Susanne Haun

Die letzten Seiten im Selbstprotrait Tagebuch 2013 von Susanne Haun und ein Salon

Posted in Portraitmalerei, Salon, Selbstbildniss Tagebuch 2013, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Februar 2014

Nun ist das Ende meines Selbstportrait-Tagebuchs erreicht.

Pro Woche habe ich im vergangenen Jahr 1 bis 2 Selbstportraits über das Kalendarium gezeichnet. Dazu gab es im Januar noch einige Sonderseiten, die ich gefüllt habe. Es war ein spannendes Projekt.

Selbstportrait Tagebuch Internationale Vorwahlnummern (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch Internationale Vorwahlnummern (c) Zeichnung von Susanne Haun

Es steht auch wieder ein neues Projekt an; der Salon, den ich alle zwei Monate in meinem Galerie Raum veranstalten werde.

Der erste Salon findet am Dienstag, den 25. Februar 2014, 18 Uhr

in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.


Das Thema des ersten Salons ist der Salon dasselbst.

Anna-Maria Weber von AugenZeugeKunst wird gemeinsam mit mir durch den Abend führen.

Mehr Informationen erhaltet ihr in der Vorbereitungszeit von Anna und von mir.

Fühlt euch schon von Anna und mir herzlich eingeladen.

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Selbstportrait Tagebuch Ende (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch Ende (c) Zeichnung von Susanne Haun

Spätere Termine, noch immer nicht die letzten Seiten Selbstprotrait Tagebuch 2013 Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2013, Selbstbildnisse by Susanne Haun on 15. Januar 2014

Von den verbliebenen 10 Doppelseiten meines Selbstportrait Tagebuch habe ich drei weitere gefüllt.

Mehr über das Projekt erfahrt ihr hier.

Selbstportrait Tagebuch November Übersicht  (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch November Übersicht (c) Zeichnung von Susanne Haun

50. KW und das Jahr 2014 – Selbstprotrait Tagebuch Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2013, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Januar 2014

Es wird ein gutes Jahr 2014 werden.

Zehn allgemeine Seiten sind in meinem Jahreskalender 2013 noch offen. Die werde ich im Januar füllen. Ich denke darüber nach, wieder einen Kalender mit Selbstportrait-Zeichnungen zu füllen, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das wirklich möchte. Vielleicht fällt mir auch etwas anderes ein.

Hier seht ihr die bisherigen Selbstportraits im Kalender 2013.

Selbstportrait Tagebuch Übersicht 2014 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch Übersicht 2014 (c) Zeichnung von Susanne Haun

45. KW und dazwischen Feiertage – Selbstprotrait Tagebuch Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2013, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 5. Dezember 2013

Die freien Seiten meiners Kalenders neigen sich dem Ende zu.

91 Selbstportraits habe ich Woche für Woche in das Kalendarium gezeichnet.

Was mache ich nächstes Jahr?

Selbstportrait Tagebuch 47. Woche (c) Zeichnung von Susanne

Selbstportrait Tagebuch 47. Woche (c) Zeichnung von Susanne

41. KW und dazwischen Feiertage – Selbstprotrait Tagebuch Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2013, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 1. November 2013

Ein Kalender hat mehr Seiten als nur ein Kaledarium.

Selbstportrait Tagebuch Signatur (c) Zeichnung von Susanne

Selbstportrait Tagebuch Signatur (c) Zeichnung von Susanne

Ich blätterte vor kurzem in mein Selbstportrait – Kalendertagebuch und stellte fest, dass noch viele Seiten frei sind, wenn ich am Ende des Jahres angekommen bin.

Es ist schon unglaublich, wieviele Feiertagsübersichten das kleine Buch besitzt. Im Alphabet bin ich mit meinen Selbstportraits bis Mazedonien gelangt. Immer mal wieder zeichne ich zur Woche ein zweites oder drittes Portrait auf die noch zu füllenden Seiten.

