Susanne Haun

Mitten in Berlin Wedding – Foto von Susanne Haun

Posted in Berlin, Foto, Reiseberichte by Susanne Haun on 14. Juni 2018

 

Nur 10 Minuten von meinem Atelier entfernt steht die Kapernaum Kirche. Die Kirche von 1890 steht mit Gemeindehaus unter Denkmalschutz. In dieser Perspektive wird sie selten gezeigt.

 

Mitten in Berlin Wedding - die Kapernaum Kirche (c) Foto von Susanne Haun

Mitten in Berlin Wedding – die Kapernaum Kirche (c) Foto von Susanne Haun

Ein Blick auf den Kudamm von der Hintertür aus gesehen – Foto von Susanne Haun

Posted in Berlin, Reiseberichte, Was es sonst so gibt! by Susanne Haun on 22. Mai 2018

 

Am Samstag haben M. und ich einen Ausflug in den Apple Store unternommen. Ich überlege ernsthaft, mich von der Windows Welt zu verabschieden. Dabei sind wir durch die Hintertür über den Hof gelaufen.

Für mein iPad und iPhone habe ich mir einen Adapter für den nächsten Workshop gekauft. Nun kann ich mein Handy / Tablet direkt an den Beamer über die HDMI Schnittstelle anschliessen. Ein perfekter Zusatznutzen: Der Adapter funktioniert auch am Fernseher.

 

Ein Blick auf den Kudamm von der Hintertür aus gesehen (c) Foto von Susanne Haun

Ein Blick auf den Kudamm von der Hintertür aus gesehen (c) Foto von Susanne Haun

 

Blaue Stunde U-Bahnhof Zoologischer Garten, Berlin – Fotos von Susanne Haun

Posted in Berlin, Foto by Susanne Haun on 18. Januar 2018

 

Am U-Bahnhof Zoologischer Garten sind neue Hochhäuser entstanden, die ich zufällig am Montag zur blauen Stunde mit dem iPhone fotografiert habe. Mit der von Anna (siehe hier AugenZeugeKunst) empfohlenen App Procamera konnte ich im RAW Format fotografieren, ich wusste nicht, dass auch ein Handy im RAW Format speichern kann.

Ich habe die Fotos im RAW Format fotografiert, weil ich letzte Woche beim bbk den Workshop „Fotografie und digitale Bildbearbeitung – Workflow der RAW Datenverarbeitung, Bildbearbeitung und Bildarchivierung mit Lightroom “ bei Johannes Kramer (siehe hier) besucht habe und ein wenig das gelernte umsetzen wollte. Dafür braucht es mehr Zeit als ich mir vorgestellt hatte.

Um fliehende Linien zu begradigen, muss genügend Platz um die Hochhäuser beim Fotografieren gelassen werden. Also habe ich gelernt, dass ich für die Korrekturen schon beim Fotografieren im Voraus denken sollte.

Ihr seht die Fotos immer in der vorher und nacher Version. Pit aus Texas zeigt oft Fotos vor- und nach der Bildbearbeitung (siehe hier).

 

 

 

 

 

Unvergleichlich – Afrika zuhause in Berlin – Ausstellungstip von Susanne Haun

Posted in Ausstellungstip, Berlin, Reiseberichte, Zeichnung by Susanne Haun on 10. Januar 2018

 

Die Ausstellung „Unvergleichlich -Kunst aus Afrika im Bode-Museum“ hat mich sehr in ihren Bann gezogen.

 

Unvergleichlich - Kunst aus Afrika im Bode-Museum (c) Zeichnung von Susanne Haun

Unvergleichlich – Kunst aus Afrika im Bode-Museum (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Es werden „herausragende Kunstwerke Afrikas aus dem Ethnologischen Museum in der einzigartigen europäischen Skulpturensammlung im Bode-Museum zeigen. Durch die beiden Hauptetagen werden punktuell Plastiken beider Kontinente gegenübergestellt. Thematische Vertiefungen werden in einem Sonderausstellungsraum gezeigt.“² lautet die offiziele Beschreibung zur Ausstellung.

Bode-Museum , Am Kupfergraben, Eingang über die Monbijoubrücke , 10117 Berli, Mo geschl. Di – So. von 10 – 18 Uhr, Do. bis 20 Uhr. Link zur Website der Ausstellung mit mehr Informationen.

 

 

Im Hinblick auf unseren Afrikaurlaub hat mich die Ausstellung besonders interessiert und veranlasste mich zum Besuch des Bode – Museums. Ich hätte jedoch nicht erwartet, wie beeindruckend ich den Besuch empfinden werde.  Die Ausstellungsstücke des Bodemuseums sind mir wohl vertraut, ich gehe gerne dorthin und setze den Fokus bei jedem Besuch auf andere Sammlungsstücke.

