Filmstill - Immer diese verdammte Knallfolie (c) Video von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Immer diese verdammte Knallfolie – Video von Susanne Haun

Einpacken für die Ausstellung Ein weites Feld

Morgen ist die Ausstellungseröffnung in der Galerie in der Südhalle im Rathaus Reinickendorf. Schon am Montag packte ich die gerahmten Bilder in Knallfolie ein.

Meine Gedanken dazu habe ich in einem kleinen VideoClip festgehalten:

Ausstellungseröffnung in der Galerie in der Südhalle im Rathaus Reinickendorf mit Susanne Haun

Ausstellungstitel: Ein weites Feld

Am Freitag, 21. April, um 18 Uhr wird in der Südhalle im Rathaus Reinickendorf, Eichborndamm 215, 13437 Berlin eine Ausstellung mit sieben künstlerischen Positionen eröffnet.

Die Ausstellung bringt sieben künstlerische Positionen zusammen, die sich mit dem Themenkomplex Natur und Landschaft auseinandersetzen. Dabei wird eine große Bandbreite an Motiven und Techniken präsentiert – von der klassischen Landschaftsfotografie bis hin zu abstrakten Zeichnungen, deren Ursprung in der Natur nur noch zu erahnen ist.

Es stellen aus: Susanne Haun, Yujin Kang, Doreen Lemke, Jennifer Pekel, Myriam Perrot, Siegfried Utzig und Astrid Waterstraat.

Ricarda Vinzing, Leiterin der Graphothek Berlin wird in die Ausstellung einführen.

Ort: Galerie in der Südhalle im Rathaus Reinickendorf, Eichborndamm 215, 13437 Berlin
Zeitraum: 22. April bis 14. September 2023
Öffnungszeiten: Mo-Fr von 9 bis 18 Uhr
U8 Rathaus Reinickendorf, Bus 124, 220, 221, 322

Rathaus Reinickendorf (c) Foto von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Ausstellungsort: Galerie in der Südhalle des Rathaus Reinickendorfs, Berlin – Susanne Haun

Ausstellungsort: Galerie in der Südhalle des Rathaus Reinickendorfs, Berlin – Susanne Haun

Am Freitag, 21. April, um 18 Uhr wird in der Südhalle im Rathaus Reinickendorf, (Klick) Eichborndamm 215, 13437 Berlin eine Ausstellung mit sieben künstlerischen Positionen eröffnet.

Manchmal liegt das Schöne so nah!

Das Rathaus Reinickendorf liegt in meiner unmittelbaren Umgebung und trotzdem verweile ich dort selten. Meistens fahre ich vorbei. Micha und ich sind letzten Sonntag gezielt hingefahren, um die Schönheit des Ortes zu erkunden.

Der Ausstellungsort Galerie in der Südhalle im Rathaus Reinickendorf ist wunderschön im alten Wittenauer Dorfkern gelegen und mit der U8 perfekt zu erreichen.

Am Freitag, 21. April, um 18 Uhr wird in der Südhalle im Rathaus Reinickendorf, (Klick) Eichborndamm 215, 13437 Berlin eine Ausstellung mit sieben künstlerischen Positionen eröffnet.

Der Bau wurde 1911 nach Entwürfen von Fritz Beyer innerhalb von nur zwölf Monaten im Stil des holländischen Neobarock fertiggestellt.

Ausstellung Ein Weites Feld Rathaus Reinickendorf

Ausstellungseröffnung in der Galerie in der Südhalle im Rathaus Reinickendorf mit Susanne Haun

Ausstellungseröffnung in der Galerie in der Südhalle im Rathaus Reinickendorf mit Susanne Haun

Ausstellungstitel: Ein weites Feld

Am Freitag, 21. April, um 18 Uhr wird in der Südhalle im Rathaus Reinickendorf, Eichborndamm 215, 13437 Berlin eine Ausstellung mit sieben künstlerischen Positionen eröffnet.

Die Ausstellung bringt sieben künstlerische Positionen zusammen, die sich mit dem Themenkomplex Natur und Landschaft auseinandersetzen. Dabei wird eine große Bandbreite an Motiven und Techniken präsentiert – von der klassischen Landschaftsfotografie bis hin zu abstrakten Zeichnungen, deren Ursprung in der Natur nur noch zu erahnen ist.

Es stellen aus: Susanne Haun, Yujin Kang, Doreen Lemke, Jennifer Pekel, Myriam Perrot, Siegfried Utzig und Astrid Waterstraat.

Ricarda Vinzing, Leiterin der Graphothek Berlin wird in die Ausstellung einführen.

