Susanne Haun

Vanitas Stillleben – Tag 3 – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Stillleben, Zeichnung by Susanne Haun on 7. November 2017

 

Das zeichnen eines Stilllebens beginnt mit dem Anordnen der Gegenstände, die auf dem Bild gezeichnet werden sollen, schrieb ich in meinem letzten Beiträgen zum Stillleben (siehe hier und hier).

Dieses Stillleben wird durch ein Lot bereichert.

 

 

Vanitas Stillleben – Tag 2 – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Stillleben, Zeichnung by Susanne Haun on 24. Oktober 2017

 

Das zeichnen eines Stilllebens beginnt mit dem Anordnen der Gegenstände, die auf dem Bild gezeichnet werden sollen, schrieb ich in meinem letzten Beitrag zum Stillleben (siehe hier).

Heute habe ich eine rostige Schraube zu den Gegenständen platziert, ich habe sie vor einiger Zeit beim Spaziergang gefunden.

 

 

Vanitas Stillleben – Tag 1 – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Stillleben, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 23. Oktober 2017

 

Das zeichnen eines Stilllebens beginnt mit dem Anordnen der Gegenstände, die auf dem Bild gezeichnet werden sollen.

Ich habe eine große Auswahl dieser Gegenstände und heute habe ich die Strohblumen, die Roswitha Mecke mir bei der Ausstellung Eiswelten schenkte mit den Schneckenhäusern und Mäuseschädel von Nina Alice Schuchardt kombiniert. Natürlich sind für mich diese Gegenstände nicht bloße Naturalien, sie sind verknüpft mit den Personen und Geschichten derjenigen, die sie mir schenkten.

 

Freundschaft - Vanitas Stillleben Vers. 2 - 20 x 50 cm - Hahnemühle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Freundschaft – Vanitas Stillleben Vers. 2 – 20 x 50 cm – Hahnemühle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Freundschaft - Vanitas Stillleben Vers. 1 - 20 x 50 cm - Hahnemühle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Freundschaft – Vanitas Stillleben Vers. 1 – 20 x 50 cm – Hahnemühle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Die Fotos habe ich mit einer Festbrennweite von 50 mm aufgenommen. Die Tiefenschärfe ist bei diesem Objektiv sehr gering – ich habe es zum Fotografieren meiner Zeichnungen gekauft. Mit den unscharfen und scharfen Elementen habe ich bei den Fotografien gespielt:

 

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 148 – Hélène Parmelin

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 19. Juni 2016

Von der Malerei spricht man jetzt wie von den Miniröcken. Morgen wird’s länger oder hat Fransen. Nie Gesehenes ist nötig. Etwas zum Kopfzerbrechen. Doch wenn man es sucht, das nie Gesehene, dann hat man es schon überall gesehen, mit einer Bügelfalte.²

Hélène Parmelin, französische Journalistin und Schriftstellerin mit russischen Wurzeln.

Ich habe das Wort Minirock gegoogelt. Heute sieht der Minirock wie ein Lendenschurz aus und scheint immernoch sexuell / weiblich konotiert zu sein. Ich war enttäuscht von der Bilderwelt, kein bißchen Raffinesse, nur nackter Po! Die Fotos wurden schon besser, als ich zum Schlagwort Minirock noch die 70er dazunahm. Ich fand diesen Artikel in der Süddeutschen mit entzückenden Fotos. Damals durften die Mädels noch kräftiger sein und trotzdem Minirock tragen!

 

Rückenakt - Zeichnung von Susanne Haun - 15 x 15 cm - Tusche auf Bütten

Rückenakt – Zeichnung von Susanne Haun – 15 x 15 cm – Tusche auf Bütten

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Parmelin, Hélène, zit. nach Gallwitz, Klaus, Picasso Laureatus sein malerisches Werk seit 1945, Frankfurt 1971, S. 144.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 147 – Leonardo da Vinci

Posted in Vergänglichkeit, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 12. Juni 2016

 

Die Zeit verlängert sich für diejenigen, die sie zu nutzen wissen.

Leonardo da Vinci

 

Zeit meiner Ruthi Winderassecoirres zu geben(c) Foto von Susanne Haun

Zeit in der Vergänglichkeit (c) Foto von Susanne Haun

 

 

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Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2015 Köln, 30/1 April/Mai 2016.

