Susanne Haun

Weddingmarkt – diesen Sonntag ist es wieder so weit! – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Weddingmarkt, Zeichnung by Susanne Haun on 25. Juni 2018

 

 

Banner JULI Weddingmarkt Leopoldplatz Berlin

 

Diesen Sonntag  findet ihr mich auf dem Weddingmarkt auf dem Leopoldplatz.

Ich werde einen der neuen Stände des Marktes bespielen und freue mich auf euren Besuch!

 

 

Am Sonntag, den 01. Juli 2018 von 12–19 Uhr geht der Weddingmarkt in die dritte Runde der Saison. Die Besucher erwartet ein entspannter Sonntag mit 70 hochwertigen und abwechslungsreichen Ausstellern, 8 Streetfood-Ständen, sowie einem abwechslungsreichen Nebenprogramm.

Gezeigt wird die hochwertige Vielfalt des lebendigen Stadtteils. Kunsthandwerker, Designer und Künstler zeigen ihre Arbeiten: Illustrationen, Malereien, Keramik, Mode, Schmuck und vieles mehr.

 

Forró, Brasilianische Tänze am 1. Juli auf dem Weddingmarkt in Berlin am Leopoldplatz (c) Foto Weddingmarkt

 

Neben dem Marktbetrieb, wird ein spannendes Nebenprogramm geboten. Ganztägig kann man sich mit der Camera Minutera  fotografieren lassen, den Schauspielern des Prime Time Theaters begegnen, Live Musik vor der Kirche lauschen, sich von einer Comic Zeichnerin portraitieren lassen, die Hände mit Henna-Bemalung verzieren lassen oder sich im Massage Zelt Entspannung gönnen. Ab 15 Uhr werden zahlreiche Forro Tänzer einen brasilianischen Paartanz auf dem Platz aufführen. Weddinger Gastronomen verwöhnen die Besucher mit Streetfood – von Kaffee, Eis, Burger, scharfen mexikanischen Fladen, bis hin zu ausgefallenen asiatischen Kreationen, ist alles für den anspruchsvollen Gaumen dabei.

Hier ein paar Fotos zur Einstimmung von meinem Stand im Juli 2016:

 

 

Der Eintritt zum Markt ist frei. Die nächsten Termine für den Markt sind der 1.Juli, 5. August, 2. Sept. 2018, jeweils von 12–19 Uhr. Alle Informationen zu dem Markt findet ihr online unter wedding-markt.de (siehe hier).

Anbindung: U6 & U9 Leopoldplatz, Bus: 120, 142, 221, 247, 327

ProfilBild Juli Weddingmarkt Berlin Leopoldplatz

WEDDINGMARKT
http://www.wedding-markt.de
http://www.facebook.com/weddingmarkt
weddingkulturmarkt@gmail.com

ORGANISATION
Sabrina Pützer
Hochstädter Str. 5, 13347 Berlin
0157-78799467

Zitat am Sonntag – Edward Munch – Zeichnung Susanne Haun

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 14. Januar 2018

 

Für einen Künstler ist es vor allem gefährlich, gelobt zu werden.

Edward Munch

 

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Zitiert nach: Visions Alive, http://visions-alive.com/  26.12.2017, 10:00 Uhr

 

Die Rolle der Galeristin – Susanne Haun

Posted in Kunstgeschichte, Leinwand, Zeichnung by Susanne Haun on 10. November 2016

 

Im  Sonntagsinterview vom 29.08.2016 des Tagesspiegel wurde Monika Sprüth interviewt (siehe hier).

 

Mein Weg zwischen Künstlerin und Kunsthistorikerin - 144 x 33 cm -Zeichnung auf Leinwand (c) Foto von Susanne Haun

Mein Weg zwischen Künstlerin und Kunsthistorikerin – 144 x 33 cm -Zeichnung auf Leinwand (c) Foto von Susanne Haun

 

Das Interview war sehr aufschlussreich und ich finde die Frau, die sich in der Beantwortung der Fragen zeigt, sehr sympatisch.

