Susanne Haun

„Rettung für Kunst auf dem Mittelstreifen“ heisst es im Weddingweiser

Posted in Ausstellungstip, Organisation Mein Wedding by Susanne Haun on 3. Januar 2020

 

Ein großes Projekt von Rolf Fischer, überzeugter Weddinger, Renate Straetling (siehe hier), Meike Lander, Kunsthistorikerin und Praktikantin bei mir zum Thema Werkverzeichniss und mir selber ist für 2020 die Rettung der Freiluftgalerie „Mein Wedding“.

Die Freiluftgalerie auf der Müllerstraße ist im Wedding etabliert und wurde von der Standortgemeinschaft der Müller ins Leben gerufen. Zum Ende des Jahres 2019 löste sich der Verein der Standortgemeinschaft auf und damit hatte die Freiluftgalerie keine Organisatoren mehr. Wir oben genannten vier fanden das sehr schade und haben beschlossen, ehrenamtlich die Freiluftgalerie zu organisieren.

Wenn ihr dem Link (Klick) folgt, dann könnt ihr meinen Bericht über die Vernissage von Mein Wedding aus dem Jahr 2019 lesen.

 

Eröffnung von Mein Wedding 6, Zeichnung von Susanne Haun, Foto von Michael Fanke

Eröffnung von Mein Wedding 6 aus dem Jahr 2019, Zeichnung von Susanne Haun, Foto von Michael Fanke

 

Sehr gefreut haben wir uns, dass wir mit Mein Wedding 2020 schon einen Platz in der aktuellen Ausgabe der Weddinger Allgemeinen Zeitung gefunden haben. Hier ein Zitat aus dem Artikel:

„„Ich finde die Open Air Galerie in der Müllerstraße ein tolle Sache“, sagt Susanne Haun. Sie selbst hat bereits mehrfach Zeichnungen aus ihrer Feder auf der Müllerstraße zeigen können. Dabei wurde ihr Beitrag wie die anderen von einer Jury aus bis zu 70 Einreichungen ausgewählt. „Es ist schade, dass sich die Händlergemeinschaft wahrscheinlich aufgelöst hat und damit auch die Ausstellung in Gefahr ist“, sagt Susanne Haun. Doch damit will sie sich nicht abfinden. Sie hat drei Mitstreiter gefunden, die ihr bei der Organisation der 7. Ausgabe der Plakatausstellung helfen wollen.“

schreibt die Journalistin Dominique Hensel nicht nur in der Weddinger Allgemeinen Zeitung sondern auch auf dem Weddingweiser. Den gesamten Artikel könnt ihr lesen, wenn ihr dem Link zum Wedding Weiser folgt:  (Klick) Rettung für Kunst auf dem Mittelstreifen — Weddingweiser).

Die Zeitung Ecke Müllerstraße berichtete in der Ausgabe Nr. 6, Dez. 19 / Jan. 20 auf Seite 4 von der Auflösung der Standortgemeinschaft Müllerstrasse.  Beide Zeitungen können z.B. im Rathaus Wedding im Vorraum links bezogen werden. Es gibt auch andere Ausgabeorte wie die Bücherei, die Apotheke in den Osramhöfen und viele mehr. Neben dem Foto in der Ecke Müllerstraße von einzelnen Vereinsmitgliedern fotografierte auch Dorothee Böttges-Papendorf (siehe hier), die ehemalige Schatzmeisterin des Vereins, einige Fotos, die ich hier zeige.
Ich werde in regelmäßigen Abständen von der Organisation der Ausstellung berichten. Hier noch ein paar fotografische Impressionen:

 

 

Impressionen vom Advent Workshop – Susanne Haun

Posted in Berlin - Atelier, Workshop by Susanne Haun on 11. Dezember 2019

 

 

Adventworkshop im Atelier (c) Foto von Susanne Haun

Adventworkshop im Atelier (c) Foto von Susanne Haun

 

Schon für den 1. Advent bot ich dieses Jahr einen Workshop zum Erstellen von Weihnachtspostkarten in meinem Atelier an (siehe hier).