Erweiterung der Tulpen, Hühner und Ziegen um die Vergänglichkeit – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Tiere, Vergänglichkeit by Susanne Haun on 15. März 2016

 

Nun ist der Strauß Tulpen fertig, ich musste ihn einfach um die Vergänglichkeit erweitern.

 

 

 

Aus der Zeit gefallen – der Tod – Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Posted in Leinwand, Vergänglichkeit, Zeichnung by Susanne Haun on 11. August 2015

Es ist schon einige Zeit her, da vollendete ich meine Leinwand “Der Tod” (siehe hier).

Entstehung des Tods (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Entstehung des Tods (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Durch Jürgens Besuch und die vielen Dinge, die wir erlebten und meinem neuen Buch blieben die Fotos unbeachtet in meinem Werkverzeichnis liegen.

Nun habe ich schon eine große Distanz zur Leinwand und mag sie deshalb um so mehr.

Der Tod - 120 x 30 cm (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Der Tod – 120 x 30 cm (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

Der Tod – Zwischenbericht – Leinwand von Susanne Haun

Posted in Leinwand, Stillleben, Vergänglichkeit, Zeichnung by Susanne Haun on 16. Juli 2015

Ich arbeite weiter an der Leinwand „Der Tod“ (siehe hier).

 

Zwischenstand - Der Tod - (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Zwischenstand – Der Tod – (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

 

Zwischenstand - Der Tod - (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Zwischenstand – Der Tod – (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

Der Tod – Leinwand von Susanne Haun

Posted in Leinwand, Vergänglichkeit, Zeichnung by Susanne Haun on 13. Juli 2015

Die historische Kirche in Roddahn ist groß.

So habe ich auch die zweite Leinwand angefangen. Sie sind übrigens jeweils 150 x 40 cm groß.

Die zweite Leinwand thematisiert den Tod – es wird eine dritte Leinwand geben, die das Leben als Titel hat.

 

Entstehung Leinwand - Der Tod (c) Susanne Haun

Entstehung Leinwand – Der Tod (c) Susanne Haun

Entstehung Leinwand - Der Tod (c) Susanne Haun

Entstehung Leinwand – Der Tod (c) Susanne Haun

Entstehung Leinwand - Der Tod (c) Susanne Haun

Entstehung Leinwand – Der Tod (c) Susanne Haun

Zeichnen im Britzer Garten – Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Vergänglichkeit, Zeichnung by Susanne Haun on 26. Mai 2015

In Berlin war zu Pfingsten der schönste Sonnenschein.

Zeichnen von verblühten Tulpen - Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

Zeichnen von verblühten Tulpen – Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

 

Wir waren im Britzer Garten, dem ehemaligen Bugagelände von 1985.  Auf seiner Homepage wirbt der Britzer Garten:
Der 90 Hektar große Britzer Garten bietet Gartenkunst, Gastronomie, Konzerte, Veranstaltungen, Sport- und Gesundheitsangebote und Tiere. Vor allem aber gepflegte gärtnerische Anlagen und Natur pur. Deshalb wurde er im Jahr 2002 unter die zehn schönsten Gärten Deutschlands gewählt. Wichtige Sonderschauen „Tulipan im Britzer Garten“, „Zauberblüten“ im Rhododendronhain und „Dahlienfeuer“, die große Dahlienschau im Herbst.

 

Britzer Garten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Britzer Garten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Es wird ein Eintritt von 3 Euro pro Person erhoben. Dafür ist der Park wirklich gepflegt. Ich habe überlegt, ob dieses System auch für andere Berliner Parks, wie den Mauerpark, die Hasenheide oder auch den Schillerpark erstrebenswert wäre. Es sind alles Problemparks, die unter viel Müll und Kriminalität leiden. Im Schillerpark ist vom einstigen Bepflanzungskonzept nichts mehr zu sehen. Würde ein kleines Geld als Eintritt hier helfen, Blumen zu pflanzen?

Für die Tulpenblüte waren wir zu spät. Als Vanitas – Fan hatte ich fast mehr Freude am Heer der verblühten Tulpen und ich habe auch eine kleine Tasche voller abgefallener Blüten gesammelt!

Zeichnen im Britzer Garten (c) Foto von M.Fanke

Zeichnen im Britzer Garten (c) Foto von M.Fanke

 

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