Die nicht nur kunst- sondern auch fußballbegeisterte Galeristin hat mich besonders in der Beantwortung der folgenden drei Fragen sehr begeistert:

„Susanne Kippenberger: Sie als Galeristin, sind Sie Trainer für den Künstler?
Monika Sprüth: Nein. Meine Rolle ist eher die des Beraters oder Managers. Der Galerist ist Dienstleister gegenüber dem Künstler.“²

Ich: Genauso stelle ich mir eine Galeristin vor, sie nimmt dem Künstler/in die betriebswirtschaftliche Arbeit ab, sorgt mit ihren Verkäufen dafür, das genügend Geld zum Leben für den Künstler/in vorhanden ist und gibt ihm/ihr manchmal Anstöße bei der Arbeit. Diese Anstöße können aufgrund eines Atelierbesuchs erfolgen oder aus einer Diskussion resultieren.

„Susanne Kippenberger: Sehen Sie sich selbst auch als Vorbild?
Monika Sprüth: Das weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass sich etwas verändert hat in den vergangenen 30 Jahren: Künstlerinnen sind sichtbarer im Kunstmarkt und in den Museen. Doch wir müssen vorsichtig sein, denn nur Frau sein alleine macht noch keine bedeutende Künstlerin. Ein wichtiges Kunstwerk muss in Form und Inhalt höchste Ansprüche einlösen.“³

Ich: Das ist auch immer meine Rede, nicht hervorheben, eine Frau zu sein und sich benachteiligt fühlen, sondern einfach tun, was in unserem Job zu tun ist. Ehe ich es nun in den Kommentaren lese: ich weiss, dass Frauen noch benachteiligt werden. Aber es hilft nichts zu jammern, es hilft nur anpacken und zu ändern.

„Susanne Kippenberger: Sollten Künstler ihr eigenes Werk interpretieren?
Monika Sprüth: Nein, das ist nicht ihre Aufgabe. Es geht ja darum, was das Werk beim Betrachter auslöst. Die bedeutende Kunstkritikerin der „New York Times“, Roberta Smith, will mit den Künstlern gar nicht reden. Sie schaut sich die Ausstellung an, und siehe da: Bei ihr kommt immer was sehr Vernünftiges raus.“³

Ich: Die Auffassung gefällt mir einfach. Ich habe während meines Studiums gelernt, das zwischen dem Kunsthistoriker und dem Künstler welten sehen. Ich wandele oft zwischen den Welten.

Das Interview geht über drei Seiten und es lohnt sich, es komplett zu lesen.

Und nun? Was zeige ich jetzt für eine Zeichnung dazu? Am besten die, die gerade entstanden ist. Bezugslos zum Text und doch mit vollem Bezug. Denn geht nicht alles, was ich denke und tue in meinen zeichnerischen Ausdruck ein?

 

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²http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/die-galeristin-monika-sprueth-ueber-ihre-fussballleidenschaft-die-stimmung-im-stadion-ist-zweitrangig/14459784-2.html, 9.11.16, 13:45 Uhr.

³http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/die-galeristin-monika-sprueth-ueber-ihre-fussballleidenschaft-eine-perversion-unserer-welt/14459784-3.html, 9.11.16, 13:45 Uhr.

Der neue Künstlertyp – was zeichnet heute den Künstler aus? – Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildnisse, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 3. September 2016

 

Weihnachten bekam ich ein Jahresabo des art magazines (siehe hier) geschenkt.

 

Selbst - Streifend - Zeichnung von Susanne Haun - 25 x 25 cm - Tusche auf Bütten

Selbst – Streifend – Zeichnung von Susanne Haun – 25 x 25 cm – Tusche auf Bütten

 

Ich schaffe es nicht immer, das Heft sofort zu lesen. So habe ich erst heute die Folie vom neuen September Heft aufgerissen. Grundsätzlich lese ich immer zuerst das Editorial. Es ist für mich wie die Einleitung einer Hausarbeit, die mich auf den kommenden Text, in dem Fall die vorliegende Ausgabe des art magazine, vorbereitet.