Nun möchte ich euch die Ergebnisse des Workshops zeigen. Es war ein sehr idyllischer Adventnachmittag, den wir alle genossen haben. Ich habe meinen Galerieraum weihnachtlich geschmückt, so dass viele weihnachtliche Motive für die Teilnehmerinnen zur Verfügung standen.

 

 

Sehr gefreut habe ich mich über die anschliessenden Mails zum Workshop von Beate und Gislind, die ich hier veröffentlichen darf:

Beate:
Liebe Susanne, vielen dank für den tollen Workshop und die gemütliche Atmosphäre. Du hast prima Anleitung gegeben und so viel interessantes erzählt. Ich bin von den Socken, wie kreativ jeder Mensch sein kann. Ich liebe meine entstandenen Bilder…. und werde sie natürlich behalten.!!!! (…)

Gislind:
Liebe Susanne!
Reich beschenkt kam ich gestern von Deinem Workshop nach Hause. Ich war so inspiriert, dass ich gleich meine Tinten, Federn und Farben, die seit Monaten in der Kiste lagen, herausholte und weitere Postkarten malte.
Die Atmosphäre bei Dir war wunderbar. So viele schöne Sachen standen in Deinem schönen Raum zur Verfügung: Farben, Papiere, Federn, Pinsel, Vorschläge für Bilder. Dazu Deine Anregungen und Hilfen, die Gespräche untereinander und die Inspiration durch die anderen und Deine Bilder an der Wand. Du hast uns auch noch verwöhnt mit Kaffee und anderen Getränken und leckere selbstgebackene Kuchen.
Herzlichen Dank für Deine Großzügigkeit und diesen schönen Nachmittag, der auch heute noch dankbar und inspirierend in mir nachwirkt. Ich werde nachher weiter malen.
Alles Gute und liebe Grüße
Gislind

Auch mich inspirieren die Workshops mit meinen Schülerinnen und Schüler. Sie erweitern meine Perpektive.

 

 

 

Gedankenspiele – Rosen und Carrara in Kombination mit dem Brunnen-Magazin – Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 26. November 2019

 

Corinna Neinaß vom Magazin fürs Brunnenviertel interviewte mich am 1. Oktober für das „kleine Magazin fürs ganze Viertel“.

 

brunnen - Das kleine Maganzin fürs ganze Viertel

brunnen – Das kleine Maganzin fürs ganze Viertel

Ich bin 1965 in Westberlin, im Bezirk Wedding geboren, also bin ich eine Ur-Berlinerin. Eine seltene Spezies. Das war Anlaß für Corinna, mich zu fragen, wie es denn war, als Berlin noch seinen dörflichen Charakter besaß und die Mauer allgegenwärtig war.

Lange haben wir zusammengesessen und Erinnerungen ausgetauscht und ich bewundere es, wie Corinna die Fülle an Informationen zu einem Artikel im Brunnen Magazin zusammengefasst hat.

Wenn ihr diesem Link hier folgt, gelangt ihr zum Blog des Magazins, wo der Artikel auch erschienen ist. Ich verrate euch soviel, dass es zum Text auch Fotos aus meinem privaten Fotoalbum gibt.

Im Brunnenviertel bin ich zur Schule gegangen. Viele Jahre fuhr ich mit der U-Bahn vom Leopoldplatz zur Volta-Straße. Hier ein Artikel zum jetzigen Zustand meiner Schule im Brunnenmagazin.

Corinna war später im Monat nochmal bei mir im Atelier, um an meinem 22. KunstSalon teilzunehmen. Sie brachte mir eine Rose mit. Die Rose liegt immernoch bei mir im Regal, sie trocknete so wunderschön und der morbide Charme regte mich zum Zeichnen an.

