Susanne Haun

Mit was fange ich an? – Ostia Antica Rom – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Latium, Reiseberichte, Rom, Zeichnung by Susanne Haun on 30. November 2018

 

Rom - Ostia Antica - Athene - Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

Rom – Ostia Antica – Athene – Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

 

Ich weiß gar nicht, welche Seiten meiner zahlreichen noch nicht im Blog veröffentlichen Skizzenbücher ich als erstes hier aufarbeiten und in meinem Blog-Gedächtnis bewahren sollte.

Vielleicht ist es klug, mit der letzten Reise ins Latium um Rom zu beginnen, dann über Berchtesgaden nach Kopenhagen zu wandern. Auch vom Gasometer in Berlin Schöneberg habe ich noch nichts geschrieben und die letzten Afrikatage an den Viktoriafällen sind auch noch offen. Aber Eile mit Weile und nun bloß keinen Stress!

Die heute gezeigten Zeichnungen sind im Oktober entstanden. Im Rahmen meiner Masterarbeit wollte ich mir den Ort der Zeichnung, die ich bespreche, anschauen: Olevano, ein kleines Bergdorf etwa 75 km von Rom entfernt.

 

 

Am ersten Tag dieser Reise schauten wir uns jedoch erstmal den alten Hafen Roms an. Ostia Antica ist das Ausgrabungsgelände der antiken Stadt Ostia, der ursprünglichen Hafenstadt des antiken Rom. Ich war begeistert und die Ausgrabungsstätte gefiel mir sehr viel besser als das Forum Romanum. Kein Anstehen an der Kasse, keine Menschenmengen und schönster blauer Himmel begleiteten unseren Besuch. Das Gelände war so groß, dass wir leider nicht alles besichtigen konnten, wir waren nach dem frühen Flug aus Berlin müde und dachten, wir könnten uns am letzten Tag nochmal das Gelände anschauen. Leider war der letzte Tag ein Montag und die Ausgrabungsstätte ist immer Montags geschlossen. Ein Grund wieder das Latium zu bereisen. Schließlich möchte ich noch den Rest des Hafens sehen.

 

Ostia Antica bei Rom (c) Foto von Susanne Haun

Ostia Antica bei Rom (c) Foto von Susanne Haun

 

In einem Museum waren viele der mir schon aus der Abgusssammlung in Berlin Charlottenburg bekannten Skulpturen untergebracht. Damit die Besucherin, der Besucher auch „anständige“ Fotos mit nach Hause nehmen kann, waren die Wände hinter den eindrucksvollsten Werken mit schwarzem Stoff bezogen. Ich konnte mich nicht satt sehen und mein Finger war fast nicht vom Auslöser des Fotoapparats wegzubekommen. Natürlich habe ich auch nicht, wie die Seiten meines Skizzenbuchs zeigen, das Zeichnen vergessen.

 

 

Unser Hotelzimmer war in Fiumicino, also der „Flughafenstadt“ Roms. Ich amüsiere mich immer noch. Ich dachte, wenn ich schon in Berlin in der Nähe des Flughafen Tegel lebe und gewöhnt bin, dass bei der „falschen“ Windrichtung die Flugzeuge fast im Minutentakt ab 6 Uhr über mein Schlafzimmer donnern, dann könnte ich das auch in Fiumicino aushalten. Dort jedoch fliegen die Flugzeuge gleich über das Meer ein- bis zweimal Morgens und Abends und stören die schlafende Stadt nicht!

Ich habe lange nicht mehr so ausführlich gebloggt, dass ich bei der Auswahl der Fotos tatsächlich eskaliert bin. 70 Fotos habe ich hochgeladen. Drei Tage habe ich immer wieder an diesem Beitrag gearbeitet, mal geschrieben und mal die Fotos bearbeitet und hochgeladen.

 

 

Besonders mag ich Textbruchstücke. Das Abstrahieren der Buchstaben durch die Brüche fasziniert mich. Bei Utz Benkel auf dem Blog zu seiner Südamerika Reise (siehe hier) habe ich gesehen, wie gut kleine Filmschnipsel in einem Reisebericht wirken. Ich filme diese kleinen Reisedokumente sonst immer nur für mich als Notiz.

 

 

 

Gibt es noch Ruhe in den Bergen? – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Landschaft, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 19. September 2018

 

Skizzenbuch Lofer 8.9. - 15.9.2018 - Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst , Bonn 2018

Skizzenbuch Lofer 8.9. – 15.9.2018 – Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst , Bonn 2018

 

Gibt es noch Ruhe in den Bergen?