Dieses mal habe ich nach dem Editorial  gleich zum Artikel Fitte Künstler Saufen und Rauchen war gestern  von Kolja Reichert vorgeblättert.

Was zeichnet heute den Künstler aus? ist eine der Fragen, die Reichert im Artikel stellt. Unter anderem schreibt Reichert, dass das Modell für den Künstler heute „der Start-up-Gründer, der originelle Nerd, der mit disruptiven Innovationen seinen Investoren das rare, wertvolle Angebot macht (…).“².

Ganz ernst meint das Reichert sicher nicht, aber es liegt trotzdem viel Wahrheit in den Worten.

Ersteinmal habe ich das  Wort disruptive betrachtet. Im Duden ist unter  disruptive (englisch) „störend, zerstörerisch, zu: to disrupt = stören, unterbrechen < lateinisch disruptum, 2. Partizip von: di(s)rumpere= zerreißen“  zu finden.

Ich bin das alles, was Reichert schreibt, ich vermarkte mich selber, kontakte, organisiere Ausstellungen, spreche Sammler an, versuche Sponsoren zu finden usw. Ich mache faktisch zwei Dinge gleichzeitig: ich bin Künstlerin und meine eigene Galeristin.

Habe ich mir das so vorgestellt, als ich mich für das Künstlerinnendasein entschied?

Ich kann mit einem entschiedenen „JEIN“ antworten.  Ich möchte eigentlich nur zeichnen, gerne in Ruhe und Ausgeglichenheit ein Thema erforschen und festhalten. Ich habe das Gefühl, da kommen im Moment immer wieder dringende Vermarktungsarbeiten dazwischen. Das gefällt mir nicht. Ich wünsche mir also wieder einmal eine gute Galerievertretung. Dafür muss ich jedoch ersteinmal bewerbungstechnisch tätig werden und das macht viel Arbeit, die mir dann wiederum beim Zeichnen fehlt. Nein – keine Ausrede, ich bin dran und war gestern gerade erst bei einem Gespräch in einer Galerie…..

Vorerst werde ich die Prioritäten ein bißchen von hier nach dort verschieben und wie durch Zaubershand wird am Ende mehr Zeit zum Zeichnen übrig bleiben.

 

Selbst im Kosmos (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbst im Kosmos (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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² Reichert, Kolja. Fitte Künstler Saufen und Rauchen war gestern, in: art magazine, Hamburg September 2016, S. 38 – 41.

Susanne Haun Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 155 – Eugène Delacroix

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 7. August 2016

 

„Genie liegt nicht darin, neue Ideen zu haben, sondern darin, von der Idee besessen zu sein,

daß das bereits Gesagte nicht gut genug ist.“

Eugène Delacroix²

 

Portrait von Otto Lilienthal II - Zeichnung von Susanne Haun - 30 x 20 cm - Tusche auf Silberburg Bütten

Portrait von Otto Lilienthal II – Zeichnung von Susanne Haun – 30 x 20 cm – Tusche auf Silberburg Bütten

 

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²HEBBORN, ERIC. Der Kunstfälscher, Köln 1999. S. 40.

Susanne Haun Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 154 – Phillip von Rosen

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 31. Juli 2016

 

„Spätestens mit Kants Geniebegriff ging die Vorstellung vom künstlerischen Genie und auratischen Orginal eine Symbiose ein: Das Genie schafft aus sich heraus Kunst. Originale sind also Werke, die vollkommen neu und einmalig sind, und bei denen eine Verbindung zwischen Schöpfung und Geist, Einmaligkeit und künstlerischer Intention besteht, die durch die Signatur oder andere Quellen beglaubigt ist.“²
Philip von Rosen
 
Was aber ist neu und was ist einmalig?