Ort: Galerie in der Südhalle im Rathaus Reinickendorf, Eichborndamm 215, 13437 Berlin
Zeitraum: 22. April bis 14. September 2023
Öffnungszeiten: Mo-Fr von 9 bis 18 Uhr
U8 Rathaus Reinickendorf, Bus 124, 220, 221, 322

Kunstsalon bei Susanne Haun (c) Foto von Brigitte Windt

Impressionen vom 25. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun mit der schreibvergnügten Brigitte Windt

KunstSalon bei Susanne Haun

Herzlichen Dank, liebe Gäste!

Ich will nicht viele Worte an dieser Stelle machen.
Rolf, der für den Weddingweiser, unserer Kitzblatt schreibt, hat meinen 25. Kunstsalon sehr gut beschrieben.

Hier geht es zum Artikel zum 25. KunstSalon auf dem Weddingweiser:
https://weddingweiser.de/kunst-und-stulle/

Herzlichen Dank, lieber Rolf!

Rolf schreibt auch regelmäßig auf seinem Blog, kafkaontheroad. Mit viel Humor erfahren wir hier von seinem Leben als Vater von vier Kindern.

Herzlichen Dank, liebe Brigitte!

Auch Brigitte Windt, mein Gast hat vom 25. KunstSalon auf ihrem Blog (Klick) berichtet. Hier funktioniert die Einbettung und hier könnt ansprechend dem Link folgen. Brigitte widmet sich der Entstehung unserer Kunstwerke, die alleine jeweils in unseren Ateliers entstand und die wir erst am Salontag sahen und im Salonraum an den Wänden und Sockel anordneten. Der künstlerische Austausch zwischen uns beiden war ernsthaft und heiter, der Gedichte Mascha Kolékos angemessen. Wir waren sehr erfreut, nachdem wir mit dem Hängen fertig waren. Auch unsere Entscheidung, die Arbeiten zu Rahmen und einen von Brigittes Leporello auf einen Sockel zu platzieren, passten. Die künstlerische Arbeit hat Nachklang.

Tagebucheintrag 10.12.22, JP - Erster Lebenstag 2. Zeile Fr, 20 x 15 cm, Pitt Artist Pen Brush auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Schrift im Bild – Jacques Préverts – Worte in Zeichnungen von Susanne Haun

SCHRIFT IM BILD – JACQUES PRÉVERTS – WORTE IN ZEICHNUNGEN VON SUSANNE HAUN

Ein Blick in die Vergangenheit

In der gemeinsamen Arbeit kommt es vor, dass Arbeiten nicht die gemeinsame Stimmung treffen. Es ist wichtig, dass bei gemeinsamen Auftritten alle Beteiligten auch ein gutes Gefühl haben. Für unseren Salon hatte ich mir ein Gedicht von Jaques Prévert ausgesucht. Mich hat an dem Gedicht interessiert, dass ich es in französischer und deutscher Sprache zur Verfügung hatte und ich das Gedicht in rot sah, eine Farbe, die mir in der Woche, in der ich an dem Gedicht arbeitete, nahe war. Noch dazu dachte ich an Marie Claire Feltin, die ich 2002 kennenlernte als wir beide noch im Kunstzentrum Tegel Süd ein Atelier hatten. Sie brachte mir den französischen Chanson näher.

Geburt – Frau sein

Da ich mich diesem Jahr verstärkt dem Thema Frau und Frau sein widmen möchte, erschien mir das Gedicht auch deshalb passend. Auch, wenn es von einem Mann geschrieben ist. Dieses Gedicht passt jedoch absolut nicht in Brigittes Lebens- und Arbeitssituartion.

Einladung Salon Brigitte Windt

Einladung zum 25. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun mit der schreibvergnügten Brigitte Windt

KunstSalon bei Susanne Haun

Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!

Der 25. KunstSalon findet am Dienstag, den 21. Februar 2023 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

Thema: „Schrift im Bild“

Als Gast freue ich mich, Brigitte Windt ( schreibraum-berlin.de ) in meinem Atelier begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir uns mit Schrift im Bild beschäftigen.

Schon auf dem Genter Altar um 1432 von Jan van Eyck tragen die Sybillen und Propheten Spruchbänder. Das Spruchband der Erythräischen Sibylle herausnehmend zitiert der Künstler „Nichts Sterbliches besingend, bist du von göttlichem Willen erfüllt“ nach Vergil, Aeneis VI, 50. Über die Jahrhunderte platzieren Künstlerinnen und Künstler Schrift in Bildern bis mit Jenny Holzer die Schrift allein als Kunstwerk besteht. 2002 konnten in der Berliner Neuen Nationalgalerie laufende Textbänder mit in den letzten 20 Jahren gesammelten Texten der Künstlerin entdeckt werden: „Meine Augen tasten deine Haut“.

Brigitte und ich verwenden beide Schriften in ihren Bildern. Ich benutze sie als zeichnerisches Element, während Brigitte poetisch schreib-und zeichenvergnügt unterwegs ist und sich vom steten Wechselspiel von Schrift und Bild inspirieren lässt.

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