37. 38. 39. und 40. KW – Selbstprotrait Tagebuch – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2013, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 4. Oktober 2013

Ich denke, zu meinem Selbstportrait Tagebuch muß ich nicht mehr viele Worte verlieren. Das Jahr vergeht und die Seiten des Tagebuchs füllen sich.

Es sind auch noch sehr viele Sonderseiten im Buch, ich überlege, ob ich dort einfach mal eine halbe Stunde hintereinander Selbstportraits zeichne. Sozusagen Accordportraits 🙂

Selbstportrait Tagebuch 37. Woche 2. Teil (c) Zeichnung von Susanne

Selbstportrait Tagebuch 37. Woche 2. Teil (c) Zeichnung von Susanne

Selbstportrait Tagebuch 38. Woche (c) Zeichnung von Susanne

Selbstportrait Tagebuch 38. Woche (c) Zeichnung von Susanne

Selbstportrait Tagebuch 39. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch 39. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch 40. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch 40. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Viel Arbeit und mein Selbstprotrait Tagebuch – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2013, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 11. September 2013

Zwei Selbstportraits in der Woche sind schnell gezeichnet.

Und genau das ist gerade jetzt auch mein Anliegen. Ich habe sehr gut verdrängt wie anstrengend so ein Umzug ist und wieviel Arbeit er macht. So habe ich wenig Zeit zum Zeichnen und bin dementsprechend Übellaunig.

Selbstportrait Tagebuch 35. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch 35. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch 36. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch 36. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch 37. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch 37. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Verloren gegangene Kenntnisse und mein Selbstportrait Tagebuch – Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2013, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 14. August 2013

Die Arbeit mit Flauberts Antonius bringt es mit sich, dass ich mich mit der Ikonographie beschäftige.

Selbstportrait Tagebuch 29. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch 29. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Ikonographie ist die wissenschaftliche Methode der kunsthistorischen Forschung, Bildinhalte zu bestimmen und zu benennen. Der Betrachter hat den Wunsch, das auf den Bildern dargestellte zu identifizieren und zu erkennen. Erkennen im Sinn von „den Inhalt verstehen“.

Unsere (des Menschen) Kenntnisse in den traditionellen Bereichen sind in großem Maße verloren gegangen. Wir wissen heute nicht mehr aus unserem Selbstverständnis heraus die Themen der antiken Mhyten, oder die einfachsten bibilischen Geschichten.

Schon 1593 erkannte Cesare Ripa, ein italienischer Koch, Schriftsteller und Gelehrter, das ein ikonografisches Nachschlagewerk von großen Nutzen sein kann und schrieb sein Werk was noch heute als Quelle für den Barock genutzt wird. Er wurde auf Grund des Erfolges seines Buches geadelt.

Selbstportrait Tagebuch 32. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch 32. Woche (c) Zeichnung von Susanne Haun

Mein gezeichnetes Notiztagebuch ist jedoch ganz einfach zu entschlüsseln. Ich zeichne seit Anfang des Jahres mein Gesicht zwei mal die Woche. Ich bin immer wieder erstaunt, wieviele Gesichter ich habe 🙂
Hier seht ihr meine bisherigen Selbstportraits. Mit jeder Woche wächst mir das Buch mehr an mein Herz.

For my english speaken readers:
I like my selfportrait drawing diary. It’s my heard in it.

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Kopp-Schmidt, Gabriele. „Ikonographie und Ikonologie“. Köln 2004.

Dem Disegno auf der Spur und mein Selbstportrait-Tagebuch – Susanne Haun

Der Begriff Disegno hat mich noch nicht wieder losgelassen (siehe hier).

Ich habe mir aus der Zentral- und Landesbibliothek den „Kemp-Reader“ bestellt, da immer wieder auf einen Aufsatz des Kunsthistoriker Wolfgang Kemp verwiesen wird, wenn die Sprache auf Disegno kommt.