 

Die Bindung des Geistes (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Bindung des Geistes (c) Zeichnung von Susanne Haun

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PFISTERER, ULRICH (Hrsg.), Metzler Lexikon Kunstwissenschaft, Stuttgart 2003, Art: von Rosen, Philip, „Fälschung und Original“, S. 93.

Susanne Haun Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 153 – Friedrich Nietzsche

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 24. Juli 2016

„Glaube an die Inspiration. – Die Künstler haben ein Interesse daran, dass man an die plötzlichen Ein|gebungen, die sogenannten Inspirationen glaubt; als ob die Idee des Kunstwerks, der Dichtung, der Grundgedanke einer Philosophie, wie ein Gnadenschein vom Himmel herableuchte. In Wahrheit producirt die Phantasie des guten Künstlers oder Denkers fortwährend Gutes, Mittelmässiges und Schlechtes, aber seine U r t e i l s k r a f t, höchst geschärft und geübt, verwirft, wählet aus, knüpft zusammen; (…)“²

Friedrich Nietzsche aus Menschliches, Allzumenschliches

 

Inspiration - Auschnitt Rolle von Susanne Haun - 50 x 40 cm - Tusche auf Bütten

Inspiration – Auschnitt Rolle von Susanne Haun – 50 x 40 cm – Tusche auf Bütten

 

 

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Nietzsche, Friedrich, Menschliches, Allzumenschliches, Viertes Hauptstück, Aus der Seele der Künstler und Schriftsteller, IN: Scheier, Claus-Artur (Hrsg.), Friedrich Nietzsche, Philosophische Werke in sechs Bänden, Band 6, Felix Meiner Verlag Hamburg 2013, S. 134.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 149 – Paul Auster

Posted in Sketchnote, Stillleben, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 26. Juni 2016

 

„Ich hatte nie die Absicht, meine Schreibmaschine zu einer Heldin zu machen. Das ist das Werk von Sam Messer, einem Mann, der eines Tages in mein Haus kam und sich in die Maschine verliebte. Die Leidenschaften von Künstlern sind nicht erklärbar.“

Paul Auster im Jahr 2002, Die Geschichte meiner Schreibmaschine,  Hamburg 2005, S. 29

Sam Messer ist Künstler aus der U.S.A. Hier auf Vimeo stellt er sich selbst vor.

 

Gabriele (c) Sketchnote von Susanne Haun

Gabriele (c) Sketchnote von Susanne Haun

 

Ich wurde durch Birgit Böllinger von Sätze & Schätze auf das Buch aufmerksam (siehe hier).

Als Micha seine Schreibmaschine herausholte wurde ich ganz blaß vor Neid (Spaß!). Er bekam zur Konformation eine gelbe Gabriele von Triumph geschenkt und hütet das gute Stück seither. Birgit, sah deine Gabriele auch so aus? Welche Farbe hatte sie? Und bei wem steht noch so ein gutes Stück im Schrank?

Nachdem die inzwischen fast antike Maschine ersteinmal auf dem Tisch stand, haben wir Skizzenbuch und Fotoapparat hervorgeholt und Gabriele ins rechte Licht gerückt!

 

 

Meine Gedanken im DiaryFlex – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Mindmap, Sketchnote, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 23. Juni 2016

 

Oft bin ich in den Materialien, die ich benutze, festgefahren. Ich habe mir einen Vorrat von bestimmten Produkten angeschafft und weiss, wie die Materialien zusammenpassen und wie ich sie verarbeiten kann.

