Meeresjungfrau 234 x 160 cm Acryl auf Leinwand, Gemälde von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Die kleine Meerjungfrau in Wellen und Wogen – Gemälde von susanne Haun

Gemälde von Susanne Haun

Die kleine Meerjungfrau in Wellen und Wogen, 2021, von Susanne Haun, Deutschland, Acryl, Tusche auf Leinwand, 234x160cm

Das Meer findet sich immer wieder in Susanne Hauns Kunstwerken. Während in den Zeichnungen die Linien des Meeres akribisch gezeichnet werden, sind die Wellen und Wogen in dem hier gezeigten Gemälde in ausholenden Pinselstrichen gemalt und gespritzt. Diese Leinwand begann Haun schon 2005, beim anstehenden Atelierumzug wurde sie gerollt und in eine Ecke des neuen Ateliers gestellt. Beim Erstellen ihres Werkverzeichnisses ist Haun wieder auf ihre Leinwand gestoßen, beendete sie und präsentiert sie hier auf der Präsenz der Pariser Glaerie Singulart erstmalig. Eine Meerjungfrau entspringt dem wilden Meer, sie steht selbstbewusst in der Brandung, nichts scheint sie aus der Ruhe zu bringen. Haun malt ihre großformatigen Leinwände direkt an der Wand. Erst bei Ausstellung oder Verkauf werden sie auf Keilrahmen gezogen. Dadurch, dass sie ohne Keilrahmen gemalt werden, erkennt man das stoffliche des Materials der Leinwand.

Susanne Haun bei der Pariser Galerie Singulart

Der Wald tanzt, 40 x 60 cm, Aryl und Tusche auf Leinwand, Gemälde von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Mythische Landschaften – Gemälde von susanne Haun

Landschaften auf Leinwand von Susanne Haun

Wie minimalistisch kann ich auf Leinwand arbeiten?

Es war für mich eine Herausforderung zu sondieren, wie minimalistisch ich auf Leinwand arbeiten kann. Was auf meinen kleinen Tagebucheintragungen selbstverständlich erscheint, ist nicht leicht auf eine Leinwand zu übertragen, die soviel größer ist. Außerdem kann das Papier als Element der Zeichnung alleine stehen, eine Leinwand jedoch braucht Farbe!
Eine neue Serie entsteht

„Inspiriert von der Sagen- und Märchenwelt und den realen Landschaften an Meer und Bergen sind Susanne Hauns Landschaften inspiriert. Sie geben Gesehenes und Traumwelten wieder. Dabei ist sie genau wie die Betrachterinnen und Betrachter die Wanderer die einsam oder in Gruppen durch die Gemälde schreiten und sich auf ihr Selbst beziehen.“ Singulart, 27.11.2021

Susanne Haun bei der Pariser Galerie Singulart

Selbstbildniss als Widder, 22 x 15 cm, Tusche und Acryl auf Zigarrenbrettchen, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst Bonn 2020

Zitat am Sontag – Affirmation – Marc Aurel sowie Bejahungen von Susanne Haun

Zitat am Sonntag, Zeichnung und Gemälde von Susanne Haun nach einem Zitat von Marc Aurel und einer Meditation von Maddy Morrison

Neulich lass ich in einer Zeitschrift einen Artikel über Affirmation. Ich hatte noch nie von dem Begriff und der Bedeutung gehört. Es wird von „Bejahung“ gesprochen, eine gute Affirmation bedeutet, dass man sich an etwas Wesentliches zu erinnern.
„Interessant“ dachte ich, aber was ist wesentlich?

Es geht darum, Sätze zu bilden, die etwas enthalten, was für uns selbst wesentlich ist und wo wir Probleme haben, nach diesen Sätzen zu leben.

Im Alpenzoo, Gemälde von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Im Alpenzoo innsbruck – Gemälde von susanne Haun

Gemälde von Susanne Haun

„Nach einem Besuch im Alpenzoo in Innsbruck, bei dem Haun besonders von den Steinböcken beeindruckt war, entstand dieses hier gezeigte Gemälde. Es ist zweigeteilt und doch auf einer Leinwand festgehalten. Die roten und braunen Töne spiegeln den Herbst wieder, an dem der Zoobesuch stattfand. Eine Vogelfigur schwebt über dem Kopf der dargestellten Frau, die klar Selbstporträt Züge enthält. Der Adler oder Geier, der die Frau bewacht scheint die Betrachterin, den Betrachter direkt anzuschauen. Das großformatige Gemälde enthält Textelemente, die von Zufriedenheit berichten und die Frage nach dem Leben stellen.
Die Leinwand ist ungerahmt, jedoch kann Sie sofort aufgrund von Holzleisten, die die Leinwand oben und unten fixieren, gehangen werden. Das Aufziehen auf Keilrahmen ist möglich, die Ränder sind breit genug, um das Motiv von einer Rahmung nicht zu tangieren.“

Susanne Haun bei der Pariser Galerie Singulart

7 Hommage an Basquiat, Gemaelde von Susanne Haun, Ausstellung Kunstkreuz (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Hommage an Basquiat – Gemälde von susanne Haun

Gemälde von Susanne Haun

Hommage an Basquiat, 2005, von Susanne Haun, Deutschland, Acryl, Tusche auf Leinwand, 257x160cm

„Jean Michel Basquiat (1960 – 1988) nimmt eine besondere Stellung in der Kunstwelt ein: als erster afroamerikanischer Künstler schaffte der Graffitikünstler den Durchbruch. Die Künstlerin Susanne Haun schätz den hochbegabten Basquiat sehr und beschließt im Jahr 2005 ihn mit einer Hommage zu ehren.
Dafür verwendet sie eine sehr große Leinwand, die sowohl an der Wand als auch freischwebend im Raum dem Publikum präsentiert werden kann. Bei den Fotos sind Beispiele von der Ausstellung im Schlossparktheater Berlin an der Wand sowie vom Kunstkreuz Berlin freischwebend zu sehen. Es fließen Graffiti Elemente ein, Haun orientiert sich an Fotos von Basquiat, hat sie den berühmten Künstler doch nie persönlich kennengelernt“

Susanne Haun bei der Pariser Galerie Singulart

Aufstieg, Leinwand 200 x 140, Malerei von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Frauenpower: Aufstieg auf der Karriere Leiter – Gemälde von susanne Haun

Gemälde von Susanne Haun

Frauenpower: Aufstieg auf der Karriere Leiter, 2006, von Susanne Haun, Deutschland, Acryl, Tusche auf Leinwand, 200x140cm

„Auf dem Bild zeigt Haun eine emanzipierte Frau, die lässig selbstbewusst an ihrem Arbeitsplatz sitzt und die Karriereleiter in Jeans mit dem Laptop unter dem Arm hinaufsteigt. Das Kunstwerk entstand vor 15 Jahren, in dieser Zeit ist die Emanzipation der Frau vorangeschritten. Auch wenn sich die Situation für berufstätige Mütter verbessert hat, so ist doch noch viel zu tun, um als Frau gleichberechtigt betrachtet zu werden. Die Kugeln symbolisieren den Balanceakt, den eine berufstätige Frau mit Kinderwunsch täglich praktiziert, um allem gerecht zu werden.
Das Bild ist ungerahmt, hat jedoch genügend freien Rand vom Motiv, um auf Keilrahmen gezogen zu werden.“

Susanne Haun bei der Pariser Galerie Singulart

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