Um das Stillleben zu perfektionieren, kombinierte ich zur Rose  eine kleine Marmor Skulptur, die ich aus dem Sommeraufenthalt in der Toskana mit nach Berlin in mein Atelier brachte.

 

 

 

 

Atelier Workshop 30.11.2019 von 14 bis 17 Uhr – Dozentin Susanne Haun

Posted in Berlin - Atelier, Workshop by Susanne Haun on 21. Oktober 2019

 

Frohe Weihnachten von Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

Eine schöne Adventzeit, Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

Es ist wieder soweit! Weihnachten steht schon mit einem Fuß in der Tür.

Samstag, den 30. November 2019, 14 – 17 Uhr
Weihnachtsgeschenke auf Postkarten für die Lieben mit Tusche zeichnen und aquarellieren.

Atelier Susanne Haun, Groninger Str. 22, 13347 Berlin
Maximale Teilnehmeranzahl: 7
Der Kurs findet ab 5 Anmeldungen statt.

Mehr Informationen mit Bildbeispielen von den letzten beiden Jahren findet ihr hier unter diesen Links auf meinem Blog: (Klick und Klick)

Speziell zu Weihnachten als Geschenk von mir mit Kursgebühr von nur 25 € inklusive Material  sowie Kaffee und Kuchen in der Pause
Anmeldung unter info@susannehaun.de

 

 

Einige fotografische Impressionen vom letzten Jahr:

 

 

Zitat am Sonntag – Wilhelm von Humboldt

Posted in Landschaft, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 6. Oktober 2019

 

Es gehört zum Begriff des Spazierengehens,

dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.

Wilhelm von Humboldt (1767 – 1835), deutscher Gelehrter und Staatsmann

 

Aber dann sah ich es Am Ende des Weges war alles voller Bücher, Papier und Tinte - 30 x 40 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Aber dann sah ich es Am Ende des Weges war alles voller Bücher, Papier und Tinte – 30 x 40 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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Quelle: Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 4. September 2017

 

Zitat am Sonntag – Carl Gustav Jung

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 29. September 2019

 

Denken ist schwer,

deshalb urteilen die Meisten.

Carl Gustav Jung (1875 – 1961), schweizerischer Psychiater

 

Chamäleon - Ausschnitt aus Das Urteil des Paris - Version 2 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Chamäleon – Ausschnitt aus Das Urteil des Paris – Version 2 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Mehr über das Urteil des Paris erfahrt ihr, wenn ihr dem Link (Klick) folgt.

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Quelle: Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 21. Juni 2018

 

Zitat am Sonntag – John Steinbeck

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 15. September 2019

 

Die Sklaven von heute werden nicht mit Peitschen,

sondern mit Terminkalendern angetrieben.

John Steinbeck (1902 – 1968, US-amerikanischer Schriftsteller)

 

Mein Kalender 1. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Mein Kalender 1. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Die Selbstportraitzeichnungen stammen aus meinem Projekt von 2013. Hier zeichnete ich kontinuierlich das gesamte Jahr in einem Wochenkalender meine Selfies. Ich bin erstaunt, wie sich meine Art zu zeichnen innerhalb der 6 Jahre, die zwischen diesem ersten und dem heutigen Selbstportraitbüchern liegen, geändert hat.

Und überigens: Auch erstaunlich, Steinbeck schrieb die obige Weisheit schon Mitte des letzten Jahrhunderts!

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Quelle: Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 12./13. August 2018

Nein – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 13. September 2019

 

Nein, 40 x 40 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Nein, 40 x 40 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Nein!