Auf der einen Seite geniesse ich es, dass es an vielen Orten Seilbahnen gibt, die Menschen, die nicht gut laufen können an Orte bringen, die sie alleine nie erreichen könnten. Auf der anderen Seite ist es so auch mit der Ruhe, die die Berge eigentlich ausstrahlen, vorbei. Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass die meisten Gäster der Seilbahnen nur bis zur nächsten Hütte gelangen, um dort zu essen und zu trinken und dann wieder ins Tal fahren.

 

 

Es sind oft nur wenige Schritte, die den Unterschied von der belebten Alm zur unbelebten Bergwelt ausmachen.

Mir genügt in der Regel ein kleines Plätzchen zum Zeichnen, fast ein ganzes Skizzenbuch habe ich so letzte Woche in der Loferer Almwelt und im Berchtesgadener Land gefüllt. Es war sehr erholsam, in den Bergen kann ich den Streß abwerfen, der mich jedoch, sobald ich wieder in Berlin bin, einholt.

Heute zeige ich Skizzen und Fotos aus der Loferer Almwelt und der Senkenberg Klamm. Die Wasserfotos von mir und von Micha, die blogge ich ein andermal. Die wollen noch sehr gut sortiert werden. Es sind insgesamt 500 Fotos, wo wir mit Belichtung und Bewegung das Wasser in Szene setzten.

 

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Alexander von Humboldt

Posted in Landschaft, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 26. August 2018

 

Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

Alexander von Humboldt

 

Der Seelenberg - Zeichnung von Susanne Haun - 26 x 36 cm - Tusche auf Bütten

Der Seelenberg – Zeichnung von Susanne Haun – 26 x 36 cm – Tusche auf Bütten[/

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https://zitate.woxikon.de/natur/1555-alexander-von-humboldt-jedes-naturgesetz-das-sich-dem-beobachter-offenbart-laesst-auf-ein-hoeheres-noch-unerkanntes , 25.8.18, 19:490 Uhr

Krakow am See – Landschaft Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Mecklenburg-Vorpommern, Reiseberichte, Zeichnung by Susanne Haun on 15. August 2018

 

Krakow am See (c) Foto von M.Fanke

Krakow am See (c) Foto von M.Fanke

 

Schon im Juni haben wir Krakow am See besucht und

erst heute zeige ich den ersten Teil der Zeichnungen und Fotos von diesem gelungenem Wochenende.

 

 Krakow am See (c) Zeichnung von Susanne Haun

Krakow am See (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ich hinke meinem Werkverzeichnis hier im Blog sehr hinterher. Das macht mich etwas unzufrieden. Sicher ist es richtig, es gibt im Moment zwei Dinge, die vor dem Bloggen stehen: meine Masterarbeit und die Ausstellung Querbrüche, die ich mit Gabriele D.R. Guenther schon im November in Berlin Wedding bestreite. Davon in einem Blogbeitrag in den nächsten Wochen mehr. Ich fühle mich sehr unter Druck. Die Hitze, die schon am Sonntag in Berlin wieder einsetzte tut ein übriges dazu. Die Masterarbeit saugt mich förmlich aus, das hätte ich nicht erwartet.

 

 

 

Zitat am Sonntag – Georg Friedrich Händel – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 10. Juni 2018

 

Man muss lernen,
was zu lernen ist, und dann
seinen eigenen Weg gehen.

Georg Friedrich Händel

 

Farbmuster (c) Susanne Haun

Farbmuster (c) Susanne Haun

 

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Georg Friedrich Händel, zitiert nach: Zitate 2018, Tageskalender Harenberg, 5.6.2018

Zitat am Sonntag – Georg Heym – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 3. Juni 2018
Alle Landschaften haben
sich mit Blau gefüllt.
Wellen entstehen auf Leinwand 215 x 95 cm (c) Foto von Susanne Haun

Wellen entstehen auf Leinwand 215 x 95 cm (c) Foto von Susanne Haun

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Ich habe dieses Zitat auf irgendeinem Blog gelesen und vergessen, mir den Link zu notieren. Wenn diejenige/derjenige, der das Zitat gepostet hat, zufällig hier auf meinem Blog verweilt, würde ich mich freuen, wenn ihr den Link zum Beitrag in meinen Kommentaren postet.

