Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Novalis – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 13. Mai 2018

 

Der Gesang der Nachtigall,

das Sausen des Windes, und die herrlichen Lichter, Farben und Gestalten gefallen uns,

weil sie unsere Sinne angenehm beschäftigen.

Novalis in Heinrich von Ofterdingen

 

Kein Rabe ist fleischgieriger - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Papier - 43 x 56 cm

Kein Rabe ist fleischgieriger – Zeichnung von Susanne Haun – Tusche auf Papier – 43 x 56 cm

 

Ich habe die Nachtigall in einen Raben transferiert. 🙂

_____________________-

Hörisch, Jochen (Hrsg.), Novalis Heinrich von Ofterdingen, Frankfurt am Main 1982, S. 29.

 

Die blaue Blume sehn‘ ich mich zu erblicken

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 4. Mai 2018

 

Zur Einstimmung der Wiederaufnahme meiner Masterarbeit habe ich begonnen Novalis Heinrich von Ofterdingen zu lesen.

Dieser in Fragmenten gebliebene, nach dem Tod von Novalis von Friedrich Schlegel veröffentlichte Roman, passt ausgezeichnet zur Zeichnung von Franz Theobald Horny, die ich innerhalb meiner Masterarbeit diskutiere.

So wird es hier im Blog wieder etwas ruhiger um mich werden. Ich benötige meine Energie zum Zeichnen und Schreiben. Die Masterarbeit ist die letzte schriftliche Arbeit, die ich innerhalb meine Studiums der Kunstgeschichte noch anfertigen muss. Alle Hausarbeiten sind geschrieben und abgegeben, zwei Seminare sind noch aktiv und regelmäßig zu besuchen und dann bin ich nach diesem Semester scheinfrei. Als Ziel habe ich mir vorgenommen, die Masterarbeit Ende Juli zu beenden.

In meinem Rhythmus Zeichnung – Masterarbeit beginne ich mit der blauen Blume aus Novalis Roman, sie wurde bildhaft zum Symbol der Romantik.

 

Blaue Blume - Zeichnung von Susanne Haun - 17 x 22 cm - Tusche auf Bütten

 

 

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 200 – Novalis (Georg Philipp Friedrich von Hardenberg)

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 16. Juli 2017

 

„Wer unglücklich in der jetzigen Welt ist,

wer nicht findet, was er sucht –

der gehe in die Bücher- und Künstlerwelt –

in die Natur – diese ewige Antike

und Moderne zugleich …“

Novalis (Georg Philipp Friedrich von Hardenberg), Fragmente und Studien IX 890

 

Trauminsel – 70 x 100 cm – Tusche auf Büttenpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

_________________________
Zitiert nach: Heilmann, Christoph (Hrsg.), „In uns selbst liegt Italien“, Die Kunst der Deutsch-Römer, München 1987, S.11.

%d Bloggern gefällt das: