Susanne Haun in Weimar, Foto von Michael Fanke (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Medienwechsel – Weimar – s/w Fotos von Susanne Haun

Medienwechsel – Weimar – s/w Fotos von Susanne Haun

Kalt war es in Weimar, 5 Tage haben wir uns in dieser kulturträchtigen Stadt gegönnt. Drei Tage war uns klirrende Kälte und strahlend blauer Himmel beschert, zwei Tage waren grau in grau. Diese beiden Tage habe ich genutzt, meine Kamera besser kennenzulernen und zu ergründen, welche Einstellungen ich tätigen muss, um mit einer hochmodernen Digitalkamera s/w Fotos wie aus den 50ziger Jahren erhalte.
Vor einiger Zeit habe ich mir ein 40mm Pancake Objektiv gekauft. „Laufzoom“ benennt Micha es.
Es ist eine Herausforderung, damit zu fotografieren und erfordert ein anderes sehen. Da es in den 50ziger im allgemeinen keine Zoom Objektive gab, war das Pancake ein weiteres Kritierium zum Gelingen meiner Serie.

Tagebucheintrag 5. und 6. August 2020 – Der Ginko zieht die Romantik hinter sich! – Zeichnung von Susanne Haun

       Der Ginko zieht die Romantik hinter sich! Die Brücke zum Nirgendwo    

Zitat am Sonntag – Goethe

  Das Wort verwundet leichter als es heilt. Johann Wolfgang von Goethe         _______________ Goethe, in: Das kleine Lebensalphabet, Gedanken & Worte,

Zitat am Sonntag – Goethe

  Ein jeder sieht, was er im Herzen trägt. Goethe     Vor drei Wochen habe ich im Tagesspiegel eine Diskussion zum Duell der Fakten

Vernissage im Projekt forma:t und Portraits – Bericht und Zeichnung von Susanne Haun

Gestern war ich bei einer der Vernissagen (speziell die von Conrad Panzner und Carl Kenz) im Projekt forma:t. Im Gruppenraum bin ich mit meinem Portrait

Das 100. Pferd oder Wiedergabe und Erscheinung – Zeichnungen von Susanne Haun

„Muss ich das 100. Pferd  zeichnen?“ oder genügt mir für meine Kunst „eine schöne Zeichnung?“ waren die Fragen,  die ich mir heute mit einem Galeristen

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