 

Afrika möchte sich gegen die Romantik durchsetzen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 5. Mai 2018

 

Zur Zeit hat es die Romantik schwer, sich durchzusetzen (siehe hier).

 

Entstehendes Afrika - 30 x 40 cm - Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Entstehendes Afrika – 30 x 40 cm – Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Von Novalis insprierte Traumlandschaft - 30 x 40 cm - Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Von Novalis insprierte Traumlandschaft – 30 x 40 cm – Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Mädchen mit Blumenkranz im Haar – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei by Susanne Haun on 16. April 2018

 

Heute war ich einfach den ganzen Tag müde,aber wie ein kleines Mädchen wollte ich lieber Zeichnen als ins Bett gehen.

So sind die beiden heutigen Portraits von einem Mädchen mit Blumenkranz im Haar entstanden. Ich sehe in der Zeichnung das Modell vor mir und ich sehe auch mich und meine Trotzhaltung darin. So ist die Ähnlichkeit zu meinem ursprünglichen Modell verlorengegangen aber der Augenblick festgehalten wo ich als Frau über 50 mich wieder in ein trotziges kleines Mädchen verwandele.

Deshalb mag ich diese beiden Portraitzeichnungen besonders.

 

Mädchem mit Blumen im Haar - 25 x 25 cm - Tusche auf Hahnemuehle Burgund - Version 1 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Mädchem mit Blumen im Haar – 25 x 25 cm – Tusche auf Hahnemuehle Burgund – Version 1 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Mädchem mit Blumen im Haar - 25 x 25 cm - Tusche auf Hahnemuehle Burgund - Version 2 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Mädchem mit Blumen im Haar – 25 x 25 cm – Tusche auf Hahnemuehle Burgund – Version 2 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Projekt ohne Namen – Der Himmel wartet, doch die Erde verlangt … – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Projekt ohne Namen, Zeichnung by Susanne Haun on 7. Februar 2018

 

#20

J: Der Himmel wartet, doch die Erde verlangt …

S: Liebe, Respekt und Verantwortung.

 

 

Jürgen hat mir einen neuen Satzanfang zukommen lassen, den ich spontan ohne Überlegung zu Ende schreiben konnte. Die Zeichnungen sind erst nach den Worten erfolgt. Das ist eigentlich selten, denn ich zeichne meistens erst bevor ich formuliere.

Hier ist der diesmalige Satzanfang für Jürgen:

#21 Ein neuer Anfang bedeutet …

Ihr habt euch sicher über die Löcher am linken Blattrand der Zeichnungen gewundert. Ich sammele die Blätter des Projekts in einer Mappe oder Lederbuch. Um beim Zeichnen die bisherigen Arbeiten nicht zu beschädigen, hefte ich mir die leeren Blätter immer aus.

 

 

Hier seht ihr die bisherigen Sätze, das Projekt läuft schon seit dem 24. November 2016, also über ein Jahr! Das war mir gar nicht bewusst, ich dachte, wir hätten gerade gestern angefangen, daran zu arbeiten.

 

#19 (siehe hier)

S: „Durst wird nicht immer durch Wasser gelöscht, sondern …“
J: “ … auch mit Erdöl!“

#18 (siehe hier)

J: „Wenn ich mit dem Finger schnipse, …“
S:  „… passiert nichts weiter außer ein Schnipsen.“

#17 (siehe hier)
S: „Eine Linie biegt sich nach links nach rechts, um dann…“
J: „… an den Rändern des Blattes zu verschwinden.“

#16 (siehe hier)

J:  „Mein Engelchen, ich sage Dir …“
S:  „… nichts ist perfekt aber alles ist möglich!“

#15 (siehe hier)
S: „Wörter sind immer …“
J: „… gut oder böse.“

#15.1 (siehe hier)
J: „Worte, die den Raum fülleun und als ewiges Licht bleiben.“

#14 (siehe hier)
J: „Ich konnte zuerst den Weg nicht finden, …“
S: „… aber dann sah ich es: Am Ende des Weges war alles voller Bücher, Papier und Tinte.“

#13 (siehe hier)
S: „Wie Schneeflocken werden die Pappelsamen durch die Luft getragen und …“
J:  „… sind wie Worte, die die Erde lockern werden.“ (aus Enzensberger, Windgriff, 1964)

#12 (siehe hier)
J: „Ich schaue mich im Spiegel an und denke: …“
S: „… Nichts!“

#11 (siehe hier)
S: Die Ferne lockt mit fremden Geruechen, Farben und Tönen …
J:  …, doch mein Herz schlägt nur für dich.

