Betonwüste Märkisches Viertel Berlin, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Medienwechsel – Betonwueste – Handyfotos von Susanne Haun

Medienwechsel – Betonwueste – Handyfotos von Susanne Haun

„Perlen zeitgenössischer Baukunst“ nennt Martin Häusler auf seinem Blog rumgekritzelt (-> Link) seine fotografischen Fundstücke. Er zeigt viel Beton aus dem „Wilden Westen“ des Erftkreises. Martins Beiträge haben meine Augen für derlei Baukunst geöffnet. Der oben auf dem Foto abgebildete neuangelegten Platz ist als Spielplatz tituliert. Leider habe ich das Schild nicht mit fotografiert. Vielleicht gelingt es mir, wenn ich das nächste Mal.
Zu meinen Seminaren und Workshops nehme ich selten meine Spiegelreflexkamera mit, umso mehr schätze ich es, dass inzwischen auch Handys gute Fotos machen. Bis vor kurzem war der nun als Baustelle deklarierte Platz eine unbelebte Betonwüste. Nun soll der Platz schöner gestaltet werden. Ich bin gespannt, was den Architekten dazu eingefallen ist.

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Susanne Haun in Weimar, Foto von Michael Fanke (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Medienwechsel – Weimar – s/w Fotos von Susanne Haun

Medienwechsel – Weimar – s/w Fotos von Susanne Haun

Kalt war es in Weimar, 5 Tage haben wir uns in dieser kulturträchtigen Stadt gegönnt. Drei Tage war uns klirrende Kälte und strahlend blauer Himmel beschert, zwei Tage waren grau in grau. Diese beiden Tage habe ich genutzt, meine Kamera besser kennenzulernen und zu ergründen, welche Einstellungen ich tätigen muss, um mit einer hochmodernen Digitalkamera s/w Fotos wie aus den 50ziger Jahren erhalte.
Vor einiger Zeit habe ich mir ein 40mm Pancake Objektiv gekauft. „Laufzoom“ benennt Micha es.
Es ist eine Herausforderung, damit zu fotografieren und erfordert ein anderes sehen. Da es in den 50ziger im allgemeinen keine Zoom Objektive gab, war das Pancake ein weiteres Kritierium zum Gelingen meiner Serie.

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2 Hase - 30 x 40 cm - Tusche auf Bütten (c) Zeichnung - Collage von Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Annette von Droste-Hülshoff

Zeichnung und Collage von Susanne Haun
Ostern ist eines der ältesten Feste der Christen, es wird die Auferstehung von Gottes Sohn Jesus gefeiert und der davor liegenden Kreuzigung gedacht. Jeden 1. Sonntag nach dem 1. Vollmond im Frühling wird das erwürdige Fest begangen. Im gregorianischen Kalender ist das frühestens der 22. März und spätestens der 25. April. Die Osterzeit endet nach 50 Tagen mit dem Pfingstfest.

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