West Irland - Inishbofin (c) Foto von Michael Fanke, VG Bild Kunst, Bonn 2022

Im Westen Irlands – 3. Tag – Die Insel Inishbofin – Reisebericht von Susanne Haun

Reisebericht West Irland von Susanne Haun

Utz Benkel zeigt uns am dritten Tag unserer gemeinsamen Irland Reise (siehe hier) die Insel Inishbofin, irisch Inis Bó Finne. Das heißt soviel wie „Insel der weißen Kuh“.

Auf Wikipedia ist die weiße Kuh als White Galloways beschrieben. Sie sind „hornlose schottische Rinder, die zur ganzjährigen Freilandhaltung geeignet sind und zu den extensiven, robusten Fleischrinderrassen gehören. Der Hauptanteil ihres Fells ist nahezu weiß, es gibt aber meist schwarze, mitunter auch blonde oder rot-braune Pigmentierung an Ohren, Maul, Füßen und um die Augen.“

Mit dem irischen Rinderraub, eines der vier großen Zyklen der mittelalterlichen irischen Literatur, der Táin Bó Cuailnge habe ich mich schon vor mehr als 10 Jahren intensiv beschäftigt. Hier könnt ihr mehr darüber in meinem Blog erfahren (-> Klick). Die obige Zeichnung stammt aus dieser Zeit.

Tagebucheintrag 11.7.2020 – Was schwimmt da im Meer? – Zeichnung von Susanne Haun

  Bei dieser Zeichnung war ich noch mit den Gedanken an der Ostsee in Kiel.  

Tagebucheintrag 9.7.2020 – Die Kuh macht Muh – Zeichnung von Susanne Haun

  Bei der Kuh habe ich wieder zarte Polychromes Farblächen gesetzt.    

Wiederkehrende Themen: die Kuh – Zeichnungen von Susanne Haun

Es gibt Themen, auf die ich immer wieder zurück komme. So wie die Kuh. Ich wußte nicht, dass das weibliche Rind erst nach dem ersten