susanne Haun

 

In ihrem Atelier veranstaltet sie regelmäßig mit ihrem Mann, dem Musiker und Komponisten Achim Kaufmann (siehe hier), Ausstellungen und Konzerte, bei denen man mitunter auch Gabrieles Gedichte hören kann. Wer Interesse an Einladungen hat, der kann Gabriele schreiben und in ihren Vertreiler aufgenommen werden: gabriele(at)gdrguenther(dot)com.

Gabriele und ich entschieden uns, zum Salon unsere Portraitarbeiten zu zeigen. Das gemeinsame Hängen machte sehr viel Spaß und war völlig unkompliziert. Wir hatten viel Spaß dabei. Gabriele zeigte Gesichter auf verschiedenen Materialien und ich suchte die entsprechenden Gesichter aus meinem Lager. Besonders freute ich mich dabei meinen „Faust“ von 2005 zu zeigen. Die 140 x 50 cm große Leinwand ist aus meiner expressiven Phase und entstand mit starkem Duktus in meinem damaligen Atelier im Kunstzentrum Tegel Süd.

 

Susanne Haun im Salon am Dienstag mit Gabriele d.r. Günther (c) Foto von M.Fanke

Susanne Haun im Salon am Dienstag mit Gabriele d.r. Günther (c) Foto von M.Fanke

 

Salon am Dienstag mit Gabriele d.r. Günther (c) Foto von Susanne Haun

Salon am Dienstag mit Gabriele d.r. Günther (c) Foto von Susanne Haun

Einladung zum 8. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

Posted in Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 27. August 2015

Am Dienstag, den 10. November 2015 findet der nächste Salon statt.
gabriele d.r. guenther wird uns von ihrer Wanderung zwischen den Welten der Malerei und Poesie erzählen.

gabriele d.r. guenthers Atelier befindet sich wie meines in der Groninger Str. Sie hat einen alten Berliner Laden als Atelier gemietet und ich habe sie dort inzwischen schon zweimal auf einen Tee besucht. Kennengelernt haben wir uns bei der Ausstellungseröffnung der Kunst Pur 2014! in der Galerie Wedding; wir hatten beide Arbeiten in der Ausstellung (siehe hier). Gabriele ist eine regelmäßige Besucherin meines Salons.

Gabriele Guenther und ich (c) Selbstfoto von Susanne Haun

Gabriele Guenther und ich (c) Selbstfoto von Susanne Haun, Im Hintergund links ist Gabrieles Werk „Stuhlbotschaft, Holz, 130 x 91 x 45 cm, 2014“ zu sehen.

Gabriele und ich freuen uns, euch beim Kunstsalon begrüßen zu dürfen.
Wir werden beide in meinem Galerie Raum Arbeiten zum Thema präsentieren.

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
10. November 2015 um 18 Uhr, Gast gabriele d.r. günther
Groninger Str. 22, 13347 Berlin
(Da die Anzahl an Plätzen begrenzt ist, bitte ich um Anmeldung via Mail: info@susannehaun.de)

Gabriele ist in Japan geboren, ist in Kanada aufgewachsen, hat 15 Jahre in Amsterdam gelebt und nennt nun Berlin ihre Heimat. Sie spricht mehrere Sprachen – darunter natürlich auch Deutsch –  fliessend und sie besuchte die University of Toronto (Canada), The Banff Centre for the Arts (Alberta, Canada), Fondation Postuniversitaire de la Sorbonne (Paris), Japan Foundation (Cologne, Germany) und  The Cit Internationale des Arts (Paris, France). ²

Gabriele D. R. Guenther’s poems have appeared in numerous US., Canadian and British journals and anthologies such as the Chicago Review, Praire Schooner, Plainsongs, Malahat Review, Stand Magazine and many more. She is a translator specializing in the subtitling of French, German, Dutch and ]apanesefilms, as well as a painter. She currently divides her time between Amsterdam and Vancouver where she works on a cross-over project.“ können wir auf der Seite Canadian Woman Studies über sie lesen. Hier könnt ihr auch Gabrieles Gedicht  „In a manner fantastic“ lesen

Auch auf ihrer Homepage „gabriele d.r. guenther visuel artist / poet“ ( www.gdrguenther.com) könnt ihr einiges über Gabriele erfahren.