Diese Zeichnung gehört zum Konvolut der eingestellten Zeichnungen bei singulart. Dort ist als Beschreibung des Kunstwerks zu lesen:

„Nein ist ein philosophisches, resulutes und eindeutiges Wort. Vielen Menschen fällt es schwer, nein zu sagen. Diesem kleinen Wort gehen innerliche Erwägungen des Für und Wider einer Angelegenheit voraus. „Nein“ zu sagen bedeutet auch Mut zu haben. Mut sich zu bekennen, Mut für eine Sache einzugestehen und auch Mut, sich nicht ausnutzen zu lassen. Ein Nein ist immer schwieriger als ein Ja. Die Künstlerin Susanne Haun hat in dieser Arbeit einfach und prägnant alle Erwägungen zusammengefasst. Dazu verwendet sie bordeauxfarbende Tusche, die sie auch für ihre anderen hier eingestellten Arbeiten verwendet. Erst die Hand der Künstlerin, die die Feder in die Tusche taucht, entscheidet über das Sujet des zu entstehenden Werkes. Nein sagen, etwas was Haun mit bedacht, wenn es nötig ist, tut!“

Ihr findet die Zeichnung bei singulart unter diesem Link – Klick.

Ich möchte hier bei Gerda bedanken, die sich mit meiner Präsentation auf singulart auseinandergesetzt und mir wertvolle Hinweise dazu gegeben hat.

 

 

 

Zitat am Sonntag – Elias Canetti

Posted in Ausstellungstip, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 8. September 2019

 

Man weiß nie, was daraus wird,

wenn die Dinge verändert werden.

Aber weiß man denn, was daraus wird,

wenn sie nicht verändert werden

Elias Canetti (1905 – 1994) war ein Schriftsteller und Aphoristiker deutscher Sprache und Literaturnobelpreisträger 1981

 

 

Detail Stand der Dinge - Gelbe Blumen (c) Zeichnung von Susanne Haun (2)

Detail Stand der Dinge – Gelbe Blumen (c) Zeichnung von Susanne Haun (2)

 

 

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Quelle:

Dieses Zitat steht in dem Ausstellungskatalog Verbundene Spuren von Doreen Trittel und Carla Pohl.

Zur Ausstellungseröffnung am letzten Samstag war ich mit Micha in der Dorfkirche Roddahn ebenfalls mit von der Partie. Roddahn liegt in der Nähe von Neustadt Dosse, der Pferdestadt Brandenburgs.

Hier Details zur Ausstellung:

VERBUNDENE SPUREN
von Carla Pohl und Doreen Trittel

In Berlin, in Ost und West, sind Orte voller Spuren der Geschichte zu entdecken. Die Suche nach ihnen beginnt bei uns selbst und geht über die Familiengeschichten bis hin zu aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen. Sie leben von und mit ihrer Geschichte und mit den Menschen, die sie neu besetzen.
Carla Pohl und Doreen Trittel haben den Großteil ihres Lebens im vereinten Deutschland verbracht, aber die Kindheit in der DDR hat Spuren hinterlassen. Carla Pohl war beim Fall der Mauer 9 und Doreen Trittel 16 Jahre alt. Beide sind aus der „Dritten Generation Ost“ und genauso sind sie ein Teil der Generation der „Kriegsenkelkinder“.
Gemeinsam erforschen sie die Spuren, die die verschwundene innerdeutsche Grenze hinterlassen hat und machen sichtbar, wo sie weiter besteht.

Die Ausstellung VERBUNDENE SPUREN von Carla Pohl und Doreen Trittel wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin

Mehr von der Ausstellung könnt ihr auf dem Blog von Nina Alice Schuchardt lesen, die die Ausstellung mit einer Rede eröffnete (siehe hier).

 

 

Zitat am Sonntag – Ludwig Feuerbach

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 1. September 2019

 

Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen.

Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.

Der Glückliche kann nur Glückliche um sich sehen.

Ludwig Feuerbach (1804 – 1872, deutscher Philosoph)

 

Der Löwe und das Glück (c) Zeichnung von Susanne Haun

Der Löwe und das Glück (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

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Quelle: Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 5. Mai 2018

 

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