Selbstportrait Tagebuch 25. Woche (c) Zeichnungen von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch 25. Woche (c) Zeichnungen von Susanne Haun

Kemp betrachtet die Geschichte des Begriff Disegno von 1547 bis 1607. Ich habe beim Lesen Notizen von den Aussagen geschrieben, die mir wichtig erschienen. Schon damals waren sich die Gelehrten nicht einig, wie der Begriff zu definieren ist.

Vasari (Florenz): Disegno stellt sich erst nach der Schöpfung des Weltalls ein.

Doni (Venedig): Disegno ist der göttliche Urplan der Entstehung der Welt. Das verbindende gemeinsame aller Künste ist in der geistigen Herkunft.

Vasari: Wenn er die Erfindung, die Idee, aus dem Urteilsvermögen gewonnen hat, ist er auch darauf angewiesen, durch jahrzehntelange Übung (sein Handwerk) das gedachte auszudrücken.

Disegno bestimmt den künstlerischen Prozess.

Das führte mich zu der Frage, wie das Disegno zur Konzeptkunst steht, denn dort findet eine Trennung zwischen Idee und Ausführung statt.

Vasari: Disegno übernimmt die aktive Vermittlerrolle zwischen der Natur und dem Kunstwerk.

Vasari stellte sich damit gegen die neuplatonische Strömung seiner Zeit, in der die Idee das Gegebene war und nicht nur ein Abkömmling der Naturwirklichkeit.

Selbstportrait Tagebuch 23. Woche (c) Zeichnungen von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch 23. Woche (c) Zeichnungen von Susanne Haun

Was hat Disegno mit meiner Kunst zu tun?

Die jahrzehntelange Übung in der Zeichnung kann ich mein Eigen nennen.
Die Idee?
Ich habe viele Ideen, leider habe ich für 90% meiner Ideen keine Zeit, sie zu verwirklichen.
Bei manchen Ideen, wie bei der Rolle (siehe hier), brauche ich Hilfe bei der Ausführung – nicht bei der Zeichnung aber beim Bau der Kästen. Und ich brauche Geld, um die Kästen bauen zu lassen.

Ich arbeite zur Zeit an der dritten Rolle. Die erste ist in einem Prototyp von Glaskasten, an dem es noch einiges zu verbessern gibt. Ich denke über einen neuen Kasten nach, der an der Wand hängen soll. Da ist viel zu bedenken:
Die Aufhängung, das Gewicht, das Rollsystem und vieles mehr…..

Und bei all dem reflektiere ich mich selber in meinem Selbstportrait Tagebuch. Es hilft mir. Die Idee ist nicht neu aber es ist Kontinuität erforderlich. Ich freue mich schon, wenn wieder drei Tage herum sind und ich den Blick auf mich selber werfen kann.

Selbstportrait Tagebuch 24. Woche (c) Zeichnungen von Susanne Haun

Selbstportrait Tagebuch 24. Woche (c) Zeichnungen von Susanne Haun

For my english reader:
I try to understand the consept „disegno“ and read a book from the art historian Wolfgang Kemp. Vasari and Doni had different persecptions about this term. Vasari thought, the best execution is important and the execution follows the given nature. Doni thought, the idea is more important and was before the building of the universe.
I ask me what means this term in my art?
I think my execution is excellent and whats about my ideas? I will think about it the next time.
If I have time… most of my ideas are lost on reason on less time.
Solong – I reflect myself in my Selfportrait notebook.

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Kemp, Wolfgang. „Kemp-Reader“. Berlin 2006.

60 Sekunden Selbstprotraits – Teil 3 – Skizzen von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2013, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 29. April 2013

Mein Kalender mit Selbstbildnissen füllt sich von Woche zu Wochen.

Statt Termine zeichne ich auf jeder Seite eines Terminkalenders kontinuierlich ein Selbstprotrait in ca. 60 Sekunden.

18. Woche Selbstportrait (c) Zeichnung von Susanne Haun

18. Woche Selbstportrait (c) Zeichnung von Susanne Haun

Hier seht ihr die Portraits bis zur 4. Woche und hier bis zur 12.Woche.

 

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