Susanne Haun

London – Sketchnotes von Susanne Haun

Posted in Sketchnote, Zeichnung by Susanne Haun on 3. August 2016

 

Ich habe großen Spaß an Sketchnotes.

Hier habe ich einfach einmal meine Gedanken zu London zeichnerisch festgehalten.

 

London im DiaryFlex Hahnemühle Liniert (c) Sketchnote Susanne Haun

London im DiaryFlex Hahnemühle Liniert (c) Sketchnote Susanne Haun

 

Dabei habe ich ausprobiert, ob ich auch meine Marker verwenden kann. Dazu ist jedoch ein Notizbuch der Größe A6 zu klein. Ich denke, für Marker ist mindestens ein A4 Notizbuch notwendig.

Es ist übrigens Reisezeit und auch im Netz ist es ruhiger. Merkt ihr es auch?

 

Mein Kontaktdaten künstlerisch präsentiert – Sketchnote von Susanne Haun

Posted in Sketchnote, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 2. Juli 2016

 

Auf dem ersten Blick scheint die Präsentation meiner eigenen Kontaktdaten sehr einfach.

 

Kontakt Susanne Haun (c) Sketchnote Susanne Haun

Kontakt Susanne Haun (c) Sketchnote Susanne Haun

 

Jedoch gehören dazu eine große Anzahl von Überlegungen. Ich berichtete schon einmal davon, als ich meine Visitenkarte erstellte (siehe hier).

Als erstes habe ich mir die berühmten W-Fragen gestellt:

Wer bin ich?

Was mache ich?

Wie schaffe ich?

Welche Informationen sind notwendig?

Für den Weddingmarkt am Sonntag (siehe hier) wollte ich für meinen Stand ein Schild, was all diese Fragen auf einen Blick beantwortet.

Ich bin Susanne Haun, Künstlerin, Zeichnerin, Kunsthistorikerin und Netzwerke real im Salon und virtuell im Blog.

Ich habe Ideen, verarbeite Informationen und bin inspiriert von meiner Umwelt.

Notwendigerweise sollen in meinen Kontaktdagen meine Internetpräsenz (von der aus der Besucher zu meinem Blog gelangt), meine Atelieradresse, meine Facebookseite und natürlich meine Telefonnummer zu sehen sein.

In meinem DiaryFlex Notizheft (siehe hier) probiere ich verschiedene Sketchnotes aus, die genau dieses aussagen. Ich brauche doch einige Anläufe bis ich mich für meine persönliche SketchNote entscheide. Als ich meine ausgewählte Sketchnote scanne stelle ich fest, dass mich der Scan ansich nicht befriedigt, also nehme ich zwei A4 Büttenpapiere zur Hand und zeichne neue Sketchnotes und laminiere diese für meinen Stand auf dem Weddingmarkt.

 

 

Die wahre Belohnung für´s Zeichnen oder warum ich studiere – Susanne Haun

Posted in Kunstgeschichte, Philosophie, Sketchnote, Skizzen, Skizzenbuch, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Juli 2016

 

Vorige Woche las ich auf den Blog der Frankfurter Zeichnerin Martina Wald den Beitrag

Die wahre Belohnung für´s Zeichnen“ (siehe hier) .

 

Atelierraum (c) Foto von Susanne Haun

Atelierraum und Kunstraum  (c)  Susanne Haun

 

Martina zitert in ihrem Beitrag Kurt Vonnegut, den US-amerikanischer Schriftsteller.

„Übt jegliche Kunst, Musik, Gesang, Tanz, Schauspielern, Zeichnen, Malen, Bildhauern, Poesie, Schreiben, egal ob gut oder schlecht, nicht für Geld aus oder um berühmt zu werden, sondern um die Erfahrung zu machen “zu werden”, um herauszufinden, was in euch steckt, um die Seele wachsen zu lassen.“²

Genau das ist der Grund, warum ich Kunstgeschichte studiere und Philosphie als Nebenfach studiert habe! Immer wieder werde ich gefragt, was ich mit meinem Studium anfangen will und welche Arbeit ich hoffe, damit zu erhalten.

Ich studiere um des Wissens und des Austauschs wegen. Das Studium liefert mir Ideen, Inspirationen und Informationen. Ich möchte meine Profession, die auch meinen Beruf ist, nicht wechseln. Ich bin Künstlerin mit all‘ meinem Sein.

Ideen, Inspirationen und Informationen, ist das Disegno der Zeichnerin. Nicht nur an der Uni, auch im Netz, auf der Strasse bei Ausstellungen, in der Familie – überall – finde ich es.