Salon Einladung Gast Gabriele

 

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² Saatchie Art, http://www.saatchiart.com/palae2gesist, 27.8.2015, 8:00 Uhr
³ Canadian Woman Studies, http://cws.journals.yorku.ca/index.php/cws/article/viewFile/6331/5519, 27.8.2015, 8:00 Uhr

Die Graphotek Berlin – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Susanne Haun

Posted in Salon by Susanne Haun on 19. August 2015

Gestern haben wir in sehr beschaulicher Runde von Christina Illigner viel über die Graphotek Berlin (siehe hier) gehört.

 

Christina Illigner beim KunstSalon am Dienstag (c) Foto von Susanne Haun

Christina Illigner beim KunstSalon am Dienstag (c) Foto von Susanne Haun

 

Die Graphotek wurde 1968 gegründet und hat eine wechselhafte Geschichte. Sie ist geprägt von der finanziellen Unterstützung, die der Bezirk gewährte oder entzog. In den 70ziger bis zur Wende stand Geld zur Verfügung und die Graphotek verfügte über Räumlichkeiten im Herzen Tegels, dem Ausflugsort Reinickendorfs. In den 90ziger wurde sie fast geschlossen, nur die Bürger konnten die Schliessung aufhalten. Seit 2004 befindet sich die Graphotek im Fontanehaus am Rande des Märkischen Viertel. Da es dorthin nur eine Busverbindung und keine Parkplätze gibt, finden immer weniger Interessierte in die Graphotek.

Die Bewohner des sozialen Brennpunkts „Märkisches Viertel“ sind wenig kunstinteressiert. Viele (nicht alle!) können mit Namen wir Picasso und Janssen nichts anfangen und haben kein Interesse, sich in der Graphotek Bilder auszuleihen.

Beschaulich beim KunstSalon am Dienstag (c) Foto von Susanne Haun

Beschaulich beim KunstSalon am Dienstag (c) Foto von Susanne Haun

 

Christina hat sich mit einem Stand der Graphotek auf vielen Straßenfesten gestellt, um diese bekannter zu machen. Leider brachte das nicht den erwünschten Erfolg. Drei verschiedene Bilder – gerahmt in einem Alurahmen – kann der Interessierte sich im Jahr ausleihen und diese auch nach belieben austauschen. Die maximale Ausleihdauer beträgt 1 Jahr. Es gibt drei Rahmengrößen. Es fällt einmalig im Jahr eine Gebühr von 25 Euro an. Für dieses Geld kann man nicht mal einen Alurahmen kaufen, geschweige denn eines der Werke.

Der große Bestand umfasst ca. 6.000 Werke von 1.850 deutschen und internationalen Künstlern mit dem Schwerpunkt „Klassische Moderne“. Die Sammlung besteht vorwiegend aus Kunstwerken der Druckgrafik, aber auch weiteren künstlerischen Techniken wie Aquarell, Collage, Gouache, Zeichnung und Fotografie. Gemeinsam mit berühmten Künstlern wie Marc Chagall, Salvador Dalí, Fernand Léger, Joan Miró oder Wassily Kandinsky werden aus dem Repertoire der zeitgenössischen Kunst gerne Werke von Elvira Bach, A.R. Penck, Peter Foeller, Otmar Alt, Klaus Fussmann, Horst Janssen oder Kurt Mühlenhaupt entliehen.“ steht auf der Seite der Graphotek.