 

Sketchnote Vortrag Zeichnung (c) Susanne Haun

Sketchnote Vortrag Zeichnung (c) Susanne Haun

 

Deshalb freue ich mich, wenn ich einen Hinweis auf Neues bekomme und manchmal bin ich so begeistert, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie ich je ohne dieses Material ausgekommen bin.
So geht es mir mit dem DiaryFlex von Hahnemühle (siehe hier). Es ist ein nachfüllbares Notizheft in schwarz rot, mit rotem Lesezeichen und Vorrichtungen für Visiten- und Postkarten. Das DiaryFlex macht was her und rot ist ja so oder so meine Farbe. Ich bin begeistert. Vor allem, weil es drei unterschiedliche Arten des „Refill“ gibt. Ich mag besonders das dotted Refill. Es ist mit kleinen Punkten gefüllt, die nicht wie Linien dominieren und trotzdem das Weiß des Papiers unterbrechen und die Linien und Notizen belebter machen.

Wenn ich mir Gedanken über neue Projekte mache, kann ich diese gut als Sketchnotes im DiaryFlex festhalten. An der Uni oder auch bei dem Seminar in der Remise Steglitz hat es mir Freude gemacht, einfach in dieses Notizheft zu schreiben.

In der hier gezeigten Sketchnote habe ich einen Abendvortrag zum Thema Zeichnung geplant. Ich bin mir nur nicht sicher, ob die Notiz mir eher mit Buntstift eingefärbt oder nur mit Füller geschrieben gefällt. Was meint ihr?

 

Sketchnote Vortrag Zeichnung (c) Susanne Haun

Sketchnote Vortrag Zeichnung (c) Susanne Haun

 

Bei meinem letzten Boesner Workshop schrieb Elke in der Bewertung, ich „sollte bei QVC o.ä. Verkäufe für Boesner tätigen. Sie ist kompetent und kann sehr gut erklären! Prima Kurs!“. Ich musste darüber lächeln, ich bleibe lieber Künstlerin statt Verkäuferin. Als Künstlerin muss ich jedoch die Materialien kennen, denn der Erfolg des Ergebnisses hängt davon ab. Damit meine Schülerinnen und Schüler nicht aufgrund des Materials Enttäuschungen erleben, berichte ich ihnen von meinen Erfahrungen mit dem Material.

 

 

 

161 Arbeiten von Künstler und nur 6 von Künstlerinnen sind in der Sammlung Würth in Berlin zu sehen

Posted in Ausstellungstip, Betrachtungen zur Kunst by Susanne Haun on 29. Oktober 2015

Es ist schon ein wenig her, da habe ich die Sammlung Würth im Martin Gropius Bau (siehe hier) besucht.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Die Sammlung ist eindrucksvoll und besonders die Kunst- und Wunderkammer hat mir sehr gut gefallen.

Nachdem ich jedoch die Hälfte der Ausstellung betrachtet hatte, fiel mir auf, dass kaum Arbeiten von Künstlerinnen zu sehen sind. Insgesamt werden die Arbeiten von 161 Künstlern und 6 Frauen gezeigt.

 

Ich habe ein Video auf youtube gefunden, dass die Ausstellung gelungen präsentiert:

 

Wie anders schaut es da beim me Collectors Room (siehe hier) aus!
Dort läuft gerade eine Retrospektive zu Cindy Sherman. In der Zeitkunst habe ich den Artikel „Meisterin der Verwandlung“ zur Ausstellung gelesen. Die Kollektion von Thomas Olbricht, der seit 1980 Kunst sammelt, besteht fast zur Hälft aus Kunst von Frauen!² Ich gehe gerne in den me Collectors Room und habe schon einiges darüber berichtet (siehe hier). Ich freue mich schon darauf, die Retrospektive zu Cindy Sherman zu besuchen, ich bin dazu schon fest im November verabredet und werde berichten.

Hier ist ein guter Beitrag zur Ausstellung auf meinem Lieblingssender radio 1 (siehe hier) zu hören.

Und hier findet ihr das Dartellungsvideo vom me collectors room:

 

Frauen und Männer, was meint ihr dazu?

 

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²Leitzke, Ankelika, Meisterin der Verwandlung, In: Zeitkunst 09:2015, Neu-Isenburg, September 2015, S. 3.

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