 

Bodemuseum - Susanne Haun zeichnet (c) Foto von M.Fanke

Bodemuseum – Susanne Haun zeichnet (c) Foto von M.Fanke

 

Durch den Vergleich habe ich auch die wohlbekannten Exponate neu erlebt und ich wurde neugierig auf die afrikanischen Ausstellungsstücke. Zufällig entdeckte ich auf dem Flohmarkt das politisch völlig unkorrekte Buch Kunst der Welt, Afrika von 1959³, dass mir einen kurzen Kunsthistorischen Überblick gestattete.

 

Natürlich habe ich gezeichnet und M. hat viele Fotos in der Ausstellung gemacht.

 

Die Webseite der Ausstellung bietet unglaublich viel Informationsmaterial, es macht Spaß darauf zu stöbern. Link zur Website der Ausstellung mit mehr Informationen. Der Film zur Ausstellung hat mich sehr fasziniert, so dass ich euch den Link nicht vorenthalten möchte.

 

 

Weitere Filme findet ihr auf der Website des Bode Museums zur Ausstellung (siehe hier).

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² Quelle und weitere Infos unter www.afrikaimbodemuseum.de , Öffnungszeiten 
³ Leuzinger, Elsy. Afrika, Baden-Baden 1959.

 

Sonntagsspaziergang auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof an der Bergmannstrasse Berlin – Zeichnungen Susanne Haun

Posted in Architektur, Berlin, Engel, Foto, Reiseberichte, Zeichnung by Susanne Haun on 8. September 2017

 

Überraschend sind wir beim Spaziergang auf der Bergmannstraße in Berlin Kreuzberg auf den Friedhof II der Dreifaltigkeitsgemeinde (siehe hier) gestolpert.

 

 

Friedhof in der Bergmannstr. Berlin Kreuzberg (c) Zeichnung von Susanne Haun

Friedhof in der Bergmannstr. Berlin Kreuzberg (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Begonnen haben wir unsere Runde über den Friedhof mit einem sehr leckeren Kaffee und Kuchen im Friedhofs – Café Strauß. Es ist nicht das erste Friedhofscafé, das wir besuchen. Auch in der ehemaligen Gärtnerei des Friedhofs See-/Ecke Müllerstraße in Berlin Wedding trinken wir oft im schön gelegenen Moccachino Kaffee und essen ein Eis dazu.

Auf dem Kreuzberger Friedhof liegen viele Berühmtheiten der Kaiserzeit. So konnten wir Menzel, Gropius, Friedländer, Mommsen und mehr die letzte Ehre erweisen. Die Grabanlagen sind sehr prächtig und besitzen heute den morbiden Charme des Vergangenen.

Wir parkten vor dem Eingang des ehemaligen Flughafen Tempelhof und liefen von dort zur Bergmannstraße. Der Himmel war blau und so sind auch von dort noch einige gelungene Fotos entstanden. Gezeichnet habe ich nur auf dem Friedhof. Nach langer Zeit hatte ich wieder einmal mein großes Zoomobjektiv ( 18 – 250 mm) auf meiner Canon und so hatte ich Lust, das starke Teleobjektiv zu nutzen und Details zu fotografieren.

 

Friedhof Bergmannstr. Berlin Kreuzberg, Adolf Menzel (c) Foto von Susanne Haun

Friedhof Bergmannstr. Berlin Kreuzberg, Adolf Menzel (c) Foto von Susanne Haun

 

Das Grab Adolf Menzels war mit einer Besonderheit versehen: Der Kopf von Menzels Büste war mit verwelktem Lindenlaub gekrönt und gab dem großen Maler und Zeichner seiner Zeit ein cäsarisches Aussehen.

 

 

Architektur Berlin Heiligensee und Tegel – Fotos von Susanne Haun

Posted in Architektur, Berlin, Foto, Reiseberichte by Susanne Haun on 2. September 2017

 

Es ist erstaunlich – zwischen den beiden Fotos liegen 6 Kilometer Entfernung. Vom ländlichen Berlin Heiligensee zum Gelände der ehemaligen Borsigwerke in Berlin Tegel.

 

Berlin Heiligensee Ruppiner Chaussee (c) Foto von Susanne Haun

Berlin Heiligensee Ruppiner Chaussee (c) Foto von Susanne Haun

 

Berlin Tegel Berliner Straße (c) Foto von Susanne Haun

Berlin Tegel Berliner Straße (c) Foto von Susanne Haun

 

Berlin Wedding – ein Stadt Spaziergang im Grünen – Susanne Haun

Posted in Berlin, Landschaft, Reiseberichte, Zeichnung by Susanne Haun on 26. Mai 2017

 

Angeregt durch die vorgeschlagenen Spazierwanderungen durch den Wedding auf dem Weddingweiser (siehe hier) haben wir uns aufgemacht, unseren eigenen Weg durch den Wedding zu laufen.