Habt ihr Interesse und wohnt in Berlin?
Ihr findet die Graphotek

in der Stadtteilbibliothek
Märkisches Viertel
im Fontane-Haus
Königshorster Straße 6
13439 Berlin

Tel.: 030 – 90294-3860
Fax: 030 – 90294-3861
e-mail: graphothek@reinickendorf.berlin.de

Öffnungszeiten

Mo 15.00 – 19.00 Uhr
Di 13.00 – 17.00 Uhr
Mi geschlossen
Do 15.00 – 19.00 Uhr
Fr 11.00 – 17.00 Uhr

 

 

double bind – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, double bind, Salon by Susanne Haun on 29. Juli 2015

Ich freue mich sehr, dass Jürgen und ich gestern so viele Interessierte zu meinem KunstSalon am Dienstag begrüßen durften.

6. KunstSalon am Dienstag Gast Juergen Kuester (c) Foto von Susanne Haun

6. KunstSalon am Dienstag Gast Juergen Kuester (c) Foto von Susanne Haun

 

Die Diskussion war sehr rege. Zum Thema „Engel“ und glaube ich an Engel haben alle etwas beisteuern können. Die meisten von uns glauben an etwas wie „Engel“, das in unwegsamen Situationen hilft.

Es gibt soviel ungeklärtes auf der Erde, die Wissenschaft hat noch soviel zu erforschen. So sind wir zur Gehirnforschung gekommen. Was hat die Gehirnforschung mit Engeln zu tun? Enträtselt sie ein großen Teil unserer Geheimnisse? Ich habe dazu ein Video auf dem Kanal von Letsdenk gesehen: „Kann Obama bald Gedanken lesen? – Chancen und Gefahren von Hirnforschung | Let’s Denk #16„.

Großes Interesse fand Jürgen und meine Beschreibungen unserer Arbeitsweise und wie wir uns in unserer Arbeit zum Thema double bind angenährt haben.

6. KunstSalon am Dienstag Gast Juergen Kuester (c) Foto von Susanne Haun

6. KunstSalon am Dienstag Gast Juergen Kuester (c) Foto von Susanne Haun

Die KunstSalons am Dienstag bei mir gehen über eine Ausstellungseröffnung oder Atelierbesichtigung hinaus. Wir setzen uns mit einem Thema auseinander und reden miteinander. Um verschiedene interessante Themen zu bieten, lade ich zu jedem Salon einen anderen Gast ein, der mit mir durch den Abend führt. Das nächste mal wird Christina mit mir den Salon besteiten. Dieses mal sind die Salons kurz hintereinander – wir haben keinen anderen Termin gefunden. Gestern hat Christina mit uns zum Thema Engel diskutiert.

Am 18. August 2015 ist Christina Illigner, Leiterin des Fördervereins der Graphothek Berlin, mein Gast im KunstSalon.

Salon Einladung Gast Christina

Christina wird uns von Ihrer Arbeit im Förderverein der Graphothek Berlin berichten.

“Die Graphothek Berlin ist eine Kunstsammlung des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin zum Ausleihen. Sie wurde 1968 gegründet und ist seit 2004 in der Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel im Fontane-Haus untergebracht. Hier können ein kunstinteressiertes Publikum, private Nutzer sowie Firmen, Büros, Arzt- und Anwaltspraxen gegen ein Abonnement und Ausleihgebühr Bilder ausleihen.
Der große Bestand umfasst ca. 6.000 Werke von 1.850 deutschen und internationalen Künstlern mit dem Schwerpunkt “Klassische Moderne”. Die Sammlung besteht vorwiegend aus Kunstwerken der Druckgrafik, aber auch weiteren künstlerischen Techniken wie Aquarell, Collage, Gouache, Zeichnung und Fotografie.” ²

Ich bin stolz, dass auch drei meiner Arbeiten in der Graphothek vertreten sind. Hier findet ihr Näheres dazu.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
28. Juli 2015 um 18 Uhr, Gast Jürgen Küster
18. August 2015 um 18 Uhr, Gast Christina Illigner
Groninger Str. 22, 13347 Berlin

 

Bitte meldet euch kurz bei mir info@susannehaun.de, wenn ihr vorhabt zu kommen. So kann ich genügend Stühle und Schmalzstullen bereit stellen.

