Atelier Susanne Haun, Sortierung Radierungen für Werkverzeichnis (c) Foto von Michael Fanke, VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Diskussion: „Existiert die Kunst nur, wenn sie im Blog oder auf Instagram gezeigt wird?“

Von Susanne Haun angeregte Diskussion:
„Existiert die Kunst nur, wenn sie im Blog oder auf Instagram gezeigt wird?“

2025.06.25.0001 A1 Hoffentlich kippt die Vase nicht um (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2025

„Existiert die Kunst nur, wenn sie im Blog oder auf Instagram gezeigt wird?“ Frage von Susanne Haun

Existiert meine Kunst nur, wenn ich sie hier blogge oder auf Instagram zeige?

Vor einer guten Woche habe ich mit meinem Künstlerkollegen Jürgen Küster telefoniert. Wir bestreiten gemeinsam das „Projekt ohne Name“.
Zwei Fragen haben Jürgen in Bezug auf mich beschäftigt: Einmal, warum ich 5 Jahre für meine Dissertation benötigte, wo andere das in 2 Jahre schaffen und, dass ich ja offensichtlich in den letzten 5 Jahren auch nicht viel Kunst gemacht habe.

Die erste Frage ist leicht zu beantworten:
Wird eine Dissertation neben der Arbeit geschrieben, dauert sie grundsätzlich länger, denn die Zeit zum recherchieren, forschen und schreiben ist begrenzt. Oft geht die Arbeit vor. Wenn im Rahmen des Studiums geschrieben werden kann, zum Beispiel, wenn ein Stipendium vorliegt, geht es einfach schneller, die Dissertation ist die tägliche Arbeit. Für ein Stipendiun für meine Dissertation bin ich mit meinen 60 Jahren zu alt.

Die zweite Frage ist viel interessanter zu beleuchten:
Existiert meine Kunst nur, wenn ich sie hier blogge oder auf Instagram zeige? Sprich: veröffentliche?
Ich habe gerade im vergangenen Jahr sehr viel an meiner Kunst gearbeitet. So wie die 10 großformatigen Blumenzeichnungen. Zeit habe ich beim Veröffentlichen meiner Kunst gespart. Im Gegensatz zu meiner Gewohnheit jeden Tag – tagebuchartig – aus meinem Atelier zu berichten und jeden kleine Linie zu veröffentlichen, habe ich stattdessen an meiner Diss geschrieben.

Ich glaube, dass ich nicht alles hier im Blog nachträglich veröffentlichen kann. Dass diese Blumenzeichnungen 80 x 60 cm groß sind, ist im Internet kaum darstellbar. Diese Dimension macht jedoch deutlich, dass ich an einer Zeichnung auch länger gearbeitet habe.

Außerdem habe ich an einem großen Projekt gearbeitet, das ich einfach noch nicht zeigen möchte. Ich erhoffe mir, zuerst einen Ausstellungsort zu finden, bevor ich meine Arbeit dazu veröffentliche.

Zimmerreise zum Buchstaben Z - Zimmerdecke - 2 (c) Foto von Susanne Haun

Zimmerreise zum Buchstaben Z – Susanne Haun

Der Buchstabe Z

Zimmerdecke (c) Foto von Susanne Haun

Puzzleblume lud das gesamte laufende Jahr zur alphabetischen Zimmereise ein und ist nun bei den letzten Buchstaben, X Y Z, angekommen. Sehr gerne habe ich die Zimmerreisen der unterschiedlichsten Bloggerinnen und Blogger gelesen und gestaunt, was sich alles in ihren Zimmern verbirgt.

Wie genau schaut man sich in seinen eigenen vier Wänden um?
Erst dachten wir, wir hätten in unserem Wohnzimmer nicht einen Gegenstand zu den Buchstaben X Y und Z. Beim näheren Schauen fanden wir dennoch eine ordentliche Anzahl an angehäuften Dingen, die sprachlich mit einem Z beginnen. 😉
Zimmerdecke und -ecke

Als erstens fielen uns die baulichen Örtlichkeiten unseres Zimmers ( Zimmer mit Z 😉 ) auf: die Zimmerdecke und die Zimmerecke. Eigentlich etwas sehr selbstverständliches in jedem Zimmer von sich aus vorhanden.

Frauen in der Kunst, Susanne Haun und Angela Bungarz auf youtube

Frauen in der Kunst mit Angela Bungarz und Susanne Haun – Teil 2

Frauen in der Kunst – Teil 2
Gespräch mit Susanne Haun und Angela Bungarz zu Frauen in der Kunst auf der Plattform youtube.

Frauen in der Kunst - Gespräch mit Angela Bungarz und Susanne Haun

EIN TAG OHNE KUNST IST EIN VERLORENER TAG – Susanne Haun

Frauen in der Kunst
Gespräch mit Susanne Haun und Angela Bungarz zu Frauen in der Kunst auf der Plattform youtube.

Susanne Haun vor dem Schreibtisch Rechner (c) Foto von M.Fanke

Susanne Haun stellt sich die Frage, ob Likes notwendig sind?

Gestern habe ich an einem kostenfreien Zoom Seminar zum Thema „Google Seminar / SEO / Website-Check“ im Rahmen der Gründerwoche teilgenommen. Das Seminar wurde von Kerstin Müller (Müller macht Web) und Thorsten Uhle (Urban Division, SEO Spezialist) geleitet und ich habe sehr viele Tipps, Ideen und Inspirationen erhalten. Warum mich dieses Seminar interessierte? Nach dem Update meines Blogs wollte ich wissen, welche weiteren Möglichkeiten ich mit der neuen Version habe. Nocheinmal ein herzliches Dankeschön an die Beiden!

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