 

Susanne Haun beim Skizzieren am Ausgang Schillerpark Berlin Wedding (c) Foto von M.Fanke

Susanne Haun beim Skizzieren am Ausgang Schillerpark Berlin Wedding (c) Foto von M.Fanke

 

Wie finden wir  eine Wanderstrecke durch den Wedding?

Meine Atelierwohnung liegt keine 500 Meter vom Schillerpark entfernt, so dass dieser schöne Park, in dem schon meine Mutter mit mir als Baby spazieren ging (siehe hier), der Ausgangspunkt unserer Stadtwanderung ist.

Diese Wanderung ist auch eine Wanderung durch unsere Kindheit. Manche Orte haben wir lange nicht besucht und sind erstaunt über die Veränderungen. Wir haben den Vorteil des „Einheimischen“, des in Berlin Wedding geborenen. Wir brauchen keine Karte unser Gefühl und auch unsere Kraft, die wir zum Wandern haben, leiten uns. Am Ende der Rundtour kürzen wir ab – es ist genug für einen Tag.

Was wäre eine anständige Wanderung und wir wollen sie nicht ohne einen leckeren Kaffee zum Abschluss beschliessen. In der Triftstrasse 58 liegt die Kleinen Mensa, unser Stammkaffee. Hier gibt es leckeren N.Y.Cheesecake und Cappucino. Es lohnt sich, dort einzukehren (siehe hier).

Ich habe bewusst nur mein Skizzenbuch und keinen Fotoapparat dabei, M. übernimmt den Part des fotografierens. Die Skizzen zeichne ich schnell, um den Fluß des Laufens nicht zu sehr zu unterbrechen. M. braucht länger für seine Fotos.

 

 

 

Die Straße in der ich wohne – Fotos von Susanne Haun

Posted in Architektur, Berlin, Foto, Reiseberichte by Susanne Haun on 13. Mai 2017

 

Impressionen aus der Straße, in der ich wohne.

 

Die Strasse, in der ich wohne - Groninger Strasse (c) Foto von Susanne Haun

Die Strasse, in der ich wohne – Groninger Strasse (c) Foto von Susanne Haun

 

Die Strasse, in der ich wohne - Groninger Strasse (c) Foto von Susanne Haun

Die Strasse, in der ich wohne – Groninger Strasse (c) Foto von Susanne Haun

Berlin Steglitz Schlossstrasse bei Sonnenschein – Foto von Susanne Haun

Posted in Architektur, Berlin, Reiseberichte by Susanne Haun on 6. Mai 2017

 

Fotografische Notiz aus Berlin, Steglitz, Schlossstraße:

 

Berlin, Steglitz, Schlossstrasse bei Sonnenschein (c) Foto von Susanne Haun

Berlin, Steglitz, Schlossstrasse bei Sonnenschein (c) Foto von Susanne Haun

Frohe Ostern mit bunten Markern – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Architektur, Berlin, Marker, Zeichnung by Susanne Haun on 15. April 2017

 

Mit meinem Buch „Die Farbe in der Zeichnung“ im Edition Michael Fischer Verlag (siehe hier) habe ich  Marker für meine Kunst entdeckt.

 

Exrotaprint - 30 x 20 cm - Marker auf Layoutpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun

Exrotaprint – 30 x 20 cm – Marker auf Layoutpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ich mag die leuchtenden Farben, es ist gar nicht so einfach die doch sehr flächigen Stifte sinnvoll einzusetzen.  Ich habe schon einige Experimente mit dem Marker gemacht (siehe hier).

Mein Sohn hat das Experiment schlichtweg abgelehnt und findet, mein Leopoldplatz sowie Exrotaprint sähen aus wie von einem Kind in der Vorklasse gezeichnet. Naja, das Kind, das in der Vorklasse diese Zeichnungen fabriziert muss er mir schon zeigen. 🙂

Nina (siehe hier) konnte sich nicht mit meiner Illustration zur Küchenuhr (siehe hier) anfreunden. Marker gehören ins Büro und nicht ins Künstleratelier, waren ihre Worte. Einer meiner Sammler aber war ganz begeistert von der Kühenuhr – besonders das mittlere Blatt mit der Parkband entfachte seine Begeisterung!

Ich lasse mich nicht beirren – ich mag die Marker von mal zu mal mehr. Es ist zu schön, mit Neuem zu experimentieren, dabei entdeckt man oft Möglichkeiten, die auch für die bisherige Arbeitsweise gelten.

Ich wünsche euch ein frohes Osterfest ob mit oder ohne Marker und freue mich, wenn ich in den Kommentaren eure Reaktion auf den Marker lesen würde.

 

Leopoldplatz - 30 x 20 cm - Marker auf Layoutpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun

Leopoldplatz – 30 x 20 cm – Marker auf Layoutpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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