 

 

Da immer wieder die Frage nach den Internetpräzensen der am Salon Beteiligten gestellt wurde, liste ich hier die  Teilnehmer der letzten Salons, die eine Webseite besitzen und mir genannt haben, auf.  Wenn jemand von den anderen Beteiligten, wo ich die Webseite nicht kennen, hier auch genannt werden möchte, dann sendet mir bitte den Link zu euren Webseiten!

Anna Maria Weber – AugenZeugeKunst
Claudia Jahnke – Coaching & Consulting
Claudia Rusch – Wikipedia
Roswitha Weber – Grafik aus Berlin
Laura Penning und Katja Nauck – writeaboutsomething
Gabriele Guenther – visual artist/poet
Xenia Cossmann – Gedichte und Geschichten
Jürgen Küster – BUCHALOVS BLOG
Doreen Tittel – Atelier für Erinnerungen
Greta – Greta und das Leben
Petra A. Bauer – Writing Woman
Regina Liedke – Kreativ Praxis Berlin
Ulli Gau – Café Weltenall
Ute Hartwig Schulz – Künstlergut Prösitz
Gudrun Wilhelm Aquarelle
Susanne Haun – Susanne Haun

 

 

Routinierte Zusammenarbeit – Vorbereitung zum Treffen mit Jürgen Küster – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Berlin, Double Bind, Konzeptkunst by Susanne Haun on 24. Juli 2015

Jürgen ist auf seiner Buchalov Freunde Tour unterwegs.
Ich lese sehr gerne seine Berichte von den Treffen mit den verschiedenen Künstlern dazu (siehe hier).

Im Rahmen seiner Tour kommt er auch in Berlin vorbei, dort hat er viele Verabredungen geschlossen.

Jürgen und ich werden einen Salon zu unserer double bind Thematik bestreiten und dabei die Frage erörtern, wer heute noch an Engel glaubt.

Ihr vielleicht?

Salon Einladung Gast Jürgen

Wichtig ist mir, was wir zusammen arbeiten werden, wenn Jürgen hier ist. Wir sind sehr routiniert geworden und unsere gemeinsamen Zeichnungen sind für mich gerade keine Herausforderung mehr.

Sehr inspiriert hat mich unser Gespräch im Frühjahr, was wir in der Kolumba führten (siehe hier). Jürgens „Buchalov Freunde Tour“ ist für mich das Paradebeispiel einer sozialen Plastik und so will ich unsere Arbeit diesen Sommer eher in diese Richtung denken.

Jürgen und ich arbeiten an den Berliner Blätter (c) Foto von Susanne Haun

Jürgen und ich arbeiten an den Berliner Blätter (c) Foto von Susanne Haun

 

In meinem Kopf entsteht ein Plan, den teile ich über meinen Blog Jürgen mit:

Hallo Jürgen,

Kommunikation ist Kunst. Ich möchte gerne, dass wir uns genauso wie auf dem Foto gegenüber sitzen und jeweils eine Kamera auf dich und eine Kamera auf mich gerichtet ist und wir filmen ein Gespräch, in dem wir uns über Kunst auseinandersetzen, so wie in der Kolumba.

Was sich aus dem Gespräch und den beiden Filmen entwickelt, das werden wir sehen. Ich bin dabei, mir Fragen zu überlegen, die wir diskutieren. Zwischen unserem Gespräch möchte ich Wörter und Linien schneiden. Wie, das werden wir sehen.

Ich freue mich auf deinen Besuch,

bis Sonntag, Susanne

Einladung zum 6. und 7. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

Posted in Salon by Susanne Haun on 15. Mai 2015

Ihr habt euch sicher schon gewundert, dass ihr in letzter Zeit nichts vom KunstSalon am Dienstag in meinen Atelierräumen gehört habt.

