Susanne Haun

Susanne Haun auf Instagram

Posted in Netzwerk, Was es sonst so gibt! by Susanne Haun on 9. Januar 2018

 

Ich habe mich schwer getan mit Instagram aber nun habe ich es Dank der Blogpause geschafft, mich mit dem Thema Instagram zu beschäftigen.

Nichts macht sich von alleine! Vielleicht ist es gestern schon dem einen oder anderen aufgefallen, dass rechts neben meinen Beiträgen, in den sogenannten Widgets (WordPressdefinition) die aktuelle Zeichnung, die ich bei Instagram gepostet habe, angezeigt wird. Das Foto ist mit „Susanne Haun auf Instagram“ betitelt und wenn ihr darauf klickt, dann gelangt ihr nach Instagram.

Gefunden?

 

 

Das Kunstnetzwerk – Bericht vom 14. KunstSalon am Dienstag – Gast Peter Mück bei Susanne Haun

Posted in Netzwerk, Salon by Susanne Haun on 16. August 2017

 

Peter Mück hängt seine Scratchart im Salon von Susanne Haun (c) Foto von Susanne Haun

Peter Mück hängt seine Scratchart im Salon von Susanne Haun (c) Foto von Susanne Haun

 

Als ich gestern bei meinem 14. Salon am Dienstag in die Runde schaute, freute ich mich über viele neue Gesichter.

Ich hatte – wie immer – die Befürchtung, es würde niemand kommen. Wenn dann kurz vor 18 Uhr beginnt, die Klingel immer wieder Laut zu geben, bin ich sehr zufrieden. Schließlich ist mein Gast der Netzwerker und Scratch Art Künstler Peter Mück extra aus Köln angereist, um sein Netzwerk und seine Arbeit zu präsentieren.

Peter hat das Netzwerk Crossart (http://crossart.ning.com/) ins Leben gerufen und ist voller Projekt Ideen. Wie bei uns allen fehlt es bei manchen Projekten einzig an Zeit.

Besonders beeindruckt hat mich seine Beschreibung vom Kölner Montmatre. Jeden Sonntag – inzwischen 17 in Folge – sitzt Peter mit Künstlerkollegen am Eierplatz der Südstadt, den er liebevoll im Kölner Dialekt mit Eierplätze bezeichnet, und zeigt Passanten, wie er seine Kunst produziert.

Warum ich Mitglied bei crossart bin?

Zweimal habe ich inzwischen an von crossart initiierten Ausstellungen teilgenommen. Ich schaue natürlich, um Reisekosten zu sparen, dass die Ausstellungsorte in Berlin und Umgebung sind. Einmal in der Green Hill Galerie (siehe hier den Beitrag von der Ausstellung) und einmal auf Rügen im Art Salon Q3 (siehe hier). Ich habe sehr bedauert, dass ich aus terminlichen Gründen nicht persönlich nach Rügen fahren konte, ich habe meine Zeichnungen mit Hermes nach Rügen gesendet, wo sie präsentiert wurden als ob ich selber dort gewesen wäre.

Durch das Netzwerk crossart lerne ich durch die Berlin Gruppe andere Künstler kennen und kann, wenn ich möchte, auch in anderen Städten kontakten.

Peter, der 2013 die Ehrenamtsurkunde durch den Oberbürgermeister der Stadt Köln für das Projekt Kunst im sozialen Raum erhielt, hat einen lebendigen Vortrag über crossart gehalten. Über seine scratchart Kunst  berichtet in bewegten Bildern in seinem Künstlerportrait (siehe hier).

 

 

 

Was bei der Ausstellungsplanung alles zu beachten ist (4) – Das Konzept – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Betrachtungen zur Kunst, Netzwerk, Roddahn, Zeichnung by Susanne Haun on 7. Juli 2015

Wie sieht mein Konzept für die Ausstellung in Roddahn aus?

Ich möchte mit meinen Zeichnungen das ausdrücken, was auch  Sprachspiele  (siehe hier) ausdrücken.

Ich möchte meine Arbeiten (wie das Netzwerk), mit meinen Federzeichnungen (üblichen Arbeiten) und den Objekte verbinden. Das gibt die Kirche sehr gut her, da die Kirchee durch die hohen Fenster, dieGalerie und die Kanzel in mehrere Bereiche geteilt ist. Jeder Bereich soll eine eigene Geschichte erzählen und jede Geschichte soll wieder mit den anderen Geschichten und der Ikonografie der Kirche kommunizieren.

Was sind aber meine „üblichen“ Arbeiten? Arbeite ich auch unüblich ?

Wie können meine Arbeiten mit Feder und Tusch (üblich) mit meinen Arbeiten mit dem Füllfederhalter (Arbeiten in einer Linie) kommunizieren. Wie schaffe ich es, die beiden mir so wichtigen Ausdrucksformen zu verbinden.

Sind die weißen Rahmen, die ich grundsätzlich benutze, schon das verbindene Element. Ist es das Material, die Tusche, die ich in allen Arbeiten, ob auf Leinwand, Papier, Glas oder Torso, verwende, schon das bindenede Moment? Sind es die Farben, das viele Weiß was meine Arbeiten atmen lässt?

Wenn die Besucher in die Kirche kommen, will ich in jeder Arbeit in einem Gesamteindruck sichtbar sein.