#10 (siehe hier)
J: „Ich war jung und töricht, naiv und unbedarft …“
S: „… und dabei sehr fröhlich und sorglos.“

#9 (siehe hier)
S: Der Mensch blickt zurück in sich selbst und findet in der Zukunft …..
J: … den „loving cup“.

#8 (siehe hier)
J: „Der, der alleine ins Wasser geht, das ist „der Alleineinswassergeher“ und die, die zu mehreren gehen …“
S: „…werden sich selbst vergessen, fröhlich sein und planschen.“

#7 (siehe hier)
S: „Kalte Hände sind ein kritisches….“
J: „… Phänomen, denn wie sagte Christoph Ernst Freiherr von Houwald, so ungefähr: „Nimm noch einmal in Deine kalten Hände des warmen Herzens Signatur. Und ist Dein Herzensspiel noch nicht zu Ende, und kommt ein neuer Akt: so klingle nur.“ ( frei übertragen aus: Christoph Ernst Freiherr von Houwald, die Freistatt, vierte Szene, Leipzig 1820)

#6 (siehe hier)
J: „Wenn sie losgelassen werden und durch die offenen Tore fegen …“
S: „… können nicht die größten Drollerien sie aufhalten.“

#5 (siehe hier)
S: „Das perfekte Ding ist …“
J: „… das momentane Ding“

#4 (siehe hier)
J: „Ich höre die schweren Maschinen in der Ferne und ahne …“
S: „… dass sie an ihrer Last zerbrechen.“

#3 (siehe hier)
S: „Es ist schwer vorstellbar, dass der hoch in den Himmel aufragende Turm …!“
J: „… tatsächlich ein Raumschiff darstellt.“

#2 (siehe hier):
J: „Heute ist heute, morgen wird übermorgen und  …“
S: „… gestern ist nicht gewesen sondern wird Erinnerung.“

#1 Projektauftakt (siehe hier):
S: „In der Nacht verschwimmen die Gegenstände zu schwarzen verwischten Flächen, deshalb ……“.
J:  „… versucht der Abfalleimer ein verzweifeltes Glühen“.

Auch auf Sizilien fällt Regen – Susanne Haun

Posted in Landschaft, Reiseberichte, Sizilien, Zeichnung by Susanne Haun on 20. November 2017

 

Regen in Sant'Agata di Militello (c) Foto von Susanne Haun

Regen in Sant’Agata di Militello (c) Foto von Susanne Haun

 

Sizilien, den 15. September 2017

Unglaublich aber wahr, heute hatten wir einen Regentag. Der Erde auf Sizilien tut es gut, vom Wasser benetzt zu werden, ehrlich gesagt könnte es sogar noch mehr sein, um die verbrannte Erde wieder für die Landwirtschaft nutzbar zu machen. Für uns fällt der Spaziergang vom Hafen am Strand von Sant’Agata di Militello so gut wie aus. Die Strandpromenade wird bei ihrem Beginn mit einer Lampe in Form eines Brunnens geschmückt. Wie die Freiheitsstatue hält eine Nixe den Arm nach oben gestreckt eine kreisrunde Glühlampe in der Hand. Mir fehlen die Worte ob dieser „Schönheit“. 😉 In der anderen Hand hält sie eine Muschel, aus der Wasser quillt. Ein einsames Segelboot strebt den Hafen an und belebt unsere Fotos von den Liparischen Inseln.

 

 

Tapfer ignorieren wir die ersten Regentropfen, als wir jedoch auf dem menschleeren Strand die ersten Blitze über den Bergen sehen, brechen wir aus Angst, ein guter Einschlagpunkt für die elektrischen Lichtstrahlen zu geben unseren Strandspaziergang ab und setzen uns in eines der vielen fast verwaisten Strandcafés und trinken Cappuccino und essen Eis dazu. Die Sonnenschirme sind hier doch eher als Sonnen- denn als Regenschutz gedacht und so tröpfelt das kühle Nass durch den Schirm in unseren Cappuccino. Da gibt es nur noch eins: zurück in die Ferienwohnung.

M. überlegt sich, mit dem Auto die Dorfstraßen von Caronia zu erkunden aber auch dieses Vorhaben bricht er schnell ab – für die kleinen sehr steilen Straßen haben wir eindeutig zu viel Auto gemietet.

 

 

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