Das Zweifeln – Zeichnung von Susanne Haun

Descartes (siehe hier mein Sinnbild von ihm) zweifelt in seiner „Mediationes de prima philosophia“ alles an und versucht herauszufinden, was wirklich wahrhaftig ist. Er fragt

Gibt es auch Philosophinnen? Ich denke an Hannah Arendt – Zeichnung von Susanne Haun

Die theoretische Philosophie ist von Männern dominiert.     Die Vorlesung der theoretischen Philosophie ist in gleichen Teilen von ca. 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besucht.

Ich brauche mein eigenes Bewusstsein – Zeichnung von Susanne Haun

In der letzten Vorlesung zur theoretischen Philosophie haben wir darüber gesprochen, dass wir uns in der 1. Person benötigen, um uns über das Bewusstsein klar

Platon und sein ontologisches Weltbild – Zeichnung von Susanne Haun

Die Vorlesungsreihe zur theoretischen Philosophie beginnt mit Platon und seinem Höhlengleichnis. Ich schrieb schon davon. In jeder folgenden Vorlesung und auch in dem dazugehörigen Seminar

Descartes – „Ego cogito. Ego sum“ – Zeichnung von Susanne Haun

Wer kennt nicht „Ich denke, also bin ich.“. So wird Descartes häufig verstanden.   Das „Ich bin.“ und das „Ich denke.“ sind jedoch als formale

Siegmund Freud – Zeichnung von Susanne Haun

Jeder hat eine Vorstellung von Freud. Im Fach Philosophie habe ich das Seminar „Siegmund Freud – Philosophische Lektüren“ belegt. Das Seminar ist mit 70 Studenten

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