Mit diesen Ideen im Hinterkopf, kann ich die Zeichnung für die Einladungskarte aussuchen.

 

M. 1.6 (c) Zeichnung von Susanne Haun

M. 1.6 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Im Netz – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Netzwerk, Zeichnung by Susanne Haun on 25. Juni 2015

Ich freue mich, dass mein Netzwerk entsteht.

M. 1.5 (c) Zeichnung von Susanne Haun

M. 1.5 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Im Netz – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Netzwerk, Zeichnung by Susanne Haun on 18. Juni 2015

Ich bin im Hausarbeit – Modus.

M. 1.4 (c) Zeichnung von Susanne Haun

M. 1.4 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Loslassen – Susanne Haun

Posted in Netzwerk, Zeichnung by Susanne Haun on 8. Juni 2015

Loslassen ist schwer.

Meine Kunst verändert sich. Ich kenne das schon. Es ist ein schleichender Prozeß, der damit einhergeht, dass ich selber mich ändere. Zuerst habe ich das Ziel vor Augen. Ich merke, dass mein künstlerischer Ausdruck von meinem Empfinden her nicht mehr das ausdrückt, was ich möchte.

 

Sozialer Kontakt M. 1.1 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Sozialer Kontakt M. 1.1 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Das erste Mal passierte dieses Wechsel Anfang 2008. Ich stellte Leinwände und Acryl beiseite und konzentrierte mich ganz auf die Zeichnung.

Nun ist es wieder so weit, ich möchte Dinge zeigen, die sich nicht mehr alleine mit der Zeichnung zeigen lassen. Ich möchte wieder größer werden und mehr Text soll in meine Kunst einfliessen. Die Gedanken sind noch diffus aber ich merke, ich bin im Umbruch.

Ihr habt es auch gemerkt. Die Veränderung ist in meinem Blog spür- und sichtbar. Ich merke es an meiner Statistik. Tag für Tag schauen weniger Interessierte auf meinen Blog. Auch wenn ich diesen Blog als erstes für mich schreibe, so ist es doch ein kleiner Stich ins Herz, wenn weniger Leute schauen und Anteil nehmen. Zuerst vermutete ich etwas technisches in der Art wie Änderungen in den Suchalgorithmen bei Google.

Daraufhin folgte die Einsicht:

Wenn ich mich verändere, so verändert sich auch mein Blog. Interessen verschieben sich, Darstellungsarten werden anders.

So ist es nun an der Zeit, ein Teil meiner Stammleser loszulassen. Loslassen ist schwer. Alte, vertraute Prozeße durch Neue ersetzen. Sich die Freiheit für Neues zu schaffen, mit Mut ohne Angst ins Ungewisse zu laufen, die Sicherheit verlassen.

Mein Account bei Academia.edu und Maria Sibylla Merian – Bericht und Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Kunstgeschichte, Netzwerk, Zeichnung by Susanne Haun on 9. März 2015

Ich weiß nicht mehr, wie ich zur Plattform Academia.edu gekommen bin.

Ich weiß jedoch, dass mich der Wissensaustausch dort fasziniert.
Mein Profil findet ihr unter https://fu-berlin.academia.edu/SusanneHaun.

 

Käfer - Zeichnung von Susanne Haun - 15 x 30 cm - Tusche auf Bütten

Käfer – Zeichnung von Susanne Haun – 15 x 30 cm – Tusche auf Bütten

 

Was ist anders als an den anderen Plattformen wie Facebook, Twitter, google+, stumpleupon, pinterest?

Ich denke, die Plattform richted sich gezielt an den Universitätsbetrieb. Ich fand es gut, dort andere Hausarbeiten zu lesen, vor allem, wenn mich Themen interessieren. Natürlich möchte ich hier nicht abschreiben! Ich achte sehr darauf, wenn ich zitiere, genaustens die Literaturhinweise anzugeben.

Ich habe dort meine erste Hausarbeit aus dem Jahr 2013 hochgeladen.
Das Thema der Hausarbeit ist Gender im Bild, Die Blätter Maria Sibylla Merians, Insekten und ihre Metamorphose.

Vielleicht hat der eine oder andere Lust, darin zu stöbern. Ich versuche immer so zu schreiben, dass auch der nicht Akademiker meine Arbeiten lesen kann, ohne daneben Google für die Fremdwörter offen zu haben.

Ich zeichne sehr gerne Insekten und habe die kleinen Wesen auch immer wieder als Thema in meinen Zeichnungen aufgegriffen und habe so mit großer Interesse zum Thema Merian geschrieben. Schon vor meinem Studium habe ich mich viel mit der Merian beschäftigt und so hatte ich alle benötigten Bücher zur Merian schon in meinem Bücherregal. Die Verknüpfung mit dem Gender Thema ist mir Anfangs nicht leicht gefallen aber ich habe mich eingelesen und finde es ebenfalls sehr interessant.

Petra A. Bauer brachte mir zum Salon eine kleine Zwiebelpflanze in einer Tasse mit. Ich habe sie heute gezeichnet, da ich gerade keine „frischen“ Insekten zur Hand hatte. Ich muß unbedingt mal wieder ins Naturhistorische Museum. Dort sind viele Kästen mit Insekten.

 

Blumen - Tusche auf Bütten - 17 x 24 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Blumen – Tusche auf Bütten – 17 x 24 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

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