Manchmal ist es schwer, Termine zu vereinbaren und so finden die nächsten beiden KunstSalons relativ dicht hintereinander im Juli und August statt.

Am 28. Juli 2015 ist Buchalov, alias Jürgen Küster mein Gast im KunstSalon. Er wird mit mir durch die Veranstaltung führen und wir wollen mit euch über unsere Arbeit zum Thema „double bind“ sprechen.

Salon Einladung Gast JürgenDas Motto wird sein: „Wer glaubt heute noch an Engel?“. Warum stellen wir euch diese Frage? Wir verstehen „double bind“ als „doppelt gebunden“. Einerseits sagt unser Verstand, dass es keine Engel gibt, aber andererseits haben wir alle tief uns den Wunsch, es möchte Engel geben.

Auch bei Jürgen im Atelier in Geldern haben wir uns mit dem Thema „double bind“ auseinandergesetzt (siehe hier).

Am 18. August 2015 ist Christina Illigner, Leiterin der Fördervereins der Graphothek Berlin, mein Gast im KunstSalon.

Salon Einladung Gast ChristinaChristina wird uns von Ihrer Arbeit im Förderverein der Graphothek Berlin berichten.

„Die Graphothek Berlin ist eine Kunstsammlung des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin zum Ausleihen. Sie wurde 1968 gegründet und ist seit 2004 in der Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel im Fontane-Haus untergebracht. Hier können ein kunstinteressiertes Publikum, private Nutzer sowie Firmen, Büros, Arzt- und Anwaltspraxen gegen ein Abonnement und Ausleihgebühr Bilder ausleihen.
Der große Bestand umfasst ca. 6.000 Werke von 1.850 deutschen und internationalen Künstlern mit dem Schwerpunkt „Klassische Moderne“. Die Sammlung besteht vorwiegend aus Kunstwerken der Druckgrafik, aber auch weiteren künstlerischen Techniken wie Aquarell, Collage, Gouache, Zeichnung und Fotografie.“ ²

Ich bin stolz, dass auch drei meiner Arbeiten in der Graphothek vertreten sind. Hier findet ihr Näheres dazu.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
28. Juli 2015 um 18 Uhr, Gast Jürgen Küster
18. August 2015 um 18 Uhr, Gast Christina Illigner
Groninger Str. 22, 13347 Berlin
(Da die Anzahl an Plätzen begrenzt ist, bitte ich um Anmeldung via Mail: info@susannehaun.de)

 

Da immer wieder die Frage nach den Internetpräzensen der am Salon Beteiligten gestellt wurde, liste ich hier die  Teilnehmer der letzten Salons, die eine Webseite besitzen und mir genannt haben, auf.  Wenn jemand von den anderen Beteiligten, wo ich die Webseite nicht kennen, hier auch genannt werden möchte, dann sendet mir bitte den Link zu euren Webseiten!

Anna Maria Weber – AugenZeugeKunst
Claudia Jahnke – Coaching & Consulting
Claudia Rusch – Wikipedia
Roswitha Weber – Grafik aus Berlin
Laura Penning und Katja Nauck – writeaboutsomething
Gabriele Guenther – visual artist/poet
Xenia Cossmann – Gedichte und Geschichten
Jürgen Küster – BUCHALOVS BLOG
Doreen Tittel – Atelier für Erinnerungen
Greta – Greta und das Leben
Petra A. Bauer – Writing Woman
Regina Liedke – Kreativ Praxis Berlin
Ulli Gau – Café Weltenall
Ute Hartwig Schulz – Künstlergut Prösitz
Gudrun Wilhelm Aquarelle
Susanne Haun – Susanne Haun

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²Internetpräsentation der Graphothek Berlin: http://www.graphothek-berlin.de/?hmenu=1

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