Besonders freue ich mich, dass gestern die Zusage für mein Masterstudienplatz Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin erhalten und den Studienabschluss für den Bachelor beantragt habe. Das bedeutet, dass ich bald mein Abschlusszeugnis und die Zensur für die Bachelorarbeit erhalte. Ich bin schon neugierig, wie ich abgeschlossen habe.

 

Übrigens, Die OrchIDEE ist auch eine Idee:

 

 

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²Quelle: Internetseite: Letters of Note, http://www.lettersofnote.com/2013/10/make-your-soul-grow.html, 24.6.2016, 9:40 Uhr

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 149 – Paul Auster

Posted in Sketchnote, Stillleben, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 26. Juni 2016

 

„Ich hatte nie die Absicht, meine Schreibmaschine zu einer Heldin zu machen. Das ist das Werk von Sam Messer, einem Mann, der eines Tages in mein Haus kam und sich in die Maschine verliebte. Die Leidenschaften von Künstlern sind nicht erklärbar.“

Paul Auster im Jahr 2002, Die Geschichte meiner Schreibmaschine,  Hamburg 2005, S. 29

Sam Messer ist Künstler aus der U.S.A. Hier auf Vimeo stellt er sich selbst vor.

 

Gabriele (c) Sketchnote von Susanne Haun

Gabriele (c) Sketchnote von Susanne Haun

 

Ich wurde durch Birgit Böllinger von Sätze & Schätze auf das Buch aufmerksam (siehe hier).

Als Micha seine Schreibmaschine herausholte wurde ich ganz blaß vor Neid (Spaß!). Er bekam zur Konformation eine gelbe Gabriele von Triumph geschenkt und hütet das gute Stück seither. Birgit, sah deine Gabriele auch so aus? Welche Farbe hatte sie? Und bei wem steht noch so ein gutes Stück im Schrank?

Nachdem die inzwischen fast antike Maschine ersteinmal auf dem Tisch stand, haben wir Skizzenbuch und Fotoapparat hervorgeholt und Gabriele ins rechte Licht gerückt!

 

 

Meine Gedanken im DiaryFlex – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Mindmap, Sketchnote, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 23. Juni 2016

 

Oft bin ich in den Materialien, die ich benutze, festgefahren. Ich habe mir einen Vorrat von bestimmten Produkten angeschafft und weiss, wie die Materialien zusammenpassen und wie ich sie verarbeiten kann.

 

Sketchnote Vortrag Zeichnung (c) Susanne Haun

Sketchnote Vortrag Zeichnung (c) Susanne Haun

 

Deshalb freue ich mich, wenn ich einen Hinweis auf Neues bekomme und manchmal bin ich so begeistert, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie ich je ohne dieses Material ausgekommen bin.
So geht es mir mit dem DiaryFlex von Hahnemühle (siehe hier). Es ist ein nachfüllbares Notizheft in schwarz rot, mit rotem Lesezeichen und Vorrichtungen für Visiten- und Postkarten. Das DiaryFlex macht was her und rot ist ja so oder so meine Farbe. Ich bin begeistert. Vor allem, weil es drei unterschiedliche Arten des „Refill“ gibt. Ich mag besonders das dotted Refill. Es ist mit kleinen Punkten gefüllt, die nicht wie Linien dominieren und trotzdem das Weiß des Papiers unterbrechen und die Linien und Notizen belebter machen.

Wenn ich mir Gedanken über neue Projekte mache, kann ich diese gut als Sketchnotes im DiaryFlex festhalten. An der Uni oder auch bei dem Seminar in der Remise Steglitz hat es mir Freude gemacht, einfach in dieses Notizheft zu schreiben.

In der hier gezeigten Sketchnote habe ich einen Abendvortrag zum Thema Zeichnung geplant. Ich bin mir nur nicht sicher, ob die Notiz mir eher mit Buntstift eingefärbt oder nur mit Füller geschrieben gefällt. Was meint ihr?

 

Sketchnote Vortrag Zeichnung (c) Susanne Haun

Sketchnote Vortrag Zeichnung (c) Susanne Haun

 

Bei meinem letzten Boesner Workshop schrieb Elke in der Bewertung, ich „sollte bei QVC o.ä. Verkäufe für Boesner tätigen. Sie ist kompetent und kann sehr gut erklären! Prima Kurs!“. Ich musste darüber lächeln, ich bleibe lieber Künstlerin statt Verkäuferin. Als Künstlerin muss ich jedoch die Materialien kennen, denn der Erfolg des Ergebnisses hängt davon ab. Damit meine Schülerinnen und Schüler nicht aufgrund des Materials Enttäuschungen erleben, berichte ich ihnen von meinen Erfahrungen mit dem Material.

 

 

 

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